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Januar 22nd, 2023 by Afrigal

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Lionel Loueke

(* 27. April 1973 in Benin) ist ein ursprünglich aus Westafrika stammender, in den USA lebender Jazzgitarrist und Sänger, der Fusion-Musik mit stilistischen Anleihen seiner westafrikanischen Heimat spielt.

Lionel Loueke auf dem INNtöne Jazzfestival 2021

 photo credit: Dave Stapleton

 
Loueke kommt aus einer Mittelklassefamilie in Benin; sein Vater war Mathematik-Professor, seine Mutter Lehrerin. Loueke zog 1990 in die Elfenbeinküste, wo er sein Musik-Studium begann, das er 1994 bis 1998 in Paris an derAmerican School of Modern Music fortsetzte. Damals schon verfolgte er das Ziel, sich auf Jazz zu spezialisieren, angeregt durch ein George-Benson-Album, das ihm ein Freund aus Paris mitbrachte. Vorher spielte er in traditionellen afrikanischen Perkussions-Gruppen und interessierte sich für afrikanische Popmusik wie sein älterer Bruder, der ebenfalls Gitarrist ist. In Paris kam er auch in Kontakt mit der Musik zeitgenössischer Jazzgitarristen wie Bill Frisell und Pat Metheny.

 

Ab 1999 studierte er Jazzgitarre am Berklee College of Music in Boston mit einem Abschluss 2000. In einem weltweiten Wettbewerb wurde er für ein Studium am Thelonious Monk Institute of Jazz an der University of Southern Californiazugelassen, das er 2001 bis 2003 besuchte. In der Jury saß unter anderem Herbie Hancock und Terence Blanchard, auf dessen Blue Note Alben Bounce (2003) und Flow (2005) Loueke mitwirkte. 2006 spielte er auf Possibilities und 2007 auf River: The Joni Letters von Herbie Hancock mit.

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November 24th, 2022 by Afrigal

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Mick Goodrick

(* 9. Juni 1945 in Sharon, Pennsylvania; † 16. November 2022[1]) war ein amerikanischer Jazzgitarrist und -lehrer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

oben: mit  Gary Chaffee

 

Goodrick begann unter dem Eindruck von Stan Kentons Sommercamps im Alter von elf Jahren Gitarre zu spielen und studierte bis 1967 am Berklee College of Music, wo er anschließend auch unterrichtete. 1970 entstanden in Chicago erste Aufnahmen, als er bei Woody Herman and His Orchestra spielte (Woody, Cadet). Von 1973 bis 1976 arbeitete er mit dem Vibraphonisten Gary Burton, mit dem er auch einige Alben einspielte wie The New Quartet und In The Public Interest.

Seitdem unterrichtete Goodrick am Berklee College und am New England Conservatory und trat nur noch sporadisch als Musiker auf. Mitte der 1970er Jahre gab Goodrick die Verwendung eines Plektrums auf und spielte fortan mit einer Fingerstyle-Technik. 1978 nahm er als Leader eines Quartetts mit Eddie Gomez, John Surman und Jack DeJohnette auf. Von 1979 bis 1981 leitete er ein Trio mit einem seiner Schüler, dem Gitarristen Randy Roos, und Steve Swallow. Seit 1982 tourte er mit Charlie Hadens Liberation Music Orchestra. 1987 schloss er sich DeJohnettes Special Edition an, mit der er bis 1990 auf Tournee ging und Aufnahmen machte; gleichzeitig spielte er in einem Quartett mit Dewey Redman, Haden und Paul Motian. Außerdem war er auch Sideman von Pat Metheny (den er stark beeinflusste), John Scofield, John Abercrombie, Dave Liebman, Steve Swallow, Mika Pohjola, Laszlo Gardony und Greg Hopkins.

Goodrick veröffentlichte zudem Alben mit einem kooperativen Quartett (1990 mit Claudio Fasoli, Palle Danielsson und Tony Oxley), in einer weiteren Gruppe mit Fasoli, Paolino Dalla Porta und Billy Elgart (1991), in einem Duo mit Joe Diorio (1993). Im Bereich des Jazz war er laut Tom Lord zwischen 1977 und 2009 an 66 Aufnahmesessions beteiligt, außer den Genannten ab den 1990er-Jahren auch mit Jim Hall, Kent Sangster, Jerry Bergonzi, Hal Crook, Wolfgang Muthspiel, Greg Hopkins, Ed Byrne, Lello Molinari, Dan Wall, Vardan Ovsepian, Dominique Eade und in der Formation Three Play + (American Waltz, u. a. mit Phil Grenadier und George Garzone).

Sein Buch  gilt als Standardwerk für Gitarristen. Dies Buch hat eine andere Herangehensweise als andere Gitarrenliteratur. Zwischen 2001 und 2007 erschien sein dreiteiliges Mr. Goodchord’s Almanac of Guitar Voice-Leading for the Year 2001 and Beyond. Gemeinsam mit Tim Miller verfasste er das Lehrbuch Creative Chordal Harmony for Guitar: Using Generic Modality Compression (Berklee Press/Hal Leonard 2012).

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Oktober 10th, 2022 by Afrigal

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Mari Kimura

Violinist Mari Kimura wearing a glove with electrodes that monitor the angle and speed of her bowing arm.

 

(* 1962) ist eine japanisch-amerikanische Geigerin, Komponistin und Musikpädagogin.

 

Kimura hatte Violinunterricht bei Armand und Margaret Weisbord, an der Toho School of Music bei Toshiya Eto (Bachelor), an der Boston University bei Roman Totenberg (Master) und an der Juilliard School bei Joseph Fuchs (DMA 1993). Ihr Kompositionslehrer war Mario Davidovsky. Ab 1998 gab sie Kurse für Interaktive Computermusik-Performance an der Juilliard School. Als Leiterin des Future Music Lab gründete sie mit dem IRCAM 2013 ein neues Sommermusikprogramm beim Atlantic Music Festival. 2017 wurde sie Professorin an der University of California, Irvine und betreut das Programm Integrated Composition, Improvisation, and Technology (ICIT).

Unterton ist ein Begriff aus der Musik bzw. Akustik, der auch für andere physikalische Schwingungen gilt. In der Musik wird er auch Subharmonische genannt.

n-ter Unterton n+1-te Subharmonische Frequenzen Beispiel
für den Kammerton A (440 Hz)
als Grundton
der Grundton ist …
dieses Untertones
0. Unterton 1. Subharmonische 0. Oberton bzw. 1. Harmonische
1. Unterton 2. Subharmonische 1. Oberton bzw. 2. Harmonische
2. Unterton 3. Subharmonische 2. Oberton bzw. 3. Harmonische
3. Unterton 4. Subharmonische 3. Oberton bzw. 4. Harmonische
4. Unterton 5. Subharmonische 4. Oberton bzw. 5. Harmonische

Helmholtz

ICIT

 

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Oktober 6th, 2022 by Afrigal

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Subharchord

Miersch am Subharchord II/III, heute in Berlin

ist ein elektronisches Musikinstrument, das insbesondere Untertöne (subharmonische Töne) in die Klangerzeugung einbezieht. Es wurde in der DDR entwickelt und in wenigen Exemplaren produziert.

„Die Töne resultieren aus einem Grundton mit der zugehörigen Obertonskala: den Sinustönen, die sich auf dem Grundton in verminderter Lautstärke aufbauen und die je nach Charakteristik die Art des Tones, wie wir ihn hören, ausmachen und deshalb klingt ein „c“ auf einer Gitarre, Violine oder Trompete jeweils anders, weil das Obertonspektrum anders ist. Subharmonische Mixturen entstehen, indem man die Obertonreihe ‚umkehrt‘ – die subharmonische Reihe ist ein Spiegelbild der normalen Obertonreihe. Der Grundton als ‚Tonbaustein‘ wird gleichsam geteilt – die harmonischen Obertöne werden dabei zum Verschwinden gebracht („gehen quasi in den Keller“), es bleiben die subharmonischen. Normale Obertöne verschmelzen für das Gehör in der Regel mit dem Grundton – dies funktioniert nicht mit den subharmonischen, die das Gehör noch differenzieren („herausfiltern“) kann.“

Manfred Miersch in: MDR Radio Orgelmagazin Figaro vom 22. November 2015.

Der neuartige elektronische Klang- und Geräuscherzeuger wurde auf Initiative von Gerhard Steinke, vormals Direktor im Rundfunk- und Fernsehtechnischen Zentralamt (RFZ) Berlin-Adlershof, von einem Team um Ernst Schreiber in den Jahren 1959 bis 1968 speziell für den Einsatz in Studios für experimentelle bzw. elektroakustische Musik sowie für den Einsatz in Rundfunk-, Film- und Fernsehstudios entwickelt. Gebaut wurde das Subharchord in einer Kleinserie von sechs Stück im RFZ Berlin. Eine spätere Fertigung sollte von der Firma Heliradio in Limbach-Oberfrohna erfolgen. Die Entwicklung des Klanginstruments wurde ab 1970 aus „musikpolitischen Gründen“ in der DDR gestoppt. Ein Gerät wurde im Funkhaus Nalepastraße gesichert hinterstellt. Das Gerät geriet in Vergessenheit und wurde im April 2003 von dem Berliner Klangkünstler und Musikhistoriker Manfred Miersch im Funkhaus Nalepastraße wiederentdeckt. „Sein Verdienst ist es sodann, historische Aufnahmen mit diesem Instrument gesammelt und den sich darum rankenden Band- und Schriftverkehr gesichtet und archiviert zu haben.“

Der Markenname Subharchord war für Gerhard Steinke rechtlich geschützt. Die Marke wurde zum 1. September 2015 gelöscht. Als technischer Konstrukteur und Erfinder gilt Ernst Schreiber.

 

 

 

 

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Oktober 3rd, 2022 by Afrigal

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AUTOLUX

ist eine amerikanische Band aus Los Angeles, bestehend aus Eugene Goreshter (Gesang, Bass), Greg Edwards (Gitarre, Gesang) und Carla Azar (Schlagzeug, Gesang), die stilistisch in vielen Spielarten der Rockmusik verwurzelt ist.

Die Bandzusammenstellung ergab sich aus bereits aktiven Musikern:Azars Band Ednaswap hatte mit Edwards Band Failure getourt, Goreshter zusammen mit Azar die Musik zu Dario Fos Theaterstück Zufälliger Tod eines Anarchisten geliefert. Nach anfänglichem Jammen spielten Autolux zuerst ein Jahr in Clubs, bevor sie 2001 mit Demonstration ihre erste selbstproduzierte EP veröffentlichten.https://www.youtube.com/watch?v=uzWgwk8mEzYDie Aufnahmen gelangten an T-Bone Burnett, der sich daraufhin eine ihrer Liveshows anschaute. Überwältigt startete er ein eigenes Label (zusammen mit den Coen-Brüdern) und ging 2002 mit der Band für die Aufnahmen ihres ersten Albums Future Perfect ins Studio. Da Burnett unbedingt das beeindruckende Live-Gefühl mit dem Album vermitteln und die Band selbst ihr Debüt möglichst perfekt veröffentlichen wollten, wurden die Aufnahmen ein Jahr lang verändert, optimiert und nochmal überarbeitet, bis sie schließlich Anfang 2004 bereit zum Verkauf waren. Trotzdem schaffte es das Label noch ein halbes Jahr nicht, ein geeignetes Veröffentlichungsdatum zu finden, und als das Album schließlich am 21. September erscheinen sollte, machte dies ein Druckfehler unmöglich. Erst einen Monat später, am 26. Oktober 2004, erschien schließlich das endgültige Album. Von der Kritik hoch gelobt, erzielte es auch gute Verkaufszahlen und machte der Band außerdem bei anderen Künstlern einen Namen.https://www.youtube.com/watch?v=4meCm85ZeQM

Wenige Monate nach der Veröffentlichung wurde Autolux als Vorband für The Secret Machines, Nine Inch Nails und Queens of the Stone Age engagiert, außerdem absolvierten sie einen Auftritt des prestigeträchtigen Coachella Festivals.

2007 nahmen sie auf der Basis eines simplen Drumbeats einen Song für UNKLE auf. Der Song wurde neu arrangiert und erschien schließlich als „Persons & Machinery“ auf dem 2007 erschienenen Album.

2008 wurden ihre Songs Asleep At the Trigger und Capital Kind of Strain in dem britischen Tv-Drama Skins – Hautnah verwendet.

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September 24th, 2022 by Afrigal

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Jon Howard Appleton

(* 4. Januar 1939 in Los Angeles; † 30. Januar 2022) war ein amerikanischer Komponist, Improvisationsmusiker und ein Pionier der elektro-akustischen Musik. Auch trug er wesentlich zur Entwicklung des Synclaviers bei.

Appleton, dessen Eltern in den Filmstudios von Hollywood arbeiteten, wuchs zunächst als Halbwaise auf. In zweiter Ehe heiratete die Mutter einen Kontrabassisten der Los Angeles Philharmonic, der Appleton zu Konzerten mitnahm und seinen Klavierunterricht und sein Interesse am eigenen Komponieren förderte. Als Kommunisten verloren Mutter und Adoptivvater in der Ära des McCarthyismus ihre Arbeit. Zwischen 1957 und 1961 studierte er am Reed College in Portland (Oregon), wo seine Kommilitonen alle Werke, die er komponierte, aufführten. Nachdem er seinen ersten Abschluss hatte, zog er nach San Francisco, wo er bei Andrew Imbrie an der University of California, Berkeley studierte, mit Willard Bain (1938–2000) musikalische Komödien verfasste und seinen Lebensunterhalt als Einkäufer für Macy’s verdiente. Nach einem Jahr als Musiklehrer konnte er seine Studien an der University of Oregon bei Homer Keller, Henri Lazarof, Felix Salzer und Robert Trotter fortsetzen.

Er nutzte das dortige Studio für elektronische Musik und begann, auch in diesem Genre zu komponieren.

Diese Kompositionen führten 1966 zu seiner Einladung an die Columbia University durch Vladimir Ussachevski. Im dortigen Zentrum für elektronische Musik lernte er Charles Dodge, Emmanuel Ghent und Richard Taruskin kennen. Bald darauf wurde er an der Oakland University in Rochester (Michigan) angestellt, um dort ein Studio für elektronische Musik zu begründen. Als er dabei nicht unterstützt wurde, ging er als Lehrer ans Harvard College. 1969 veröffentlichte Appleton, unterstützt durch den Produzenten Bob Thiele, seine erste Schallplatte bei Flying DutchmanAppleton Syntonic Menagerie.

im Folgejahr folgte (gemeinsam mit Don Cherry) Human Music, eines der ersten Alben, auf dem Live-Improvisation und Synthesizermusik verknüpft wurden.

 

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September 24th, 2022 by Afrigal

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Ursus Lorenzo Bachthaler

Er selbst sagt:

A boring biography? Is it really necessary? All i can say is: i live, i love, i read, i listen, i play. I try to make everything as intense as possible. Intensity, passion and devotion are the mothers of creativity, don’t you think so? I do. Hope you’ll find some of these mothers in “my” music and writing.

 

Urs Bachthaler (guitar, comp) Basel (CH):

Mir fällt bei seinem Namen auf Anhieb fogendes ein: musikalisch, jung, frisch, eloquent, interessant, abwechslungsreif…….angenehm und auch mal weniger angenehm vor allem beim Thema Politik.

Dieses Unangenehme in politischen Sachen und den Hang zu Thelonious_Monk’s Musik lässt mich hoffen, dass in kommenden Jahren noch viel von ihm  „zu Hören“ sein wird. Jazz war und ist für mich immer politisch. Amen (UM)

May be an image of text that says "BACHTHALER KOCH BÜRGIN a y f u tradition BACHTHALER // UJAK // WIPF"

Ursus Bachthaler – „Playful Tradition“
Out this November on Unit Records!! 💥💥💥
Thanks to everyone involved:
my four wonderful musician friends, who gave their all in the short and intense recordings and on every gig we play 🔥🔥🔥
To all my close friends who stood by my side in the last years through thick and thin!! I love you all ❤️❤️❤️
To Gergö Nyirö for having the eye and catching us „in action“, be it on the videos, be it live in the club. Christoph Xoff Pardey for taking great live-pictures and doing a wonderful shoot this summer on our beautiful ship Gannet! To @Eric Gut for recording us and mixing us nicely!
Thanks to Robert Fischer for being so enthusiastic and always writing me inspiring, uplifting mails during my dark times in the pandemic and letting me have his wonderful photo as the cover of our recording. Harald Haerter for believing in me and supporting me as a friend and mentor, in all aspects of my life, through bright and dark! And thanks to @Jan Kempen for creating lush album covers with me over now more than two decades 🙂
And last but not least thanks to the person who refuels me with belief and love when my soul is worn out from my own species and all it’s idiot actions, which often make me terribly sad:
Here some of the kind words about our music we already recieved:
Robert Fischer: „Mensch, Ursus, was ist dir denn da für ein tolles Album gelungen? Ich liebe es! Und zwar alles daran: die Songs, euer Spiel (jeder für sich und alle zusammen), den Mix/die Produktion – und jetzt natürlich erst recht das Cover!
Herzlichen

Glückwunsch dein Robert“
Jorge Rossy: „I enjoyed the music of your trios. Loose and unpretentious with cool arrangements! All the best to you!“
Jonathan Kreisberg: „Yeah man!!!! Sounds great! I dig your concept on the strat for sure.“
Harald Haerter: „Kein Schweizer Gitarrist spielt heutzutage federnder und virtuoser mit – und in der Tradition wie Ursus Bachthaler!“
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Ursus Bachthaler’s MONKBEATZ project live @Renée, March 13, 2016.
Personnel:
Ursus Bachthaler (Stratocaster&Pedals)
Benny Lackner (Prepared Piano, Wurlitzer&Effects, Synth Bass)
Rainer Winch (Drums, Synth Bass)
Filmed by Oliver Zgorelec

what an ugly beauty this bitch is we call life
we say: we see, when we should have said: bye-ya a long time ago
will it be friday the 13th until the day we’re done?
much evidence speaks for that
but don’t get me criss cross:
there’s beauty to find north of the sunset, ‚round midnight, walking down the streets, music everywhere, joy
there’s one for Ruby, my dear, and one for Boo-Boo too
if you would ask me now i’d say:
too early to fall silent
the blue sphere, brother monk
is where we’ll meet again

So what? Die Kulturbubble hat einen willkommenen Aufreger, weil sie sich offensichtlich um die essenziellen Themen drückt.

Beni Bürgin – drums

Offbeat Concert | Greg Osby/Florian Arbenz Duo; Bachthaler ...

Michael Wipf (drums)

 

 

 

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September 23rd, 2022 by Afrigal

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Andi Isler

Lebt als freischaffender Musiker in Basel und ist seit 30 Jahren in verschiedensten Settings wie Jazz, Alternative-Pop, Trip-Hop, Theatermusik, Filmmusik und mit experimentellen Soloperfomances tätig. Publikation von diversen CDs und Tonträgern seit 1995.

Spielte u.a. mit Hans Koch und Martin Schütz, Quintet mit Rick Margitza (ex. Miles Davis), F-D-CH-Tournee mit „Cîrqu’enflex“, Musiker und Solist im Klangkörper Schweiz an der Expo 2000 in Hannover (Daniel Ott) und bei „Karl’s kühne Gassenschau“.

2001: 1. Preis „Prix Marguerite de Reding“ für improvisierte Musik mit dem “Trio Marguerite” (mit Ingeborg Poffet und Stefan Baumann).2002 Finalist mit dem Video-Musik-Elektronik Projekt „i^n“ am internationalen Festival für junge Kunst in Düsseldorf/D („Altstadtherbst“).

2003 – 2014 bei „Karl’s kühne Gassenschau“ mit dem Wasserspektakel „Akua“, dem Zukunftsaltersheim „Silo 8“ und dem Chinesen Desaster „Fabrikk“ über 1000 Live Shows

2002- 2004 Funkband „Skunks“

2004 – 2011 Alternative Pop Band „Pheromones“

Weitere Engagements bei Cathy Sharp Dance Ensemble, Theater Basel, Art Basel.

Filmmusik für die Dokumentarfilme „Ali Taptik: Istanbul Photograher“ und „Einen Augenblitz bitte!“ von Daria Kolacka und Piotr Dzumala, den Kurzfilm „Alfonsinas blaue Momente“ von Hildegard Keller, den Kinofilm „Berge im Kopf“ von Matthias Affolter, die Kurzfilme „Boredom“ (von/mit Misato Inoue) und „KAGE“, welcher 2019 den IAC Diamond Award und den UNICA Award an der British International Amateur Film Competition gewinnt (mit Misato Inoue, Felix Duméril, Tae Peter)

Andi ist seit 2016 unter dem Projektname „Monkey In Paradise“ mit experimentellen Studio- und Live -Performances tätig, u.a. mit dem schwedischen Saxophonisten Johan Liedberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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September 19th, 2022 by Afrigal

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TITAN TO TACHYONS

Sally Gates – Guitar
Matt Hollenberg – Bass VI
Trevor Dunn – Bass
Kenny Grohowski – Drums

Sally Gates | Chain D.L.K.

ist eine instrumentale, experimentelle Jazz-Metal-Gruppe unter der Leitung der neuseeländisch/new Yorker Komponistin und Gitarristin Sally Gates (ex-Orbweaver), mit Kenny Grohowski (Secret Chiefs 3, Imperial Triumphant, John Zorn) an den Drums und zwei Bassisten: Trevor Dunn (Mr. Bungle, Fantômas, Tomahawk) und Matt Hollenberg (Cleric, John Zorn). Das Quartett zeigt instrumental die Bereiche des Surrealismus und der Science-Fiction durch eklektische und improvisatorische Passagen, denen flüssige Grooves und metallische Wirbel gegenüberstehen. Ihre Debüt-LP „Cactides“ wurde Mitte 2020 über Nefarious Industries veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt, und jetzt kehrt die Band mit ihrem Nachfolger „Vonals“ zurück.

Mit sechs neuen Tracks, die mehr als fünfundvierzig Minuten umfassen, ist Vonals ein faszinierendes und hinreißendes Album, das ebenso verlockend wie unvorhersehbar ist. Abgelegene, frei fließende Jams verschmelzen mit explosiven metallischen Ausbrüchen, als ob der Zuhörer ein Zeitraffervideo des Kosmos sehen würde, der sich in einem Film von David Lynch aus einer ominösen Jazz-Lounge formt. Der duellierende Bass von Dunn und der Bass VI von Hollenberg erzeugen ein Netz aus kompliziert entwickeltem Low-End-Flow über Grohowskis hämmernden Builds und Fills, während Gates’ sofort erkennbare technische Axtkunst sowohl mit Finesse als auch Volatilität aufblüht.

Vonals wurde von Colin Marston bei Menegroth, The Thousand Caves (Dysrhythmia, Krallice, Imperial Triumphant) aufgenommen und gemischt, von Scott Hull bei Masterdisk (Miles Davis, Steely Dan, Herbie Hancock) gemastert und mit Bandfotografie von Naeemah Z. Maddox vervollständigt und Titelbilder von Sally Gates. Tzadik Records wird das Album am 16. September nur auf CD ohne digitale Formate veröffentlichen.

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