März 21st, 2022 by Afrigal

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John Pfeiffer

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 (29. September 1920 – 8. Februar 1996) war ein klassischer Plattenproduzent, ein Konstrukteur und gelegentlich ein Komponist elektronischer Musik.

Konzept, an einem vertrauten Merkmal musikalischer Orientierung festzuhalten und gleichzeitig völlig Neues zu erforschen, auch mit Ideen aus ganz anderen Domänen, das ist die Grundästhetik der ‚Elektronomusik‘.“

Geboren in Tucson, Arizona, studierte Pfeiffer Musik und Ingenieurwesen an der University of Arizona und am Bethany College in Lindsborg, Kansas. Nach dem Marinedienst im Zweiten Weltkrieg zog er nach New York, wo er die Columbia University besuchte und als Jazzpianist arbeitete, bevor er 1949 als Konstrukteur zu RCA Victor kam. Pfeiffer war vor allem als Produzent klassischer Musik bekannt.

Seine Neuauflagen der Gesamtaufnahmen von Arturo Toscanini, Sergei Rachmaninow und Jascha Heifetz in den 1980er und 1990er Jahren wurden von der Kritik hoch gelobt und mehrfach ausgezeichnet. Die Heifetz Collection erhielt einen Grammy Award in der historischen Kategorie. Pfeiffer nahm auch zeitgenössische Künstler auf, darunter die Mezzosopranistinnen Marilyn Horne und Frederica von Stade sowie Xiang-Dong Kong, eine junge chinesische Pianistin.

Pfeiffer produzierte auch Aufnahmen der Pianisten Vladimir Horowitz, Arthur Rubinstein und Van Cliburn, der Cembalistin Wanda Landowska und der Sopranistin Leontyne Price. Neben Toscanini arbeitete Pfeiffer mit Fritz Reiner, Leopold Stokowski, Eugene Ormandy und Charles Munch zusammen und produzierte deren erste „Living Stereo“-Aufnahmen.

Zusätzlich zu seiner Aufnahmearbeit war Herr Pfeiffer der Audioproduzent für mehrere klassische Musiksendungen im Fernsehen, darunter „Heifetz on Television“ für CBS; „Horowitz Live“ für NBC; das Konzert im Weißen Haus von 1978 von Horowitz, dem Cellisten Mstislav Rostropovich und der Sopranistin Leontyne Price sowie Fortsetzungen von „Live From Lincoln Center“ und „Live From The Met“. Pfeiffer half RCA Victor bei der Entwicklung von Stereo- und Quadrophonie-Aufnahmetechniken und koordinierte die Einführung digitaler Aufnahmen durch das Unternehmen.

Er war auch Komponist und nahm 1968 eine LP mit elektronischer Musik namens Electronomusic – Nine Images auf, die auf dem Label RCA Victrola veröffentlicht wurde und seitdem zu einem Sammlerstück geworden ist. Die einzelnen Tracks auf der Platte tragen die Bezeichnungen

„Warm-Up, Canon, and Peace, For Inharmonic Side-Band“, „Reflection of a String, For Contraformer“, „Drops, For Programmer and Sines“, „Moments, Events for Parametric“. Blocks“, „Take Off, For Metric Transperformer“, „Forests, Modes for Alphormer and Set“. „Pavone, A Duotonic Transform“, „Orders, For Sequential Sines“ und „After Hours, For Ordered Simpliformer“.

Pfeiffer erklärt in seinen Liner Notes, dass „die Namen, die er für die ‚Instrumentierung‘ dieser Werke verwendet hat, Kurzbeschreibungen der technischen Methoden zur Erzeugung der verschiedenen Klänge sind“.

Er beschreibt seinen Ansatz als „einen, der Befreiung mit Orientierung in Einklang bringt – Kopf-in-den-Sternen-Füße-auf-dem-Boden-Idee

und erklärt, dass „das Konzept, an einem vertrauten Merkmal musikalischer Orientierung festzuhalten und gleichzeitig völlig Neues zu erforschen mit Ideen aus ganz anderen Domänen, ist die Grundästhetik der ‚Elektronomusik‘.“ 

Pfeiffer starb im Alter von 75 Jahren in Manhattan an einem Herzinfarkt.

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Februar 19th, 2022 by Afrigal

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GILAD HEKSELMAN

Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person und Innenbereich

 (* 3. Februar 1983 in Kfar Saba) ist ein israelischer, in den Vereinigten Staaten arbeitender Jazzgitarrist, Komponist und Bandleader.

Hekselman wuchs in Alfey Menashe auf; er spielte ab sechs Jahren Klavier, ab neun Gitarre. In seiner frühen Jugend trat er im israelischen Kinderkanal auf, wo ihn befreundete Musiker mit Jazzmusik vertraut machten. Nach Abschluss der Thelma Yellin High School of the Arts zog er nach New York, wo er ab 2004 Jazz und Zeitgenössische Musik an The New School studierte, außerdem klassische nordindische Musik bei dem Sarod-Spieler Sanjay Sharma. Daneben trat er regelmäßig im Jazzclub Smalls auf und legte 2006 sein Debütalbum Split Life vor, das er mit dem Bassisten Joe Martin und dem Schlagzeuger Ari Hoenig aufgenommen hatte. 2006 gastierte er mit seinem Trio auf dem Jazz Festival Montreux; im selben Jahr begann die Zusammenarbeit mit Mark Turner. Er spielte außerdem mit Petros Klampanis, Jean-Michel Pilc, Nikoletta Szőke, Lilly-Ann Hertzman und Rory Stuart. 2021 leitet Hekselman ein Trio mit Joe Martin und Obed Calvaire. Hekselman lebt in Brooklyn.

Ben Ratliff, ein Jazzkritiker der New York Times, hörte in Hekselmans Spiel Anklänge an Pat Metheny und John Scofield und bescheinigte ihm das ganz eigene Talent, Melodien zu finden, „die bleiben“.

 

 

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Dezember 17th, 2021 by Afrigal

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Oren Ambarchi

(* 1969 in Sydney) ist ein australischer Multiinstrumentalist und Komponist.

Ambarchi wurde in einer Familie sephardischer Juden aus dem Irak geboren. Er besuchte eine orthodoxe jüdische Schule in Brooklyn, New York City. Seine Musikerkarriere begann er als Free-Jazz-Schlagzeuger. Später wechselte er unter dem Einfluss von Japanoise zur Gitarre und wurde in der Noise-Szene aktiv. Auch nennt er die Komponisten Morton Feldman und Alvin Lucier als frühe Einflüsse. 1993 trat er auf Einladung John Zorns auf dem Radical Jewish Culture Festival in New York auf. 1998 begann mit dem in einem Take aufgenommenen Stacte seine Solo-Karriere. Anfang der 2000er Jahre fing er an, an der University of Western Sydney Improvisation zu unterrichten. 2005 trat er auf Sunn O)))s Album Black One. 2013 entstand ein gemeinsames Album mit dem Komponisten John Tilbury.

1994 gründete er das What Is Music? Festival.

 

https://les-siestes.com/

https://shapeplatform.eu/events/event/festival-june-ljubljana-clark-oknai-blazsimon/

https://www.facebook.com/supynesfestival

 

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September 9th, 2021 by Afrigal

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Annette Peacock

geb. Coleman (* 1941 in Brooklyn, New York City) ist eine US-amerikanische Musikerin (Sängerin, Keyboarderin und Komponistin), die als Pionierin des Synthie-Pop und von live gespielter elektronischer Musik gilt.

Peacock spielte schon als Kind Klavier, hatte aber nie Instrumental- oder Kompositionsunterricht. Kurz vor der Vertragsunterzeichnung als Schauspielerin in den Studios von United Artists 1960 entzog sie sich, um den Jazzbassisten Gary Peacock zu heiraten. 1964 riet sie Gary Peacock, der bei Miles Davis kurz Ron Carter vertrat, lieber mit Außenseitern wie Albert Ayler und Don Cherry zu spielen, und begleitete 1965 Aylers Band auf Europatournee. Im selben Jahr engagierte sie sich beim neugegründeten Jazz Composer’s Orchestra. Mit Paul Bley, dessen Band Gary Peacock ab 1962 angehörte, begann sie eine Liebesbeziehung und folgte dessen Frau Carla Bley nach. Sie erwies sich als ebenso starke und eigenwillige Komponistin wie diese und komponierte auf Bitten Paul Bleys zahlreiche Stücke für ihn.

Als Robert Moog Annette Peacock Ende der Sechziger einen seiner Synthesizer für die Studioarbeit überließ, trat sie damit live auf. Mit ihrem Lebensgefährten formierte sie die Bley-Peacock Synthesizer Show, eine der ersten elektronischen Jazzbands, an der zeitweise Robert Wyatt bzw. Han Bennink beteiligt waren. Sie schickte ihre Stimme durch einen Ringmodulator, experimentierte mit Rockrhythmen und rezitierte bereits 1968 ihre Texte als Raps. 1972 veröffentlichte sie mit I’m The One ihr Solo-Debüt.[1] Al Kooper coverte daraus Been and Gone. 1998 wurde dieses Album von der Zeitschrift The Wire in die Liste „100 Records That Set the World on Fire (While No One Was Listening)“ aufgenommen. Ihre hochkondensierten poetischen Texte beschäftigten sich damals wie später sarkastisch mit Ökologie, Politik, Sexualität und Feminismus. In dieser Zeit trat Peacock live mit Iggy Pop auf, wirkte in einem Film Salvador Dalís mit und studierte an der Juilliard School of Music.

Bass – Mario Pavone Drums – Han Bennink, Laurence Cook Electric Bass, Piano, Voice – Annette Peacock Synthesizer, Electric Piano – Paul Bley

Zwischen 1974 und 1978 lebte Annette Peacock zurückgezogen in England, um ihre Tochter aufzuziehen. 1977 gastierte sie auf Bill Brufords Solo-Debüt, dem Jazzrock-Klassiker Feels Good To Me (erschienen 1978). Anschließend gründete sie ihre eigene Plattenfirma ironic, auf der von 1981 bis 88 vier Alben erschienen. Nach der LP Abstract-Contact (1988) zog sich Annette Peacock weitgehend vom Musikgeschehen zurück, von vereinzelten Auftritten mit dem Schlagzeuger Roger Turner abgesehen. 1995 zog die Komponistin nach Woodstock; auf Konzertbühnen trat sie gemeinsam mit Evan Parker und Barre Phillips auf. Marilyn Crispell spielte 1996 mit Gary Peacock und Paul Motian eine Doppel-CD mit Annettes Kompositionen ein (Nothing Ever Was, Anyway). 1997 gab ECM-Chef Manfred Eicher bei Annette Peacock eine Komposition für Streicher und Piano in Auftrag, die sie 2000 nach dreijähriger Arbeit und 12-jähriger Studioabstinenz im Osloer Rainbow Studio unter dem Titel An Acrobat’s Heart realisierte. Danach verstummte sie für weitere sechs Jahre bis zum 2006 (ohne Werbung) erschienenen Album 31:31.

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Juli 7th, 2021 by Afrigal

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Victor Bailey

(* 27. März 1960 in Philadelphia, Pennsylvania; † 11. November 2016[1]) war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker, der vor allem als E-Bassist Bekanntheit erlangte, aber auch das Kontrabass-Spiel beherrschte.

 

 

Victor Bailey bass solo – Continuum – dedicated to Jaco Pastorius WDR Big Band Vince Mendoza, Victor Bailey, Peter Erskine) “the music of Jaco Pastorius“

Bailey stammt aus einer Musikerfamilie; sein Vater Morris Bailey Jr. war ein Saxophonist und Songwriter. Bailey spielte zunächst Schlagzeug, bevor er zum Bass wechselte. Er studierte am Berklee College of Music in Boston, wo er auch Kontrabass spielte. Nach einer Tour mit Hugh Masekela zog er nach New York City, wo er mit Sonny Rollins, Miriam Makeba, Lenny White, Don Alias und Larry Coryell arbeitete.[2] 1982 ersetzte er Jaco Pastorius bei der Jazz-Fusion-Band Weather Report.

Seit 1987 arbeitete er als Tour- und Studiomusiker unter anderem mit Joe Zawinul, Steps Ahead, David Gilmore, Sting, Madonna, Mike Stern, Bill Evans, Michael Brecker, LL Cool J und Lady Gaga. Ab 1989 legte er auch Alben unter eigenem Namen vor.

 

Bailey, der bis 2015 als Hochschullehrer am Berklee College of Music tätig war, verstarb am 11. November 2016 im Alter von 56 Jahren. Er litt seit 25 Jahren unter der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit.[2]

 

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Juni 30th, 2021 by Afrigal

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Bruce Arnold

 

(* 31. Juli 1955 in Sioux Falls, South Dakota) ist ein amerikanischer Jazz– und Improvisationsmusiker (Gitarre, SuperCollider, Komposition).

Arnold begann sich während der Highschool für Jazz zu interessieren und studierte zunächst an der University of South Dakota Musik. 1976 setzte er seine Studien am Berklee College of Music fort, wo er 1980 einen Abschluss erlangte. Dann ließ er sich privat durch Jerry Bergonzi und Charlie Banacos unterrichten, wobei er sich insbesondere für das Verhältnis von Jazz und Klassischer Musik interessierte. Er lehrte zunächst am New England Conservatory, am Dartmouth College und in Berklee.

1988 zog er nach New York City; bald wurde er Mitglied des Lehrkörpers der Princeton University und begann zudem, Lehrbücher zu verfassen. Weiterhin wurde er Mitglied der dortigen Jazzszene und begann auch als Bandleader aktiv zu sein. In den 1990er Jahren gründete er das Experimentalensemble Act of Finding mit Tom Buckner, Tom Hamilton und Ratzo Harris. 1995 gründete er zudem das Ensemble Spooky Actions at a Distance, das sich vor allem mit der Interpretation klassischer Musik beschäftigte. Auf seinem ersten Album mit eigenem Namen, Blue Eleven, improvisierte er mit den Möglichkeiten der Zwölftontechnik. Er arbeitete mit Stuart Hamm, Peter Erskine, Joe Pass, Joe Lovano, Lenny Pickett, Randy Brecker, Stanley Clarke, dem Boston Symphony Orchestra und dem Absolute Ensemble unter Leitung von Kristjan Järvi. Tom Lord verzeichnet 33 Aufnahmen zwischen 1986 und 2016.[1]

 

 

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Mai 3rd, 2021 by Afrigal

 

 

 

Kenny Wollesen

(* 1966) ist ein US-amerikanischer Schlagzeuger, Vibraphonist und Perkussionist. Er wuchs in Santa Cruz (Kalifornien) auf, bevor er nach San Francisco zog, um sich schließlich in New York City niederzulassen.

1987 und 1988, als Mitglied von The Klezmorim, ist er vor allem durch sein Zusammenspiel mit Bill Frisell bekannt geworden: So ist er Mitglied des Bill Frisell Trios sowie des New Quartets und des Septetts von Frisell. Des Weiteren spielte er mit John Zorn, Marc Ribot, John Medeski, Tom Waits, John Scofield, Jesse Harris and the Ferdinandos, Sean Lennon, Mitchell Froom, Big John Patton, John Lurie, Jim Hall, Jessica Williams, Dominique Eade, Kirk Knuffke und Myra Melford.

Weiterhin ist er Mitglied der Gruppe Sex Mob, die 2007 für einen Grammy in der Kategorie „Bestes zeitgenössisches Jazzalbum“ nominiert wurde, und der Kamikaze Ground Crew um Gina Leishman.

Als „privates Vergnügen“ bezeichnet Wollesen seine New Yorker Marching Band, die aus zig Mitgliedern besteht und immer wieder spontan bei Demonstrationen auftritt. Er ist Gründungsmitglied des New Klezmer Trios.

 

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April 17th, 2021 by Afrigal

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Tommaso Cappellato

Der italienische Hybrid-Schlagzeuger, Produzent und DJ Tommaso Cappellato ist ein musikalischer Außenseiter, dessen Fähigkeiten von Freiform-Elektronik über Hip-Hop-Beats bis hin zu Jazz-Improvisation reichen. Seine unorthodoxe Stilbreite basiert auf seiner eigenen musikalischen Entdeckungsreise, angefangen beim Aufbau seiner Jazz-Chops als Schlagzeuger in NYC über Hip-Hop-Exkursionen neben Brooklyn MCs bis hin zur Reise nach Senegal, um sich mit lokalen Musikmeistern zu verbinden, und der Zusammenarbeit mit experimenteller Elektronik und der Technokünstler Rabih Beaini, Pianist, Komponist und Live-Remixer Mark de Clive-Lowe und der visionäre ägyptische Produzent Maurice Louca. Diese gefühlvollen Einflüsse bereichern seine Live-Auftritte mit Collettivo Immaginario, das mit seiner frischen Mischung aus modernen Beats und der 70er-Jahre-Elektronik das Publikum von LA bis Mailand fasziniert.

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Soundcloud

Tommaso leitet auch sein eigenes preisgekröntes spirituelles Jazzensemble Astral Travel, mit dem er gerade ein neues Album über Hyperjazz veröffentlicht hat, das von der Poesie von Sun Ra inspiriert ist: „Wenn du sagst, dass du von diesem Planeten bist, warum behandelst du ihn so, wie du es tust? ? „ mit Dwight Trible. Dies baut auf seinen früheren gefeierten Veröffentlichungen wie ‚Aforemention‘ (Mashibeats / Ropeadope Records) und ‚Butterflying‘ (Mother Tongue Records) auf. Cappellato hat seine Musik einem Publikum auf der ganzen Welt zugänglich gemacht – ob live auf der Bühne im Jazz Cafe in London oder im Low End Theory in LA; als Pädagoge, der seine Meisterklasse über Hybridtrommeln präsentiert; oder als vorgestellter Künstler beim Winter JazzFest in NYC und bei Gilles Petersons Worldwide FM. Er trat als Artist in Residence auf der Biennale von Venedig, Pioneer Works in New York, auf und wurde 2014 im japanischen Radio Inter.fm zum besten neuen Künstler ernannt.

 

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