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Written by Afrigal on 02/02/2021

Computermusik & Skulpturale Klangphänomene

Allgemein Article

udo matthias drums electronic software

Computermusik &

Skulpturale Klangphänomene

….elektroakustische Raum-Klangphänomene, plastic sound objects bei bestimmten Klangproduktionsverfahren in der Computermusik seit etwa 60 Jahren verstärkt auftauchen,…

Auditive und visuelle Raumwahrnehmung in virtuellen Welten.

Man kann akustisch nicht sehen, was im Raum passiert, bis man ihn beleuchtet, indem man Geräusche hineinlegt. (Max Neuhaus)

Wozu ist ein Computer gut??

Um das zu machen, was man ohne ihn nicht machen kann.

Spatial (von lateinisch spatium ‚Raum‘) – Raumklang.

Raumklang ist die Bezeichnung für einen räumlichen Klangeindruck bei Tonaufnahmen (engl.: ambience). Im weiteren Sinne können auch Theateraufführungen dazugerechnet werden, die ein räumliches Klangerlebnis vermitteln.

The audio research lab at ARI Vienna – 91 channel 3D audio system

 

 

 

 

 

 

 

Ambisonics (auch Ambisonic) ist ein Verfahren zur Aufnahme und Wiedergabe eines Klangfeldes. Diese Audiotechnologie wurde in den 1960er und 1970er Jahren in Großbritannien entwickelt und im Wesentlichen von Michael A. Gerzon und Peter Fellgett vorangetrieben. Im Unterschied zu den kanalorientierten Übertragungsverfahren ist für die Wiedergabe keine feste Anzahl von Lautsprechern vorgegeben. Die jeweiligen Signale werden nach mathematischen Vorgaben aus den übertragenen Werten für Schalldruck- und Schallschnelle für jede einzelne Lautsprecherposition berechnet.

{\displaystyle P_{n}=W+X/({\sqrt {2}}\cos \theta _{n})+Y/({\sqrt {2}}\sin \theta _{n})\,}

AMB-Netz

Klangfelder

Beispiele für Räumlichkeit sind mehr als siebzig Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina (Gesänge, Litaneien, Messen, marianische Antiphonen, Psalm- und Sequenzmotetten) , die Missa sopra Ecco sì beato giorno mit fünf Chören, vierzig und sechzig Stimmen giorno von Alessandro Striggio und die möglicherweise verwandte achtchorige, vierzigstimmige Motette Spem in alium von Thomas Tallis sowie eine Reihe anderer italienischer – hauptsächlich florentinischer – Werke aus den Jahren 1557 bis 1601.

Bemerkenswerte räumliche Kompositionen des 20. Jahrhunderts sind Charles Ives’s Fourth Symphony (1912–18), Rued Langgaard’s Music of the Spheres (1916–18), Edgard Varèses Poème électronique (Expo ’58), Henryk Górecki’s op . 17 (1960), der eine Lautstärke mit einem ‚gewaltigen Orchester‘ freisetzt, für das der Komponist genau die Platzierung jedes Spielers auf der Bühne vorschreibt, einschließlich zweiundfünfzig Schlaginstrumenten, [7] Karlheinz Stockhausens Helicopter String Quartet (1992–93 / 95), das ‚wohl extremste Experiment, das die räumliche Beweglichkeit von Live-Darstellern betrifft‘,  und Henry Brant’s Ice Field, eine ‚räumliche Erzählung‘  oder ein ‚räumliches Orgelkonzert‘ . Verleihung des Pulitzer Prize for Music, sowie des größten Teils der Produktion von Luigi Nono nach 1960, dessen spätes Werk – z. B. ….. sofferte onde serene … (1976), Al gran sole carico d’amore (1976) 1972–77), Prometeo (1984) und A Pierre: Dell’azzurro silenzio, inquietuum (1985) – spiegeln explizit die räumliche Klanglandschaft seiner Heimat Venedig wider und können nicht ohne ihre räumliche Komponente aufgeführt werden.

Technologische Entwicklungen haben seit mindestens 2011 zu einer breiteren Verbreitung räumlicher Musik über Smartphones geführt, einschließlich Klängen, die über die Lokalisierung des Global Positioning System (BLUEBRAIN,  Matmos, andere) und die visuelle Trägheits-Odometrie durch Augmented Reality ( TCW,  andere).

Ramón González-Arroyo

Gerriet K. Sharma

Prof. Dr. Gerriet K. Sharma ist Klangkünstler und Komponist. Er lebt in Graz und Luzern.

Gerriet K. Sharma bei BESSY II - vergrößerte Ansicht

Gerriet K. Sharma mit Mikrofon bei BESSY II (Foto: M. Setzpfandt)

Gerriet K. Sharma studierte Medienkunst, Komposition und Computermusik in Köln und Graz und promovierte über „Komponieren mit skulpturalen Klangphänomenen in der Computermusik“. Sharma erhielt u.a. den Deutschen Klangkunstpreis 2008 und ist derzeit (DAAD) Edgar Varèse Gastprofessor an der TU Berlin.

Wenn ich als Komponist mit Lautsprechersystemen arbeite,die bislang ungehörte Raum-Klangphänomene hervorbringen können, woher kann ich wissen, dass das Publikum diese auch wahrnehmen wird? Bin ich am Ende eines kompositorischen Prozesses der Einzige, der dieses technisch vermittelte Angebot von Welt wahrnimmt? Forsche ich damit im Arbeitsprozess ausschließlich an mir selbst? Wären wir dann im medial erzeugten Klang-Raum alle allein,oder gibt es vielleicht doch einen intersubjektiven Raumder Wahrnehmung für diese Musik? (Gerriet K. Sharma)

Ästhetik und Klang im Raum

Superposition von Klängen, deren Staffelung, so als ob sie Objekte wären.

Frage nach dem „Shared Perceptual Space“ (SPS), dem Raum in der akusmatischen Musik [Chion, 2009, 144], an dem sich die Wahrnehmungen der Komponisten, der mit dem Feld befassten Wissenschaftler und des Publikums hinsichtlich der dreidimensionalen Klangobjekte überschneiden.

….ingenieurswissenschaftliche Wege, künstlerisch erzeugte Raum-Klangphänome, Hörversuche, Messungen und virtuelle Modellierung ……psychoakustisch erklären…….

 

 

Michel Chion

Michel Chion (* 16. Januar 1947 in Creil im Département Oise) ist ein französischer Autor und Komponist der Elektronischen Musik und der Musique concrète.[1]

Das Spatial Sound Institute ist ein Forschungs- und Entwicklungszentrum für räumliche Klangtechnologien und -praktiken mit Sitz in Budapest, Ungarn.

Seit seiner Eröffnung im Oktober 2015 veranstaltet das Institut ein multidisziplinäres Programm zur Förderung des räumlichen Klangs als aufstrebendes Forschungsgebiet. Die Anlage befindet sich auf 3 Etagen des AQB-Kunstkomplexes am Ufer der Donau und konzentriert sich auf ein großes 4DSOUND-Studio, das für Künstlerresidenzen, Bildungsworkshops und regelmäßige öffentliche Veranstaltungen genutzt wird.

Das Institut unterhält auch ein historisches Archiv von Werken, die in den letzten zehn Jahren in 4DSOUND entstanden sind, mit Projekten und Veröffentlichungen von über hundert Mitwirkenden aus den Bereichen Musik, Technologie, Architektur und Medienkunst.

 

 

Sound Shifting – vom Klang zur Skulptur

Das Projekt Sound-Shifting widmet sich dem Thema der dreidimensionalen Darstellung von Klängen; also dem Sichtbarmachen und Beleuchten von unsichtbaren Phänomenen, die wesentlich die Wahrnehmung prägen. Es werden unterschiedliche Verfahren angewandt, um Klänge in dreidimensionale Objekte zu übersetzen. Die generierten Skulpturen geben durch ihre formalen und ästhetischen Merkmale Aufschluss über die dargestellten Klänge und erweitern so das Spektrum ihrer Wahrnehmbarkeit. Diese Klangmanifestationen bilden eine skulpturale Momentaufnahme, ein Zeitdokument und zudem ein Archiv dreidimensionaler Klangvisualisierungen.

Audio Foam Cutter from Soundfiti on Vimeo.

Ableton

IEM – Institute of Electronic Music and Acoustics – Graz

IEM – Institute of Electronic Music and Acoustics | Transartists

Titlesort descending City
ZKM | Center for Art and Media Karlsruhe Karlsruhe
Berlin Sessions Berlin
Braunschweig University of Art Braunschweig
Ground e.V. Perleberg
Max Planck Institute for Empirical Aesthetics Frankfurt am Main
PICTURE BERLIN Berlin
ramoslübbert Arnis
SomoS Art House Berlin
Technische Universität Dresden Dresden
Werkleitz Gesellschaft e.V. Halle (Saale)

 

Raumästhetik

Summenlokalisation

Und schon etwas älter!!

Literatur

Roads

Kunsthaus Graz

Die Wellenfeldsynthese (WFS) ist ein räumliches Audiowiedergabeverfahren mit dem Ziel, virtuelle akustische Umgebungen zu schaffen. Die Synthese erzeugt Wellenfronten, die von einem virtuellen Punkt ausgehen. Dessen akustische Lokalisation ist nicht von der Zuhörerposition und auch nicht, wie bei den konventionellen Mehrkanalverfahren, von psychoakustischen Effekten wie der Phantomschallquellenbildung abhängig.

Jeph Vanger

verbindet den konkreten Klang von Nebelhörnern mit dem 3D Audio Ambisonics Instrument IKO.

SΦΕRA from Jeph Vanger on Vimeo.

Rashad Becker: The Sophistication of Sound

 

elevate festival

 

Written by Afrigal

musician-drummer-programmer-electronic-blues-jazz-fusion-worldmusic

Tags: 3D Audio Research Lab, Ableton, Ableton Free Tools, Afrigal, Afrika, Amb Netz, Ambisonics, Anthony Braxton, Auditive und visuelle Raumwahrnehmung in virtuellen Welten., Basel, Bern, Bruno Spoerri, C++, Case Studies, Chuck, Cochlea Implantate, Computermusik & Skulpturale Klangphänomene, elevate festival, ETH Zürich, Freiburg im Breisgau, Gerriet K. Sharma, Graz, Harry Lehmann, IEM, Jazz, Jeph Vanger, jimi, Johannes Goebel, john coltrane, Kandern, Kaputt, Klanfeld, Klangkunst, Kraftwerk, Lörrach, Ludger Brümmer, Luzern, MAXMSP, Michael A.Gerzon, Michel Chion, Müllheim, Nebenau, Neue Musik, Patial, Peter Fellgett, Peter Giger, Pierre Favre, Psychoakustik, Puredata, Rashad Becker, Raumästhetik, Raumklang, Resin Binzen, Rheinfelden, Schallfeldübertragung, sonible, Sound Art, Sound Shifting, Soundart, Spatial Sound, SSI, Summenlokalisation, Tokio, Udo Matthias drums/electronic/software, Weil am Rhein, Wilfrid Kirner Berlin, Wollbach, Zürich
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