Category: Blues & Rock

Juli 19th, 2023 by Afrigal

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Scott Travis

Paiste Artist: Scott Travis - Paiste

(* 6. September 1961 in Norfolk, Virginia) ist Schlagzeuger der britischen Heavy-MetalBand Judas Priest und der irischen Rockband Thin Lizzy.

Als junger Schlagzeuger ging er in den frühen 1980er Jahren nach Kalifornien und spielte dort in verschiedenen lokalen Bands wie Hawk, später spielte er in Bands wie Racer X mit Paul Gilbert und gründete gemeinsam mit John Corabi, John Alderete und Bruce Bouillet die Band Saints and Sinners. Die Band erhielt einen Schallplattenvertrag, an den Aufnahmen zu ihrem Debütalbum nahm Travis jedoch schon nicht mehr teil, weil er Dave Holland als Schlagzeuger bei Judas Priest ablöste. Nach seinem Weggang benannte sich Saints and Sinners in The Scream um.

L͟et͟ ͟I͟t ͟S͟c͟r͟eam͟

 

Dave Grohl

Dave Holland

Sein Schallplattendebüt mit Judas Priest gab Travis auf dem Album Painkiller. Auch während seiner Zeit mit Judas Priest war er Schlagzeuger für die Alben von Racer X, nach Rob Halfords Ausstieg bei Judas Priest spielte er zudem mit dessen neuer Band Fight zwei weitere Alben ein.

Scott

Kennzeichnend für seinen Stil ist seine schnelle Doublebass-Technik, bei der er enorme Geschwindigkeiten erreicht. Des Weiteren war er der erste amerikanische Schlagzeuger von Judas Priest.

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Juni 16th, 2023 by Afrigal

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Jerohn Garnett

wurde in Los Angeles, Kalifornien, geboren und wuchs dort auf. Seine Leidenschaft für Musik wurde durch seine intensive Liebe zum Schlagzeug im Alter von 3 Jahren entdeckt. Wie viele begabte Musiker begann Jerohn, seine Begabung, in der Kirche zu musizieren, zu kultivieren. Das war seine „Musikschule“. Darüber hinaus hat Jerohn durch die High School und einige Studienjahre bemerkenswerte Kenntnisse in Musikkomposition und -theorie erworben.

Jerohn Garnett | SoultoneCymbals.com

Obwohl er sich mit verschiedenen Ausdrucksformen der Musik wie Jazz, Fusion, Rock, Latin und anderen Genres gut auskennt, ist Jerohns Grundlage Urban/Gospel. Er ist außerdem ein versierter Bassist sowie ein begabter Produzent und Songwriter, der 2007 ein Gospel-Album mit dem Titel „Be Exalted“ veröffentlicht hat.

Touring- und Performance-Credits

R&B-, Hip-Hop- und Pop-Künstler

Mariah Carey, Chaka Khan, Boys II Men, 112, Jagged Edge, Faith Evans, Macy Gray, Darren Hayes (von Savage Garden), Patti Labelle, EnVogue, Keyshia Cole, Neo, Marcus Houston, Toni Braxton, Omarion, Fantasia (amerikanisch). Idol Winner), Soulja Boy, Hurricane Chris, Darius Rucker (von Hootie and the Blowfish), Aaron Carter, Natalie Cole, Migel

Jazzkünstler

Gerald Albright, Norman Brown, Kirk Whalum, Eric Marienthal, Jeff Lorber, Jonathan Butler

Gospelkünstler

Donnie McClurkin, Kim Burrell, Deitrick Haddon, Cece Winans, Marvin Winans, Dorinda Clark-‐Cole, Karen Clark-‐Sheard, Twinkie Clark, Yolanda Adams, Mary Mary, Marvin Sapp, Brent Jones & TP Mobb, Tramine Hawkins, Daryl Coley , Miranda Curtis, Micha Stampley, Judith McAllister,

Bemerkenswerte Aufnahmenachweise

Gerald Albright „Slam Dunk“ (Album)

Mariah Carey „I Want To Know What Love Is“ (Single) Mariah Carey & Justin Bieber „All I Want For Christmas“ (Single)

Brettina Robinson (Album)

Dolly Pardon Weihnachtsspecial (Fernsehfilm)

American Idol „Shout To The Lord“ (Single) 2008

Fernsehauftritte

-Tonight Show mit Jay Leno (EnVogue, Mariah Carey, Jagged Edge, Fantasia)

-The Late Show mit David Letterman (Mariah Carey)

-Good Morning America (Fantasia, Aaron Carter, Mariah Carey, Migel,

-Jimmy Kimmel Show (Soulja Boy, Hurricane Chris, Macy Gray)

-Oprah Show (Mariah Carey)

-Ellen DeGeneres Show (Mariah Carey, Fantasia, Omarion)

-Die Grammys (Mariah Carey)

-American Music Awards (Fantasia)

-MTV Video Awards (Mariah Carey)

-Rosie O’Donnell Show (Faith Evans, EnVogue)

-Sharon Osbourne Show (Macy Gray)

-Wayne Brady Show (Macy Gray)

-American Idol Gives Back (Mariah Carey)

-MTV Save The Music (Mariah Carey)

-CBS Morning Show (Darren Hayes)

-WETTEN SIE LIVE (Mariah Carey)

 

 

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Juni 14th, 2023 by Afrigal

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Marshall Belford Allen

(* 25. Mai 1924 in Louisville, Kentucky) ist ein US-amerikanischer Altsaxophonist des Avantgarde– und Free Jazz. Er spielt außerdem Flöte, Oboe, Piccoloflöte, Kora und EVI (ein elektronisches Instrument der Firma Akai).

Marshall Allen wurde vor allem bekannt durch seine Zusammenarbeit mit dem Avantgarde-Keyboarder und Bandleader Sun Ra, mit dem er seit Ende der 1950er Jahre zahlreiche Alben

aufnahm; seit 1995 leitet er das Sun Ra Arkestra.

Allens Mutter war Sängerin; mit zehn Jahren begann er zunächst mit der Klarinette. Während des Zweiten Weltkriegs diente Marshall in der 92nd Infantry Division der US-Army, spielte in einer Armeeband und war in Frankreich stationiert. Nach dem Krieg studierte er Altsaxophon in Paris und spielte dort u. a. mit Art Simmons und James Moody. Nach seiner Rückkehr in die Vereinigten Staaten 1951 ließ er sich in Chicago nieder und spielte in Tanzbands. 1958 begann seine langjährige Zusammenarbeit mit Sun Ra, mit dem er bis zu dessen Tod im Jahre 1993 auftrat; daneben wirkte er an Aufnahmen mit Paul Bleys Band 1964 mit und spielte Mitte der 1960er Jahre mit Olatunjis Ensemble. Der Jazzkritiker Scott Yanow beschrieb Allens Spielweise als die eines „Johnny Hodgesfrom another dimension“.

Nach dem Tod von Sun Ra und John Gilmore übernahm Allen die Leitung des Arkestra und spielte drei Alben als dessen Leiter ein, A Song for the Sun, Music for the 21st Century und Live at the Paradox. Im Mai 2004 feierte Allen seinen achtzigsten Geburtstag auf der Bühne mit dem Arkestra im Rahmen von dessen Auftritt beim neunten Vision Festival in New York City. 2008 trat Allen an seinem Geburtstag in der Sullivan Hall in New York City auf. Allen tritt in New York häufig mit dem Bassisten Henry Grimes auf und wirkte am Outerzone Orchestra-Projekt mit, das dem Werk von Sun Ra gewidmet ist. 1995 hat er, beispielsweise in London, auch Soloauftritte absolviert. 2014 erschien die Kompilation Marshall Allen Presents Sun Ra and His Arkestra: In the Orbit of Ra.

https://www.youtube.com/watch?v=3OSCTq-m1tE

 

 

 

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Mai 20th, 2023 by Afrigal

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MOKHATAR SAMBA

(* 3. Mai 1960 in Sidi Kacem) ist ein französischer Jazzmusiker (Schlagzeug, auch Gesang, Komposition) marokkanischen Ursprungs.

 

Mokhtar Samba : Man of rhythm

Samba wuchs in einer bescheidenen Umgebung auf. Sein senegalesischer Vater war Angestellter der Société Cherifienne de pétrole. Seine marokkanische Mutter zog neben ihm elf Geschwister auf. Obwohl selbst nicht musikalisch ausgebildet, war sie es, die ihren Sohn mit Musik in Berührung brachte, indem sie ihn regelmäßig zu Hochzeiten und Taufen mitnahm. Mit zwölf Jahren migrierte er mit seiner Familie nach Frankreich, wo er in Champigny-sur-Marne, einem der östlichen Vororte von Paris, aufwuchs.

Ab dem Alter von 16 Jahren lernte er Schlagzeug; am Konservatorium der Stadt Fontenay-sous-Bois wurde er in Musiktheorie und klassischer Perkussion unterwiesen. Anfang der 1980er Jahre zog er nach Paris, wo er mit Lavelle und Viviane Reed auftrat und wo ihn Eddy Louiss entdeckte. Er spielte vier Jahre bei Multicolor Feeling. 1985 gründete er mit dem Pianisten Mario Canonge und Nguyên Lê die Fusionband Ultramarine.

1986 tourte Samba mit Jaco Pastorius durch Frankreich. Im Folgejahr holte ihn Antoine Hervé ins Orchestre National de Jazz, dem er bis 1989 angehörte; zudem begann die Zusammenarbeit mit Salif Keïta. Als Schlagzeuger begleitete er auf Dutzenden von Alben Keïta ebenso wie Youssou N’Dour, Carlos Santana, Alpha Blondy, Carlinhos Brown (1996), Michel Jonasz, Manu Dibango, Richard Bona und das Zawinul Syndicate.

 

Zudem legte Samba eigene Alben vor, zunächst Dounia (2006); ein zweites Album mit eigenen Werken folgte 2009. mélange ist ein zentraler Begriff für das kompositorische Schaffen von Mokhtar: „Er mischt und kombiniert die Sprache des Jazz mit (nord-)afrikanischen Elementen und versetzt damit dessen Grenzen.“ 2016 stellte er seine von Michael Mossman eigens für die WDR Big Band Köln arrangierten Kompositionen in Deutschland vor; an der resultierenden CD Musique D’Afrique waren auch afrikanische und französische Gäste wie der Keyboarder Jean-Philippe Rykiel beteiligt. Er ist auch auf Alben von Safy Boutella, Jean-Luc Ponty, Sally Nyolo, Hadrien Feraud und Habib Faye zu hören.

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Januar 22nd, 2023 by Afrigal

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Lionel Loueke

(* 27. April 1973 in Benin) ist ein ursprünglich aus Westafrika stammender, in den USA lebender Jazzgitarrist und Sänger, der Fusion-Musik mit stilistischen Anleihen seiner westafrikanischen Heimat spielt.

Lionel Loueke auf dem INNtöne Jazzfestival 2021

 photo credit: Dave Stapleton

 
Loueke kommt aus einer Mittelklassefamilie in Benin; sein Vater war Mathematik-Professor, seine Mutter Lehrerin. Loueke zog 1990 in die Elfenbeinküste, wo er sein Musik-Studium begann, das er 1994 bis 1998 in Paris an derAmerican School of Modern Music fortsetzte. Damals schon verfolgte er das Ziel, sich auf Jazz zu spezialisieren, angeregt durch ein George-Benson-Album, das ihm ein Freund aus Paris mitbrachte. Vorher spielte er in traditionellen afrikanischen Perkussions-Gruppen und interessierte sich für afrikanische Popmusik wie sein älterer Bruder, der ebenfalls Gitarrist ist. In Paris kam er auch in Kontakt mit der Musik zeitgenössischer Jazzgitarristen wie Bill Frisell und Pat Metheny.

 

Ab 1999 studierte er Jazzgitarre am Berklee College of Music in Boston mit einem Abschluss 2000. In einem weltweiten Wettbewerb wurde er für ein Studium am Thelonious Monk Institute of Jazz an der University of Southern Californiazugelassen, das er 2001 bis 2003 besuchte. In der Jury saß unter anderem Herbie Hancock und Terence Blanchard, auf dessen Blue Note Alben Bounce (2003) und Flow (2005) Loueke mitwirkte. 2006 spielte er auf Possibilities und 2007 auf River: The Joni Letters von Herbie Hancock mit.

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Dezember 28th, 2022 by Afrigal

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Angel Bat Dawid

(* 1980 in Chicago als Angel Elmore) ist eine amerikanische Jazzmusikerin (Klarinette, Gesang, Komposition).

Dawid hatte seit dem Alter von zwölf Jahren Klavierunterricht und wollte Musikerin werden. Umstände bedingt arbeitete sie zunächst als Verkäuferin, bis sie 2014 ausstieg, um sich der Musik zu widmen. Sie konzentrierte sich darauf, zu singen, Klarinette und Klavier zu spielen und zu komponieren. Bald besuchte sie die Freejazz-Sessions des Saxophonisten David Boykin und gründete ihre Participatory Music Coalition mit gleichgesinnten Musikern. Ihr Künstlername „Bat Dawid“ (hebräisch für „Tochter Davids“) spielt auf die spirituelle Dimension ihrer Musik an. Daneben arbeitete sie zunehmend in den Ensembles von Ben LaMar Gay, Damon Locks, Jaimie Branch oder Matthew Lux; 2018 trat sie auch im Duo mit Roscoe Mitchell auf.
2019 veröffentlichte das Jazzlabel International Anthem ihr Solo-Album The Oracle, auf dem sie auch eigene Stücke interpretierte. Das Album erhielt sehr gute Kritiken. Im Herbst 2019 tourte sie durch Europa. 2020 legte sie das großteils beim Jazzfest Berlin im Vorjahr mitgeschnittene Album LIVE vor. 2021 folgte das Soloalbum Hush Harbor Mixtape Vol. 1 Doxology.https://www.youtube.com/watch?v=bGPjVhHwyKgZudem ist sie auf Alben vonRob Mazurek, Makaya McCraven, Tim Daisy, Damon Locks Black Monument Ensemble (NOW, 2021), Sons of Kemet (Black to the Future, 2021), Eddie Hicks Nok Cultural Ensemble (Njhyi, 2022) und I luma von A. Billi Free zu hören. 2019 wurde sie vom Kritiker-Poll des Magazins JazzTimes in der Kategorie New Artist ausgezeichnet.

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November 23rd, 2022 by Afrigal

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Robert Mehmet İkiz

 

Foto von Johan Bergmark 9.jpg

İkiz zog im Alter von 4 Jahren von Istanbul, Türkei, nach Stockholm, Schweden.

Im Alter von 2 Jahren begleitete er Tschaikowsky-Symphonien auf Töpfen und Pfannen in der Wohnung seiner Großmutter in Istanbul und hatte früh Interesse an Musik entdeckt.

Die Musik von Jimi Hendrix war İkiz‘ größter Einfluss in der Grundschule, zur selben Zeit, als seine erste Band „Straight Ahead“ tourte und Konzerte in ganz Schweden gab.

Ikiz studierte zwischen 1995 und 1998 am Stockholmer Musikkonservatorium im Programm für afroamerikanische Musik. 1998 gewann er dort den jährlichen Wettbewerb und erhielt ein Stipendium für ein Studium an der Los Angeles Music Academy.

 

Während dieser Zeit in Südkalifornien sammelte er wertvolle Erfahrungen in der amerikanischen Jazzszene und spielte in David Ornette Cherrys Impressions Of Energy, zu dem unter anderem Musiker wie Justo Almario und Ralph „Buzzy“ Jones gehörten.

Zurück in Europa mit Stockholm als Basis, begann İkiz mit verschiedenen Gruppen und Projekten auf der ganzen Welt zu touren und nahm regelmäßig Aufnahmesessions auf. Ikiz hat in über 40 Ländern wie Australien, China, Frankreich, Mexiko, USA, Südafrika, Russland, Südkorea, Griechenland, Ungarn, Österreich, Tschechien, Rumänien, Norwegen, Finnland, Holland aufgetreten, Workshops abgehalten oder Studiosessions durchgeführt , Belgien, Italien, Serbien/Montenegro und viele mehr…

Im Oktober 2017 erhielt Ikiz vom schwedischen Radio die Auszeichnung „Musiker des Jahres“.

Der Preis heißt „Jazzkatten“ und wurde noch nie an einen Schlagzeuger vergeben.

Ikiz wurde auch 2015 für denselben Preis nominiert.

Das Talent von İkiz wurde von der schwedischen Königlichen Musikakademie anerkannt, als er Auszeichnungen erhielt.

 

„Checking In“ (Stockholm Jazz Records, 2012) ist der Titel des Debütalbums von Ikiz als Solokünstler. China Moses, Shai Maestro, Nils Landgren, Magnus Lindgren und Karl Olandersson sind einige der Musiker, die auf dem Album auftreten.

„Zoetic Sessions“ (Stockholm Jazz Records, 2015) ist das zweite Soloalbum von Ikiz und wurde von Robin Bennich co-produziert.

Bobby McFerrin, Joe Sample, Ivan Lins, die NDR Big Band, das BBC Orchestra, die Berliner Philharmoniker und Barbara Hendricks sind einige wertvolle Künstler und Orchester, mit denen Ikiz aufgetreten und auf Tournee gegangen ist.

İkiz ist dafür bekannt, ein äußerst vielseitiger Schlagzeuger/Perkussionist zu sein, der alle Arten von Musik gespielt und aufgenommen hat, von Straight-Ahead-Jazz bis hin zu Funk und Pop. Die musikalische Vielseitigkeit von Ikiz ist in verschiedenen Bands zu hören, in denen er festes Mitglied ist, wie zum Beispiel:

Nils Landgren Funk Unit,  Dan Reed-Band,  Petter Bergander-Trio,

Eigene Bands & Projekte:

Ikiz-Kabinenpersonal,

IKIZ 4/4,

Lahza (Cenk Erdoğan / Ikiz),

Lindgren Ikiz-Duo,

Ikiz / Rydh,

Mousa Elias & Ikiz

Andere Bands, mit denen Ikiz häufig spielt.

Ida Sand,

Lars Danielson,

Nicola Conte

 

Man kann İkiz´s Schlagzeug auf vielen verschiedenen Alben in allen Stilrichtungen hören.

Die Künstler reichen von dem amerikanischen Popstar Ace Young (Produzent Desmond Child), dem Prager Symphonieorchester, Dan Reed, Nils Landgren, Caecilie Norby, Magnum Coltrane Price, Jacob Karlzon, Magnus Lindgren, Don Grusin und vielen, vielen mehr.

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November 21st, 2022 by Afrigal

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Sascha Kaisler

Drummer, Schlagzeuglehrer, Clinician, Session- und Studiodrummer, DVD Author, Webmaster, Produzent, DVD Editior und Familienvater – multitasking ist das Zauberwort!

Facts:
Musikstudium mit Hauptfach „Drumset“ am ACM (Academy of Contemporary Music) in Zürich (CH), inklusive 2 Jährige Pädagogikausbildung nach Richtlinien des SMPV (Schweizer Musikpädagogen Verband).
Privatstudien bei Dom Famularo (internationaler Clinician, USA), Helge Rosenbaum (Brazilian Drumset, GER), Jose Cortijo (Latin Percussion, E), Joachim Fuchs Charrier (GER)
Konzerte und Tourneen mit verschiedenen Gruppen/Künstlern durch u.a. USA, UK CH, GER, Litauen, Rumänien, etc. Mit „Blaze“ (Metal, ex-Iron Maiden UK 2006) oder „Die Happy“ (Alternative, als Sub).
Träger des KULTURFÖRDERPREIS (2004) der Stadt Sin

„Acoustical South“ bzw. „Renée Walker“

 

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November 1st, 2022 by Afrigal

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Mino Cinelu

Primary

(* 10. März 1957 in Saint-Cloud, Frankreich) ist ein französischer Jazz– und PopSchlagzeuger.

Der Sohn eines aus Martinique stammenden Vaters lernte zunächst Gitarre spielen, bevor er sich autodidaktisch als Perkussionist ausbildete. Daneben spielt er auch Bandoneon, Flöte und tritt als Sänger auf.International bekannt wurde er 1981 als Perkussionist auf Miles Davis‚ Livealbum We Want Miles.
Auch an den Alben Star People, Decoy sowie Amandla von Davis wirkte er mit. Zugleich arbeitete er mit Weather Report, auf deren Alben Sportin‘ Life und This Is This! er auch als Gitarrist auftrat. 
In der Folge arbeitete er mit zahlreichen berühmten Jazzmusikern wie Dizzy Gillespie, Gil Evans, Pat Metheny, Cassandra Wilson, Herbie Hancock, Antônio Carlos Jobim, Wayne Shorter, Branford Marsalis (Buckshot LeFonque) Al Di Meola, Paquito D’Rivera, Geri Allen (The Gathering 1998), Gato Barbieri, George Duke, Marcus Miller, Christian McBride, Jacky Terrasson, Eliane Elias, Robin Eubanks, Nguyên Lê, David Sanborn, Toots Thielemans, Pino Daniele, Andy Summers und Popmusikern wie Sting, Carlos Santana, Tori Amos, Laurie Anderson, Lou Reed, Tracy Chapman, Sophie B. Hawkins, Duncan Sheik, Michael Franks, Peter Gabriel, Joe Cocker, Elton John, Salif Keïta, Chaka Khan, Curtis Mayfield, Joni Mitchell, Youssou N’Dour, Bonnie Raitt, Patti Smith, James Taylor, Stevie Wonder, Emmylou Harris und auch dem Chansonnier Charles Aznavour zusammen sowie der polnischen Sängerin Anna Maria Jopek.
1995 spielte Cinelu mit Dave Holland und Kevin Eubanks das Album World Trio ein, 1996 mit Kenny Barron Swamp Sally. 1999 erschien sein erstes Soloalbum Mino Cinelu, auf dem er von Mitch Stein und Richard Bona begleitet wurde. Ende 2002 erschien seine zweite CD Quest Journey. Hier wirkten neben Mitch Stein die Gitarristen Bill Frisell und Gerry Leonard, der Keyboarder Don Blackman, die DJs Logic und Nickodemus, der Sänger Toni Smith, die Rapperin Da Lioness und der Bassist Leo Traversa mit.https://www.youtube.com/watch?v=XFR2fDwtNvc2014 war er Teil der Band in der Konzertreihe Before the Dawn von Kate Bush. 2020 legte Cinelu mit Nils Petter Molvaer das Album SulaMadiana (Modern) vor.Cinelu gewann drei Grammys und wurde zum Chevalier dans l’Ordre des Arts et des Lettres ernannt.

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Oktober 20th, 2022 by Afrigal

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Brian Michael Downey

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(* 27. Januar 1951 in Dublin) ist ein irischer Schlagzeuger, vornehmlich bekannt als Mitglied der Rockband Thin Lizzy. Zusammen mit Phil Lynott war Downey das einzige konstante Mitglied der Gruppe bis zu ihrer vorläufigen Auflösung im Jahr 1983.

Bereits in seiner Jugend traf Downey Phil Lynott, der dieselbe Schule besuchte. Vor der Gründung von Thin Lizzy, war Downey Mitglied in einigen Bands gewesen unter anderem Sugar Shack, und wurde dann von Lynott überredet, dessen Band Orphanage beizutreten. Zusammen mit dem Gitarristen Eric Bell und dem Keyboarder Eric Wrixon bildeten sie schließlich das Quartett Thin Lizzy.

Brian Downey - DRUMMERWORLD

Neben seiner Tätigkeit für Thin Lizzy war er auch an Phil Lynotts Soloalben beteiligt, sowie an mehreren Alben Gary Moores, darunter Still Got the Blues.

Nach Lynotts Tod im Jahr 1986 spielte Downey nur noch zeitweise in der Besetzung mit John Sykes, Scott Gorham, Darren Wharton und Marco Mendoza. Seit 2010 ist er wieder Mitglied der Formation.

 

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Oktober 16th, 2022 by Afrigal

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Bernard Purdie

Bernard Purdie: Funky Hit Maker For The Ages | Modern ...

Bernard „Pretty“ Purdie (* 11. Juni 1939 in Elkton, Maryland), auch „Mississippi Bigfoot“ genannt, ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger und Sessionmusiker, der mit unterschiedlichen weltberühmten Soul-, Rock-, Pop– und JazzMusikern gearbeitet hat. Nach eigenen Angaben hat er mit 2500 Musikern gespielt und ist auf mehr als 4.000 Aufnahmen zu hören. Damit wäre er der weltweit am