August 24th, 2022 by Afrigal

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Christian Wolfarth

(* 1960 in Zürich) ist ein Schweizer Jazzschlagzeuger.

Wolfarth absolvierte von 1976 bis 1979 eine Ausbildung als Koch. 1981 zog er nach Bern, wo er von 1982 bis 1986 an der Swiss Jazz School bei Billy Brooks studierte. Es folgte ein Studium bei Pierre Favre am Konservatorium Luzern (1992–96) und Kompositionsstudien bei Siegfried Kutterer in Basel (1995).

Er arbeitete mit Musikern wie Christine Abdelanour, Burkhard Beins, Urs Leimgruber, Jacques Demierre, Enrico Malatesta, Ingar Zach, Evan Parker, Albert Mangelsdorff, Werner Lüdi, Paul Lovens, Norbert Möslang, Alexander von Schlippenbach, Hans Koch, Simon Picard oder Jürg Solothurnmann zusammen und beteiligte sich an interdisziplinären Projekten in den Bereichen Theater, Film, Video, Zeitgenössischer Musik und Tanz (u. a. mit der Dance-Company von Nina F. Schneider).

1996 erschien sein erstes Soloalbum 3-3-2. Im Jahre 2005 folgte auf For4Ears sein zweites Soloalbum wolfarth. 2009 gründete er sein Label , auf dem weitere Solo-Arbeiten veröffentlicht wurden. In Duo-Formationen war, bzw. ist er mit Irène Schweizer, Donat Fisch (Circle & Line), Michael Vorfeld (Vorwolf), Joke Lanz (Tell), Jason Kahn, Frantz Loriot und Philipp Schaufelberger aktiv. Im Trio mit Jason Kahn und Günter Müller, mit Michel Wintsch und Christian Weber (WWW), sowie Tomas Korber und Christian Weber (Mersault) und mit Frantz Loriot, Antoine Chessex und Cédric Piromalli im Quartett Der Verboten. Daneben arbeitet er im Duo mit dem klassischen Gitarristen Christian Buck.

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Juni 21st, 2022 by Afrigal

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Makaya Ntshoko

 (* 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika) ist ein südafrikanischer Jazzschlagzeuger.

Mein zweiter Schlagzeuglehrer. um ´das jahr 1972.

Makaya Ntshoko - Alchetron, The Free Social Encyclopedia

Ntshoko begann seine Karriere in Johannesburg mit Dudu Pukwana, um dann mit Mackay Davashe und Pat Matshikizazu arbeiten. 1960 und 1961 spielte er mit den Jazz Epistles, zu denen Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (ts), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) gehörten, und nahm mit ihnen die Schallplatte „Verse 1“ auf; es handelt sich um die erste Langspielplatte, den eine schwarze Band des Modern Jazz im Land der Apartheid aufnahm. Er besuchte Anfang der 1960er für ein Jahr England und zog anschließend in die Schweiz, wo er seine erste Frau, Ursula Gyger heiratete und mit ihr zusammen eine Tochter, Rose Ntshoko zeugte. Zusammen mit dem Bassisten Johnny Gertze spielte er seit 1962 wieder mit Dollar Brand im Trio und nahm auch Platten mit Duke Ellington, Svend Asmussen und Sathima Bea Benjamin auf.

Die dichte Polyrhythmik seines Schlagzeugspiels, die gelegentlich an Elvin Jones erinnert, und sein rasches Einfühlungsvermögen machte ihn zu einem kongenialen und gleichberechtigten Partner in den Ensembles von Mal Waldron, Steve Lacy, Karl Berger und Don Cherry. Er eröffnete das erste Festival in Willisau im Quartett von John Tchicai und Irène Schweizer. Weiter war bzw. ist er mit Dexter Gordon, Ben Webster, Roland Kirk, Kenny Drew, George Gruntz, Joe Haider, Dusko Goykovich, Benny Bailey, Pepper Adams, Hannibal Marvin Peterson, Joe Henderson, Piere Favre und Roman Schwaller tätig. Er leitet auch eigene Gruppen wie Mitte der 1970er „Makaya and the Tsotsis“ (mit Heinz Sauer, Bob Degen und Isla Eckinger) und derzeit die New Tsotsis mit Andy Scherrer (ts), Adam Taubitz (vl), Vera Kappeler (p) und Stephan Kurmann (b). Mit Irène Schweizer und Omri Ziegele bildet er das Trio Where’s Africa.

Ntshoko ist langjähriges Mitglied des 1986 von Johnny Dyani gegründeten Projekts Jazz gegen Apartheid, in dem er regelmäßig mit John Tchicai und Harry Beckett auftrat. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er in Basel.

https://www.youtube.com/watch?v=JyupG-x9EdI&list=OLAK5uy_nvTzTz0mEvbKgA8tD1fk4ZLC03FWhmMfE

Claude Deppa (tp)
Daniel Guggenheim (ts)
John Edwards (b)
Christopher Dell (vib)
Makaya Ntshoko (dr)
Christian Lillinger (dr)

 

usw.

 

 

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Februar 6th, 2021 by Afrigal

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Fabian Gisler

Gisler gewann 1998 den New Jazz Generation Contest in Bern.

Bildergebnis für Fabian Gisler Musiker

Fabian Gisler (* 18. August 1977 in Zürich) ist ein Schweizer Jazzmusiker (Kontrabass, Komposition).[1]

Gisler begann seine musikalische Laufbahn mit der Violine und wechselte dann auf den Kontrabass.[2] Er studierte an der Berufsabteilung der Berner Swiss Jazz School bei Peter Frei, Reggie Johnson, Bert Joris, Rufus Reid und Andy Scherrer. Auch absolvierte er Masterclass-Workshops mit Ray Brown, George Gruntz, Dave Liebman, Joe Lovano und George Mraz. Zwischen 2000 und 2002 war er Mitglied der Klezmer-Band Kol Simcha, die in Europa und Amerika tourte.

Rusconi

„I love these guys! A totally different perspective—as open as a warm embrace. Or a hungry mouth. Or an empty grave.“

Fred Frith

esteam

RUSCONI lebten aber nicht nur in der Welt der Sounds, sondern drehten auch kunstvolle Videoclips zu ihren Alben, legten viel Wert auf stilvolle Fotos, anspruchsvolles Art Design auf ihren CDs und auf der Bandwebsite. Die Zusammenarbeit mit so renommierten Künstlern wie Pipilotti Rist, Diana Scheunemann oder der Produktionsfirma “Zweihundfilm” gibt Zeugnis ab vom Verständnis der Band als Gesamtkunstwerk.

Muensterland

 

IG MUSIK Basel  

 

 

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Voice Crack

(Möslang/Guhl) füherEinfluss – Gunter Hampel:

Irene Schweizer unterstützte das Duo schon früh!

 

Total Music Meeting

Norbert Möslang

Norbert Möslang wurde 1952 in St. Gallen geboren und arbeitet als Geigenbauer. Schon früh etablierte er sich als Musiker, Komponist und Klangerfinder. Bekannt wurde er durch seine „Lärmmusik“, die er ab 1972 mindestens 30 Jahre lang als die Hälfte des Duos Voice Crack mit Andy Guhl aufführte. Er nahm billige Unterhaltungselektronik – Taschenlampen, Telefone, einfache Schalter – und beschwor damit erstaunliche und manchmal sehr poetische Klänge. Dieses „Hardware-Hacking“ -Konzept ist in den letzten zehn Jahren bekannter geworden, und Möslang gilt international als einer seiner Pioniere.

Neben Auftritten in Japan und den USA inszenierte er 2011 im Rahmen der Biennale von Venedig eine Klanginstallation in der Santa Stae-Kirche. Für seine Arbeit als Filmkomponist erhielt er mehrere Auszeichnungen, darunter einen Schweizer Filmpreis für den besten Film Partitur im Jahr 2010 und Cinema Eye Honors Award in New York im Jahr 2011, beide für den Soundtrack zu Peter Liechtis Dokumentarfilm „The Sound of Insects“.

Andy Guhl

Discography

Discogs

Möslang: Die Arbeit mit dem Computer, kam mir bei der Suche einer eigenen Idee sehr zu gute!!

mkm

neue cd’s

auch signal quintett!!

 

 

 

 

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