Category: Afrigal

März 22nd, 2020 by Afrigal

 

udo matthias drums electronic software

MAXMSP Neues Altes

Ringmodulation Tremolo

Analoges Signal triggert VST

 

 

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März 16th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

MAX MSP Abstraktionen

Udo Matthias

Der Begriff Abstraktion wird in der Informatik sehr häufig eingesetzt und beschreibt die Trennung zwischen Konzept und Umsetzung. Strukturen werden dabei über ihre Bedeutung definiert, während die detaillierten Informationen über die Funktionsweise verborgen bleiben. Abstraktion zielt darauf ab, die Details der Implementierung nicht zu berücksichtigen und daraus ein allgemeines Schema zur Lösung des Problems abzuleiten. Ein Computerprogramm kann so unterschiedliche Abstraktionsebenen aufweisen, wobei auf jeder Ebene ein anderer Grad des Informationsgehaltes dem Programmierer preisgegeben wird. s. OOP, OOA und z.B. JAVA

 

In der Kunst besteht eine andere Definition

Kurz nach 1900 begannen die ersten Maler und Bildhauer sich immer weiter von der Wiedergabe der realen Welt zu entfernen. Bekannt ist Wassily Kandinskys Weg von einer stilisierenden, dem Münchner Jugendstil verpflichteten Malerei über zahlreiche Entwicklungsstufen hin zu abstrakten Kompositionen, die in der reinen Gegenstandslosigkeit organischer und geometrischer Formen münden.[2] Programmatisch legte Kandinsky mit seiner 1910 verfassten Schrift: Über das Geistige in der Kunst die theoretische Grundlage für die neue Richtung in der Malerei. Ob ihm die Pionierrolle in der Entwicklungsgeschichte zur Abstraktion zukommt, ist indessen strittig. Seinen eigenen Angaben zufolge malte er sein erstes gegenstandsloses Bild im Jahr 1910. Heute geht man aber davon aus, dass Kandinsky dieses Bild vordatiert hat, vermutlich malte er es erst 1913.[3] Der Tscheche František Kupka hatte bereits 1911 begonnen, abstrakte Bilder zu malen.

Als erste Künstlerin, die abstrakte Bilder malte, gilt jedoch nach einem Bericht der Journalistin und Historikerin Julia Voss in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im April 2011 Hilma af Klint (1862–1944). Nach einer Serie kleinformatiger Bilder im November 1906 schuf sie ihr erstes großformatiges Bild im Jahr 1907.[4] Weitere Wegbereiter der abstrakten Malerei waren die in Frankreich aktiven Künstler Sonia Delaunay-Terk, Robert Delaunay und Francis Picabia, der Niederländer Piet Mondrian und die in der Schweiz und Frankreich wirkende Sophie Taeuber-Arp.

In der Bildhauerei entstanden die eigentlich gegenstandslosen Werke erst um 1920 von dem ukrainischen Bildhauer Alexander Archipenko, dem russischen Konstruktivisten El Lissitzky und dem englischen Bildhauer Henry Moore.

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März 8th, 2020 by Afrigal

 

 

udo matthias drums electronic software

David Zicarelli

Cycling ’74

David Zicarelli

Image of David Zicarelli

Visiting Faculty

David Zicarelli ’83, is a software designer and entrepreneur practicing in the area of artistic and organizational creativity.

Biography

Zicarelli’s primary work has been in the development of the Max visual programming environment used by musicians, artists, and inventors. In the late 1990s he founded Cycling ’74 to support the development and distribution of Max. The company now employs around 30 people in seven different countries, all of whom work remotely. For Zicarelli and his co-workers, Cycling ’74 is both a software company and a vehicle for exploring the interrelated challenges of distributed work, individual development, and cultural impact. Zicarelli has developed software at IRCAM, Gibson Guitar, and AT&T and has been a visiting faculty member at Bennington College and Northwestern University. BA, Bennington College; PhD, Stanford University. He returned to Bennington as a visiting faculty member for Fall 2019.

 

JUCE

Roli Blocks

 

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März 3rd, 2020 by Afrigal

udo matthias drums elektronik software

Links Elektro Akustik & Co

DeGEM

  Ears

 

Electroacoustic Music Study

 

Open Music

 

Puredata

Supercollidor

 

UBUWEB

Radio & TV

… Sender und Sendungen, die elektronische Musik und elektroakustische Kunstformen präsentieren:

 

ABC – The Listening Room (Australien)
radiophonic works & acoustic art, on ABC Classic FM

hr2-kultur | Crossover: Night Voyager
Sonntag, 23:05 Uhr, „Musik für das und zum Weltall, präsentiert von Robert Lug“

hr2-kultur | Neue Musik
Dienstag, 22 Uhr

openbroadcast.ch (Schweiz)
Freies Radioprojekt mit user-betriebener Gestaltung, elektroakustische Musik ist ausdrücklich willkommen

RBB-KULTURradio, Musik der Gegenwart
zeitgenössische Komponisten, elektronische Musik, Radiokunst, Neues aus der Off-Szene

WDR Studio Akustische Kunst
Radio WDR 3, Studio Akustische Kunst, jeden Freitag im 23:05 Uhr

WDR Studio Elektronische Musik
Radio WDR-3, Studio Elektronische Musik, jeden Mittwoch um 23:05 Uhr

Software

… Programme, Plug-Ins, Patches, Code für elektronische Musik und elektroakustische Kunst:

 

Ableton
Digital Audio Workstation & DJ-tool

Algorithmic.net
the best catalogue of algorithmic composition software (Mike Gogins, 2009)

Ardour
Digital Audio Workstation
für Mac-OS X und Linux

AU-Objekt für MaxMSP von Michael Norris
A Max/MSP external that allows you to process a stereo audio stream using Audio Units

CDP
Composers Desktop Project

Csound
signal processing system, providing facilities for composition and performance over a wide range of platforms.

Cycling 74
Sein Name ist Max. Max MSP.

Eisenkraut
audio file editor, standalone, cross-platform, using the SuperCollider 3 server application.

Energy XT
All you need to create music on your PC or laptop … Runs from a memorystick …

GRM-Tools
Sound processing plug-ins for sound design, music production, composition, or in performance

Impro-Visor
construct jazz solos over chord progressions … includes a database capability

KVR (Plug-Ins)
news and information resource for open standard audio plug-ins

Le Synthé V5
„a synthesizer inspired by Synthi AKS“ by Pierre Couprie: http://logiciels.pierrecouprie.fr

MacPod
Ultra-long time-stretching and freezing

Monalisa
see the sound, hear the image – read the sound data as an image and vice versa (Mac OSX)

MuseScore
MuseScore ist ein freies, GNU GPL lizensiertes grafisches Notensatzprogramm für Linux, Mac OSX, Windows

musicmachines.net
Blue Ribbon Soundworks & Microsoft Music Machines – complete Resource for MS Music Producer, Melody Maestro, SuperJAM

Native Instruments
Audio Software, virtuelle Instrumente, PlugIns

Paul’s Extreme Sound Stretch 
suitable only for extreme sound stretching of the audio (like 50x)

PWGL
Visual Programming Language

Reaper
digital audio workstation: complete multitrack audio and MIDI recording, editing, processing, mixing, and mastering environment

Silent Way
cv to computer & computer to cv: analoge Synthesizer-Systeme mittels Midi oder OSC steuern

Sonic Visualiser
Sonic Visualiser is an application for viewing and analysing the contents of music audio files.

SoundMagic Spectral
23 Audio Unit plug-ins, freeware, real-time spectral processing of sound, by Michael Norris

Spear
Sinusoidal Partial Editing Analysis and Resynthesis for MacOS X, MacOS 9 and Windows

Supercollider
SuperCollider is an environment and programming language for real time audio synthesis and algorithmic composition.

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Februar 4th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

                      M²Power Duo @momapow2

Stop Talking!!!!!Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Nahaufnahme und im Freien   

 

 

 

 

 

“There is not only one universe, there is a multiverse”.
“There is no must in art because art is free.”
Do you know „42“??
 
Wir arbeiten mit Sounds und Rhythmen aus der Welt und aus dem Multiversum.
 
“There is no must in art because art is free.”
 
Wir arbeiten mit Sounds und Rhythmen aus der Welt und aus dem Multiversum.
 
Udo: Wir werden Konzeptmusik ausprobieren.
 
mein tietokone Mike (lempinimi 24): Ok, unser Konzept ist, dass wir keines haben. Dann folgt das Gesetz dem Zufall, dann dem Konzept, dass es in der Kunst kein ‚Muss‘ gibt, aber das wichtigste Konzept ist die ständige Suche nach ’neuer Musik‘, verschiedenen Klängen und Farben.
 
Udo und Lempinimi 24: lautes Lachen (lol)
 
Wir lieben Sounds und gute Musik. Wir lieben auch experimentelles. Wir denken alle gute Musik ist zuerst einmal auch aus dem Experiment entstanden. Alles ist Klang, Gott ist Bewusstsein, weil alles Bewusstsein ist. Wir lieben auch den Klang der Morlocks. lempinimi 24 machte mit seinem speziellen virtuellen Board für das Duo diverse Sounds. Udo arbeitet mit MAXMSP, Ableton und anderer Elektronik um Räume des nicht Realen zu schaffen. Das Problem ist monetan noch die Kommunikation Udo spricht zu wenig gut die Sprache von lempinimi 24, was aber auch den Vorteil hat, dass die Maschine zeitweis tun und lassen kann was sie will. Der Zufall soll uns hinführen zu etwas neuem. Es muss laut sein und viel Rhythmus haben, auch tanzbare Rhythmen. erdgebundene Rhythmen und ausserirdische Rhythmen. Wir lieben tanzbare Rockmusik!! lol. Wir lieben das Abstrakte, Bauhaus, Kandinsky usw. Wir lieben so etwas ähnliches wie acid house und Rave. Also: „rasen, schwärmen, toben, fantasieren“. Wir nehmen alt bekannte Melodien aus Rock, Blues, Afrika, Jazz, …aus der Musik allgemein um sie nach sekunden gleich wieder zu zerstören. NOISE ist auch etwas das wir lieben. Aus ihm entsteht ja jeder Klang (rosa oder weiß). Wir lieben laute Musik und spielen laute Musik, so lange wir es noch können. 2h am stück experimentale laute musik . That’s all. Vielleicht ist das auch ein Konzept?? Wir beschäftigen uns auch mit Parapsychologie und Psi und nehmen Kontakt mit ausserirdischen auf um so neue Ideen zu finden. Vielleicht malen wir mit Sounds und Rhythmen. Wir lieben auch die Krachmusik!! usw. usw.
Thema Zufall und Krach
Wir treffen oft eine zufällige Auswahl aus einer Reihe möglicher Auswahlen. Man kann eine Auswahl aus Ereignissen treffen, die einen bestimmten charakteristischen Charakter haben (Akkorde, Gemälde, Trommelklänge), so dass die Ereignisse ziemlich eigenständig sind und die Reihenfolge, in der sie auftreten, nicht besonders wichtig war. Es gibt auch Beisspiele bei denen Ereignisse neutral und relativ charakterlos sind (einzelne Samples in einem Audiosignal oder Tonhöhen in einem stetigen Notenstrom), sodass das Ergebnis ausnahmslos musterlos und farblos ist. Möglichkeiten können mit gleicher Wahrscheinlichkeit auftreten. Bei zufälligen Audio-Samples erhalten wir weißes Rauschen (Bestätigung der Beschreibung als „farblos“) und bei zufälligen Tonhöhen erhalten wir eine vollständige Atonalität.
Zwischen Zufälligkeit und Rauschen besteht eine enge Beziehung, sowohl philosophisch als auch mathematisch.
Mathematisch ist die Zufälligkeit durch ein völliges Fehlen erkennbarer Muster und die gleiche Wahrscheinlichkeit aller Möglichkeiten gekennzeichnet.
Würfel = 1/6 für jede Seite (ohne Luftw. Wind etc.)
Wenn wir zufällige Zahlen mit der Audio-Abtastrate auswählen und das resultierende Signal hören, klingt es für uns nach unverständlicher statischer Aufladung: weißes Rauschen. Eine spektrale Messung dieses Schalls würde bei allen Frequenzen im Wesentlichen die gleiche Leistung zeigen. Deshalb nennt man es „weißes“ Rauschen; Wie weißes Licht enthält es alle wahrnehmbaren Frequenzen gleichermaßen.
Kognitiv sind Dinge, die für uns kein Muster, keine Organisation oder keinen Grund dafür zu haben scheinen, so zu sein, wie sie sind, für uns oft unverständlich. Wenn der Klang für uns kein Muster oder keine Organisation zu haben scheint – das heisst, wenn wir ihn für unverständlich halten -, finden wir ihn möglicherweise uninteressant oder sogar irritierend. Klänge, die von jemandem als störend oder unerwünscht empfunden werden, werden oft als Geräusche bezeichnet. Wenn man tiefer geht und lernt anderst zu hören findet man aber wieder Struktur und Ordnung.
Es kann jedoch sein, dass es tatsächlich ein Muster oder eine Organisation gibt, dass es jedoch für einen bestimmten Zuhörer einfach zu kompliziert ist, um es zu verstehen, und daher von dieser Person als Lärm betrachtet wird. Das ist auch gut so, der Mensch ist frei zu entscheiden was ihn anspricht.
Wenn uns also etwas als unverständliches Rauschen auffällt, sollte man die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass es tatsächlich eine sehr interessante zugrunde liegende Organisation hat, diese Organisation uns jedoch einfach unbekannt oder zu komplex ist, als dass wir sie nach unserem derzeitigen Kenntnisstand verstehen könnten. Das kann ein ermutigender Gedanke sein, denn es bedeutet, dass wir ihn mit der richtigen Beschäftigung mit ihm besser verstehen und vielleicht besser einschätzen können.
Der Komponist und Philosoph John Cage sagt in seinem Diskurs „Die Zukunft der Musik: „Wo immer wir sind, was wir hören, ist meistens Lärm. Wenn wir ihn ignorieren, stört er uns. Wenn wir ihn hören.“ wird er uns irgendwann faszinieren. “ Tatsächlich könnte eine ziemlich gute funktionierende Definition von Lärm vom philosophischen und kognitiven Standpunkt aus „unerwünschter Klang“ sein oder allgemeiner, um sie über den Bereich von nur Klang, „unerwünschtem Zeug“, hinauszuführen. Dies impliziert, dass wenn man die Erwartung oder das Verlangen loswerden kann, welche Geräusche wir „wollen“ oder welche Geräusche man hören “sollte“, werden unerwünschte Geräusche, irritierende und lästige Geräusche, aufhören zu existieren.
 
Im Prinzip ist es daselbe Problem wie bei unserem Bewusstsein und unserer Wahrnehmung.
  1. Das Bewusstsein liegt nicht im Gehirn von uns. Das ist eine alte materialistische Anschaung. Es ist immer da und überall…..
2. Wenn wir alle Informationen, die unser Hirn verarbeitet, aufnehmen müssten, wären wir völlig überfordert. Deshalb hat das Hirn einen Filter eingebaut, der nach seinem Entdecker, dem französischen Philosophen Henri-Louis Bergson, Bergson-Filter genannt wird.
Von den rund 40 Millionen Informationsbits pro Sekunde filtert das Hirn alle aus – bis auf rund 30. Der Bergson-Filter lässt nämlich nur diejenigen Informationen durch, die unseren persönlichen Einstellungen, Prinzipien und Vorlieben entsprechen. Dieser Befund ist äusserst interessant – und für unser Verhalten sehr relevant. Wir nehmen also hauptsächlich das wahr, was in unser Weltbild passt.
'There is no must in art because art is free.'
             We work with sounds and rhythms from the world and from the multiverse.
Udo: We'll try concept music.
my tietokone Mike (lempinimi 24): Ok, our concept is that we don't have one. Then the law follows coincidence, then the concept that there is no 'must' in art, but the most important concept is the constant search for 'new music', different sounds and colors.Udo and lempinimi 24: loud laughter (lol)
We love sounds and good music. We also love experimental. We all think that good music first emerged from experiment. Everything is sound, God is consciousness because everything is consciousness. We also love the sound of the Morlocks. lempinimi 24 made various sounds with his special virtual board for the duo. Udo works with MAXMSP, Ableton and other electronics to create spaces of the unreal. The problem is monetary, and the communication Udo speaks the language of lempinimi 24 too little, which also has the advantage that the machine can do what it wants at times. Chance should lead us to something new. It has to be loud and has a lot of rhythm, including danceable rhythms. earthbound rhythms and extraterrestrial rhythms. We love danceable rock music !! lol. We love the abstract, Bauhaus, Kandinsky, etc. We love something similar to acid house and rave. So: 'raving, raving, raving, fantasizing'. We take well-known melodies from rock, blues, Africa, jazz, ... from music in general to destroy it again in a matter of seconds. NOISE is also something we love. Every sound (pink or white) arises from it. We love loud music and play loud music as long as we can. 2 hours of experimental loud music. That's all. Maybe that's a concept too? We also deal with parapsychology and psi and make contact with extraterrestrials to find new ideas. Maybe we paint with sounds and rhythms. We also love the noise music !! etc. etc.
The subject of chance and noise
We often make a random selection from a number of possible choices. You can choose from events that have a certain characteristic character (chords, paintings, drum sounds) so that the events are quite self-contained and the order in which they occur was not particularly important. There are also example games where events are neutral and relatively characterless (individual samples in an audio signal or pitches in a steady stream of notes), so that the result is without exception patternless and colorless. Opportunities can arise with the same probability. With random audio samples we get white noise (confirmation of the description as "colorless") and with random pitches we get full atonality.
There is a close relationship between randomness and noise, both philosophically and mathematically.
Mathematically, randomness is characterized by a complete lack of recognizable patterns and the same probability of all possibilities.
Cube = 1/6 for each side (without air wind, etc.)
If we select random numbers with the audio sampling rate and hear the resulting signal, it sounds to us like incomprehensible static charging: white noise. Spectral measurement of this sound would show essentially the same performance at all frequencies. That's why it's called "white" noise; Like white light, it contains all perceivable frequencies equally.
Cognitive things that we don't seem to have a pattern, organization, or reason to be as they are are often incomprehensible to us. If the sound doesn't seem to have a pattern or organization for us - that is, if we think it's incomprehensible - we may find it uninteresting or even irritating. Sounds that someone finds annoying or undesirable are often referred to as noises.
However, there may actually be a pattern or organization, but it is simply too complicated for a particular listener to understand and is therefore considered noise by that person.So if something strikes us as incomprehensible noise, one should consider the possibility that it actually has a very interesting underlying organization, but that organization is simply unknown to us or too complex for our current knowledge to understand. This can be an encouraging thought, because it means that if we deal with him properly, we can understand him and perhaps better assess him.
The composer and philosopher John Cage says in "The future of music:" Wherever we are, what we hear is usually noise. If we ignore him, he will bother us. When we hear it, "it will fascinate us at some point." Indeed, a fairly well-functioning definition of noise from a philosophical and cognitive point of view could be "unwanted sound" or, more generally, to cover the range of only sound, "unwanted stuff", lead out. This implies that if one can get rid of the expectation or desire, which sounds we "want" or which sounds we should "hear", unwanted sounds, irritating and annoying sounds will cease to exist.
In principle, it is the same problem as with our consciousness and perception.

1. Awareness is not in our brains. This is an old materialistic view. It is always there and everywhere .....

2. If we had to absorb all the information that our brains process, we would be completely overwhelmed. That is why the brain has installed a filter that is named Bergson filter after its discoverer, the French philosopher Henri-Louis Bergson.
The brain filters out all of the approximately 40 million information bits per second - except for around 30. The Bergson filter only lets through information that corresponds to our personal settings, principles and preferences. This finding is extremely interesting - and very relevant to our behavior. So we mainly perceive what fits into our world view.

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Januar 15th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Drunk HipHop Beats

AMEN Break

Rose Ludlow

 

Questlove

Aphex Twin

 

Chris Dave

 

Drum’n Bass

JOJO MAYER

with Ableton

 

 

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Januar 2nd, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

open Soloing drumset

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Dezember 18th, 2019 by Afrigal

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Automatisierter Zuhörer #1

Saudi Arabia bestows citizenship on a robot named Sophia

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Dezember 17th, 2019 by Afrigal

udo matthias drums, electronics, software

Music+Math

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Dezember 6th, 2019 by Afrigal

Photos by Barbara Barefield, courtesy of Pi Recordings
Im Mai 1969 traf ein in Chicago ansässiges Quartett radikal experimenteller Musiker
zwei Entscheidungen, die bis heute Anklang finden.
Angesichts der düsteren Realität der Arbeitslosigkeit in Chicago folgten sie einer 
Einladung nach Paris. Während der Vorbereitung auf den Umzug beschloss die Gruppe,
 die damals als Roscoe Mitchell Art Ensemble bekannt war (bestehend aus den 
Saxophonisten Roscoe Mitchell und Joseph Jarman, dem Trompeter Lester Bowie und 
dem Bassisten Malachi Favours), sich zu einer gleichberechtigten Partnerschaft 
umzustrukturieren. Mitchells Name wurde vom Festzelt gestrichen. jetzt waren sie
 nur noch das Art Ensemble. Die Änderung wurde verfestigt, als der Veranstalter
 ihres ersten Konzerts in Paris sie als "The Art Ensemble, of Chicago" in Rechnung
 stellte.

 
Art-ensemble-1244-6
Malachi Favors
Sie eroberten Paris im Sturm und erregten Aufsehen mit Performances, die visuelle 
Ikonographie, Performancekunst und Musik kombinierten, die in ihrem Konzept von 
Klang, Stille, Textur und Klangfarbe völlig originell waren. Als sie Ende 1971 mit 
dem Schlagzeuger Famoudou Don Moye nach Hause zurückkehrten, waren es sowohl das 
Selbstvertrauen als auch der internationale Ruf, die ihre Karriere beflügelten und
 sie zur Flaggschiff-Band für Chicagos experimentelles Musikkollektiv, 
der Association for the Advancement of Creative Musicians, machten (AACM).
„Sie haben eine Offenheit für Formen geschaffen“, sagt die Cellistin Tomeka Reid, 
eine weitere Mitarbeiterin. „Sie brachten Energie, sie brachten alle Arten von 
Instrumenten mit und sie beschränkten sich nicht darauf, irgendeine Art von Musik
 zu spielen. Sie haben eine breite Palette, und ich denke, dass viele Musiker 
und Ensembles weltweit von dem, was sie getan haben, beeinflusst wurden. “
Sie leisteten auch Pionierarbeit für eine kollektive Herangehensweise an Musik und
 Wirtschaft und hielten auch nach dem Tod der meisten ihrer Mitglieder durch. 
Heute sind es Mitchell und Moye.
Nichtsdestotrotz überlebt das Art Ensemble das Ereignis mit der Veröffentlichung 
von We Are On The Edge: Eine Feier zum 50-jährigen Jubiläum von Pi Recordings. 
Die neue Platte enthält 18 Musiker, darunter Nicole Mitchell, die Dichterin Moor 
Mother, eine Streichergruppe (darunter Reid) und einen Dirigenten. Roscoe Mitchell 
und Moye bleiben ihr Kernkollektiv und die kreative Kraft hinter dem, was sie immer
 noch als „Great Black Music - Ancient to the Future“ bezeichnen.

 
Art-ensemble-1244-3
Roscoe Mitchell and Lester Bowie

Chicago, Illinois
✓ following

Formats: Compact Disc (CD), Digital

"Das ist der Grund, warum das Art Ensemble überlebt hat - weil es ein Kollektiv 
war", sagt Roscoe Mitchell (jetzt 78). So gut ergeht es mir nicht. Das wollten wir 
nicht. Wir wollten die Kontrolle darüber haben, was wir tun. “
Als Veteran von Chicagos wegweisender (aber nicht aufgezeichneter) Experimentalband
 stellte Mitchell 1966 sein Art Ensemble als Sextett zusammen, das Favours
 (einen weiteren Alumnus der Experimentalband) und den kürzlich in 
St. Louis transplantierten Bowie umfasste. Im August 1966 nahmen sie Sound auf, 
ein Album, das heute als das Gründungsdokument des Art Ensemble of Chicago gilt - 
und einen Meilenstein in der experimentellen Musik darstellt.
„Sound ist eines der wichtigsten Stücke der Musik des 20. Jahrhunderts“, 
sagt der Trompeter-Komponist Wadada Leo Smith, der mit mehreren 
Art Ensemble-Mitgliedern zusammengearbeitet hat. „Jeder Instrumentalist sollte 
sein Solo nach dem Konzept des Klangs zusammenstellen. Keine Melodie, kein Rhythmus,
sondern Klang und die Beziehung zwischen Klang und Stille. “
Die Mitglieder des Art Ensembles konzentrierten sich zunehmend auf Komposition 
und kollektive Improvisation anstatt auf Soli, mit Einflüssen überall und überall -
 von Chicagos reicher Jazzgeschichte bis zur europäischen klassischen Musik,
 die Mitchell studierte. Jeder Musiker spielte auch mehrere Schlaginstrumente, 
die eine Vielzahl von Texturen hinzufügten. Im April 1969 luden sie Joseph Jarman, 
einen AACM-Multi-Reeder, ein, sich ihnen anzuschließen. Er erweiterte die 
Tonpalette der Band exponentiell.
„Joseph Jarman war als Multi-Holzbläser einzigartig und einzigartig“, sagt 
Paul Steinbeck, Professor für Musik an der Washington University in St. Louis und 
Autor von Message to Our Folks: Das Kunstensemble von Chicago. "Wenn Sie sich 
seine Credits im Laufe der Jahre ansehen, sind es alle Saxophone. es sind alle 
Klarinetten; es sind Flöten; Es ist das Doppelrohr wie Oboe und Fagott. "
Es war nicht genug, um in Chicago Konzerte zu bekommen. Europa hatte Wind von der
 AACM bekommen, und 1968 lud ein in Paris ansässiger Journalist Mitglieder ein, 
in Frankreich zu arbeiten. Die Musiker des in Kürze erscheinenden Art Ensembles 
waren die ersten, die annahmen, im Juni eintrafen und ein Bauernhaus außerhalb 
von Paris mieteten, um in ganztägigen Sitzungen zu leben, zu komponieren und zu 
proben. Das einzige, was sie brauchten, war ein Vollzeitschlagzeuger; 
Der in Rochester, New York geborene Famoudou Don Moye füllte diesen Platz im 
November 1969 und beeindruckte sie mit der großen Auswahl an Schlaginstrumenten, 
die er neben den Trommeln spielte.

 
1Hail Now We Sing Joy00: 10/00: 582Es ist das Zeichen der Zeit00: 10/00: 
583Tech Ritter und die Megabytes00: 10/00: 584Wind und Drum00: 10/00: 
585The Meeting00: 10/00: 586Amin Bidness00: 10 / 00: 587Der Zug nach Io00: 10 / 
00:58
"Als ich zum ersten Mal in die Band kam, sprach Lester über" Wir wollen ein Teil 
der Musikgeschichte sein. Wenn Sie nicht dabei sein möchten, müssen Sie jetzt hier 
raus “, sagt der 72-jährige Moye, der in Marseille lebt. "Ich wollte nicht nein 
sagen. "Möchtest du ein Teil davon sein?" Verdammt richtig, ich möchte ein Teil 
davon sein. "
Das Art Ensemble machte sofort Eindruck, arbeitete ununterbrochen und nahm 15 
Alben in seinen zwei Jahren in Europa auf. Bei seiner Rückkehr nach Hause hat 
das Quintett seine kollektive Struktur verdoppelt, um in den USA überleben zu 
können. Sie haben ihre Ressourcen gebündelt, um einen Greyhound-Bus von 1951 
zu kaufen, mit dem sie in den nächsten zehn Jahren monatelang durch das Land 
gereist sind. Moye baute seine Wohnung in Chicagos Musicians Building in das 
Geschäftsbüro des Art Ensembles um und stellte schließlich Mitarbeiter ein. 
Die Einnahmen aus Tourneen und Albumverkäufen flossen alle in die Kassen des
 Art Ensembles.
 
Art-ensemble-1244-1
Art Ensemble of Chicago at the Detroit Institute of Arts,1990.
Mitte der 80er Jahre reduzierte die Band ihren Zeitplan und gab den Mitgliedern die
Freiheit, andere Wege zu erkunden. Bowie und Jarman zogen nach New York und wurden 
dort aktiv. Das Art Ensemble tourte und nahm Anfang der 90er Jahre an einigen
 hochkarätigen Kollaborationen teil, insbesondere mit einer Gruppe von Musikern 
aus Soweto, Südafrika, bevor Jarman 1993 die Band verließ, um sich auf seine 
Tätigkeit als buddhistischer Priester zu konzentrieren. Sie erlebten 1999 einen 
tragischen Verlust, als Bowie an Leberkrebs starb.
Die Band bestand bis 2003 als Trio, als Jarman sich freudig wieder dem Art Ensemble
 anschloss. Die Freude war jedoch nur von kurzer Dauer, als Favours im folgenden 
Jahr verstarb. Die anderen luden Jaribu Shahid, einen Chicagoer Bassisten, der 
häufig mit Mitchell zusammenarbeitete, ein, seinen Platz einzunehmen.
„Ich bin mit dem Art Ensemble aufgewachsen, bevor ich überhaupt über Musik 
nachgedacht habe“, sagt Shahid. "Es war die einmalige Gelegenheit, diese Katzen 
kennenzulernen und zu erfahren, was sie für die Musik getan haben. Sie haben 
wirklich die Sichtweise der Menschen auf diese Musik in der Welt geöffnet. “
 

Art-ensemble-600-1

Nachdem das Art Ensemble 2006 mit Shahid und dem Trompeter Corey Wilkes die 
nicht-kognitiven Aspekte der Stadt aufgenommen hatte, trat es nur gelegentlich auf,
 hauptsächlich bei Festivals und einmaligen Konzerten. Gesundheitsprobleme zwangen
 Jarman, 2011 wieder in den Ruhestand zu treten. Er trat 2017 bei einem New Yorker 
Konzert endgültig auf und starb im vergangenen Januar mit 81 Jahren.

Obwohl das Art Ensemble nur aus zwei besteht, kommt die Begeisterung für die neu 
erweiterte Orchesterversion, die sich zu ihrem goldenen Jubiläum 
herauskristallisiert hat, nicht zu kurz - mit neuen Kompositionen von Moye und 
Mitchell und Gedichten von Moor Mother.
 
Art-ensemble-600-5
Moor Mother
"Wir haben immer gesagt, wenn das Kollektiv auf eine Person reduziert wird, dann 
ist das das Art Ensemble", sagt Mitchell. "Und jetzt sind es nur noch zwei Personen.
 Das Art Ensemble war wie ein Schulbesuch und im Moment bin ich aufgeregter als 
je zuvor.
"Wenn Sie mir vor langer Zeit gesagt hätten," Hey, das Ding hört nie auf ", 
hätte ich Ihnen vielleicht nicht geglaubt. Aber ich verstehe es jetzt. "
-Michael J. West
 

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