November 15th, 2020 by Afrigal

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Gary Peacock

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′′Ich habe einen lebenslangen Freund verloren und einen Musiker, den ich seit dem ersten Mal, als ich ihn hörte, sehr bewundert hatte. Wir waren so froh und stolz, ihn so früh in unserem Programm präsentieren zu dürfen.“

Manfred Eicher, Gründer und Chef des Labels ECM

THE SINGING FROM THE DEEP

One of the strongest jazz recordings of the last decades shows this: ‚God Bless The Child‘ with the Keith Jarrett Trio from January 1983. A sad song by singer Billie Holiday about the hardships of childhood, here animated by gospel and blues influences Instrumental version: How Gary Peacock reacts with the bass to the pianist’s solo with lots of little counter-melodies, picks up motifs and integrates them into a groove that is as strong as it is flexible – that is always captivating when you listen to the recording again.

But how he then replaces the pianist as a soloist and turns a bluesy phrased improvisation into a poignant lament from the depths – that always makes you hold your breath. It is no coincidence that the drummer Jack DeJohnette emphasized that Peacock’s playing had a special ‚tension‘. This is exactly what can be seen again and again in the recordings of this trio.

BR-Klassik

 

 

 

 

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November 15th, 2020 by Afrigal

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Keith Jarrett

Was ist Improvisation?

Keiner wusste es vielleicht besser als er. Er spielte mit Altem, das dann zu Neuem wurde.

Musik als Abenteuer wird nicht nur von Geistesgegenwart und Schlagfertigkeit angeleitet, sondern auch durch Vorwissen und Virtuosität und sicherlich keiner Angst zu versagen. Wer

Neues sucht muss es auch wagen, nicht von allen verstanden und/oder geliebt zu werden.

Das war schon immer so.Man tut es oder man tut es eben nicht, besser vielleicht man muss

es tun und er tat es wie kein anderer.

Aus gesundheitlichen Gründen, werden wir ihn vielleicht nicht mehr hören.?!

What is improvisation?

Perhaps no one knew better than he did. He played with the old, which then became the new.

Music as an adventure is guided not only by presence of mind and repartee, but also by prior knowledge and virtuosity and certainly not a fear of failure. who seeking new things must also dare not to be understood and/or loved by everyone.

It has always been like that: you either do it or you don’t do it, better maybe you have to

do it and he did it like no other.

For health reasons, we may not hear him anymore.?!

Keith Jarrett ist der älteste von fünf Söhnen einer christlich geprägten Familie. Er hatte seit dem dritten Lebensjahr Klavierunterricht und stand als Siebenjähriger zum ersten Mal auf der Bühne. Als „Wunderkind“ spielte er weitere Konzerte. Seine Mutter und er schlugen ein Angebot zur Ausbildung bei Nadia Boulanger in Paris aus. Jarrett verbrachte ein Jahr am Berklee College of Music in Boston, dem er aber – außerordentlich begabt und spieltechnisch versiert – wenig abgewinnen konnte. Schon zuvor begann er als Barpianist seine Laufbahn als Live-Musiker.

Ab 1963 spielte er für längere Zeit mit Art Blakey zusammen. 1966 engagierte ihn der Saxofonist Charles Lloyd für seine Band, mit der er mehrere Europatourneen und auch Auftritte beim Monterey Jazz Festival und im Fillmore West absolvierte. Mitte 1968 gründete er mit dem Bassisten Charlie Haden und dem Schlagzeuger Paul Motian ein eigenes Trio, das er von 1971 bis 1976 um den Saxofonisten Dewey Redman ergänzte, das sogenannte amerikanische Quartett.

Der Durchbruch jedoch gelang Jarrett als Mitglied der Jazzrockformationen von Miles Davis, wo er zwischen 1969 und 1971 vor allem E-Piano und Orgel spielte. Erst im Anschluss trat er auch als Solokünstler auf und spielte Soloplatten ein. Bis zum Jahr 1975 spielte er rund 50 Solo-Konzerte in aller Welt.

Mit Jack De Johnette wurde er zu einem meiner Lieblingsmusiker!!

Gary Peacock

 

 

 

 

 

 

 

 

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