Tag: Jack De Johnette

William John „Bill“ Evans

udo matthias drums electronic software Afrigal Binzen William John „Bill“ Evans WeiterlesenSounds UdoIm College hörte er erstmals die Schallplatten des Saxophonisten Lee Konitz und der „Lennie-Tristano-Schule“: „Zum ersten Male erlebte ich, dass ich Jazz hörte, der nicht durch Osmose erlernt war, sondern den Versuch unternahm, etwas [Neues] zu schaffen“. William John „Bill“ Evans (* 16.

Danny Gottlieb

udo matthias drums electronic software           Danny Gottlieb Daniel Richard „Danny“ Gottlieb (* 18. April 1953 in New York) ist ein US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger. Gottlieb wuchs in Union (New Jersey) auf und begann mit 14 Jahren mit dem Schlagzeugspiel. Er studierte an der University of Miami, wo er 1975 seinen Abschluss (B.M.)

Terje Rypdal

udo matthias drums electronic software         Terje Rypdal (* 23. August 1947 in Oslo) ist ein norwegischer Gitarrist und Komponist und ein Mitglied der skandinavischen Jazz-Szene. Mit seinem oft verzerrten E-Gitarrenspiel hat er Klänge in den modernen Jazz eingebracht, die üblicherweise eher im Rock zu finden waren. Er hat in zahlreichen Formationen

Franco Ambrosetti

udo matthias drums electronic software       Franco Ambrosetti Franco Ambrosetti (* 10. Dezember 1941 in Lugano, Schweiz) ist ein Schweizer Industrieller und Jazzmusiker (Trompeter und Flügelhornist). Wegen seines voluminösen und doch feurigen Trompetenspiels ist er Martin Kunzler zufolge ein international beachteter Solist des Hardbop.                  

Gary Peacock

udo matthias drums electronic software Gary Peacock                     ′′Ich habe einen lebenslangen Freund verloren und einen Musiker, den ich seit dem ersten Mal, als ich ihn hörte, sehr bewundert hatte. Wir waren so froh und stolz, ihn so früh in unserem Programm präsentieren zu dürfen.“ Manfred

Teo Macero

udo matthias drums electronic software Teo Macero ~Intelligenz Das elektronische Schwarmprogramm Nachdem Teo Maceo als Produzent und Miles Davis als Komponist sie entfesselt hatten, transmolekularisierten die Afrodelia des Jazz sich in einer Kontinentalverschiebung. Unter den verarbeiteten Inputs finden sich Hendrix-artiger Rock, Fuzz, Wah-wah-Pedale, Sly and the Family Stones spaciger Funk, Clavinet Electronica, Arp- Moog Sounds,