Juni 21st, 2022 by Afrigal

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Makaya Ntshoko

 (* 29. Oktober 1939 in Kapstadt, Südafrika) ist ein südafrikanischer Jazzschlagzeuger.

Mein zweiter Schlagzeuglehrer. um ´das jahr 1972.

Makaya Ntshoko - Alchetron, The Free Social Encyclopedia

Ntshoko begann seine Karriere in Johannesburg mit Dudu Pukwana, um dann mit Mackay Davashe und Pat Matshikizazu arbeiten. 1960 und 1961 spielte er mit den Jazz Epistles, zu denen Hugh Masekela (tp), Kippie Moeketsi (ts), Jonas Gwangwa (tb), Dollar Brand (p) und Johnny Gertze (b) gehörten, und nahm mit ihnen die Schallplatte „Verse 1“ auf; es handelt sich um die erste Langspielplatte, den eine schwarze Band des Modern Jazz im Land der Apartheid aufnahm. Er besuchte Anfang der 1960er für ein Jahr England und zog anschließend in die Schweiz, wo er seine erste Frau, Ursula Gyger heiratete und mit ihr zusammen eine Tochter, Rose Ntshoko zeugte. Zusammen mit dem Bassisten Johnny Gertze spielte er seit 1962 wieder mit Dollar Brand im Trio und nahm auch Platten mit Duke Ellington, Svend Asmussen und Sathima Bea Benjamin auf.

Die dichte Polyrhythmik seines Schlagzeugspiels, die gelegentlich an Elvin Jones erinnert, und sein rasches Einfühlungsvermögen machte ihn zu einem kongenialen und gleichberechtigten Partner in den Ensembles von Mal Waldron, Steve Lacy, Karl Berger und Don Cherry. Er eröffnete das erste Festival in Willisau im Quartett von John Tchicai und Irène Schweizer. Weiter war bzw. ist er mit Dexter Gordon, Ben Webster, Roland Kirk, Kenny Drew, George Gruntz, Joe Haider, Dusko Goykovich, Benny Bailey, Pepper Adams, Hannibal Marvin Peterson, Joe Henderson, Piere Favre und Roman Schwaller tätig. Er leitet auch eigene Gruppen wie Mitte der 1970er „Makaya and the Tsotsis“ (mit Heinz Sauer, Bob Degen und Isla Eckinger) und derzeit die New Tsotsis mit Andy Scherrer (ts), Adam Taubitz (vl), Vera Kappeler (p) und Stephan Kurmann (b). Mit Irène Schweizer und Omri Ziegele bildet er das Trio Where’s Africa.

Ntshoko ist langjähriges Mitglied des 1986 von Johnny Dyani gegründeten Projekts Jazz gegen Apartheid, in dem er regelmäßig mit John Tchicai und Harry Beckett auftrat. Seit vielen Jahren lebt und arbeitet er in Basel.

https://www.youtube.com/watch?v=JyupG-x9EdI&list=OLAK5uy_nvTzTz0mEvbKgA8tD1fk4ZLC03FWhmMfE

Claude Deppa (tp)
Daniel Guggenheim (ts)
John Edwards (b)
Christopher Dell (vib)
Makaya Ntshoko (dr)
Christian Lillinger (dr)

 

usw.

 

 

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Dezember 30th, 2021 by Afrigal

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Barbara Thompson

(* 27. Juli 1944 in Oxford) ist eine britische Fusion– und JazzSaxophonistin, –Flötistin und Komponistin. Sie ist Musikbotschafterin

Vereinigten Königreiches und als „Member of the Order of the British Empire“ ausgezeichnet. Barbara Thompson war von 1967 bis zu seinem Tod im Juni 2018 mit dem Schlagzeuger Jon Hiseman verheiratet.

 

Zunächst studierte Barbara Thompson am Royal College of Music Klarinette, Flöte, Klavier und klassische Komposition, kam dann aber über die Musik von Duke Ellington und John Coltrane zu Jazz und Saxophon. Sie arbeitete zunächst im New Jazz Orchestra und den Bands von Graham Collier, Howard Riley, Keef Hartley, John Dankworth sowie als Studiomusikerin bei Colosseum. Nach einer Babypause (Sohn Marcus (* 1972), Tochter Anna (* 1975)) gründete sie ihre eigene Band, „Barbara Thompson’s Paraphernalia“ (deutsch: Paraphernalien), eine Jazz-Rock-Fusion-Band mit verschiedenen Besetzungen, u. a. mit Colin Dudman (p; key), Pete Lemer (p), Dill Katz (b) und ihrem Mann am Schlagzeug.

Weiterhin war sie 1975 an der Gründung des United Jazz and Rock Ensemble, der „Band der Bandleader“, gemeinsam mit Wolfgang Dauner (p), Albert Mangelsdorff (tb), Ian Carr (tp), Charlie Mariano (sax), Ack van Rooyen (tp), Volker Kriegel (g), Eberhard Weber (b) und Jon Hiseman (dr) beteiligt.

Stuttgart

Wegen einer 1997 diagnostizierten Parkinson-Krankheit zog sie sich 2001 mit einer Abschiedstournee zunächst als aktive Saxophonistin zurück. Nach einer Periode, in der sie ausschließlich als Komponistin tätig war (aber auch an den Aufnahmen von Kate Westbrooks Cuff Clout beteiligt war), kehrte sie jedoch 2003[1] auf die Bühne zurück, um auf der Tomorrow’s Blues-Tour von Colosseum den schwer erkrankten Dick Heckstall-Smith († 2004) zu ersetzen. 2005 war sie mit Paraphernalia auf der Never Say Goodbye-Tour wieder live zu sehen, ebenso 2005, 2007, 2010 und 2011 mit Colosseum. Nachdem sie auch hier pausieren musste, konnte sie 2014 mit Hilfe eines neuen Medikamentes wieder live auftreten.

Barbara Thompson arbeitete eng mit Andrew Lloyd Webber an Musicals wie Cats und Starlight Express und seinem Requiem zusammen. Sie schrieb auch mehrere klassische Kompositionen (etwa für Evelyn Glennie), Film- und Fernsehmusiken, ein eigenes Musical und Stücke für das United Jazz and Rock Ensemble, Barbara Thompson’s Paraphernalia und ihre Bigband Moving Parts. Ihre Lyrik-Adaptionen Love Songs In Age (nach Texten des englischen Dichters Philip Larkin) wurden von der Times als absoluter Höhepunkt des Londoner Jazz-Festivals 1995 gefeiert.

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Juni 20th, 2021 by Afrigal

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Joe Beck

Joe Beck - Wikipedia

(* 29. Juli 1945 in Philadelphia, Pennsylvania; † 22. Juli 2008 in Woodbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazz– und Fusiongitarrist.

 

Beck, der in New Jersey und der Region San Francisco aufwuchs, begann als Teenager zu musizieren. Er spielte in einem Jazztrio in New York und arbeitete bereits zu Beginn seiner Karriere mit so unterschiedlichen Musikern wie dem von der Bossa Nova beeinflussten Saxophonisten Paul Winter, dem Flamenco-Gitarristen Sabicas (Rock-Encounter, 1967) und Miles Davis, bei dem er auf dem Titel Circle in the Round (1967) Gitarre spielt und durch die Hypnotik summender und trällernder Gitarrensaiten auffällt.[1]

Beck spielte bei Duke Ellington, Gil Evans und Stan Getz. Ein erstes Album unter eigenem Namen, Nature Boy, wurde als Rockmusik vermarktet. Vom Musikbusiness angewidert zog er sich vollkommen zurück und betätigte sich drei Jahre als Michfarmer. Mitte der 1970er-Jahre war er musikalischer Leiter des Ensembles von Esther Phillips. In dieser Zeit erreichte seine Karriere einen ersten Höhepunkt; seine Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten David Sanborn, das Album Beck & Sanborn (1975), entwickelte sich zu einem beliebten Fusionhit.[2] Danach war Beck als begehrter Studiomusiker in New York tätig, der im Jazz zuhause war, sich aber stark an Rock und Funk orientierte; er ist auf Paul Simons Still Crazy After All These Years ebenso zu hören wie auf Frank Sinatras Disco-Versuchen Night and Day bzw. All or Nothing at All von 1977. Produzent Creed Taylor holte ihn zu den CTI-Produktionen von Joe Farrell, J. J. Johnson, Paul Desmond, Hubert Laws und Idris Muhammad.[3] Beck arbeitete auch mit Buddy Rich, Maynard Ferguson, Woody Herman, Ali Ryerson, Larry Coryell, Gene Ammons, Sérgio Mendes, Antônio Carlos Jobim, Laura Nyro, Houston Person, Roger Kellaway, Richie Havens, Deborah Brown, Gábor Szabó und Gato Barbieri.

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