Category: Jazz

November 1st, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Paul Lovens

Photograph copyright Bernard Werth

Born in Aachen, Germany, 6 June 1949; Drums, percussion, musical saw, etc.

Paul Lovens played the drums as a child. Self-taught, from the age of 14 he played in groups of various jazz styles and popular musics and from 1969 has worked almost exclusively as an improvisor on individually selected instruments. He has worked internationally with most of the leading musicians in free jazz and free improvisation, among whom have included the Globe Unity Orchestra, the Berlin Contemporary Jazz Orchestra, the Schlippenbach trio, Quintet Moderne, Company, and a duo with Paul Lytton. He has undertaken concert tours in more than 40 countries, is a founder member of a musician’s cooperative and has produced recordings for his own label, Po Torch Records since 1976. He has worked with painter Herbert Bardenheuer. Despite very rare solo performances, and although giving occasional concerts with ad-hoc groups and an involvement in projects with film, dance and actors, Paul Lovens‘ main interest and work is musical improvisation in fixed small groups. In the mid-1990s these small groups numbered around 16, of which a few were part of a special selection, called ‚vermögen‘.

Paul Lovens somehow epitomises the free drummer/percussionist who is not there to lay down the beat and kick everyone else into action but to listen, colour, contribute, guide, and occasionally direct, the overall cooperative sound. In concert one cannot fail to be moved by his intensity and concentration and there is an overiding feeling that even the most random events are somehow planned in time. In this respect, there is a nice irony that on the Nothing to read CD with Mats Gustafsson, Lovens describes his kit as consisting of ’selected and unselected drums and cymbals‘. Miking seems to be a problem at times with some recordings giving him undue prominence and others insufficient. Good recordings are Elf bagatellen, Nothing to read, Pakistani pomade, and ,stranger than love.

 

Auf der Suche nach Identität Vom Jazz zur Freien Improvisation und zurück

 

 

Posted in Improvisierte Musik, Jazz Tagged with: ,

Oktober 1st, 2019 by Afrigal

udo matthias drum electronic software

Posted in Jazz, Udo Matthias Tagged with: ,

September 26th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums, electronic, software

Thomas Moeckel

Guitar Solo

Discografie

               
      Blues March   Intercity  
  Rainbow Colors      
             
               
       
               
  Out of Twilight   Big T’s Sunglasses   Seasons  
               
       
               
  Evening Ballad   Discografie   The Nearness Of You  
               
      Rainbow Colors  
 

 

 

Posted in Jazz Tagged with: ,

September 15th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Bauhaus

Musiker malen mit Tönen und Harmonien

Bauhaus Band

 

 

Posted in Art in general, Darstellende Kunst Tagged with: ,

August 4th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Pioniere elektronischer Musik

Trommeln ist in manchen Stilen eine sehr physikalische Angelegenheit. Das kann mit dem Älterwerden Probleme erzeugen!!

Bobby Gillespie

Primal Scream

David Bowie

Gudrun Gut

Köln

Düsseldorf

Berlin

Iggy Pop

Kraftwerk

Krautrock

Harmonia

Ultravox

LA Düsseldorf Rheinitia

Wolfgang Flür

Michael Rother

Neu!

Arbeiterklasse

Köln

Krautrock

Fans Skandinavien

Beuys

Lila Engel

Electrelane

Stephen Morris

Klaus Dinger Düsseldorf

drums

Neu!

 

Kunstmusik

 

 

 

-Musikbusiness ist Scheiße!!(Realität)

-Fans in Skandinavien.

 

Er war ein entschlossener Mensch und Künstler (großartig). Er war romantisch und damit verrückt wieviele wirkliche Künstler.

Der Groove erinnert an Industriegeräusche und deren monotonen Phrasen. Wie in der afrikanischen Musik. Hört man die gewaltige Wirklichkeit (Natur) Gott!

Er sagte er sei nicht motorisch, da es nicht von der Maschine kommt, ist er human, der Groove!

Heute könnte er sagen, dass auch die Maschine dem menschlichen Puls folgen kann.

Puls s.a. Freejazz

Er wollte Normen brechen. Der Puls ist ein never ending Flow.

Die Visual Arts von heute sind nicht wirklich neu!! Nur eleganter gelöst durch Maschinen (Jitter, MAXMSP).

Er wollte nicht über Musik theoretisieren. Er liebte die Szenerie auf der Bühne, die surrealen Momente, Energy Playing…..

brachialer, human motorischer Beat!! …….es hört nicht auf, es geht immer weiter!! Flow!!

echte Musik = Kunst!!

deutsch = konstruktiv, präzise,…

Der Groove ist wie eine lange Gerade (Autobahn), man kann aber in verschiedenen Stilen fahren!!

Musik hilft zu träumen, sie erinnert an den urschrei. An etwas stammesgeschichtliches der Menschheit. Unser kollektives Unterbewusstsein reagiert auf den monotonen Beat (Puls), wie bei einer Schamanentrommel.

Das Herz ist ein Muskel, niemand weiß wieso der Sinuskoten anfängt zu schlagen,

– es ist eine Maschine

– eine Trommel

und eines Tages hört er wieder auf zu schlagen, dann sind wir in einer anderen Energieform.

 

Bildergebnis für klaus dinger urvater des techno  Bobby Gillespie 

Primal Scream   …ich habe die Grooves von Stephen Morris!!

Musik erzeugt

– Aufmerksamkeit

– hat etwas sexuelles

– ein spirituelles Nirvana

immer weiter gehen, aber nichts ändern.

Musik ist meditativ (mediatic, medikamentiv)??

Tribal Beat, ein primitiver straker Backbeat, ein Puls, ein Herzschlag!!

A Wall of Sound!!

The Jesus and Mary Chain

Subscribe to the Rhino Channel! http://bit.ly/SubscribeToRHINO Check Out Our Favorite Playlists: Rhino Favorite 100 http://bit.ly/RhinoFavorite100 80s Hits http://bit.ly/80sMusicHits Classic Rock http://bit.ly/ClassicRockFavorites Stay connected with RHINO on… Facebook https://www.facebook.com/RHINO/ Instagram https://www.instagram.com/rhino_records Twitter https://twitter.com/Rhino_Records https://www.rhino.com/ Stay connected with The Jesus And Mary Chain on… http://thejesusandmarychain.co.uk/ http://www.facebook.com/pages/The-Jes… https://twitter.com/TheMaryChain

 

Bildergebnis für klaus dinger urvater des techno                                                             Stephen Morris

..weniger ist mehr ist Stephen Morris’s Motto. ….permanent überdrehen als drummer, das mag niemand. aber mit energie einen Groove in der Loop zu spielen, mit ganz wenigen Variationen, das ist Afrika. Es ist immer derselbe Achtel Groove, nur mit anderen Startpunkten.

Manches klingt kaputt und ich mag kaputtes!!

Joy Division

  C

 

Die Geschichte des Techno (elektronische Musik) beginnt mit einem gebrochenen Herzen. Für den jungen Musiker Klaus Dinger endet der Sommer 1971 alles andere als erhofft: sein Liebesglück mit einer jungen Schwedin ist zerbrochen. Zuflucht und Trost findet er an den Drums. In seinem Liebesleid schafft Dinger einen Stil, der Generationen von Musikern inspiriert – darunter Brian Eno und David Bowie.

Ein junger Musiker, schier unüberwindbarer Liebeskummer und ein paar Drums – das sind die Zutaten, die es braucht, um Musikgeschichte zu schreiben. Als Klaus Dinger im Sommer 1971 mit gebrochenem Herzen nach Düsseldorf zurückkehrt, hätte wohl niemand gedacht, dass er aus seinem Liebesleid heraus einen Musikstil erschaffen würde, der Generationen von Musikern inspiriert. Der junge Musiker ist verzweifelt: Seine Liebe zu einer jungen Schwedin ist zer-, sein Herz gebrochen. Trost findet er jetzt nur noch an seinen Drums. Die ständige Wiederholung eines pulsierenden Beats wirkt geradezu hypnotisch und gibt ihm das beruhigende Gefühl, nicht aufzugeben. Der auf den ersten Blick simpel anmutende Stil geht als „Motorik“ in die Musikgeschichte ein und spricht vielen Musikern aus dem (gebrochenen) Herzen. Für Dinger ist Rhythmus wie das Leben: „Es geht darum, weiterzumachen.“ Und Dinger macht weiter – mit seinen Bands Neu! und La Düsseldorf. So wird der Düsseldorfer Krautrock zum Soundtrack der 80er – und Dinger zum Urvater des Techno. Der Dokumentarfilm widmet sich der Entstehung dieses besonderen Beats. Jacob Frössén lässt dabei Künstler und Musiker wie Iggy Pop, Emma Gaze oder Stephen Morris zu Wort kommen. Und auch die musikalische Beigabe darf nicht fehlen. Eigens für den Film schafft er neue Kompositionen für Percussion und Schlagzeug. Natürlich im Motorik-Stil – aufgepeppt und neu interpretiert mit Elektro-Schlagzeugen und traditionellen indianischen Trommeln.

Ultravox

Michael Rother

            
Pionier der elektronischen Musik
Bildergebnis für Michael Rother
– vieles ist nicht psychologisch aufzuschlüsseln
– man kann Musik, die immer intim ist erzeugen, ohne dass man Freunde ist
– Klaus hatte einen eher destrukiven Umgang mit Menschen.
– Drogen verändern die Wahrnehmung so, dass man nicht mehr kommunizieren kann mit den Anderen.
– Liebe, Anerkennung und Freunde, das suchen alle und jeder hat seine eigenen Prioritäten.
 
Udo Matthias:
Immer nur gesehen werden zu wollen, das ist nicht gut. Das könnte man auch als unverarbeitetes Ego-Problem bezeichnen.
Wenn einem aber jeder mag, dann hat man auch ein wirkliches Problem!!
 
Neu!
Neu bandlogo.svg
Wir wollten anders klingen, als alles was es in Deutschland schon gab
eine neue experimentelle Musik!!
Lila Engel
GROENLAND RECORDSRecords
 
 
 
 
 
Harmonia
Moebius (2013), Rodelius (2007), Rother (2013)
 
Ich kam mit David Bowie nach Berlin. Ich habe sehrviel von Neu! und Klaus Dinger gelernt!!
Ich liebe ihre Musik also die von Neu! noch immer!! Lila Engel war mein Lieblingsstück von Neu! …WOW!!!!! hör dir das an!!
In Deutschland ist alles von Ingenieuren gemacht!?
Es gab eine coole Studentenatmosphäre die dann zu Beuys führte!!

Joseph Beuys und die sogenannten Besetzer warten im Sekretariat auf Vertreter des Wissenschaftsministeriums, Staatliche Kunstakademie Düsseldorf, 10.10.1972.
© SWR/Zero one film/Stift. Museum Schloss Moyland/Lamberti/Puls, honorarfrei – Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellen Zusammenhang mit genannter SWR-Sendung bei Nennung „Bild: SWR/Zero one film/Stift. Museum Schloss Moyland/Lamberti/Puls“ (S2+). SWR Presse/Bildkommunikation, Baden-Baden, Tel: 07221/929-24429, foto@swr.de Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/75892 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/SWR – Das Erste“

 
Der Mensch muss lieben und zurück geliebt werden, ein bisschen wichtig sein, anerkannt werden.
1980 Arbeiten –
Musik – Worte – stoned!!
upper – schlafen
downer – music
 
Electrelane
 
Electrelane im Pavilion Theatre in Brighton, Dezember 2007
Click mich!!
 
Gudrun Gut

“Ich bin lieber arm wie eine Kirchenmaus, bevor ich meine Prinzipien aus dem Blick verliere.”

Bildergebnis für Gudrun Gut
Neu!! war für mich – Berlin – Freiheit – Wie kann man Neu mit Noten umgehen!!??
 
Insolvenz Rock
 
 
 
 
Bildergebnis für David Bowie
In einer Sendung mit Thomas Gottschalk fragte er das Publikum. Wer kennt Harmonia- Keiner
Wer kennt Neu! – Einer!!
 
 
 
 

Posted in Afrigal, Art in general, Darstellende Kunst, Electronica, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik, Udo Matthias Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 3rd, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Fripp & Eno

JPC

Robert Fripp-Exposure (album cover).jpg

  • Jerry Marotta – drums on „You Burn Me Up“, „Chicago“, „Exposure“, „Hååden Two“
  • Narada Michael Walden – drums on „Breathless“, „NY3“, „I’ve Had Enough of You“
  • Phil Collins – drums on „Disengage“, „North Star“

 

 

Posted in Electronica, Jazz Tagged with: ,

Mai 30th, 2019 by Afrigal

Posted in Afrigal, Electronica, Improvisierte Musik, Jazz, Noise Music, Udo Matthias Tagged with:

Mai 11th, 2019 by Afrigal

 

udo matthias drums electronic software

morgan agren

Bild könnte enthalten: 1 Person, spielt ein Musikinstrument und Innenbereich

 

Bild könnte enthalten: Nacht

 

L  O  V  E

Posted in Afrigal, Improvisierte Musik, Jazz, Udo Matthias Tagged with: ,

Mai 9th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Alvin Fielder

Alvin Fielder

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

R.I.P.

 

 

 

 

 

Posted in Afrigal, Jazz, Udo Matthias Tagged with: ,

Mai 7th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Peter Erskine

Peter Erskine zählt seit vielen Jahren zu meinen Lieblingsdrummern speziell auch zusammen mit Weather Report und Jaco Pastorius.

Dieses Interview ist mehr als lesenswert für alle Musikre (Form, Zuhören, usw.).

Posted in Jazz, Udo Matthias Tagged with: ,