Category: Afrigal

November 29th, 2020 by Afrigal

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Karl ein Karl

Peter K. Frey bass

KONTRABASSDUO STUDER-FREY

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November 29th, 2020 by Afrigal

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Borbetomagus

Die Gruppe entstand 1979, als die Saxophonisten Jim Sauter und Don Dietrich mit dem Gitarristen Donald Miller zusammentrafen. Das Trio benannte sich eher zufällig nach dem keltischen Namen von Worms. Es erhielt keinen Austausch mit anderen Musikern der New Yorker Noise-Szene, etwa mit John Zorn, nahm aber bereits seit 1980 mit Improvisationsmusikern der europäischen Szene wie Tristan Honsinger, Peter Kowald oder Hugh Davies auf.

 

 

 

 

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Günter Müller(* 20. Oktober 1954 in München) ist ein deutscher Improvisationsmusiker und Lehrer für Bildende Kunst und Grafisches Gestalten.

Müller, der seit 1956 in der Schweiz lebt, erlernte das Schlagzeugspiel als Autodidakt. Er kombinierte es seit 1981 mit einem mobilen Tonabnehmer- und Mikrophonsystem und Elektronik. Seit 1998 kommen Minidisc und iPod hinzu.

Er arbeitete auch mit:

Joëlle Léandre

Carlos Zingaro

mit Christian Marclay

 

 

 

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Andres Bosshard

 (* 1955 in Zürich) ist ein Schweizer Musiker und Künstler im Bereich Klangkunst und Klangarchitektur. Er gilt als „eine internationale Koryphäe auf seinem Gebiet“.[1]

 

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Ernst Thoma

(* 2. Januar 1953 in Mühlehorn[1]) ist ein schweizerischer Künstler und Komponist. Er gilt als einer der Pioniere[2] der elektronischen Musik in der Schweiz. Er arbeitet als Mediakünstler, Komponist, Musiker und Sounddesigner.

 

 

 

 

 

 

 

 

Knut Remond

TV-Totem

TOMTEMTV

TOMTVTEM

Sounddesign

Guerino Mazzola

David Johnson

Stephan Wittwer

 

 

 

 

 

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November 24th, 2020 by Afrigal

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Harald Bode

Harald Bode (* 19. Oktober 1909 in Hamburg; † 15. Januar 1987 in New York City) war ein deutscher Ingenieur und Pionier in der Entwicklung elektronischer Musikinstrumente.

Harald Bode | ZKM

Das lässt mein Herz höher schlagen.

Harald-Bode.jpg | SYNTH-WERKClick me!!

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Abschluss des Studium an der Universität Hamburg im Jahre 1934 begann er schon bald seine wegweisenden Arbeiten zur Entwicklung elektronischer Musikinstrumente. Er arbeitete am Heinrich-Hertz-Institut für Schwingungsforschung der Technischen Universität in Berlin als Forscher in der Signalverarbeitung. 1954 wanderte er in die USA aus, wo er seine Entwicklungen bei mehreren Firmen und auch privat weiterführte. Es bestanden auch weiterhin berufliche Kontakte nach Deutschland. In Zusammenarbeit mit dem Studio für Elektronische Musik des WDR modifizierte er sein Melochord.[1]

1961 schrieb Bode einen Artikel, in dem er die Vorteile der neu aufgekommenen Transistortechnik gegenüber den althergebrachten Elektronenröhren untersuchte. Seine Ideen wurden von Robert Moog, Donald Buchla und anderen aufgegriffen. In den frühen 1970er-Jahren wurde Bode Chefingenieur in Moogs Synthesizer-Firma.[1][2]

Mit seinen Geräten war er auch künstlerisch tätig. Nach seiner Pensionierung (1974) komponierte er in den USA z. B. für TV-Werbespots und gab Livekonzerte.

 

Das Melochord stand auch im Studio für elektronische Musik in Köln.

Hohner Multimonica II von 1951, entwickelt von Harald Bode (erstes Modell bereits 1940).

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Das Bode-Diagramm ist zwar auch interessant im Bereich elektronische Musik und Audiodesign, stammt aber von einem anderen.

Nämlich von:

Hendrik Wade Bode (* 24. Dezember 1905 in Madison, Wisconsin; † 21. Juni 1982 in Cambridge (Massachusetts)) war ein US-amerikanischer Elektrotechniker. Bode führte wichtige, noch heute in der Regelungstechnik genutzte Analyseverfahren für elektrische Netzwerke ein.

BODE-Diagramm: Definition, Darstellung und Beispiel · [mit Video]

 

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November 23rd, 2020 by Afrigal

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Francis Dhomont

elektroakustische musik

Francis Dhomont | ZKM Discogs

Kern seines Verständnisses der elektroakustischen Musik ist das Spiel mit Klangspektren sowie die Verbindung eines Sounds mit den Bildern, die beim Hörer hervorgerufen werden.

Seine Kompositionen verwenden sowohl natürliche als auch synthetische Klänge, die er mit analogen und digitalen Instrumenten erzeugt und bearbeitet. Auch Alltagsklänge sowie eigenes, älteres Klangmaterial werden eingesetzt.

 

 

 

 

 

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November 22nd, 2020 by Afrigal

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Uli Böttcher

1993 entdeckte er die improvisierte Musik und die Neue Improvisationsmusik für sich. Er begann dabei zunächst als Schlagzeuger verlagerte den Schwerpunkt seiner Arbeit aber immer mehr auf die Live-Elektronik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 18th, 2020 by Afrigal

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Gottfried Michael König

Gottfried Michael Koenig (* 5. Oktober 1926 in Magdeburg) ist ein deutscher Komponist.

Von 1954 bis 1964 war er Mitarbeiter im Studio für Elektronische Musik des NWDR (später WDR) in Köln und arbeitete mit Karlheinz Stockhausen und vielen anderen in- und ausländischen Komponisten zusammen. In diese Periode fallen auch Lehraufträge an der Musikhochschule Köln (elektronische Musik, Komposition, Analyse) und die Komposition von elektronischer Musik (Klangfiguren I/II, Essay, Terminus 1) und Instrumentalwerken (Klavierstücke, Holzbläserquintett, Streichquartett).

Von 1964 bis 1986 war er künstlerischer Leiter des Studios für elektronische Musik (später „Institut für Sonologie“) der Universität Utrecht (Niederlande) und hielt unzählige Vorträge im In- und Ausland.

Interview mit Curtis Roads1978b

In dem obigen Interview findet man die Geschichte u.a. zu Ableton Live, Computer Music, MAXMSP und überhaupt mit Curtis Roads zur elektronischen Musik.

Darmstadt

 

 

 

 

 

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November 16th, 2020 by Afrigal

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Toshinori Kondo

File:Toshinori Kondo W71 2017 02.jpg

ist tot

Toshinori Kondō (* 15. Dezember 1948 in Imabari, Japan; † 17. Oktober 2020) war ein Trompeter der Jazzavantgarde und der Fusionsmusik.
Kondōs erste Einflüsse im Jazz waren Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Miles Davis. In den 1970er-Jahren kam er von Japan nach New York, wo er mit den Mitgliedern der Downtown-Szene zusammenarbeitete, so mit Bill Laswell und John Zorn. 1978 spielte er mit Derek Bailey. Sein erstes Soloalbum entstand 1979. Im gleichen Jahr trat er mit Eugene Chadbourne auf dem Total Music Meeting auf. 1981 war er erstmals Mitglied in einem Projekt von Peter Brötzmann. 1982 trat er mit Paul Lovens und mit dem Globe Unity Orchestra auf. In den 1980er-Jahren kehrte er nach Japan zurück und gründete die Gruppe IMA, mit der er recht erfolgreich war. Daneben spielte er im Jam Rice Sextet (mit Yōsuke Yamashita, Akira Sakata, Gerald Ohshita, Hideaki Mochizuki und Shōta Koyama), das 1986 das Album Jam Rice Relaxin’ live einspielte. Seit 1992 gehörte er zum Die Like a Dog-Quartett Brötzmanns und später auch zu dessen Chicago-Tentett. Er spielte mit Tristan Honsinger und ließ sich schließlich in Amsterdam nieder, wo er weiterhin lebte. 2002 organisierte er in Hiroshima ein großes Friedensfestival für den Dalai Lama.
Bekannt wurde Kondō vor allem für seine Fusion von Free-Jazz‑, Noise- und elektronischer Musik. Hier arbeitete er mit Musikern wie DJ Krush und Tom Cora zusammen. Er wurde zu Aufnahmen der United Future Organization, aber auch der Jazzkantine herangezogen. Daneben hat er auch Musik für japanische Kriminalfilme verfasst. 2017 spielte er mit Peter Brötzmann und der amerikanischen Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh in einem Trio.

| Fotogalerie: Toshinoro Kondo mit Heather Leigh und Peter Brötzmann in Schorndorf

Youtube

 

 

 

 

 

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