November 10th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

 

 

 

 

Vijay Iyer

Vijay Iyer's Combat Art!

(* 26. Oktober 1971 in Albany, New York) ist ein US-amerikanischer Jazz-Pianist und Komponist. Sein Spiel und seine Kompositionen verbinden Avantgarde, Groove, Pop und Tradition,[1] zeigen aber auch Einflüsse indischer Musik.

Composer and Drummer Tyshawn Sorey Explores Time | Soundcheck | New Sounds

Composer and Drummer Tyshawn Sorey

Linda May Han Oh – Bass

LINDA MAY HAN OH discography (top albums) and reviews

 

Der Sohn indischer Einwanderer Vijay Iyer erhielt bereits ab dem Alter von drei Jahren eine klassische Violinausbildung, wechselte aber schon bald zum Klavier. Nachdem er zunächst ein Physikstudium absolviert hatte, studierte er an der University of California Berkeley Musik. 1998 promovierte er mit der Arbeit Microstructures of Feel, Macrostructures of Sound: Embodied Cognition in West African and African-American Musics bei David Wessel. Während der Studienzeit arbeitete er mit Musikern wie Steve Coleman, George Lewis, David Wessel, Miya Masaoka, Liberty Ellman, Imani Uzuri, Elliot Humberto Kavee und Aaron Stewart.

Eine besondere künstlerische Beziehung pflegt er mit dem Saxophonisten Rudresh Mahanthappa, den er 1995 über Steve Coleman kennenlernte:

„Rudresh und ich gehörten zur ersten Generation indischer Amerikaner. Wir waren beide früh getrieben von Identitätssuche. Wer wir wirklich sind, oder zumindest eine Ahnung davon, haben wir durch die Musik erfahren.[2]

Vijay Iyer

Posted in Afrigal, Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Mai 16th, 2021 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

https://www.allaboutjazz.com/

 

 

 

 

Tyshawn Sorey

(* 8. Juli 1980 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Piano, Komposition) und Musikpädagoge.

Tyshawn Sorey | burning ambulance

Sorey wuchs in Newark auf und studierte an der William Paterson University und Wesleyan University, u .a. bei Anthony Braxton und Jay Hoggard. Seit Anfang der 2000er Jahre ist er in der New Yorker Jazzszene aktiv und arbeitet als Musikpädagoge an der School for Improvisational Music und an der New School. Neben seinen eigenen Projekten spielte Sorey mit Steve Lehman (Demian as Posthuman, 2005), im Trio Fieldwork mit Steve Lehman und Vijay Iyer, in Dave DouglasNomad-Ensemble und in der Steve-Coleman-Band Five Elements, des Weiteren im Trio mit Pete Robbins und Mario Pavone, im Interstellar Duo #2 mit dem Flötisten Ras Moshe sowie mit Angelika Niescier und mit Johannes Lauer. 2007 erschien sein Debütalbum, die Doppel-CD That/Not. Als studierter klassischer Posaunist gibt er auch Solo-Konzerte auf dem Klavier und ist für verschiedene Ensembles als Komponist tätig. Er trat außerdem mit Wadada Leo Smith, Misha Mengelberg, Anthony Braxton, Pascal Niggenkemper, Alexandra Grimal, Timuçin Şahin und Vijay Iyer auf.

2015 gewann er in den Down Beat Kritiker-Polls in der Rising Star Kategorie. 2017 wurde Sorey eine MacArthur Fellowship[1] zugesprochen; 2018 den United States Artists Fellowship.[2]

Posted in Improvisierte Musik, Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,