Juli 14th, 2021 by Afrigal

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John Francis Anthony „Jaco“ Pastorius III.

Jaco Pastorius - Jaco Pastorius: Amazon.de: Musik

 

(* 1. Dezember 1951 in Norristown, Pennsylvania; † 21. September 1987 in Fort Lauderdale, Florida) war ein US-amerikanischer E-Bassist. Er spielte meistens bundlosen E-Bass und war einer der einflussreichsten Bassisten der jüngeren Musikgeschichte. Von 1976 bis 1981 war er Mitglied der Band Weather Report; er spielte im Laufe seiner Karriere mit Pat Metheny, Joni Mitchell, Al Di Meola, Herbie Hancock, John McLaughlin, Mike Stern, John Scofield und nahm Alben als Bandleader auf.

Er gab auch Solokonzerte nur mit dem E-Bass, beispielsweise im November 1979 auf den Berliner Jazztagen. Sein Bassspiel beinhaltete Funk, lyrische Soli und Flageoletttöne. Er ist der einzige E-Bassist unter sieben Bassisten in der Down Beat Jazz Hall of Fame.

 

Anfang 1975 stellte sich Pastorius in Miami nach einem Konzert der Gruppe Weather Report bei deren Leader Joe Zawinul mit dem Satz vor:

„My name is John Francis Pastorius III, and I’m the greatest electric bass player in the world.“

Jaco Pastorius[15]

Nach einer spontanen Abwehrreaktion bat Zawinul ihn um ein Demoband. Nachdem Alphonso Johnson im Januar 1976 Weather Report verlassen hatte, wurde Pastorius im April 1976 während der Aufnahmen zum Album Black Market Mitglied der Gruppe.[16] Er gehörte ihr bis 1981 an und war mit ihr sehr erfolgreich.[17] Die „Jaco-Jahre“ (unter dem Titel The Jaco Years erschien 1998 auch eine Weather-Report-Compilation[18]) gelten als die Hochphase der Gruppe.[19] Auf den Alben Black Market (1976) und Heavy Weather (1977; mit dem Klassiker Birdland) „wurde eine künstlerische Geschlossenheit gefunden, wie sie auf späteren Alben kaum noch zu hören war.“[20] 1978 kam statt Alex Acuña der Schlagzeuger Peter Erskine zur Gruppe, der besser mit Pastorius harmonierte.

„Jede Band braucht eine Antriebskraft, einen Motor. Und in dieser Band war Jaco der Motor.“

Joe Zawinul[21]

Ab 1979 gab Pastorius auch Solokonzerte mit dem Bass, so etwa am 2. November bei den Berliner Jazztagen.[22] Er spielte überdies auf dem 1979 aufgenommenen und erschienenen jazzorientierten Album Shadows and Light von Joni Mitchell mit Pat Metheny und Michael Brecker.[23]

Am 11. Juli 1981 spielte Pastorius sein letztes Konzert mit Weather Report.[24]

 

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Juli 7th, 2021 by Afrigal

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Victor Bailey

(* 27. März 1960 in Philadelphia, Pennsylvania; † 11. November 2016[1]) war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker, der vor allem als E-Bassist Bekanntheit erlangte, aber auch das Kontrabass-Spiel beherrschte.

 

 

Victor Bailey bass solo – Continuum – dedicated to Jaco Pastorius WDR Big Band Vince Mendoza, Victor Bailey, Peter Erskine) “the music of Jaco Pastorius“

Bailey stammt aus einer Musikerfamilie; sein Vater Morris Bailey Jr. war ein Saxophonist und Songwriter. Bailey spielte zunächst Schlagzeug, bevor er zum Bass wechselte. Er studierte am Berklee College of Music in Boston, wo er auch Kontrabass spielte. Nach einer Tour mit Hugh Masekela zog er nach New York City, wo er mit Sonny Rollins, Miriam Makeba, Lenny White, Don Alias und Larry Coryell arbeitete.[2] 1982 ersetzte er Jaco Pastorius bei der Jazz-Fusion-Band Weather Report.

Seit 1987 arbeitete er als Tour- und Studiomusiker unter anderem mit Joe Zawinul, Steps Ahead, David Gilmore, Sting, Madonna, Mike Stern, Bill Evans, Michael Brecker, LL Cool J und Lady Gaga. Ab 1989 legte er auch Alben unter eigenem Namen vor.

 

Bailey, der bis 2015 als Hochschullehrer am Berklee College of Music tätig war, verstarb am 11. November 2016 im Alter von 56 Jahren. Er litt seit 25 Jahren unter der Charcot-Marie-Tooth-Krankheit.[2]

 

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Februar 14th, 2021 by Afrigal

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Ich liebe sehrgute Musiker!!

Brian Melvin

Bildergebnis für Brian Melvin

Brian Melvin, geboren am 1. November 1958 in San Francisco, Kalifornien, ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Er war Schlagzeuger von Jaco Pastorius war, mit denen er 5 Alben aufgenommen hat.

Als bunter Musiker hat er mit Joe Henderson, Mike Stern, John Scofield, Michael Brecker, Randy Brecker, Joe Lovano, Bobo Stenson, Toots Thielemans, Richard Bona und Bob Weir zusammengearbeitet

 

 

Brian Melvin's Night Food (Cut Corner)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Mai 28th, 2017 by Afrigal

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Will Calhoun

William „Will“ Calhoun (* 22. Juli 1964 in New York City) ist ein US-amerikanischer Rock– und FusionSchlagzeuger. Bekanntheit erlangte er als Mitglied der Crossover-Band Living Colour, wirkte aber auch als Solokünstler, Tour- und Sessionmusiker sowie als Produzent.

Credit: Getty Images/Ray Tamarra

Will Calhoun wuchs im New Yorker Stadtteil Bronx auf. Nach dem Schulabschluss zog er nach Boston, wo er am Berklee College of Music einen Bachelor in „Music Production and Engineering“ erlangte. Für herausragende Leistungen am Schlagzeug erhielt er den prestigeträchtigen Buddy Rich Jazz Masters Award.

1986 stieg er bei Living Colour ein. Bis zur Auflösung 1994 veröffentlichte die Band drei Studioalben und eine EP, Höhepunkt war der zweimalige Gewinn des Grammy Award for Best Hard Rock Performance. Calhoun trägt mit einer Melange aus Impro- und Hardrock-Drumming zum Sound der Band bei. Daneben ist er Co-Komponist zahlreicher Songs und schrieb die Titel Pride und Nothingness. Seit Wiedervereinigung der Band im Jahr 2002 entstanden drei weitere Alben.

Neben seiner Arbeit mit Living Colour arbeitete Calhoun als Tour- und Sessionmusiker für verschiedenste Interpreten, darunter B.B. King, Jaco Pastorius, Harry Belafonte, Paul Simon, Lou Reed, Dr. John, Carly Simon, Ronnie Wood, Wayne Shorter, Pharoah Sanders, Run-D.M.C., Public Enemy und Mos Def. An Herb Alperts Album Colors beteiligte er sich 1999 als Produzent, Songwriter und Schlagzeuger. Gemeinsam mit Bassist Doug Wimbish gründete er die experimentellen Bands Jungle Funk und Headfake und beteiligte sich an vielen anderen Bandprojekten.

Als Solokünstler veröffentlichte Will Calhoun bislang fünf Studioalben, auf denen er, beeinflusst von Genregrößen wie Tony Williams und Billy Cobham,[2] überwiegend Jazz interpretiert, aber auch Einflüsse aus World, Funk und R&B verarbeitet. Sein neuestes Werk Celebrating Elvin Jones widmet sich Schlagzeuglegende Elvin Jones und erschien 2016 beim Label Motéma.

 

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