Juli 19th, 2022 by Afrigal

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Jim Keltner

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 (* 27. April 1942 in Tulsa, Oklahoma) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Perkussionist, der zu den stilistisch versiertesten und meist aufgenommenen Sessiondrummern der Welt zählt.

 

Jim Keltner begann als Jazz-Schlagzeuger und interessierte sich erst nach der British Invasion für Rhythm & Blues, Rock und Folk. Seine erste Aufnahme machte er 1965 mit Gary Lewis and the Playboys. Namentlich erwähnt wurde er erstmals auf Gábor Szabós Album Bacchanal aus dem Jahr 1968. Seine von Leon Russell veranlasste Mitwirkung beim Album Accept No Substitute von Delaney & Bonnie etablierte Keltner 1969 als Studiomusiker der LA-Szene. Joe Cocker engagierte Keltner und den Großteil der Musiker von Delaney & Bonnie für Mad Dogs & Englishmen.

 

Baden-Baden,Germany October 15, 1996

Composer : Steve Winwood

The Band :

Acoustic Guitar – Dean Parks
Steel/Dobro/Lead Guitar – Greg Leisz
Keyboards – Chris Staiton
Keyboards – Ken Stange
Bass – Hutch Hutchinson
Drums – Jim Keltner
Vocals – Maxine Sharp
Vocals – Stacy Campbell

Komm runter von deinem Thron und lass deinen Körper in Ruhe
Jemand muss sich ändern
Du bist der Grund, warum ich so lange gewartet habe
Jemand hat den Schlüssel, sagst du

Chor :

Wir sind am Ende, haben nur keine Zeit
Denn ich bin erledigt und kann meinen Weg nach Hause nicht finden

Komm runter auf deinen Thron und lass deinen Körper in Ruhe
Jemand muss sich ändern
Du bist der Grund, warum ich all die Jahre gewartet habe
Jemand hat den Schlüssel

Chor X2

Ich liebe dich immer noch,
Ich habe nichts falsch gemacht, oh nein
Aber ich finde den Weg nach Hause nicht
Glauben Sie mir, ich finde den Weg nach Hause nicht
Aber ich finde den Weg nach Hause nicht
Ich habe nichts falsch gemacht, oh nein
Aber ich finde den Weg nach Hause nicht

Gott segne dich!!!

Dies führte zu weiteren Verpflichtungen auf wichtigen und stilprägenden Alben der Jahre 1970 bis 1972: u. a. Carly Simon (Anticipation), Barbra Streisand (Barbra Joan Streisand), Booker T. Jones (Booker T. & Priscilla), George Harrison (The Concert for Bangladesh) und John Lennon (Imagine). Fortan gehörte Keltner neben Hal Blaine und Jim Gordon zu den gefragtesten Sessiondrummern in Los Angeles der 1970er Jahre.

 

Als Studiomusiker spielte er mit Musikern und Bands wie Elvis Presley, Jerry García, der Plastic Ono Band, Eric Clapton, John Lennon, Yoko Ono, Ringo Starr, Joe Cocker, George Harrison, den Rolling Stones, Ron Wood, Bill Wyman, Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Bob Dylan, Joni Mitchell, Brian Wilson, Neil Young, Crowded House, Fiona Apple, Elvis Costello, Ry Cooder, Pink Floyd, Steely Dan, John Mayer und vielen anderen.

Er war Mitglied von Little Village und begleitete Joe Cocker, Bob Dylan, Neil Young und Simon & Garfunkel auf diversen Tourneen. Am 29. November 2002 nahm er am Gedenkkonzert für George Harrison in der Royal Albert Hall teil. Als Mitglied der Allstar-Band Traveling Wilburys war er auf beiden Alben zu hören, sowie auch in einigen Musikvideos zu sehen. Im Dokumentationsfilm zum ersten Album wurde Keltner als „Buster Sidebury“ vorgestellt. Infolge seiner früheren Zusammenarbeit mit Klaus Voormann, etwa beim Concert for Bangladesh, war er auch beim Voormann-Album A Sideman’s Journey dabei.

Jim Keltners Stil ist geprägt von Rhythm & Blues. Einfache und kraftvolle Grundmuster werden mit einer lockeren, oft frei wirkenden Phrasierung variiert. Eine Spezialität von Jim Keltner ist es, Akzente an ungewöhnlichen, manchmal auch wechselnden Stellen des Metrums zu setzen.

Der Rolling Stone listete ihn 2016 auf Rang 38 der 100 besten Schlagzeuger aller Zeiten.

 

 

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Juli 4th, 2022 by Afrigal

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Reto Weber

 (* 20. August 1953 in Solothurn) ist ein Schweizer Perkussionist.

Reto Hang

Weber begann mit 14 Jahren in einer Schülerband mit dem Schlagzeugspiel und spielte dann in diversen Beatmusik-, Blues– und auch schon Jazzgruppen. Er studierte in Basel zeitgenössische Perkussion. Seit 1973 gab er Solokonzerte als Schlagzeuger und beschäftigte sich zunehmend mit der Perkussion in nicht-europäischen Musikkulturen. Daneben spielte er zwischen 1976 und 2000 mit dem Schweizer Computerpionier und Saxophonisten Bruno Spoerri unzählige Konzerte weltweit. Davon zeugen Einspielungen wie The Sound ot the Ufos (Gold records) oder Controlled Risk (Konnex Records). In den Achtzigern waren Spoerri und Weber zusammen mit Albert Mangelsdorff und Christy Doran als Movin‘ On unterwegs und veröffentlichten das Album Shake Shuttle and Blow (Enja Records).

 

 

Primary


 

 

https://www.youtube.com/watch?v=UMs8jD-Ehio

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April 24th, 2022 by Afrigal

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Charles Lloyd

(* 15. März 1938 in Memphis, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Tenorsaxophonist Memphis, Tennessee und Flötist des Modern Jazz. Schon Mitte der 1960er Jahre brachte er die Errungenschaften des modalen Jazz mit einer an der Rockmusik orientierten Rhythmik zusammen und eroberte mit seiner Mischung aus Jazz, Rock, Blues und Folk Music als erster Jazzmusiker in Amerika und Europa das junge Rock-Publikum.

Charles Lloyd (jazz musician) - Wikipedia

 

 

 

Lloyd spielte 1955 erste professionelle Gigs mit Terry Trotter und Don Cherry. Seit 1956 studierte er an der University of Southern California Komposition und lernte Musiker wie Eric Dolphy, Ornette Coleman, Charlie Haden, Billy Higgins, Bobby Hutcherson oder Frank Strozier kennen. Ende der 1950er Jahre spielte er in der Band von B. B. King und bei Bobby Blue Bland. Anfang der 1960er Jahre wurde er Mitglied der Band von Gerald Wilson und im kammermusikalischen Quintett von Chico Hamilton; bei Hamilton wurde er rasch zum Hauptkomponisten.

Nach einer kurzen Zeit Mitte der 1960er Jahre beim Cannonball Adderley Sextet gründete er zusammen mit den späteren Jazzstars Keith Jarrett, Cecil McBee und Jack DeJohnette sein eigenes Quartett. Nach Tourneen in Europa (einschließlich des damaligen Ostblocks) und Auftritten auf dem Newport und dem Monterey Jazz Festival wurde das Quartett aufgrund geschickten Marketings und breit gefächertem Repertoires extrem populär. Die Musik des Quartetts erreichte ein Publikum auch über den Jazz hinaus und ermöglichte ihm beispielsweise einen Auftritt im Fillmore West, wo sonst fast ausnahmslos bekannte Größen aus der Rockmusik gastierten. Anstelle von McBee war bereits 1967 Ron McClure Mitglied des Quartetts geworden, das sich 1969 auflöste. Lloyd zog sich von vereinzelten Aufnahmen (teilweise zusammen mit Musikern der Beach Boys) abgesehen aus der Szene zurück und arbeitete als Lehrer für Transzendentale Meditation.

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Mai 18th, 2021 by Afrigal

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Donald „Duck“ Harrison

(* 23. Juni 1960 in New Orleans) ist ein amerikanischer JazzAlt-, Sopransaxophonist[1] und Komponist.

Harrison studierte in der High School in New Orleans unter Ellis Marsalis (der ihn in Bebop und Post-Bop Stilen unterrichtete), er zählt aber auch Drummer wie Roy Haynes (mit dem er 1979 arbeitete) und Art Blakey sowie Jack McDuff zu seinen Lehrmeistern sowie den klassischen New-Orleans Jazz. Sein Vater Donald Harrison Sr. war eine prominente Figur in der lokalen Tradition der „Mardi Gras– Indians“, die im Karneval die afrikanische Tradition von „call and response“-Gesängen (chants) pflegen (Harrison jr. selbst ist Big Chief der „Congo Nation“, in dem er auch seine eigenen Kostüme entwirft). In den 1980er Jahren spielte er (ab 1981) in Art Blakeys Jazz Messengern, in der Bigband von Dino Betti van der Noot und in einer Band mit Terence Blanchard bis 1989, der ebenfalls aus New Orleans stammt. In den 1990er Jahren spielte er mit den neu zusammengestellten The Headhunters, der Tour-Band von Herbie Hancock.

Harrison kann in fast allen Jazz-Stilen spielen. Er selbst sieht sich als Begründer und Protagonist eines „Nouveau Swing Styles“, der Swing-Rhythmen mit Rhythm and Blues, Hip-Hop, Mardi-Gras-Indian-Music und Reggae mischt. Hinzu kommen Ausflüge in Rap und Funk.

Er ist der Onkel des Trompeters Christian Scott.

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