März 18th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

Dominik Schürmann

(* 15. März 1971 in Basel) ist ein Schweizer Kontrabassist und Komponist, der im Bereich des traditionellen und zeitgenössischen Jazz als freischaffender Musiker tätig ist.[1]

Dominik Schürmann – Wikipedia

Dominik Schürmann ist der Sohn des Jazzpianisten Niggi Schürmann. Er kam sehr früh mit Musik und vor allem mit Jazz in Berührung. Im Alter von sechs Jahren nahm Schürmann Klavierunterricht. Im Alter von 18 Jahren wechselte er zum Kontrabass, nahm Unterricht bei Roman Dyląg und Isla Eckinger. Schnell war er fester Bestandteil der Schweizer Jazzszene. Er arbeitete mit Musikern wie Karl Ratzer, George Gruntz, Oscar Klein und David Klein, Adrian Mears, Adam Taubitz, Titi Winterstein, Kurt Weil, Jim Galloway, John Serry, Luis Diego Bonilla, Bonnie Jeanne Taylor, Miguel de la Cerna, Othella Dallas, Andreas Herrmann, Markus Hauser, Colette Greder, Mario Schneeberger, Vince Benedetti, Sam Burckhardt und vielen mehr. Er hat Auftritte in zahlreichen Jazzclubs und an Jazzfestivals im In- und Ausland. Seit 1998 ist er Mitglied von Thomas Moeckel’s Centrio. Mehrere eigene Projekte folgten, so die von Schweizer Radio SRF 2 produzierten Aufnahmen French Classics mit dem Schweizer Trompeter Claudio Bergamin, die schweizerisch-deutsche Aufnahmeproduktion Jazz meets Pop mit dem deutschen Saxophonisten Jürgen Hagenlocher und die CD-Publikation Tales of Day and Night mit seinem Vater Niggi Schürmann und Mario Schneeberger am Altsaxophon. 2017 gründete er zusammen mit Christian Gutfleisch und Elmar Frey das Jazz-Piano-Trio Gutfleisch-Schürmann-Frey.

 

Posted in Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

März 7th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

 

Rahsaan Roland Kirk

(eigentlich Roland T. Kirk; * 7. August 1936 in Columbus, Ohio; † 5. Dezember 1977 in Bloomington, Indiana) war ein US-amerikanischer Saxophonist, Flötist und Multiinstrumentalist des Modern Jazz.

 

er war schwarz, blind und glaubte Träume!!

Posted in Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Februar 17th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

 

Pepe Lienhard

(* 23. März 1946 in Lenzburg; vollständiger Name Peter Rudolf Lienhard) ist ein Schweizer Bandleader, Saxophonist, Flötist und Arrangeur. Er lebt heute in Frauenfeld.

Pepe Lienhard gründete bereits in der Schule eine Band unter dem Namen „The College Stompers“. Nach der Schule studierte er Jura. Das Studium brach er jedoch 1969 ab und gründete ein Profi-Sextett, mit dem er zahlreiche Schallplatten aufnahm. Ihr erster Erfolg war Sheila Baby. 1977 nahm die Gruppe (mit dem Alphornvirtuosen Mostafa Kafa’i Azimi) mit dem Titel Swiss Lady (Musik + Text: Peter Reber) für die Schweiz am Eurovision Song Contest teil und erreichte Platz 6.

Von 1995 bis 2011 leitete er die Swiss Army Big Band.[3]

Pepe Lienhard Interview Udo Jürgens

Bandleader und Saxophonist Pepe Lienhard begleitete Udo Jürgens 37 Jahre lang mit seinem Orchester auf Tournee. Ob er bei seinen Konzerten einen Phantomschmerz verspürt, welche Tipps der Musiker für die Corona-Zeit hat und warum ihn das Musical „Ich war noch niemals in New York“ so glücklich macht, verriet er Simone Wendel für das Applause Magazin im Gespräch. Foto: © Sony Music

Pepe Lienhard zuhause

Eric Harland drums

Peter Lübke drums

 

 

 

 

Posted in Udo Matthias Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Februar 14th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

 

 

Ich liebe sehrgute Musiker!!

Brian Melvin

Bildergebnis für Brian Melvin

Brian Melvin, geboren am 1. November 1958 in San Francisco, Kalifornien, ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Er war Schlagzeuger von Jaco Pastorius war, mit denen er 5 Alben aufgenommen hat.

Als bunter Musiker hat er mit Joe Henderson, Mike Stern, John Scofield, Michael Brecker, Randy Brecker, Joe Lovano, Bobo Stenson, Toots Thielemans, Richard Bona und Bob Weir zusammengearbeitet

 

 

Brian Melvin's Night Food (Cut Corner)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Posted in Afrigal Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Februar 1st, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

Franco Ambrosetti

Franco Ambrosetti (* 10. Dezember 1941 in Lugano, Schweiz) ist ein Schweizer Industrieller und Jazzmusiker (Trompeter und Flügelhornist). Wegen seines voluminösen und doch feurigen Trompetenspiels ist er Martin Kunzler zufolge ein international beachteter Solist des Hardbop.

concerto: Franco Ambrosetti

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ambrosetti wuchs als Sohn des Tenorsaxophonisten und Fabrikanten Flavio Ambrosetti auf. Er erhielt von 1952 bis 1959 eine klassische Klavierausbildung und erlernte danach das Trompeten-, später auch das Flügelhornspiel. 1961 debütierte er als professioneller Musiker vor allem in den Jazzclubs von Mailand. Er leitete seit Mitte der 1960er Jahre eine eigene Band in Zürich und studierte daneben Ökonomie in Basel.

1964 spielte er Aufnahmen mit George Gruntz und mit Gato Barbieri unter Leitung von Giorgio Azzolini ein, 1965 mit den Flavio Ambrosetti All Stars mit George Gruntz und Daniel Humair sowie in Mailand mit dem Quartett von Franco D’Andrea. 1966 erhielt er bei dem von Friedrich Gulda organisierten Internationalen Jazz-Wettbewerb in Wien den ersten Preis.

1967 debütierte er in den USA mit der Band seines Vaters, der er bis 1970 angehörte, beim Monterey Jazz Festival. 1972 gründete er mit seinem Vater, George Gruntz und Daniel Humair die Gruppe The Band, mit der er regelmässig auftrat und aus der später The George Gruntz Concert Jazz Band wurde.

Seit den 1970er Jahren arbeitete er mit Musikern wie Phil Woods, Dexter Gordon, Cannonball Adderley, Joe Henderson, Michael Brecker, Mike Stern, Hal Galper und Kenny Clarke; als Bandleader wirkte er mit Michael Brecker, Kenny Kirkland, John Scofield, Ron Carter, Bennie Wallace, Phil Woods, Dave Holland, Kenny Barron, Victor Lewis und Seamus Blake und leitete ein Quartett mit Alfredo Golino, Antonio Faraò und Dado Moroni. Seit 1999 ist an seinen Bands häufiger sein Sohn Gianluca Ambrosetti beteiligt.

Sohn von

Flavio Ambrosetti

Flavio Ambrosetti (* 8. Oktober 1919 in Lugano; † 21. August 2012 im Kanton Tessin)[1] war ein Schweizer Jazzmusiker (vor allem Altsaxophon) und Maschinenfabrikant.

Flavio Ambrosetti | Diskographie | Discogs

Ambrosettis lernte zunächst Piano und nahm dann Vibraphonunterricht. Beeindruckt von Coleman Hawkins wechselte er zum Saxophon. Er arbeitete zunächst in der elterlichen Maschinenfabrik mit, bevor er diese übernahm. Daneben war er als Amateurmusiker einer der Beboppioniere in Europa. 1949 spielte er auf dem legendären Jazzfestival von Paris in Hazy Osterwalds Band und begegnete dort seinem Vorbild Charlie Parker. Auch in den folgenden Jahren kam es immer wieder zu Platteneinspielungen, etwa mit Elsie Bianchi, und zu (auch internationalen) Auftritten, beispielsweise 1967 mit eigener Gruppe beim Monterey Jazz Festival. Mit dem aus seiner ersten Ehe stammenden Sohn Franco Ambrosetti spielte er schon früh in Mailand (etwa 1963 mit Kenny Clarke). 1972 gründeten Vater und Sohn mit George Gruntz und Daniel Humair The Band, die die Keimzelle der späteren The George Gruntz Concert Jazz Band war.

Ambrosetti hat sich weiterhin als Organisator des Jazzfestivals von Lugano, Estival Jazz, einen Namen gemacht. Er starb im August 2012 im Alter von 92 Jahren im Tessin.

 

 

Flavio Ambrosetti

Flavio Ambrosetti on alto sax and his son Franco on trumpet. George Gruntz is the pianist and possibly Isla Eckinger on bass. All the musicians exc. Kenny are Swiss so it´s probably Swiss tv-show probably early 60s and they playing B flat blues( title unknown).

 

Sohn von Franco Ambrosetti ist

Gianluca Ambrosetti (* 10. August 1974 in Zürich, Schweiz) ist ein Schweizer Physiker und Jazzmusiker (Saxophone, Komposition).

Ambrosetti wuchs als Sohn des Trompeters und Industriellen Franco Ambrosetti im Tessin auf. Nach der Matura 1994 studierte er bis 1997 Jazz-Saxophon in Boston, Lausanne und Paris, um als professioneller Musiker zu arbeiten. Von 1997 bis 2003 absolvierte er ein Masterstudium an der Universität Bologna in Theoretischer Physik. Als Berater der Handelskammer von Ticino erstellte er dann ein Gutachten über alternative Energieantriebe im Straßenverkehr, wo er sich vor allem mit der Wasserstoff-Technologie beschäftigte. Nach einer Zeit in der Industrie, während der er als technischer Leiter der neu eingerichteten RFID-Abteilung von Finser Packaging SA tätig war, begann er 2007 ein Promotionsstudium an der ETH Lausanne, das er 2010 mit einer Doktorarbeit über Isolator-Leiter-Übergänge in polymeren Nanomaterialien aus Graphit abschloss.[1] 2011 wurde er dafür mit dem EPFL Prix Professor René Wasserman ausgezeichnet.

2011 bis 2015 leitete er eine Forschungsgruppe bei Airlight Energy, einer Firma, die sich mit Sonnenenergie beschäftigt.[2] Über Ergebnisse der Arbeiten berichtete er unter anderem auf der TED 2014. 2016 gründete er die Firma Synhelion, die solare Treibstoffe (aus Sonnenlicht und Kohlendioxid) entwickelt.

Daneben ist er weiterhin als Saxophonist tätig. So ist er immer wieder in den Bands seines Vates zu hören, tritt aber auch mit anderen Gruppen wie Jazz Fantasy auf und schrieb die Musik zum Kurzfilm La princesse Recherche.[3] Auch leitet er ein eigenes Trio[4] und ein Quartett mit Dado Moroni.[5] Von den Kritikern wird er als fantasiereicher Improvisator herausgestellt.[6] Tom Lord verzeichnet zwischen 1999 und 2017 elf Aufnahmen mit ihm.[7]

 

 

 

 

 

 

 

Posted in Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Januar 26th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

Hans Kennel

img.discogs.com/PDKovIsiOKYwRZ7f3N15RUBdgqo=/35...

Hans Kennel (* 20. April 1939[1] in Schwyz) ist ein Schweizer Jazzmusiker (Trompete, Flügelhorn, Alphorn).

Kennel lernte in einer Jugendmusikgruppe Trompete und studierte anschliessend an den Konservatorien in Freiburg im Üechtland und Zürich. Bereits in dieser Zeit trat er mit der Band von Bruno Spoerri, aber auch mit Oscar Pettiford auf. Anfang der 1960er galt er als der führende Hardbop-Trompeter der Schweiz und arbeitete europaweit; zwischen 1962 und 1969 trat er mit Kenny Clarke, Mal Waldron, Albert Mangelsdorff, Waldi Heidepriem, Abdullah Ibrahim, George Gruntz, Remo Rau, Irène Schweizer, Alex Bally und Pierre Favre auf. Dann gründete er mit Spoerri die „Jazz Rock Experience“.

Discogs

 

 

Posted in Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Dezember 31st, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

Michael Forrest

Posted in Computer Music Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

John Menoud

CAVE 12

Bandcamp

 

 

 

Posted in Experimentelle Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Laurent Peter

d’incise – Laurent Peter, Schweizer Musikpreis 2019

 

 

 

 

 

 

 

 

Soundcloud

Soundcloud 2

 

Posted in Experimentelle Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Dezember 3rd, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Duo strom

Gaudenz Badrutt

Christian Müller

Christian Müller ist Elektronikmusiker und Klarinettist. Seit Beendigung seines Studiums am Konservatorium in Bern arbeitet er als improvisierender Elektronikmusiker, elektroakustischer Klarinettist und konzeptuell arbeitender Komponist, dies insbesondere im Duo Strøm, aber auch in Projekten mit Musikern wie Hans Koch, Martin Schütz, Christian Kobi oder Julian Sartorius.

Mit der Autorin Regina Dürig bildet er das Duo Butterland, welches Live und in Produktionen zeitgenössische Wege der Verbindung von Klang und Text sucht.

Jonas Kocher

MIKROTON

 

 

Podring Festival

Posted in Electronica, Experimentelle Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,