Dezember 31st, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

Michael Forrest

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Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

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John Menoud

CAVE 12

Bandcamp

 

 

 

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Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

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Laurent Peter

d’incise – Laurent Peter, Schweizer Musikpreis 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Soundcloud

Soundcloud 2

 

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Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

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Duo strom

Gaudenz Badrutt

Christian Müller

Christian Müller ist Elektronikmusiker und Klarinettist. Seit Beendigung seines Studiums am Konservatorium in Bern arbeitet er als improvisierender Elektronikmusiker, elektroakustischer Klarinettist und konzeptuell arbeitender Komponist, dies insbesondere im Duo Strøm, aber auch in Projekten mit Musikern wie Hans Koch, Martin Schütz, Christian Kobi oder Julian Sartorius.

Mit der Autorin Regina Dürig bildet er das Duo Butterland, welches Live und in Produktionen zeitgenössische Wege der Verbindung von Klang und Text sucht.

Jonas Kocher

MIKROTON

 

 

Podring Festival

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Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

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Fundbüro

Claudia Ulla BinderMargrit Rieben-drums – Sibylla Giger

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Dezember 1st, 2020 by Afrigal

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Franziska Baumann

STEIM

(* 9. April 1965) ist eine Schweizer Musikerin der Improvisations– und komponierten Musik (Gesang, Flöte, Live-Elektronik) und Komponistin.

„Elektronik nutze ich meist nur in längerfristiger Zusammenarbeiten und in Projekten mit genügend Vorbereitungszeit!!“

……..da kann ich nur sagen: Hut ab, stand up!!!!

voice sphere

 

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Dezember 1st, 2020 by Afrigal

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Charlotte Hug

Elektronik hat mein akustisches Spiel beeinflusst. Ein neuer Bogen wurde entwickelt (Weichbogen), mit ihm kann sie 4 und 8-stimmig spielen. usw. usw….Son-Icons, Raum!!

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NZZ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 29th, 2020 by Afrigal

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Giuseppe Giorgio Englert

„Komponieren ist Programmieren“!!

„Kunst soll nicht Natur nachahmen, sondern etwas vollständig Artifzielles, aber zutiefst Kohärentes synthetisch erzeugen.“!!

Giuseppe Giorgio Englert - Musica Mundana

Englert nutzte für sein frühes kompositorisches Schaffen vorrangig elektronische Geräte der Elektroakustik und Tonbänder. Seit Mitte der 1970er Jahre verwendete er Synthesizer und Computer. Seit 1975 gab er Synthesizer-Live-Konzerte in Europa und Übersee.

Ständige Erneuerung von Klangkonstellationen durch verschieben der Parameter Lage, Dichte, Farbe und Dynamik.

Mit Vincent Lesbros entwickelte er ein Programm für einen Intel Rechner namens CHNRNG14.

Er hatte auch eigene kompositorische Algorithmen, welche auf dem traditionellen englischen Glockenspiel (Change Ringing) basierten.

About Change Ringing | Smith College

6! = 720 Möglichkeiten.

1968 wurde sein Leben verändert. Er ging zwar davon aus, dass die Musik schwächer als das Wort ist, aber gut durchdacht, zumindest den Lauf der Welt spiegeln könne.

1975 kam er zur Elektroakustik.

Wie wenige seiner Kollegen verfolgte er ein kompromissloses Musikdenken!!

Einen VCS-3 setzte er in den 70igern in dem Musiktheaterstück „Maquillage“ ein.

1973 schloss er sich der GAIV an!! Das war folgenreich!!

GAIVParis

Die Art and Computing Group wurde 1969 als Teil des Fachbereichs Informatik der Fakultät Vincennes (Universität Paris VIII) in Zusammenarbeit mit den Abteilungen Musik und Bildende Kunst gegründet.

Derzeit entwickelt sich unsere Arbeit in zwei Hauptrichtungen: Arbeit an Plastikobjekten und musikalische Arbeit. Die plastischen Chirurgen der Gruppe arbeiten derzeit viel an einem System, das Mini-Computer und einen Farbfernsehbildschirm kombiniert, der Punkt für Punkt gesteuert werden kann. Dieses von Louis Audoire selbst in Vincennes entwickelte System erhielt den hübschen Namen Colorix. Jeder der 4047 Punkte des Colorix-Bildschirms kann 4096 verschiedene Farbtöne empfangen, die alle von einem Programmiersystem gesteuert werden, das den Benutzern zur Verfügung gestellt wird und das wirklich sehr einfach ist. Die Benutzer von Colorix sind äußerst vielfältig: natürlich und vor allem die bildenden Künstler von Vincennes und alle, die als Künstler in Bereichen in Farbe arbeiten wollen, die je nach Fall die farbige Wahrnehmung, die Bildkomposition oder die Animationskino. Sie sind im Umfang unserer begrenzten IT-Ressourcen willkommen. weil die zweite Klasse von Benutzern, die zahlreichste, die der Studenten ist.

Studierende der Informatik, aber auch der bildenden Kunst und Musik, für die der Fernsehbildschirm (wie musikalische Peripheriegeräte) oft eine große Hilfe ist: Er ermöglicht eine intuitive, unmittelbare und sensible Vorstellung von Konzepten Abstracts, die in der Regel nur im Mathematik- oder Physikunterricht vermittelt werden.

Es bringt plastische Künstler, Musiker, Architekten und Dichter zu einer gemeinsamen Aktivität und gemeinsamen Werkzeugen zusammen: Programmierung und Computer der Fakultät. Dies erklärt eines der grundlegenden Merkmale der Gruppe, nämlich dass die Entwurfs- oder Analysearbeit einerseits und die Programmierarbeit andererseits nicht in verschiedene Hände unterteilt sind: Bei Vincennes gibt es keine , Künstler und Informatiker, aber Computerkünstler, die die Grundlage einer ganz bestimmten Art von Praxis bilden.

Für das Live-Elektronik Stück „!Juralpyroc“ entwickelte er eine Software (1980) mit eigenen Wahrscheinlichkeitsalgorithmen bezüglich Klangverlauf, Dauern, Farbstrukturen und Tonhöhen.

Englert berichtete dem amerikanischen Komponisten und Autor
des Buches «Electric Sound», Joel Chadabe (s.oben), dass er dafür weder musikalische Sequenzen noch Klangereignisse formuliert habe, sondern ausschliesslich Algorithmen, Entscheidungskriterien, Prioritätenlisten für den Konfliktfall und Wahlverfahren innerhalb genau
bestimmter Möglichkeiten programmiert hätte. Somit komponierte der Computer autonom
seine Musik. Solange es aber keine perfekten Programme gebe, sei er als Komponist/Interpret gezwungen, in kritischen Momenten zu intervenieren. Allerdings glaube er an die
Utopie, dass in Zukunft Programme in der Lage seien, so zu denken wie er selber. Dann
würde er als Interpret obsolet; da die Programme selbst keiner Beschränkung eines Erinnerungsvermögens unterliegen würden wie er, müsste eigentliche eine solche Software
origineller sein als er selbst.

Ab 1986 war er auch in der Groupe d’étude et réalisation musicales.

GERM

Er schrieb auch ein eigenes MIDI Programm in C++ ==> Metro 3.

 

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November 29th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Karl ein Karl

Peter K. Frey bass

KONTRABASSDUO STUDER-FREY

Logo WIM

 

 

 

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November 29th, 2020 by Afrigal

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Borbetomagus

Die Gruppe entstand 1979, als die Saxophonisten Jim Sauter und Don Dietrich mit dem Gitarristen Donald Miller zusammentrafen. Das Trio benannte sich eher zufällig nach dem keltischen Namen von Worms. Es erhielt keinen Austausch mit anderen Musikern der New Yorker Noise-Szene, etwa mit John Zorn, nahm aber bereits seit 1980 mit Improvisationsmusikern der europäischen Szene wie Tristan Honsinger, Peter Kowald oder Hugh Davies auf.

 

 

 

 

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