Juni 20th, 2021 by Afrigal

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Joe Beck

Joe Beck - Wikipedia

(* 29. Juli 1945 in Philadelphia, Pennsylvania; † 22. Juli 2008 in Woodbury, Connecticut) war ein US-amerikanischer Jazz– und Fusiongitarrist.

 

Beck, der in New Jersey und der Region San Francisco aufwuchs, begann als Teenager zu musizieren. Er spielte in einem Jazztrio in New York und arbeitete bereits zu Beginn seiner Karriere mit so unterschiedlichen Musikern wie dem von der Bossa Nova beeinflussten Saxophonisten Paul Winter, dem Flamenco-Gitarristen Sabicas (Rock-Encounter, 1967) und Miles Davis, bei dem er auf dem Titel Circle in the Round (1967) Gitarre spielt und durch die Hypnotik summender und trällernder Gitarrensaiten auffällt.[1]

Beck spielte bei Duke Ellington, Gil Evans und Stan Getz. Ein erstes Album unter eigenem Namen, Nature Boy, wurde als Rockmusik vermarktet. Vom Musikbusiness angewidert zog er sich vollkommen zurück und betätigte sich drei Jahre als Michfarmer. Mitte der 1970er-Jahre war er musikalischer Leiter des Ensembles von Esther Phillips. In dieser Zeit erreichte seine Karriere einen ersten Höhepunkt; seine Zusammenarbeit mit dem Saxophonisten David Sanborn, das Album Beck & Sanborn (1975), entwickelte sich zu einem beliebten Fusionhit.[2] Danach war Beck als begehrter Studiomusiker in New York tätig, der im Jazz zuhause war, sich aber stark an Rock und Funk orientierte; er ist auf Paul Simons Still Crazy After All These Years ebenso zu hören wie auf Frank Sinatras Disco-Versuchen Night and Day bzw. All or Nothing at All von 1977. Produzent Creed Taylor holte ihn zu den CTI-Produktionen von Joe Farrell, J. J. Johnson, Paul Desmond, Hubert Laws und Idris Muhammad.[3] Beck arbeitete auch mit Buddy Rich, Maynard Ferguson, Woody Herman, Ali Ryerson, Larry Coryell, Gene Ammons, Sérgio Mendes, Antônio Carlos Jobim, Laura Nyro, Houston Person, Roger Kellaway, Richie Havens, Deborah Brown, Gábor Szabó und Gato Barbieri.

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Februar 22nd, 2021 by Afrigal

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Yusef Lateef

(* 9. Oktober 1920 als William Emanuel Huddleston in Chattanooga, Tennessee; † 23. Dezember 2013 in Shutesbury, Massachusetts[1]) war ein US-amerikanischer Jazzmusiker. Er war Multiinstrumentalist und spielte Tenorsaxophon, Altsaxophon, Flöte, Oboe sowie selbstgebaute Instrumente. Er gehörte zu den ersten Jazzmusikern, die den Jazzhorizont durch Elemente afrikanischer, orientalischer und fernöstlicher Musikkulturen erweiterten, und hat so zur Entstehung des Ethno-Jazz beigetragen.[2]

 

 

 

Dr. Yusef Lateef, 93; UMass professor embraced world music

 

Während einiger ruhiger Momente, bevor er im November 1972 die Bühne des 
Jazz-Workshops betrat, saß Yusef Lateef in einer von seinen Instrumenten umgebenen 
Ecke und las ein Buch mit dem Titel "Symbolic Logic". Als Performer und Pädagoge 
studierte er für eine Promotion und nutzte jeden verfügbaren freien Moment.
Wie bei seinen vielen anderen Auftritten konzentrierte er sich an diesem Abend auf
der Bühne schnell auf die Art von Musik, die die meisten Leute Jazz nannten,
ein Begriff, den er bald aufgeben würde.

"Der Dekan der Manhattan School of Music hat mich gebeten, den Begriff 'Jazz'
zu untersuchen, als ich dort studierte, und die vielfältigen Mehrdeutigkeiten 
und negativen Bedeutungen, die ich gefunden habe, haben mich zu einem neuen 
Begriff geführt", sagte Dr. Lateef 1999 gegenüber Globe. 
Er wählte das Wort autophysiopsychisch, das "sich auf Musik bezieht, 
die aus dem physischen, mentalen und spirituellen Selbst stammt".

Als meisterhafter Musiker für Tenorsaxophon, Flöte und Oboe verwendete er
 Tonleitern und Instrumente aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten. Vor 
vier Jahrzehnten führte er das Publikum in die heutige Weltmusik ein,
bevor der Begriff in die kritische Sprache kam.

Dr. Lateef discussed his music at the Detroit Jazz Festival.Dr. Lateef discussed his music at the Detroit Jazz Festival.Ricardo Thomas/Detroit News/File 2007

NMZ

„Autophysiopsychische Musik ermöglicht es dem Künstler, 
seine Botschaft zu übermitteln oder zu sagen, was er 
musikalisch zu sagen hat. Wenn seine Seele auf andere Seelen a
bgestimmt ist, kann er tiefe und weitreichende Erfahrungen machen.
Wenn der Musiker in Harmonie mit sich selbst und der Menschheit
ist, können große spirituelle Höhen erreicht werden.
Ihr Ausdruck wird
ein kontinuierlicher Kreislauf des Ausgießens 
von Herz und Seele sein.“


mit Dr. Steve Gadd drums

For John Coltrane

 

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Januar 25th, 2021 by Afrigal

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Dr. Steve Gadd

einer meiner ersten Favoriten in der Domäne „Drums“.

Steve Gadd (* 9. April 1945 in Rochester/New York) zählt zu den besonders einflussreichen und renommierten Schlagzeugern des Musikgeschäfts. Er prägte die Schlagzeugwelt nachhaltig, da viele neue Grooves und Figuren auf ihn zurückgehen, wie zum Beispiel der Rhythmus aus Paul Simons „50 Ways to Leave Your Lover“. Bekannt geworden ist er durch seine Arbeit mit Künstlern wie beispielsweise Paul Simon, Steely Dan, Joe Cocker, Bob James, Chick Corea, Eric Clapton, Randy Crawford, Eddie Gomez, Manhattan Transfer, Michal Urbaniak, Steps, Frank Sinatra, Paul McCartney, Ringo Starr, Barbra Streisand oder Peter Gabriel.

 

 

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November 9th, 2020 by Afrigal

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Kurt Beabi

wurde am 25. Oktober 1943 in Luzern geboren. An der Lucerne Jazz School studierte er Klavier, Notation und Komposition. 1973 gründete er die legendäre Band Shivananda. Bis Mitte der achtziger Jahre hatte diese Band einen großen Einfluss auf die europäische Fusion-Jazz-Szene: Viele ausgedehnte Tourneen, fünf Alben und zahlreiche Inter-
nationale Festival- und TV-Auftritte trugen dazu bei
zum einzigartigen Ruf der Band.

 

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Curt Cress & Steve Gadd drums!!

 

 

 

 

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