April 15th, 2021 by Afrigal

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Steve Schaeffer

Heard but not seen.

Amerikanischer Schlagzeuger.
Er begann seine Karriere in NYC und mit 17 Jahren trat Steve dem Al Cohn / Zoot Sims Quintet bei. Mit 20 Jahren kam Steve für 2 1/2 Jahre zu Sarah Vaughn.
Er arbeitete unter anderem mit den Jazzgrößen Joe Henderson, Eddie Daniels, Monty Alexander, Bob Sheppard, Pete Christlieb und Mike Maineri zusammen.
Später übernahm er den Schlagzeugstuhl bei ‚A Chorus Line‘ in Los Angeles und wurde dann entdeckt und wurde ein bekannter Aufnahmemusiker in Hollywood.

Carl Saunders, trumpet and flugelhorn
Jerry Pinter, tenor saxophone
Ido Meshulam, trombone and bass trumpet
Christian Jacob, piano
Dave Stone, bass
Steve Schaeffer, drums

Steve Schaeffer

Steve Schaeffer bemerkte, dass der Hollywood-Musiker seine Karriere in New York City begann. Im Alter von 14 Jahren war Steve Teil der Newport Youth Band von Marshall Brown, einer Band, die sich aus den besten jungen Jazzspielern in New York und den drei Bundesstaaten zusammensetzte. Mit 17 Jahren trat Steve dem Al Cohn / Zoot Sims Quintett bei der berühmten Half Note in NYC bei. Mit 19 Jahren trat Steve dem Doc Severinsons Quintet bei. Mit 20 Jahren trat Steve Sarah Vaughn bei und blieb 2 1/2 Jahre. Diese Band hatte auch Chick Corea als Sarahs Pianistin. Steve arbeitete auch mit den Jazzgrößen Joe Henderson, Eddie Daniels, Monty Alexander, Bob Sheppard, Pete Christlieb und Mike Maineri zusammen, um nur einige Künstler zu nennen.

Weitere Positionen folgten mit Herb Alpert und dem TJB, Roger McGuinn und den Byrds und Dreams mit Randy und Michael Brecker. Nach 12 Jahren unterwegs übernahm Steve den Schlagzeugstuhl mit ‚A Chorus Line‘ am Shubert Theatre in Los Angeles und blieb 2 Jahre. Dort wurde er entdeckt und wurde einer der bekanntesten Musiker Hollywoods. Er hat auf 1000 Spielfilmen und Soundtracks gespielt, darunter:

Jerry Goldsmith (‚LA Confidential‘), (‚Airforce One‘), (‚The Edge‘), (‚Along come a Spider‘), (‚Star Trek‘, ‚Nemesis‘) (‚Looney Tunes: Back in Action‘) ‚).

John Williams, (‚Indiana Jones‘), (‚Close Encounters‘), (‚Amistad‘), (‚Fang mich, wenn du kannst‘), (‚Krieg der Welten‘).

Howard Shore, (‚Big‘), (‚Mrs. Doubtfire‘), (‚Seven‘), (‚Die Wahrheit über Katzen und Hunde‘), (‚The Panic Room‘), (‚The Score‘).

Alan Silvestri (‚Bodyguard‘), (‚Forest Gump‘), (‚Mouse Hunt‘), (‚What Lies Beneath‘), (‚What Women Want‘) und (‚Castaway‘), (‚The Mexican‘) (‚Polarexpress‘).

David Newman (‚Anastasia‘) und (‚Bowfinger‘) (‚Galaxy Quest‘) (‚Ice Age‘) (‚Wie man einen Kerl in 10 Tagen verliert‘) (‚Serenity‘).

James Newton Howard, (‚The Fugitive‘), (‚Outbreak‘), (‚Space Jam‘), (‚King Kong‘)

Babyface (‚Warten auf Ausatmen‘).

Michael Giacchino, (‚Die Unglaublichen‘).

Randy Newman (‚Meet the Fockers‘), (‚Pleasantville‘), (‚Monsters Inc‘), beide (‚Toy Stories‘), (‚Cars‘) und in vielen anderen Filmen mit Bill Conti, Dave Grusin und Patrick Williams und Henry Mancini.

Steve wurde auch in Hunderten von Fernsehshows, Dutzenden von Gold- und Platin-Platten gezeigt, die von Barbra Steisands Broadway-Alben 1 & 2 und Toots Thielmans ‚Brazil 2‘ bis zu GFK-Aufnahmen mit Diane Shurr und Stan Getz (‚Timeless‘) und reichen Harry Connick Jr., Steve hat auch mehr als 12 Grammy Award Shows und Academy Awards Shows gespielt.

 

 

The Man Of 1,000 Movies: A Sit Down With Iconic Drummer Steve Schaeffer - Beato's Blog

 

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März 27th, 2021 by Afrigal

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Jonathan Barber

Istanbul Cymbals / Jonathan Barber

 

 

(* 1989 oder 1990[1][2] in Hartford) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition).[3]

 

Jonathan Barber begann mit fünf Jahren Schlagzeug zu spielen; erste Auftritte hatte er in der irchengemeinde seiner Eltern. Während seiner Highschoolzeit wurde er Mitglied des Artists Collective in Hartford, einer Initiative, die Jackie und Dollie McLean gegründet hatten. Dort hatte er Unterricht bei René McLean, der ihn mit dem Jazz und afrikanischen Rhythmen vertraut machte. Nach der Entscheidung, Musiker zu werden, setzte er dann seine Studien an der University of Hartford, der Hartt School of Music (Unterricht bei Eric McPherson) und am Jackie McLean Institute of Jazz fort, wo er mit Auszeichnung den Bachelor of Arts in Music Performance (Jazz Studies) erwarb.

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März 8th, 2021 by Afrigal

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Joachim Ernst Berendt

 

Über Jahrhunderte wurde der Tod als Vollendung des Lebens gesehen. Heute klaffen Leben und Tod auseinander. Der Tod wird als Feind wahrgenommen und mit allen Mitteln bekämpft. In seinem Vortrag plädiert Joachim-Ernst Berendt für einen anderen Umgang mit dem Tod. Der Vater der Weltmusik hat wie kein zweiter den „Klangcharakter der Welt“ erforscht – darunter auch die Musik der Totenrituale rund um den Globus. Trotz aller Unterschiede entdeckte er erstaunliche Gemeinsamkeiten in den jeweiligen Visionen und Ritualen. Gibt es also ein intuitives Wissen über Sterben und Tod? An Musikbeispielen veranschaulicht Berendt diese archetypischen Gemeinsamkeiten. Was verbindet z.B. die tibetischen Yamantaka-Totengesänge mit dem „Requiem“ von Mozart? In der östlichen wie in der westlich-christlichen Tradition tauchen ähnliche Bilder und Symbole auf: z.B. das Motiv der Vergebung, der Befreiung oder der Wiedergeburt. Berendt zeigt auf eindrückliche Weise: Leben und Tod sind zwei Seiten ein und der selben Medaille.

Berendt, Joachim-Ernst: Leben und Tod ist Sein – MP3CD – JOK2122M - : Amazon.de: Musik

Für mich war er der erste, der mich wirklich zum Jazz brachte.

Ich kann es nicht verstehen, wenn heutige junge Jazzmusiker nichts von „Gott“ bessser von Spiritualität wissen oder hören wollen. Wahrscheinlich sind sie auch Ekklesiogen geschädigt wie soviele andere auch heute noch!!

Als Ekklesiogene Neurosen wurden in den 1950er Jahren von einzelnen Medizinern religiös bzw. kirchlich verursachte psychische Störungen bezeichnet. Heute wird der Ausdruck häufig metaphorisch und nicht im medizinisch engeren Sinne verwandt.

Der Begriff wurde 1955 vom Frauenarzt und Psychoanalytiker Eberhard Schaetzing in einem Beitrag für die Zeitschrift „Wege zum Menschen“ geprägt. Er behauptete, dass die „in gewissen pietistischen Kreisen“ übliche triebfeindliche Erziehung Frigidität und Impotenz zur Folge habe. Rasch verselbständigte sich der Begriff und gab ein universelles Deutungsmuster für sexuelle Störungen ab.

Joachim-Ernst Berendt (* 20. Juli 1922 in Berlin-Weißensee; † 4. Februar 2000 in Hamburg) war ein deutscher Musikjournalist und Musikproduzent in der Gattung Jazz. Er war über vierzig Jahre lang Redakteur beim damaligen Südwestfunk in Baden-Baden und damit der dienstälteste Jazzredakteur der Welt.[1] Mit der (zeitweise) wöchentlichen Fernsehsendung mit Jazzkonzerten und einem damals noch täglich gesendeten Hörfunkprogramm über Jazz leistete er große Pionierarbeit zur Förderung und Verbreitung des Jazz im Nachkriegsdeutschland.

Er galt als Jazz Papst in Deutschland und weltweit. Auf dieser LP ist auch Mani Neumeier drauf!!

Manfred „Mani“ Neumeier (* 31. Dezember 1940 in München) ist ein Rockmusiker, der vor allem als Frontmann (Sänger und Schlagzeuger) der deutschen Krautrock-Band Guru Guru bekannt wurde.

Bevor Neumeier 1968 Guru Guru gründete, war er Free-Jazz-Schlagzeuger im Trio von Irène Schweizer. Bei den Berliner Jazz-Tagen 1967 spielte er im Duo mit Philly Joe Jones und mit dem Globe Unity Orchester. Auch arbeitete er als Solist und zusammen – auch heute noch – mit zahlreichen Musikern und Bands, unter anderem mit Peter Brötzmann, Dieter Moebius, Damo Suzuki, Harmonia, John McLaughlin, Yusef Lateef, Makoto Kawabata, Atsushi Tsuyama, Uchihashi Kazuhisa, Tatsuya Yoshida und Jojo Hiroshige. Mani spielte auch mit Hans Reffert und gemeinsam mit Luigi Archetti im Duo Tiere der Nacht sowie mit Conni Maly als Lover 303.

Nach der erfolgreichen Japan-Tournee von Guru Guru 1996 wurde Mani Neumeier als erster deutscher Musiker im Wachsfigurenmuseum von Tokio aufgestellt. Neumeier lebt in dem baden-württembergischen Ort Hilsenhain im Odenwald und Japan.

Als Produzent.

Mit Nada Brahma – die Welt ist Klang schrieb Berendt über die Welt des Hörbaren und der magnetischen, elektrostatischen und sonstigen physikalischen Schwingungen. Sein Werk wird häufig dem Bereich des New Age zugeordnet, auch wenn der ehemalige Physikstudent Berendt für seine Thesen eine Vielzahl namhafter Wissenschaftler zitiert. Peter Sloterdijk, ebenso Bhagwan/Osho-Anhänger wie Berendt, hat den philosophischen Tiefgang des Werks gewürdigt und sowohl dessen metaphysische These (Universum als Musikinstrument) wie auch dessen epistemologische These (Individuum als Manifestation des Universums) ausführlich besprochen: Auch wenn Berendt in die Fußstapfen des Pythagoras getreten sei, so habe er sich als „Ptolemäer“ bemüht, dessen individuumfeindliche Implikationen zu vermeiden und den von anderen Philosophien und Ideologien ausgehobenen Graben zwischen Individuum und Welt zuzuschütten.[8] Berendt wandte sich vom Jazz ab, um Musik in einem erweiterten Sinne zu erforschen. Musik verstand er in seinen späteren Jahren eher als Ausdruck der menschlichen Existenz an sich, jeweils begreifbar im Kontext des gesellschaftlichen und auch religiösen Zusammenhangs.

Als Produzent – Donaueschingen.

Seine Hinwendung zum Philosophischen und Spirituellen mit seinen Meditationen unter anderem beim japanischen Zen-Buddhismus und beim indischen Mystiker Osho[9] ist von manchen seiner Leser bedauert, von anderen dagegen sehr begrüßt worden. Ebenso umstritten war auch Berendts späte Neigung, den Jazz zu „überschreiten“. Er wandte sich damit nicht gegen den Jazz an sich, sondern wünschte sich eine Weiterentwicklung in andere Richtungen:

„Überschreiten heißt nicht: den Jazz hinter sich zu lassen; es bedeutet: noch einen weiteren Schritt tun. Viele Jazzfreunde haben mir diese Schritte übelgenommen, sie wollten den reinen (ein fragwürdiger Begriff, auf den ich im Kapitel über Weltmusik eingehe) Jazz.“

Joachim-Ernst Berendt: Das Leben, ein Klang[10]

 

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Februar 14th, 2021 by Afrigal

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Ich liebe sehrgute Musiker!!

Brian Melvin

Bildergebnis für Brian Melvin

Brian Melvin, geboren am 1. November 1958 in San Francisco, Kalifornien, ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Er war Schlagzeuger von Jaco Pastorius war, mit denen er 5 Alben aufgenommen hat.

Als bunter Musiker hat er mit Joe Henderson, Mike Stern, John Scofield, Michael Brecker, Randy Brecker, Joe Lovano, Bobo Stenson, Toots Thielemans, Richard Bona und Bob Weir zusammengearbeitet

 

 

Brian Melvin's Night Food (Cut Corner)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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November 8th, 2020 by Afrigal

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Linda-Philomène Tsoungui

Linda-Philomène (Philo) Tsoungui (* 6. Oktober 1992 in Plauen) ist eine deutsche Schlagzeugerin, Percussionistin und Produzentin. Sie ist bekannt als Drummerin von Mine, Fatoni und Chefket.

 

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Oktober 2nd, 2020 by Afrigal

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Electronic Sonata for Souls Loved by Nature

= globale Musik!! panstilistisches elektronisches Tape, das aus Fragmenten zahlreicher verschiedener Musikstile komponiert ist, Avantgard, Jazz, Ragas, Blues, Rock, serielle Musik.

Eine Konvergenz von Collagen. Es entstehen elektronsiche Trugbilder und bedecken die Konturen der Sounds mit Amorphen Nebelwänden….

einfach innovative Musik, wie ich sie heute noch liebe!!

George Russell

Die zwei Versionen der Electronic Sonata for Souls Loved by Nature aus den Jahren 68 und 80 sind Hörproben eines Jazz, der für die unbekannten Gefahren des Inner Space aufgerüstet sind.

Im kybernetischen Zeitalter muss Jazz das Auge des Zyklons durchqueren, implodieren und als elektromagnetischer Dub neu zusammengesetzt werden.Anstatt Jazz als Kunst zu beschwören, als Emanation der schönen Seele, die dem militärisch industriellen Komplex trotzt, hat Russell Jazz so lange technologisiert, bis er zu einem künstlerisch-industriellen Komplex wurde.

Aufgenommen in den Electronic Music Studios des Swedish Radio Ensemble auf einem riesigen Computer erstellt.

Es soll ausdrücken, daß der Mensch, im Angesicht vordringender Technologie, die Konfrontation mit dieser suchen musß und damit beginnen, sie zu humanisieren, das innere ebenso wie das äußere All zu erforschen.

1969 recording

Recorded live at the Sonja Henie/Neils Onstad Center Oslo April 1969

1980 recording

Recorded June 9 & 10, 1980 at Barigozzi Studio, Milan

 

 

 

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September 26th, 2020 by Afrigal

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Nubya Garcia

Nubya Garcia 13 - a photo on Flickriver

Die Saxofonistin Nubya Garcia zählt zu den „rising stars“ der quirligen Londoner Jazzszene, was unter anderem durch den „Best Newcomer Award“ des Radiosenders Jazz FM unterstrichen wird. Die 27 Jahre alte Nubya Garcia mixt ihre musikalischen Wurzeln der Karibik auf originelle Weise mit Jazz-Tradition und Hip Hop.

 

 

 

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September 25th, 2020 by Afrigal

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Hannes Claus

Bildender Künstler und Jazz-Schlagzeuger

 

Atelier 1   Ulmenstr. 46                                               Atelier 2   Kaulberg 9

               26135 Oldenburg                                                        97475 Zeil a.M.

               0441 / 15408                                                               0178-8762062

 

   3.7.1949 in Würzburg geboren

1963-1966 Ausbildung zum Klischeeätzer

1971-1973 Ausbildung zum Farblithographen

1974-1979 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Bildende

                  Künste Braunschweig, Meisterschüler bei Prof. Roland Dörfler

1980-1986 Musikstudium Jazzstudiengang an den Hochschulen Hannover

                  und Hamburg

 

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September 13th, 2020 by Afrigal

 

 

 

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Karl Berger

Wir denken zuviel!!

 

https://archive.vn/hHQmf/e6332747c3d2b0546c2edfb2d1ee319122f8d1ed.jpg Click me!!

Er ist d i e Jazz-Legende aus der Metropolregion: Der Heidelberger Pianist und Vibraphonist Karl Berger hat als einer der ganz wenigen deutschen Improvisationsmusiker Karriere in den USA gemacht. Mitte der 1960er Jahre zog er nach New York, spielte mit Größen wie Don Cherry, Ornette Coleman und John McLaughlin, arbeitete mit Rock-Prominenz wie Jeff Buckley, The Cardigans oder Natalie Merchant. Berger, der am 30. März 83 Jahre alt wird, lebt im 6000-Einwohner-Ort Woodstock rund hundert Meilen entfernt von New York und ist im Alter immer noch unermüdlich aktiv.
„Ich spiele heute mehr denn je und komponiere jeden Tag“, sagt er im Telefoninterview mit dieser Zeitung. „Mit meinem Creative Music Orchestra habe ich vor kurzem das 100. Konzert gegeben; es besteht gerade mal fünf Jahre. Ist das nicht Wahnsinn?“, freut sich Berger. Sich zur Ruhe setzen, ist für ihn kein Thema: „Es gibt keine Pensionierung in der Musik“, meint er lachend. „Sagen Sie mir: Wann soll denn ein Musiker seine letzte Note spielen? Das können wir nicht entscheiden.“
 
 

Kein Interesse an Donald Trump

Zu seinen Aktivitäten zählt auch ein Buchprojekt. Darin will er sein radikales musikalisches Konzept erklären, den „Mind Music Approach“. Berger kritisiert, dass Musikunterricht viel zu rational ausgerichtet sei. Wichtiger sei für ihn die Rolle der Intuition: „Die Leute glauben, dass sie fertig ausgebildet sind, wenn sie die ganze Technik und Theorie gelernt haben. Aber dann müssten sie erst anfangen, herauszufinden, was in ihnen steckt.“
Die Grundelemente jeglicher Art von Musik seien eigentlich die gleichen – egal, ob es sich um Jazz, Pop, Klassik, Folklore oder ethnische Musik handele. „Ich denke nicht mehr in Stilkategorien“, sagt Berger. „Musik zeigt uns, dass die Menschen mehr gemeinsam haben als das, was sie trennt.“
Das klingt heutzutage fast wie ein politisches Statement. Auf die Frage, ob wir da nicht über US-Präsident Donald Trump sprechen müssten, bricht Berger in schallendes Gelächter aus. „Der interessiert mich herzlich wenig. Wenn Sie mir sagen, wir müssten über Trump reden, dann hat er genau das erreicht, was er will. Aber der wird irgendwann weg vom Fenster sein. Ich gebe ihm noch ein Jahr“, meint der Musiker.
Heimweh nach Deutschland hat Berger nicht – vor allem vermisst er die deutsche Küche nicht: „Nein, viel zu schwer. Wir leben von leichter Kost, mehr italienisch, hauptsächlich vegetarisch, mit etwas Huhn und Fisch, alles zu hundert Prozent biologisch Ein Glas Rotwein dazu, dann passt es.“
Kontakt zu seiner Heimatstadt Heidelberg habe er kaum noch, berichtet er. Die einzigen Bekannten seien Rainer Kern, der Leiter des Enjoy-Jazz-Festivals, und der der Elektronik-Musiker David Moufang. Der ist in der Clubszene bekannt als Move D., Berger hat mit ihm in den 90ern spannende grenzüberschreitende Alben zwischen Jazz und Techno aufgenommen.
 
Ingrid Sertso
 
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Juli 31st, 2020 by Afrigal

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Peter Baumgartner (Bloom)

Gruppen: rosetta stone, Duo Schiller/Baumgartner

*1967

Frühe Kindheit in Arisdorf BL, Schulzeit in Reinach AG. C-Matur an der Kantonsschule Beromünster 1989. Wohnt seit 1990 in der Region Basel. Seit der Matura autodidaktische Beschäftigung mit Literatur, Musik und Geisteswissenschaften. Verschiedene literarische Arbeiten, seit 1998 vor allem Lautpoesie, also im Übergangsgebiet zur Musik. Seit 1999 musikalische Arbeiten mit dem Computer. Spielt solo, in einem Duo mit Christoph Schiller (präpariertes Klavier) und im Quartett „rosetta stone“ (Bertrand Gauguet – Saxophone; Alexandre Kittel – Perkussion; Christoph Schiller – Spinett). Ausserdem macht er Klanginstallationen.
Schreibt für die Basellandschaftliche Zeitung, die Aargauer Zeitung und für „dissonanz/dissonance“ über experimentelle, improvisierte, komponierte und elektronische zeitgenössische Musik.
2003 arbeitete er ein halbes Jahr lang im Architekturbüro Belvedere als Sound-, Text- und Webdesigner.
2006 nahm er als Musiker am Projekt „unheard soundscape“ des Hyperwerk Basel teil und im Sommer 2007 war er als Musiker am Theaterstück „Willkommen am Ziel“ beteiligt (Teil des Basler Theaterfestivals Treibstoff).
Er macht zur Zeit eine Ausbildung im Bereich Erwachsenenbildung und ist seit 28.10.2007 zertifizierter Starke Eltern – Starke Kinder®-Kursleiter, ausserdem gibt er Kurse an der Schweizerischen Gesellschaft für Mechatronische Kunst.
Er lebt seit 1994 mit der Pianistin Tanja Masanti zusammen und ist seit 2000 Vater von Lea Lisa Philomena.

Aspekte der Freien Improvisation - vom Potential einer ...

seine links:

Netz

 

Musiker/Labels

Magazine/Texte

mp3

Netzradios etc.

Musik-Freeware

Linklisten

etc.

 

Musiker/Labels

 

http://www.wesleyan.edu/music/braxton/

HP von Anthony Braxton, bzw. der „Tri-Centric-Foundation mit vielen Texten, Infos und eigenem Label

 

http://www.corporeal.com/cm_main.html

Sehr gute Seite über den Komponisten Harry Partch

 

http://www.shef.ac.uk/misc/rec/ps/efi/ehome.html

„European Free Improvisers“

 

http://www.kylegann.com/

HP des Komponisten mit vielen guten Texten und einer – wie ich finde – sehr wichtigen und inspirierenden Liste seiner Lieblingskomponistinnen

 

http://www.world-edition.com/

HP meiner Lieblingskomponistin Maria de Alvear

 

http://www.kaon.org/%7Ejgrzinich/

HP des Musikers jgrzinich, mit sehr guten Links

 

http://www.cut.fm/flash/index2.html

Label von Jason Kahn

 

http://www.strotter.org/ch_news/index.html

HP von Strotter Inst. (Christoph Hess)

 

http://www.synchron.ch/navig.html

HP von Steinbrüchel

 

http://www.domizil.ch/main.htm

Kleines, spannendes Zürcher Label

 

http://www.roland-dahinden.ch

HP des vielseitigen Musikers und Komponisten

 

http://www.leerraum.ch/leerraum.html

Kleines aber feines CD-R-Label, lokalisiert in Bern. Meine Arbeit „Tristan da Cunha“ (es handelt sich um das Konzert in der Brockenstube Lazarus in Basel aus dem Jahr 2002) ist dort erschienen.

 

http://www.pelang.ch/

Homepage von pe lang, mit dem ich auch zusammenspiele

 

http://www.untitledwebsite.com/

HP des englischen Komponisten Tim Parkinson

 

Magazine/Texte

 

http://www.ubu.com/

Hätte ich doch nur schon zu meiner Lautpoesie-Zeit einen Internet-Anschluss gehabt und von dieser Seite gewusst! So ziemlich alles zu Lautpoesie, Konkreter Poesie etc., die Seite ist sehr schön gemacht und voll mit Soundfiles, Bildern, Texten und sogar Experimentalfilmen. Ausserdem wird sie ständig erweitert, z. B. durch die alten Nummern des Magazins Aspen. Diese Seite alleine lohnt bereits die Anschaffung eines Computers! Nur ein Tip: Cecil Taylors sound poetry!

 

http://parapluie.de/index2.html

Extrem gutes Kulturmagazin in deutscher Sprache

 

http://media.hyperreal.org/zines/est/index.html

Homepage des EST-Magazins mit vielen guten Texten und Interviews

 

http://www.sysx.org/soundsite/main.html

Eines der besten Magazine über „Sound Theory, Philosophy of Sound and Sound Art“ mit vielen guten Texten; leider nur noch ein Archiv

 

http://www.perfectsoundforever.com/

„Perfect Sound Forever“: hervorragendes Online-Musik-Magazin

 

http://www.nothingness.org/SI/

Website über die Situationisten mit vielen Texten

 

http://www.l-m-c.org.uk/LMCtexts.html

Texte aus dem englischen Magazin „Resonance“

 

http://www.LutherBlissett.net/

http://www.wumingfoundation.com/

„Luther Blissett“ ist das sehr spannende Projekt eines italienischen Autorenkollektivs, WuMing das Nachfolgeprojekt

 

mp3

 

http://www.Fallt.com/

http://www.komplott.com/

http://www.komplott.com/catalogue/
starfield_simulation_series.asp

http://www.sosoft.tk/aspic.html

http://www.autoplate.org/

http://www.thinnerism.com/main.php

http://www.synchron.ch/mp3/index.html

http://www.8bitrecs.com/

meine momentanen Favoriten: die beiden langen Soundfiles von byakkomon und tomas korber auf synchron/steinbrüchel und die Starfield Simulation Series auf Komplott.
Leider kenne ich kaum Labels mit „wirklich“ experimenteller Musik. Für Tips bin ich dankbar

http://www.tu-m.com/tump3/menu.html

http://www.quietamerican.org/vacation_1.html

http://www.kennethkirschner.com/

drei essentielle Links, die mir pe lang mitgeteilt hat: tu-m hat eine interessante Mischung mit Musikern wie Radian, Olaf Rupp, Sébastien Roux, Heller etc. qietamerican stellt einen Haufen einminütiger fieldrecordings aus aller Welt zur Verfügung und bei Kenneth Kirschner gibts angenehm lange und gute Files

http://jokebux.klingt.org/

sehr spannende Seite mit Musik vorwiegend aus der österreichischen Elektronik/Impro/etc-Szene (Dieb 13, Boris Hauf, Burkhard Stangl etc.). Viele Liveaufnahmen und deshalb viele lange Files machen diese Seite zur wahren Sound-Wundertüte: besonders empfehlenswert!

http://besser.tsoa.nyu.edu/impact/f01/Focus/
Media-arts/glitch/about.htm

aussergewöhnliche Seite: ein Text und viele begleitende mp3’s aus den Bereichen electronica, free improvisation and extended technique, tape music and musique concrète und turntablism

Netzradios etc.

 

http://www.kunstradio.at/index1.html

HP des österreichischen Kunstradios mit grossem Archiv an Sendungen

 

http://lib.berkeley.edu/MRC/audiofiles.html

Archiv mit sehr vielen englischsprachigen Soundfiles von Schriftstellern, Wissenschaftlern etc.

 

http://ozone.re-lab.net/

gutes Internet-Radio

 

http://www.negativland.com/nmol/ote/text/
index.html

„Over the Edge“: spannendes Internet-Radio

 

Musik-Freeware

 

http://www.soundhack.com/

http://akirarabelais.com/software/software.html

http://www.sineqube.com/software.html

http://csounds.com/

http://cecilia.sourceforge.net/man/

cSound ist ein kostenloses Soundsynthese-Program für alle Plattformen, in Text, aber intellektuell viel eleganter als diejenigen mit graphischem User-Interface (macht mich ausserdem ein bisschen nostalgisch, weil es mich an die Gymnasium-Zeit, bzw. Programmieren in Basic erinnert). Es gibt auch sogenannte „Front-Ends“ wie Cecilia, die rein graphisch bedient werden können. Ziemlich begeistert bin ich von der Maximal-Sounddesign-Wundertüte „The cSound Book“: ein dickes Buch mit zwei CD-Roms mit zusätzlichen, teilweise sehr langen und ausführlichen Texten (z.b. über „Neural Processing“) und mit vielen, wirklich extrem vielen Beispiel-Instrumenten. Das wäre meine perfekte Beschäftigungstherapie, wenn ich keine Musik machen würde…

 

http://www.audiosynth.com/

Supercollider ist ebenfalls kostenlos, für mein Verständnis etwas komplexer, aber intellektuell vielleicht noch etwas eleganter.

 

http://www.hitsquad.com/smm

http://www.hitsquad.com/smm/freeware/mac/

riesiges Verzeichnis von Free- und Shareware-Audio-Programmen: zuerst auf der rechten Seite unten das Betriebssystem und nachher ebenfalls rechts unten Freeware wählen: und schon beginnt das eigene Musikmachen.

 

http://shoko.calarts.edu/~tre/CompMusMac/

Verzeichnis von Mac-Musik-Software (meist Freeware)

 
 

Linklisten

 

http://userwww.sfsu.edu/~infoarts/links/
wilson.artlinks2.html

Sehr gute Link-Sammlung zu Kunst im Netz (incl. SoundArt)

 

http://www.swr.de/swr2/audiohyperspace/
ger_version/index.html

Akustische Kunst im Netz: Infos, Links etc.

 

http://xchange.re-lab.net/u/

Links zu Audio Art im Netz

 

etc.

 

http://interact.uoregon.edu/MediaLit/WFAE/
home/index.html

Homepage des World Forum for Acoustic Ecology

 

http://music.dartmouth.edu/~book/MATCpages/
tableofcontents.html

sehr ausführliches Online-Buch: „Music and Computers“

http://www-ccrma.stanford.edu/~jos/pasp/

hervorragendes Online-Buch über „physical modeling“

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