Februar 18th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

 

 

CharlieBirdParker

I’m going to the woodshed

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(* 29. August 1920 als Charles Parker Jr. in Kansas City, Kansas; † 12. März 1955 in New York City) war ein US-amerikanischer Musiker (Altsaxophonist und Komponist), der als einer der Schöpfer und herausragenden Interpreten des Bebop zu einem wichtigen und einflussreichen Musiker in der Geschichte des Jazz wurde. Seine Musik „hat den Jazz beeinflusst wie vor ihm nur die von Louis Armstrong, wie nach ihm die von John Coltrane und Miles Davis“.[1]

                                                                

Ab 1942 wirkte er an den legendären Jamsessions im Monroe’s und im Minton’s Playhouse in Harlem mit, wo er gemeinsam mit Dizzy Gillespie und Thelonious Monk entscheidende Grundlagen für den Modern Jazz legte. Er spielte dabei, für damalige Verhältnisse, kühne Dissonanzen und rhythmische Verschiebungen, die aber allesamt von seinem Gefühl für melodische Schlüssigkeit geprägt waren. Auch in sehr schnellen Stücken vermochte er prägnant und stimmig mit hoher Intensität zu improvisieren.[2] Anfang der 1950er-Jahre verschlechterte sich der gesundheitliche Zustand des Saxophonisten, der seit seiner Jugend drogensüchtig war. Seinen letzten Auftritt hatte er am 5. März 1955 in dem nach ihm benannten New Yorker Jazzclub Birdland.

 

Zeitgenossen beschreiben Parker als hoch sensiblen und leidenschaftlichen, aber äußerst sprunghaften, zerrissenen und zu extremem Verhalten neigenden Menschen. Parkers ganzes Leben war von seiner Heroinabhängigkeit beeinflusst, die letztlich auch zu seinem frühen Tod führte. Er unternahm mehrere Selbstmordversuche, einen davon 1952 mit Jodtinktur nach dem frühen Tod seiner Tochter Pree. Durch seine Abhängigkeit konnte er seine Karriere als professioneller Musiker oft nicht kontrollieren: Gelegentlich verkaufte er die Rechte an Plattenaufnahmen noch vor der Aufnahme für den Gegenwert einer Dosis Heroin. Seinem Dealer Emry Bird setzte er mit dem Stück Moose The Mooche, das nach dessen Spitznamen betitelt war, ein musikalisches Denkmal.

Clint Eastwood

Hmmm??

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November 28th, 2020 by Afrigal

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Stephan Wittwer

Musikalische Wurzeln: Jimi Hendrix, Cream, The Beatles – Charlie Parker, John Coltrane – Evan Parker, Derek Bailey

Musiker in Zürich. Audio. Ex-Computer-Music. Ex-Free-Jazz. Ex-Surf-Sludge. Ex-Classical-Guitar.

 

Click me!!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anton Bruhin  LP

Wittwers Ziel war es, dem Ideal einer ganz und gar freien Improvisation, so nah wie möglich zu kommen:

der Anspruch dabei, von nichts auszugehen, sich beim Spiel gewissermaßen jedes Mal neu zu erfinden, so dass man nicht in die Falle Tappt, Erfolgserlebnisse wiederholen zu wollen, und stattdessen den Misserfolg immer auch als eine Option akzeptiert.

 

Auf dieser Doppel-CD handelt es sich um computergenerierte Kompositionen.

„Das Programmieren war trotz aller meiner Erfahrung ein großer Schritt in eine andere Welt.“

Ich kann bei meinen Programmen in das Geschehen eingreifen.

„Ich starte einen Prozess, der ein gewisses Eigenleben hat. Ich strebe an, dass der Ablauf des Prozesses nicht von vornherein bekannt ist. Der Prozess entwickelt sich also wie ein Organismus. Mein Eingreifen ist nicht vordefiniert, es hat also improvisatorischen Charakter…… Das Ergebnis ist ein kontrollierter Kontrollverlust.

 

Also: Cony Blank

Hierzu: Radu Malfatti_Wittwer möglichst nicht idiomatische Musik

Martin Schütz: Cello Elektronik

fand zur Elektronik über Stephan Wittwer.

Der Hörspielkomponist Martin Schütz (Deutschlandradio/Peter Samuel Jaggi)

verstärkte Computer Arbeit:

Streams

Jazzpages – Musik ohne Bilder

 Supercollider

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