November 29th, 2020 by Afrigal

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Borbetomagus

Die Gruppe entstand 1979, als die Saxophonisten Jim Sauter und Don Dietrich mit dem Gitarristen Donald Miller zusammentrafen. Das Trio benannte sich eher zufällig nach dem keltischen Namen von Worms. Es erhielt keinen Austausch mit anderen Musikern der New Yorker Noise-Szene, etwa mit John Zorn, nahm aber bereits seit 1980 mit Improvisationsmusikern der europäischen Szene wie Tristan Honsinger, Peter Kowald oder Hugh Davies auf.

 

 

 

 

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Voice Crack

(Möslang/Guhl) füherEinfluss – Gunter Hampel:

Irene Schweizer unterstützte das Duo schon früh!

 

Total Music Meeting

Norbert Möslang

Norbert Möslang wurde 1952 in St. Gallen geboren und arbeitet als Geigenbauer. Schon früh etablierte er sich als Musiker, Komponist und Klangerfinder. Bekannt wurde er durch seine „Lärmmusik“, die er ab 1972 mindestens 30 Jahre lang als die Hälfte des Duos Voice Crack mit Andy Guhl aufführte. Er nahm billige Unterhaltungselektronik – Taschenlampen, Telefone, einfache Schalter – und beschwor damit erstaunliche und manchmal sehr poetische Klänge. Dieses „Hardware-Hacking“ -Konzept ist in den letzten zehn Jahren bekannter geworden, und Möslang gilt international als einer seiner Pioniere.

Neben Auftritten in Japan und den USA inszenierte er 2011 im Rahmen der Biennale von Venedig eine Klanginstallation in der Santa Stae-Kirche. Für seine Arbeit als Filmkomponist erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter einen Schweizer Filmpreis für den besten Film Partitur im Jahr 2010 und Cinema Eye Honors Award in New York im Jahr 2011, beide für den Soundtrack zu Peter Liechtis Dokumentarfilm „The Sound of Insects“.

Andy Guhl

Discogs

 

 

 

 

 

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November 26th, 2020 by Afrigal

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Trommler

 

 

 

https://beafifer.com/twentysix.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Laupenkrieg

https://en.wikipedia.org/wiki/Fritz_Berger_(percussionist)

https://wikitia.com/wiki/Alfons_Grieder

https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Wilcoxon

https://en.wikipedia.org/wiki/J._Burns_Moore

https://www.pas.org/about/hall-of-fame/john-s-pratt

https://de.wikipedia.org/wiki/Jim_Chapin

https://de.wikipedia.org/wiki/Sanford_A._Moeller

https://en.wikipedia.org/wiki/Billy_Gladstone

https://de.wikipedia.org/wiki/George_Lawrence_Stone

https://de.wikipedia.org/wiki/Vic_Firth

https://en.wikipedia.org/wiki/Ted_Reed

https://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Stewart_Ashworth

 

 

 

 

 

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November 26th, 2020 by Afrigal

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Josephine Bode

Moers

Kim-Josephine Bode (* 1982 in Oldenburg) ist eine deutsche Musikerin (Blockflöten, Kaval, EWI), die sowohl im Bereich der Alten als auch der Neuen Musik und der Improvisationsmusik auftritt.

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 25th, 2020 by Afrigal

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Konzepte der Elektroakustischen Musik

Trivia

3 Konzepte:

  • Konkrete Musik
  • Studio Köln
  • akusmatische Musik

A) akusmatisch ==> reines Hören – Klang ohne Ursachenbild – Schaeffer 1966 reduziertes Hören – Tonbandgeräte als pythagoräischer Vorhang – F. Bayle schlug vor Akusmatik = spez. Hörbedingungen

P.Schaeffer: Es geht nicht mehr darum, wie ein subjektives Hören die Realität interpretiert.

F. Bayle: ..wollte eine Komposition mit Klangbildern erstellen, die die fehlenden visuellen Infos einer Lautsprecheraufführung kompensiert.

 

Akusmonium: Komponist sitzt am Mischpult und gestaltet sein Werk (Interpretation)

Viele Lautsprecher – Komponist verteilt Musik im Raum.

 

 

Wellenfeldsynthese an der TU Berlin

TU Berlin:

Der Hör- und Veranstaltungssaal WellenFeld H 104 der TU Berlin verfügt über das weltweit größte System zur Wellenfeldsynthese (WFS). Um den gesamten Saal mit einem Fassungsvermögen von rund 640 Plätzen zieht sich auf Kopfhöhe ein Band von über 2700 Lautsprechern im Abstand von 10cm. Diese werden von einem Computer-Cluster mit 832 Audio-Kanälen angesteuert.

IRCAM:

B) Musique concrète

Pierre Schaeffer Ing. RDF Paris – Club d’essai.

Kompositionstechnik mit gespeicherten Kängen (Instrumente & Alltagsgeräusche) auch Futurismus – Abgrenzung zur Klassik (12ton & seriell)

Klassik: vom Abstrakten ins Konkrete (Komposition)

Cconcrète: Vom Konkreten (Alltagsgeräusch) wird das Abstrakte durch Klangverfremdung

Und es gab Stress, damals wie heute: Boulez warf Schaeffer vor, dass er kein Musiker sondern ein Bastler sei. Schaeffer war klug und wies dies nicht zurück, er war der Meinung, dass die Geschichte der Musik an sich ein Bastelarbeit war.

Pierre Schaeffer hatte auch eine Liebe zur afrikanischen Musik.

vom Einzelklang zum Musikstück als Ganzes.

Tod Dockstader

Tod Dockstader (* 20. März 1932 in Saint Paul, Minnesota; † 27. Februar 2015[1]) war ein US-amerikanischer Komponist elektronischer Musik, insbesondere der Musique concrète.

Arbeiter mit Rhythmen, Frequenzen und Intensitäten.

 

diese Musik brauchte keine Noten, sie brauchte etwas besseres, anderes als…….

Stockhausen: 1955-56 im Gesang der Jünglinge warewn Sprache – Gesang – &elektronische Klänge gleichberechtigt.

langsam entwickelte sich ein Oberbegriff: – ELEKTRONISCHE MUSIK – daher entsatnd der abgrenzende Begriff „elektroakustische Musik“

1951 übernahm Pierre Henry den Club d’Essai.

Später arbeitete er an der Inovierung der Rockmusik mit elektronischen Einflüßen. Er gilt

als Vater des Techno.

seit 1997: Pierre Henry Messe pour le temps presente

er arbeitete auch mit Spooky Tooth

nebenbei: das war mein erster Song an den drums.

und mit Pierre Henry

dann mit

Musique concrète

beeinflusste auch die Noisemusik – Luc Ferraris

C) Studio für elektronische Musik in Köln WDR

Seine Geschichte spiegelt die Entwicklung der elektronischen Musik in der 2. Hälfte des 20ten Jahrhunderts wider.

1951 – Hans Hartmann, Werner Meyer Eppler – Robert Beyer-Fritz Enkel und Herbert Eimert.

Robert Beyer sprach schon 1920 von einer Klangfarbenmusik.

Das Trautorium gilt als Vorgänger des Synthesizers

Olivier Messian hatte zwei Studenten: -Pierre Boulez und Karlheiz Stockhausen

Boulez gründete das IRCAM

Seriell oder Sinuston

Stockhausen wußte dass die Klangfarbe sich der seriellen Organisation entzog.

Fritz Enkel gab ihm Sinusgeneratoren.

Monochord und Melochord waren ab da bei ihm verboten.

Andere Komponisten im Studio:

* Karel Goeyvaerts ,Paul Gredinger, Gottfried Michael Koenig, Henri Pousseur, Bengt Hambraeus und Franco Evangelisti

Jeder Klang wurde aus einzelnen Teiltönen komponiert.

 

Adorno: elektronische Musik hört sich a, als würde Anton Webern auf einer Wurlitzer Orgel vorgetragen.

Die elektronische Musik aus Köln näherte sich der Musique Concrète aus Paris.

Notation blieb ein Problem!!!

Gottfried Michael Koenig fing bei Null an. Der Sinuston galt als nicht weiter zerlegbares Element der Musik.

????Welle oder Teilchen?? s.apäter Gabor & Roads.

Er sprach von einzelnen Amplitudenwerten die einander folgen – Heute nennt man das Samples.

Rotation der Klänge:

Tempophone: das M in Matthias kann man auf beliebige Dauer verlängert werden.

Tempophon

 

Mauricio Kagel legte besonderen Wert auf komplexe Schaltungen der Geräte – Rückkopplungen!!

Johannes Fritsch: ließ u.a. einen Verstärker sein eigenes Rauschen verstärken.

Mesias Maiguashca

Meine Art arbeitslos zu sein: – freischaffender Künstler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 19th, 2020 by Afrigal

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ash soan

Unsung Heroes - Ash Soan — Not So Modern Drummer

 

 

 

 

 

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November 18th, 2020 by Afrigal

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Basler Trommeln

Auch in Frankreich und Schottland entwickelte sich im 16. und 17. Jahrhundert
eine hochstehende Trommelkultur. Im 17. Jahrhundert begannen die Engländer
damit, Kolonien an der amerikanischen Ostküste zu gründen. In dieser Zeit wurde
das „Rudimental Drumming“, wie man die Kunst des Snare-Drum-Spielens heute
nennt, nach Amerika gebracht.

Hyroglyphenschrift – veraltet.

Dr. Berger Schrift von Ihm habe ich seit runden 45 Jahren beide Bände.

Zündstoffschrift wie bei Garry Chaffee oben rechts unten links.

Die heute am meisten angewendete Trommelnotenschrift der Schweizer Tambouren
heisst Zündstoffschrift. Den Namen erhielt sie mit dem neu eingeführten Lehrmittel
„Zündstoff für Trommler“ des STV 1983.

Claus Hessler

 

Links:

drummingweb 

fasnacht

giannini-drums

otv

pas

Rudiments 24

schlebach

stv-ast

swissdrum

trommelbauer

ztpv

Schweizerische Armee; Tambor-Ordonnanz; 1987; Reglement 53.52 df

Schweizerischer Tambourenverband; Zündstoff für Trommler; 1983; by STV; Naters

Schweizerischer Tambourenverband; Tambouren und Pfeifer der Schweiz; 1990;
Rotten-Verlag; Brig

Schweizerischer Tambourenverband; Schweizer Trommelkompositionen Band 2;
1992, by STV; Naters

Schweizerischer Tambourenverband; Wirbel; 2001; by STV; Freiburg

Schweizerischer Tambourenverband; Schweizer Trommelkompositionen Band 4;
2003; Visp

Und auch schon uralt:
Wilcoxon, Charley; Modern Rudimental Swing Solos for the Advanced Drummer;
1941; Ludwig Music Publ. Co; Cleveland, Oh

 

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November 10th, 2020 by Afrigal

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Hans Otto Blanke

Toto Blanke, eigentlich Hans Otto Blanke (* 16. September 1936 in Paderborn; † 24. Oktober 2013 in Hamburg[1]) war ein deutscher Jazz-Gitarrist.

Blanke trat bereits während seines Architekturstudiums in Braunschweig (zwischen 1957 und 1964) mit Gunter Hampel und Otto Wolters auf. Anfang der 1960er-Jahre gehörte er dann in Paderborn einige Zeit der Tanzkapelle City Gents an, in der er sich zusammen mit dem Tenor-Saxophonisten Berndt Meinolf die Melodieparts teilte.1970 wechselte er ins Profilager. Mit der Rockjazz-Gruppe Association P. C. (zu der außer ihm der Bassist Sigi Busch, der niederländische Schlagzeuger Pierre Courbois und als Keyboarder Jasper van’t Hof bzw. Joachim Kühn gehörten) trat er bei zahlreichen Festivals auf (u. a. 1971 bei den Berliner Jazztagen) und veröffentlichte in den frühen 1970er Jahren einige Schallplatten, u. a. auch mit dem Flötisten Jeremy Steig.

 

Heinrich Hock drums

Norbert Dömling Bass

Trilok Gurtu perc

Gerry Brown drums

Edvard Vesala drums

 

 

 

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November 8th, 2020 by Afrigal

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Linda-Philomène Tsoungui

Linda-Philomène (Philo) Tsoungui (* 6. Oktober 1992 in Plauen) ist eine deutsche Schlagzeugerin, Percussionistin und Produzentin. Sie ist bekannt als Drummerin von Mine, Fatoni und Chefket.

 

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Oktober 23rd, 2020 by Afrigal

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Billy Bang

Billy Bang, Jazz Violinist, Dies at 63 - The New York Times

Obwohl in den Südstaaten geboren, verbrachte der Musiker den größten Teil seiner Kindheit und Jugend im New Yorker Stadtviertel Harlem, wohin seine Eltern gezogen waren, als Billy kaum zwei Jahre alt war. Während seiner Schulzeit erhielt er ersten Geigenunterricht, gab die Musik jedoch während seines Einsatzes im Vietnamkrieg völlig auf, wo er den Militärdienst während der Tet-Offensive leistete.[2] Erst Ende der 1960er Jahre erwachte Bangs musikalisches Interesse wieder, und er verschaffte sich Kenntnisse in der Jazzimprovisation, zunächst unter Anleitung des Bassisten Wilbur Ware, später bei dem Geiger Leroy Jenkins.

Bangs vitale, unkonventionelle Spielweise zog jedoch erst einige Jahre später größere Aufmerksamkeit auf sich, vor allem im Umfeld der so genannten Loft Scene um den Saxophonisten Sam Rivers. Den endgültigen Durchbruch brachte ihm eine Europa-Tournee im Jahre 1977. Auf den bedeutenden, dem zeitgenössischen Jazz zugetanen Festivals in Europa (zum Beispiel auf dem Jazz Festival Willisau oder dem Moers Festival) war Billy Bang in den folgenden Jahren ein häufiger Gast.

Ebenfalls 1977 gründete Bang mit dem Gitarristen James Emery und dem Kontrabassisten John Lindberg das String Trio of New York, dessen frühe Aufnahmen von den Rezensenten fast einhellig gefeiert wurden. In der Kritikerumfrage des renommierten Jazz-Magazins Down Beat wurde der Geiger zum New Star des Jahres 1981 gewählt.

Seit den 1980er Jahren veröffentlichte Bang in aller Regel mindestens ein Album pro Jahr unter eigenem Namen, daneben war er ein häufiger Feature-Gast auf Produktionen befreundeter Musiker, so etwa im Trio mit dem Bassisten William Parker und dem Drummer Hamid Drake (Scrap Book, 2003) oder als Duo-Partner von D. D. Jackson (Paired Down, 1997) und von Sun Ra auf einer viel beachteten Hommage an den Geiger Stuff Smith (1993). Seine Erfahrungen im Vietnamkrieg hat er auf bislang zwei Alben (Vietnam: The Aftermath von 2001 und Vietnam: Reflections von 2005, letzteres auch unter Beteiligung vietnamesischer Musiker) klanglich verarbeitet.

 

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