Dezember 16th, 2021 by Afrigal

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Fridge

ist eine britische Band, die 1994 von den Schulfreunden Kieran Hebden, Adem Ilhan und Sam Jeffers im englischen Putney gegründet wurde. Die Musik ist rein instrumental und basiert auf Gitarre, Bass, Elektronik und Schlagzeug.

Durch die Bekanntschaft mit Trevor Jackson, dem Gründer des Labels Output Recordings, kommt es 1996 zur Veröffentlichung des Debütalbums Ceefax. Es erscheinen in loser Folge Singles und Maxis (u. a. Lojen, Angelpoised, Lign, Orko und Distance). Verschiedene Remixe beispielsweise für David Holmes, Kennicke, Badly Drawn Boy tragen die Handschrift Kieran Hebdens.

Das Album Semaphore 1998 führt die Ansätze von Ceefax fort. Dem Londoner Dempsey stehen Fridge bei den Aufnahmen zum Album Sunrise / Sunset als Studio-Musiker, sowie Kieran Hebden als Produzent zur Seite; für den Indie-Pop-Sänger Badly Drawn Boy sind sie im Jahr 1999 Live-Backing-Band auf dessen US-Tour.

Nach Herausgabe der Singles und Maxis auf einer Doppel-CD Seventh and Twelves 1998, wechseln Fridge von Output Recordings zu Go!Beat und veröffentlichen dort das Album EPH 1999. Das Album Happiness wurde 2001 veröffentlicht. Die Titel überschreiten zum Teil die 10-Minuten-Marke. Die mit EPH einsetzende Stilpluraliltät und Instrumentenvielfalt werden auf Happiness noch erweitert.

Im Mai 2007 erscheint das mit „The Sun“ betitelte 5. Album nach sechsjähriger Pause. Die Arrangements sind hier deutlich weniger elektronisch, Rhythmusgruppe und Gitarre treten wieder mehr in den Vordergrund.

Kieran Hebden veröffentlicht die Arbeiten seines Soloprojekts unter dem Namen Four Tet und kollaboriert seit 2005 mit dem Schlagzeuger Steve Reid. Adem Ilhan hat als Adem bisher zwei Soloalben herausgebracht.

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Dezember 15th, 2021 by Afrigal

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Misha Mengelberg

(* 5. Juni 1935 in Kiew, Ukrainische SSR; † 3. März 2017 in Amsterdam[1]) war ein niederländischer Pianist, Komponist und Bandleader.

Mengelberg war der Sohn des Dirigenten und Komponisten Karel Mengelberg und Großneffe von Willem Mengelberg. Seine Mutter war Orchester-Harfenistin. Er wurde während eines Aufenthalts seines Vaters als Filmkomponist und -dirigent in Kiew geboren. 1938 kehrte die Familie aber bereits wieder nach Amsterdam zurück.

Er begann ein Architekturstudium und studierte anschließend am Königlichen Konservatorium in Den Haag zwischen 1958 und 1964 Musik, u. a. Komposition und Musiktheorie bei Kees van Baaren. Schon während seines Studiums erwarb er sich einen Ruf als Jazzpianist und gewann 1959 den Jazz-Wettbewerb in Loosdrecht. Einflussreich war eine Begegnung mit John Cage während der Darmstädter Ferienkurse für Neue Musik.

Das von Mengelberg geleitete Instant Composers Pool Orchestra (ICP Orchestra) verbindet unter anderem Stilelemente europäischer Musik mit denen des Free Jazz. Misha Mengelberg gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten der Niederlande und kombinierte Elemente des Fluxus und des Jazz mit solchen aus der Neuen Musik, Neuen Improvisationsmusik und der Klassik. Er ist als improvisierender Pianist mit international bekannten Jazzmusikern wie Anthony Braxton, Sunny Murray, Peter Brötzmann, Steve Lacy und Roswell Rudd aufgetreten, wobei er häufig das Repertoire der gleichfalls „kauzigen“ Pianisten Thelonious Monk (1986 für das ICP Orchestra bzw. in Two Days in Chicago, 1999) und Herbie Nichols (1984 für das ICP Orchestra) pflegte. 1990 nahm er sich mit dem ICP Orchestra die Musik von Duke Ellington vor.

Im Februar 2013 nahm Mengelberg, der an Demenz erkrankt war, seinen Abschied von der Bühne. Seine (unvollendete) Oper Koien (Kühe) wurde 2015 beim Holland Festival mit dem ICP Orchestra unter Guus Janssen aufgeführt. Er hat zahlreiche Schallplatten und CDs veröffentlicht (häufig auf dem musikereigenen Label ICP, das er mit Bennink und Breuker bereits in den 1960ern gründete).

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Dezember 13th, 2021 by Afrigal

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Double Dee & Steinski

ist ein Duo von Hip-Hop-Produzenten, bestehend aus Doug „Double Dee“ DiFranco und Steven „Steinski“ Stein. Bekannt wurde sie in den frühen 1980er Jahren durch eine Reihe von Underground-Hip-Hop-Sample-basierten Collagen, die als „Lessons“ bekannt sind.

Obwohl sie nie einen Hit hatten, erwiesen sie sich als sehr einflussreich für nachfolgende Künstler wie Coldcut, DJ Shadow, Cut Chemist, the Avalanches und Girl Talk.[1] Ihre Musik war aufgrund der Verwendung von urheberrechtlich geschütztem Material bis 2008 nicht auf CD erhältlich. Es gab gelegentlich illegale Neuausgaben, und mehrere Internet-Sites bieten MP3-Dateien ihrer Musik zum Download an.
Double Dee and Steinski Official Site — Making The Lessons - Tech Notes from Double Dee

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dezember 11th, 2021 by Afrigal

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Peter Brötzmann

for my friend walter!!

80. Geburtstag von Peter Brötzmann: Starke Lunge gegen die Indifferenz | Jazz & Weltmusik | BR-KLASSIK | Bayerischer Rundfunk

 (* 6. März 1941 in Remscheid, Deutschland) ist ein deutscher Jazzmusiker, der großen Einfluss auf den europäischen Free Jazz hat. „Von allen Jazzinnovatoren ist er derjenige, der am radikalsten mit allen Traditionen gebrochen hat – nicht nur des Jazz, sondern des Musizierens überhaupt.“[1] Er ist – aus der Fluxusbewegung kommend – ein experimentierfreudiger Saxophonist, der gelegentlich auch Klarinette sowie Tárogató spielt. Insbesondere dem Basssaxophon – einem sonst eher selten eingesetzten Instrument – wurde durch Brötzmann neue Beachtung im Jazz geschenkt. Für Brötzmanns markante und energetische Spielweise ist in Free-Jazz-Zirkeln der Begriff „brötzen“ entstanden.

All About Jazz www.allaboutjazz.com
All About Jazz-New York www.allaboutjazz.com/newyork/
Dusted Magazine www.dustedmagazine.com
Freistil freistil.klingt.org
Improjazz perso.wanadoo.fr/improjazz/
JazzTimes www.jazztimes.com
JazzWord www.jazzword.com
Paris Transatlantic www.paristransatlantic.com
Point of Departure www.pointofdeparture.org
Signal to Noise www.signaltonoisemagazine.org/
The Squid’s Ear www.squidsear.com/
The Wire www.thewire.co.uk
Touching Extremes www.touchingextremes.blogspot.com/

jazz ist immer politisch

Brötzmann ist einer der Gründer des Plattenlabels Free Music Production in Berlin. Bis in die 1980er Jahre trat er regelmäßig beim Total Music Meeting auf, 1973, 1979, 1980 sowie 1984 aber auch bei den offiziellen Berliner Jazztagen. In der Zusammenarbeit mit Harry Miller und Louis Moholo gewann „rhythmische Energie als zentrales Antriebsmoment“ ein „Übergewicht über die theatralische, von dadaistischen Episoden durchzogene Aufführungspraxis“ der 1970er Jahre.

Jason Adasiewicz – www.jasonadasiewicz.com/
Rashied Ali www.rashiedali.org
Conny Bauer www.connybauer.de/
Hannes Bauer www.johannes-bauer.net/
Han Bennink www.hanbennink.com/
Jeb Bishop www.jebbishop.com/
Thomas Borgmann www.thomasborgmann.de/
Anthony Braxton http://tricentricfoundation.org/
Pierre Courbois www.pierrecourbois.nl/
Jörg Fischer www.joerg-fischer.net
Milford Graves www.milfordgraves.com/
Mats Gustafsson http://matsgus.com/
Keiji Haino http://poisonpie.com/sounds/haino/
Shoji Hano www.shojihano.com/
Tamaya Honda – www10.ocn.ne.jp/~mondo/index.html
Achim Jaroschek http://jaroschek.com/
Sven-Åke Johansson www.sven-akejohansson.com/
Bernd Klötzer – www.bernd-kloetzer.de
Toshinori Kondo www.toshinorikondo.com
Steve Lacy http://stevelacymusic.org
Heather Leigh http://wishimage.com/
Fred Lonberg-Holm www.lonberg-holm.info/

Brötzmann war seit Beginn der 1980er Jahre regelmäßig in den USA und Japan präsent, in wechselnden Trios und größeren Besetzungen, häufig aber auch in Duo-Konstellationen. Seit 1981 arbeitet er auch sporadisch mit Bernd Klötzer zusammen. 1986 wurde er neben Sonny Sharrock und Ronald Shannon Jackson Mitglied von Bill Laswells Jazznoisegruppe Last Exit, mit der er mehrere Alben einspielte. Seit dieser Zeit, vor allem in den 1990er Jahren, gewann Brötzmann überraschend große Popularität in den USA.

Mit Ken Vandermark (sax, cl) aus Chicago und dem Schweden Mats Gustafsson (sax) als Kerngruppe seines Chicago Tentetts spielt er seit 2002 im Generationen übergreifenden Trio Sonore. 2004 formiert sich Brötzmann mit Michael Wertmüller (dr) und Marino Pliakas (b) zum Trio Full Blast. Seit 2016 spielt er mit der amerikanischen Pedal-Steel-Gitarristin Heather Leigh in einem Duo (2017 auch zum Trio erweitert um den Trompeter Toshinori Kondō).

Kunstwerk von Brötzmann

Al Maslakh www.almaslakh.org
Atavistic www.atavistic.com
ARM www.talklang.de
Ayler Records www.ayler.com/
Bo’Weavil Recordings www.boweavilrecordings.com
BRÖ http://eremite.com/bro
Cien Fuegos Records www.cienfuegosrecords.com
Clean Feed www.cleanfeed-records.com
Eremite http://eremite.com
FMP/Free Music Production www.fmp-label.de
Grob www.churchofgrob.com
Hat Hut Records www.hathut.com
Improvised Music from Japan www.japanimprov.com/
Intakt Records www.intaktrec.ch
Kilogram Records www.kilogram.pl/
Kootown Records www.kootownrecords.com
Konnex Records www.konnex-records.de
Ninth World Music www.ninthworldmusic.com/
NotTwo Records www.nottwo.com
Okka Disk www.okkadisk.com
Olof Bright www.olofbright.com
STSJ www.smalltownsupersound.com/

Peter Brötzmanns Sohn, Caspar Brötzmann, ist ebenfalls Musiker. Im Rahmen einer Live-Aufnahme des Peter Brötzmann Tentet 1992 in Wuppertal wirkte Caspar als ein Zehntel des Line-ups mit. Vater und Sohn spielten gemeinsam das Album Last Home ein. Brötzmann kuratierte im November 2011 die 25. Ausgabe des Unlimited Festival in Wels und trat dort an vier Tagen mit den unterschiedlichsten Besetzungen auf, mit Musikern der Chicago- und der New-York-Szene, aber auch mit Japanern wie Masahiko Sato oder Michiyo Yagi. Das Festival war schon Monate zuvor ausverkauft und wurde mit der 5-CD-Box Long Story Short dokumentiert.

BimHuis www.bimhuis.nl
Bunker Ulmenwall www.bunker-ulmenwall.de
Café Oto www.cafeoto.co.uk/
Corbett vs. Dempsey www.corbettvsdempsey.com/
Irtijal Festival www.irtijal.org
Jazz AGe Wuppertal www.jazzage.de
Kaleidophon www.jazzatelier.at
Konfrontationen www.konfrontationen.at
Kunstencentrum Belgïe www.kunstencentrumbelgie.com/
Loft www.loftkoeln.de/
Manufaktur Schorndorf www.club-manufaktur.de/
Music Unlimited www.musicunlimited.at
Nozart www.nozart.de
Porgy & Bess www.porgy.at/
Umbrella Music www.umbrellamusic.org/
Vision Festival www.visionfestival.org

 

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Dezember 7th, 2021 by Afrigal

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Fred            van

Hove

(* 19. Februar 1937 in Antwerpen) ist ein belgischer Improvisationsmusiker (Piano, Orgel, Akkordeon, Stimme) und Komponist.

van Hove studierte Piano, Musiktheorie und Harmonielehre an der belgischen Musikakademie und experimentierte zunächst mit verschiedenen Jazzstilen und Tanzmusik. Mit dem Saxophonisten Kris Wanders und dem Schlagzeuger Jan van den Ven ging Van Hove Anfang der 1960er Jahre die ersten Schritte hin zu einem freien Jazz. Nach einer ersten Begegnung mit dem Trio von Peter Brötzmann (damals mit Peter Kowald und Mani Neumeier) spielte Van Hove in den folgenden Jahren in verschiedenen größeren Konstellationen mit Brötzmann, Kowald, Buschi Niebergall und Sven-Åke Johansson. Nach Aufnahmen mit dem Brötzmann-Oktett (Machine Gun, 1968) und Manfred Schoof (European Echoes, 1969) entstand im Sommer 1970 mit Han Bennink die vermutlich bekannteste Combo im mitteleuropäischen Free Jazz, das Trio Brötzmann/van Hove/Bennink. Bis zur Auflösung 1975 spielte diese Band regelmäßig zusammen, für einige besondere Gelegenheiten verstärkt um Albert Mangelsdorff.

 

https://www.flickr.com/photos/planate…

 

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Dezember 6th, 2021 by Afrigal

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Meret Becker

Credit: Getty Images/Christian Marquardt

 (* 15. Januar 1969 in Bremen) ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Hörbuch– sowie Hörspielsprecherin und Sängerin. Bekannt wurde sie unter anderem 1990 durch ihre Rolle als „Rumpelstilzchen“ in der Comicverfilmung Werner – Beinhart!. In Kleine Haie wie auch im nachfolgenden Film Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief wurde die Rolle des „Aschenputtels“ mit ihr besetzt.[1] Weitere Bekanntheit erlangte sie durch die Fernsehreihe Tatort als Berliner Kommissarin Nina Rubin, die sie seit 2015 spielt.

 

Darum lese ich:

Lesen bringt Ruhe in den Laden. Abgesehen von der Freude, den Gedankengängen und der Fantasie jemand Anderes zu folgen, dadurch zum eigenen Erhellen beizutragen, spürt man, zu welch Bilderwelten der eigene Kopf in der Lage ist.

Tiny Teeth

 

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Dezember 3rd, 2021 by Afrigal

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Panzerballett – Coronaballett

ist ein Münchener Quintett unter der Leitung von Gitarrist, Komponist und Arrangeur Jan Zehrfeld, dessen Musikstil sich am ehesten als Jazz-Metal bezeichnen lässt.

  Jazzcore, Jazzrock, Metal, Funk

Panzerballett spielen sowohl Eigenkompositionen von Gitarrist Zehrfeld als auch seine (stark das Original verfremdenden) Bearbeitungen bekannter Songs aus Rock (zum Beispiel Smoke On The Water von Deep Purple), Pop (zum Beispiel Ein bisschen Frieden von Nicole), Jazz (zum Beispiel Birdland von Weather Report) und Soundtrack (zum Beispiel Titelmelodie der Simpsons). Dabei zeigen sich die Musiker von klassischen Jazz– und Funk-Musikern einerseits und harten Progressive-Metal-Bands wie Meshuggah andererseits beeinflusst. Der Songtitel Iron Maiden Voyage (ein Wortspiel mit dem Bandnamen der Metal-Formation Iron Maiden und dem Jazz-Standard Maiden Voyage von Herbie Hancock) verdeutlicht diese Kombination der Stile.

*******

 

Ein wichtiges Merkmal der Musik von Panzerballett ist die Virtuosität ihrer Darbietung – die studierten und teilweise preisgekrönten Musiker beherrschen ihre Instrumente auf hohem technischen Niveau. Anders wären die hochkomplexen, polyrhythmischen Musikstrukturen der Kompositionen und Bearbeitungen Zehrfelds auch nicht umzusetzen.

 

 

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Dezember 1st, 2021 by Afrigal

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Killer

Killer war eine Schweizer Hard-Rock-Band aus Solothurn. Die Band feierte ihre grössten Erfolge zu Beginn der 1980er Jahre und galt als unmittelbare Konkurrenz zu Krokus. Im Gegensatz zu ihnen blieb Killer der internationale Durchbruch jedoch verwehrt. Durch ihre stilistische Nähe zu AC/DC musste die Band einiges an Kritik einstecken, ein Schicksal welches sich Killer mit Krokus teilen. Die 1979 gegründete Band wurde 1984 aufgelöst, 1985 neu gegründet, 1986 wieder aufgelöst, und war schliesslich von 2005 bis 2021 wieder aktiv.

Bandchef und Gitarrist Crown Kocher (bürgerlich: Edgar Kocher) war bei der Schweizer Kultband Kaktus aktiv, bevor er im April 1979 zusammen mit Sänger Mark Broman (bürgerlich: Markus Brönnimann), Gitarrist Many Maurer, Bassist Beat „Brian“ Kofmehl und Schlagzeuger Ali Allemann die Band Killer ins Leben rief. Laut Bromans Aussage war man damit die erste Band, die diesen in der Metal-Szene gebräuchlichen Namen verwendete. Nach der von Krokus-Mitglied Chris von Rohr geleiteten Aufnahme der Single Crazy Daisy unterschrieb die Band bei Bellaphon einen Plattenvertrag über drei Alben.

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November 30th, 2021 by Afrigal

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Katamaran

Katamaran konnte sich in den 70er Jahren mit vielen Club-Konzerten und Festival-Auftritten zwischen Kopenhagen und San Sebastian einen überregionalen Status erwerben.

LP-Produktionen

Katamaran pläne jazz 1976

Katamaran ‚Café Florian‘ pläne jazz 1978

Katamaran ‚Footprints‘ pläne jazz 1980

Besetzung von 1978

v.l.: Joachim Luhrmann (dms), Dago Dombrowsky (b), Wolf Burbat (fl, synth), F.H. (g), Roland Schmitt (ss, ts)

WOLF BURBAT – sax HEINER KLEINJOHANN – piano, synthesizer FRANZ HOLZMANN – guitar DAGO BROMBOWSKI – bass, percussion KURT BILLKER – drums (Hammer Drummer) JOSEF SCHWERMANN – accordeon

Kurt Billker (* 1954) ist ein deutscher JazzSchlagzeuger.

Billker studierte nach einer Ausbildung an der Rheinischen Musikschule Köln bei Christoph Caskel von 1972 bis 1976 Schlagzeug an der Hochschule für Musik Köln. Bereits während dieser Zeit spielte er im Quintett Key, das bereits 1974 einen Auftritt beim Deutschen Jazzfestival hatte. Dann spielte er mit Wolf Burbat in der Rockjazz-Gruppe Katamaran. Seit 1980 spielte er in zahlreichen Projekten mit Lajos Dudas. Seit 1981 war er lange Zeit festes Mitglied in den Bands von Christoph Spendel und von Axel Fischbacher; daneben wirkte er bei Jan Kazda und Wolfgang Schmidtke. In den letzten Jahren arbeitete er regelmäßig mit Philipp van Endert.

Billker war auch an Fernseh- und Radioproduktionen u. a. mit Randy Brecker, Tony Lakatos, Michal Urbaniak, Annie Whitehead, Lee Konitz, Steve Lacy oder Attila Zoller beteiligt. Er trat auf dem Montreux Jazz Festival, den Leverkusener Jazztagen und dem North Sea Jazz Festival auf. Auch war er an Plattenaufnahmen von Tom Mega und von Alex Oriental Experience beteiligt. Weiterhin unterrichtet er an der Musikschule Neuss.

1. RIO TRIO CON BRIO 13´56

2. DISCO TANGO 10´09

3. 100 ELVIN 14´47

4. PEACE 7´56

From Heidelberg, Germany, Katamaran is Calle Bisping, Dago Dombrowski, Franz Holtmann, Heiner Kleinjohann, Heinz-Günter Hemkendreis, Kurt Billker, Roland Schmitt, Rudi Marhold, Waldo Karpenkiel, Wolf Burbat.

 

 

 

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November 27th, 2021 by Afrigal

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Ernest Ranglin

Interpret "Ernest Ranglin" | HIGHRESAUDIO(* 19. Juni 1932 in Manchester/Jamaika) ist ein jamaikanischer Ska– und Jazz-Gitarrist.

 

Ranglin spielte bereits im Kindesalter leidenschaftlich Ukelele, in seiner Jugend trat er auf Jamaika und den Bahamas auf – häufig mit dem Musiker Monty Alexander. Seine musikalische Karriere begann in den 1950er Jahren, wie bei vielen karibischen Musikern, als Gitarrist und Arrangeur in jamaikanischen Hotel-Bands, die einen Stilmix aus Jazz und karibischen Rhythmen zur Unterhaltung der Touristen spielen. Er machte in den späten 1950er Jahren erste Aufnahmen für die Soundsystems von Clement „Sir Coxsone“ Dodd, Duke Reid und Prince Buster. Als Arrangeur in Clement Dodds „Studio One“ wirkte er stilbildend für den Ska der 1960er Jahre. Er arbeitete mit allen bedeutenden Ska-Musikern Jamaikas wie Prince Buster, dem Saxophonisten Roland Alphonso oder auch Byron Lee zusammen. Weiter gehörte er zur Jamaican Big Band von Sonny Bradshaw.

 

Einer seiner größten Erfolge ist die Produktion des Welt-Hits My Boy Lollipop (1964) für die Sängerin Millie Small. Im selben Jahr spielte er für neun Monate als Jazzgitarrist im berühmten Londoner Ronnie Scott’s Jazz Club. In den 1960er und 1970er Jahren wendete sich Ranglin vermehrt dem Jazz zu, lebte zeitweise in London und New York, arbeitete aber weiterhin als Studio-Musiker in Kingston/Jamaika, wo er an mehr als 25 Ska-, Rocksteady– und Reggae-Alben beteiligt war. In London trat Ranglin im Ronnie Scott’s Jazz Club auf, dessen Besitzer ihn gleich für mehrere Monate unter Vertrag nahm.

Weitere musikalische Meilensteine im Leben Ernest Ranglins sind Rivers of Babylon mit den Melodians, die Lead-Gitarre zu Hurts to be Alone mit den Wailers, in den 1970er Jahren tourte er mit Jimmy Cliff, 1973 erhielt er von der jamaikanischen Regierung eine Auszeichnung für seine musikalischen Verdienste. Seit 1984 lebt Ranglin in Fort Lauderdale, Florida und tritt regelmäßig auf internationalen Jazz-Festivals auf. Häufiger musikalischer Partner ist hierbei der Pianist Monty Alexander.

 

LINK

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