Oktober 23rd, 2021 by Afrigal

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Orm Finnendahl

 studierte 1983-90 Komposition und Musikwissenschaft bei Frank Michael Beyer, Gösta Neuwirth und Carl Dahlhaus in Berlin. 1995-98 weiterführende Studien bei Helmut Lachenmann in Stuttgart. 1988/89 besuchte er das California Institute of the Arts in Los Angeles, 1991-95 war er künstlerischer Leiter der Kreuzberger Klangwerkstatt. Unterrichtstätigkeit u.a. am elektronischen Studio der TU Berlin und dem Institut für Neue Musik der HdK Berlin, deren Leiter er von 1996-2001 war. In den Jahren 2000-2004 Lehrtätigkeit am Institut für Computermusik und elektronische Medien (ICEM) der Folkwang-Hochschule in Essen.

Verschiedene Stipendien und Preise, darunter Kompositionspreis der Landeshauptstadt Stuttgart 1997, Busoni-Preis der Akademie der Künste Berlin 1999, Prix Ars Electronica Linz 2001 und CynetArt Award 2001 in Dresden. Sein Interesse an elektronischen Medien und der durch sie provozierte Versuch einer fortwährenden Neubestimmung des eigenen Selbstverständnisses führte zu Kompositionen, die technologische Hilfsmittel wie Computer, Zuspielbänder und Live-Elektronik einbeziehen. Seit 2000 verstärkte Zusammenarbeit mit Improvisationsmusikern, Tanzensembles und Medienkünstlern.  CD Veröffentlichungen bei Wergo.

2004-2013 Professor für Komposition und Leiter des Studios für elektronische Musik und Akustik (selma) an der Musikhochschule Freiburg. Seit 2013 Professor für Komposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main.

Markov Ketten in Rekurs

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Oktober 21st, 2021 by Afrigal

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Filip Żółtowski Quartet

Filip Żółtowski, Trompeter, Student der Musikakademie in Danzig und Bandleader

Filip Żółtowski Quartett, gegründet 2020. Es wird von Studenten und Absolventen der Medizinischen Universität Danzig mitgestaltet, die mit der Tri-City-Musikszene verbunden sind. In seiner Musik kombiniert das Quartett die Traditionen der Jazzmusik mit modernen elektronischen Klängen und Gesangsthemen aus der polnischen Folklore, ist aber auch von den Produktionen bekannterer Künstler aus der Pop- und Hip-Hop-Musikszene wie James Yancey . inspiriert (J. Dilla). Beim Blue Note Poznań Competition 2020 belegte das Quartett den 3. Platz, dieses Jahr qualifizierte es sich für den JAZZiNSPIRACJE Wettbewerb beim 12. Lublin Jazz Festival.

 

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Oktober 20th, 2021 by Afrigal

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The Dorf

The Dorf ist eine Musikgruppe (Großformation) mit Basis im Ruhrgebiet aus den Bereichen Jazz, Krautrock und experimenteller Musik. Die Band wurde von Jan Klare im Jahr 2006 als off domicil orchestra gegründet und war zunächst eine Art Hausband des Dortmunder Jazzclubs Domicil. Über die Jahre wuchs die Band von zunächst ca. 15 Mitgliedern und stabilisierte sich bei ca. 25 Mitspielern.

The Dorf erhielt 2013 den mit 10.000 € dotierten Jazzpreis Ruhr.[1] 2020 erhält die Band den Ehrenpreis des WDR Jazzpreises.[2]

 

 

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Oktober 2nd, 2021 by Afrigal

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Dottie Dodgion

Dorothy „Dottie“ Dodgion (geborene Giaimo, * 23. September 1929 in Brea, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Jazzsängerin und –Schlagzeugerin.

Dottie Dodgion: The drummer you almost never knew

Dottie Dodgion, die sizilianische Wurzeln hat, ist die Tochter eines professionellen Schlagzeugers, der sie unterrichtete. Als Sängerin ist sie Autodidaktin; sie sang zu Beginn ihrer Karriere bei Charles Mingus und Nick Esposito. 1950 heiratete sie den Bassisten Monty Budwig, 1952 den Altsaxophonisten Jerry Dodgion. Sie begann professionell mit dem Schlagzeugspiel, als sie auf einer Tournee eines Komikers, in dessen Programm sie sang, strandete. In den folgenden zwei Jahrzehnten arbeitete sie als freischaffende Musikerin in Las Vegas und ab 1961 in New York, u. a. mit Benny Goodman (1961), der Billy MitchellAl-Grey-Band, Wild Bill Davison, Al Cohn/Zoot Sims, Marian McPartland (1964) und Ruby Braff.

Nach ihrer Scheidung zog sie Mitte der 1970er Jahre nach Kalifornien, wo sie ihre Karriere als Studiomusikerin (u. a. in The Today Show und in der Dick Cavett Show) fortsetzte. Von 1976 bis 1978 war sie musikalische Leiterin des Jazzclubs Rogue & Jar in Washington D.C.; 1978 war sie als Schlagzeugerin auf dem ersten Woman’s Jazz Festival in Kansas City tätig. Ab 1979 lebte sie wieder in New York, wo sie 1980 mit Melba Liston spielte, bevor sie 1984 nach Kalifornien zurückkehrte und sich erneut als Sängerin betätigte. Für das Label Arbors Records, für das sie als Begleitmusikerin tätig war, nahm sie 1994 unter eigenem Namen auf, begleitet von Jackie Coon und Johnny Varro. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1972 und 2000 an sieben Aufnahmesessions beteiligt,[1] mit Ruby Braff und Marian McPartland ebenso wie mit Wild Bill Davison. Auch trat sie auf dem Monterey Jazz Festival auf.

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September 30th, 2021 by Afrigal

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Dr. Lonnie Smith

(eigentlich nur Lonnie Smith; * 3. Juli 1942 in Lackawanna, New York; † 28. September 2021 in Fort Lauderdale, Florida[1]) war ein US-amerikanischer JazzOrganist.

Orgel-Legende Dr. Lonnie Smith ist tot :: Bonedo

Schon früh kam Lonnie Smith mit Musik in Berührung und begann, Trompete zu spielen. Er sang weiterhin bei Vocal-Gruppen wie den Teen Kings. Er begann eher durch Zufall im Alter von 20 Jahren mit dem Spielen der Hammond-Orgel. Sein unorthodoxer, an Rhythm & Blues und Motown angelehnter Stil machte ihn schnell regional bekannt (als Vorbilder nennt er Dionne Warwick, Gladys Knight, The Impressions)[2]. Als er nach New York City umzog, lernte er den Jazz-Gitarristen George Benson kennen und gründete mit ihm 1966 das George Benson Quartet.

Ersten Ruhm erntete Lonnie Smith, als der bereits etablierte Saxophonist Lou Donaldson ihn und George Benson in seine neue Band und somit zum Jazz-Label Blue Note Records holte. Als erste Zusammenarbeit entstand 1967 das Album Alligator Bogaloo mit dem gleichnamigen Titelstück.[3] Die Platte entwickelte sich zu Donaldsons bis dato erfolgreichstem Album und wurde zu einem Markstein des aufkommenden Genres Soul-Jazz, nicht zuletzt dank des groovenden Orgelsounds. Es folgten in kurzen Abständen die drei ähnlich aufgebauten Alben Mr. Shing-A-Ling, Midnight Creeper und Everything I Play Is Funky, auf denen der Organist auch eigene Kompositionen unterbringen konnte, darunter das markante Peepin.

Anschließend startete Lonnie Smith bei Blue Note eine Solokarriere, in deren Folge er mehr als 30 Alben unter eigenem Namen aufnahm. Darauf wirkten bekannte Musiker wie Lee Morgan, David „Fat Head“ Newman, King Curtis, George Adams, Bennie Maupin, Blue Mitchell oder Joe Lovano mit.

Süddeutsche

 

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September 29th, 2021 by Afrigal

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 Giraffes?  Giraffes! G? G!

Bild

 sind eine amerikanische Instrumental-Mathe-Rock-Band, die 2001 in Massachusetts von Gitarrist/Schlagzeuger Kenneth Topham und Gitarrist Joseph Andreoli gegründet wurde. Neben Math Rock berührt die Musik der Band häufig Post-Rock, Progressive Rock und Experimental Rock.

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September 23rd, 2021 by Afrigal

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The Revolutionary  Ensemble

war ein Free Jazz Trio bestehend aus dem Geiger Leroy Jenkins (1932–2007), dem Bassisten Sirone (1940–2009) und dem Perkussionisten/Pianisten Jerome Cooper (1946–2015).

Norris Jones, besser bekannt als Sirone (28. September 1940 [1] – 21. Oktober 2009) [2] war ein US-amerikanischer Jazzbassist und Komponist.

Jenkins in the 1980s Leroy Jenkins

Sirone bass

Jerome Cooper (14. Dezember 1946 – 6. Mai 2015) war ein US-amerikanischer Free-Jazz-Musiker. Neben Trap-Drums spielte Cooper Balafon, Chirimia und verschiedene elektronische Instrumente und bezeichnete sich selbst als „multidimensionalen Schlagzeuger“, was bedeutet, dass sein Spiel „Layer of Sounds und Rhythmen“ beinhaltete Er wurde in Chicago, Illinois geboren und starb in Brooklyn, New York. Allmusic-Rezensent Ron Wynn nannte ihn „Ein funkelnder Schlagzeuger und Percussionist… Ein ausgezeichneter Begleiter“. Ein anderer Allmusic-Rezensent erklärte, dass „dieser Schlagzeuger im wahrsten Sinne ein Magier ist, der sich mit Transformation und der Schaffung von heiligen Räumen auskennt“.
Jerome Cooper, a jazz percussionist and member of the Revolutionary Ensemble, performing at the Vision Festival in New York in 2000.

Das Trio war von 1971 bis 1977 aktiv und wurde als „eines der wichtigsten Outfits des Jahrzehnts“ beschrieben und 2004 wieder vereint. Zum Zeitpunkt ihrer Gründung war Jenkins Mitglied der in Chicago ansässigen Association for the Advancement of Creative Musicians (AACM). Sirone war mit Pharoah Sanders, Marion Brown und Gato Barbieri aufgetreten, und Cooper war mit Rahsaan Roland Kirk aufgetreten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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September 16th, 2021 by Afrigal

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Berke Can Özcan

ist ein türkischer Musiker, der ursprünglich als Schlagzeuger anfing.
Laut Info hat er schon in vielen Bands gespielt, selber viele Bands und Projekte gegründet und dann wieder sterben lassen. Nun erscheint mit Mountains are Mountains ein Soloalbum von Ihm.

Mountains Are Mountains | Berke Can Özcan | bohemian drips

Die Musik ist ein Kaleidoskope des Postrocks. Sanfte und spärliche Klänge und eine variantenreiche, aber absolut nicht überladene Perkussion, bilden das Grundgerüst für die eher Molllastigen Atmosphären, die auf dem Album erzeugt werden. Dazu gesellt sich eine knisternde Elektronik, stets präsent, aber trotzdem nur atmosphärisches Beiwerk. Und die erzeugten Atmosphären werden letztlich von einer Fülle an Fieldreordings, die aber präzise eingesetzt werden, zum großen Ganzen verdichtet.
Ja, dieses Instrumentale Album ist tatsächlich eigentlich nur Atmosphäre, und trotzdem entstehen mitunter kleine Songelemente und feine Melodien. Bestechend an diesem Werk ist der räumliche Klang und, da merkt man seine Ursprünge, die perkussiven Elemente.

Mountains are Mountains ist ein feingesponnenes Album, das zum Augen schließen und erforschen einlädt. Am schönsten sind die Stücke, die wie zu richtigen Songs werden und für mich direkt in einer Liga mit David Sylvian oder ähnlichen mitspielen. Aber eigentlich funktioniert dieses Album nur als solches, hört man es in Stücken, verliert es seine Magie.

entnommen bei: musikansich

 

 

 

 

 

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September 15th, 2021 by Afrigal

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Bruce Forman

(* 14. Mai 1956 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Jazzgitarrist, der als Stilist des Mainstream Jazz in der Jim Hall/Herb Ellis/Joe Pass-Tradition gilt.

Bruce Forman

Forman lernte zunächst Klavier, um 1970 zur Gitarre zu wechseln. 1971 zog er nach San Francisco. Er studierte bei Jackie King an der Poly Tech Highschool und begann in der Bay Area mit eigenen Gruppen zu arbeiten; er trat auch regelmäßig auf dem Monterey Jazz Festival auf. 1972 giggte er in New York mit Roland Hanna und Sam Jones. Von 1978 bis 1982 spielte er bei Richie Cole. Ab Anfang der 1980er Jahre begann er Alben unter eigenem Namen aufzunehmen, u. a. mit Bobby Hutcherson (There Are Times, 1986), Billy Childs und Eddie Marshall; 1985 entstand mit George Cables das Album Dynamics bei Concord Jazz. Seine erfolgreichste Produktion war 1992 Forman on the Job, mit der er #14 der Billboard Top Jazz Albums Charts erreichte. Forman spielte außerdem mit Eddie Jefferson, Freddie Hubbard, Joe Farrell, Tom Harrell, Mark Murphy, Kristin Korb und Grover Washington Jr. Er nahm auch mit Jimmy Knepper (1st Place, 1982), Ray Brown (Some of My Best Friends Are Guitarists) und Charlie Shoemake auf. Mit der Band Cow Bop spielte er eine Mischung von Modern Jazz und Western Swing.

Forman unterrichtete an verschiedenen Highschools und Universitäten, wie der University of North Carolina, der University of California, Berkeley und der University of North Texas. Im Jahr 2000 gründete er die Organisation JazzMasters Workshop, die bisher in den USA mehr als 1500 Workshops für Nachwuchsmusiker durchgeführt hat.

WWW

 

 

Bruce Forman- Guitar
Alex Frank- Bass
Marvin „Smitty“ Smith- Drums

Masterclass

 

 

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September 12th, 2021 by Afrigal

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Gunter Hampel

(* 31. August 1937 in Göttingen) ist ein deutscher Jazzmusiker (Komponist, Vibraphonist, Saxophonist, Flötist, Pianist und Bassklarinettist).

Vater des deutschen Free Jazz

Der Multi-Instrumentalist Gunter Hampel bricht immer wieder zu neuen Ufern auf. Die Musiker seiner aktuellen Band könnten seine Enkel sein. Er war Mitbegründer der Jazz-HipHop-Band „Jazzkantine“. Als er als junger Musiker keine akzeptable Plattenfirma fand, hatte er eine geniale Idee.

Gunter Hampel: „Ich habe als Jazzmusiker gelernt – Freiheit gibt dir keiner, die musst du dir nehmen!“

Sagt einer der konsequentesten und individuellsten Jazzmusiker, den es je in Deutschland gegeben hat: Gunter Hampel. Seit Jahrzehnten bricht der Multi-Instrumentalist zu neuen musikalischen Ufern auf. Als in Deutschland in den 60er-Jahren fast alle Jazzmusiker noch Swing oder Bebop spielten, ließ Hampel sämtliche Konventionen sausen und spielte Sachen, die man so bislang noch nie gehört hatte.

Gunter Hampels Album „Heartplants“ von 1965 gilt als Keimzelle der europäischen Jazz-Emanzipation und ist bis heute ein begehrtes Sammlerobjekt. Darauf zu hören ist u.a. ein damals noch völlig unbekannter Pianist namens Alexander von Schlippenbach. Hampel wurde mit „Heartplants“ auch in den USA wahrgenommen.

„In Amerika ist das so: da kommt immer einer aus Europa und spielt genauso gut wie der. Und dann finden alle Kritiker ihn gut, aber die Musiker sagen: Er kopiert uns ja nur.“

Ganz wichtig: Er will die Menschen mit seiner Musik glücklich machen. Im Jazz finde er die Summierung unglaublicher Energien.

„Die Welt braucht so etwas, der Welt fehlt das. Darum ist diese Welt so ein Gleichmaß geworden. Schrecklich. Und wir wollen diese Energie, die in der Jazzmusik steckt, gerne allen Menschen zugänglich machen.“  

 

JAZZ _ FUN

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