Author: Afrigal
Tobias Preisig & STEFAN RUSCONI
Tobias Preisig & STEFAN RUSCONI WeiterlesenSounds Udo
Makaya Ntshoko drums
Makay Ntshoko Udo Matthias drums Irène Schweizer und Omri Ziegele sind zwar Schweizer, aber Irène Schweizer ist ganz besonders eng mit dem südafrikanischen Jazz verbunden, seit seine prominentesten Vertreter ins europäische Exil gehen mußten und hat immer wieder mit ihnen gespielt. Mit Makaya Ntshoko ist er zudem einer der letzten noch lebenden Veteranen der Anfänge
Meditation Three over Four Afrigal
Udo Matthias drums/electronic/perc WeiterlesenSounds Udo
Will Calhoun William
udo matthias drums elecronic software WeiterlesenSounds Udo WeiterlesenAfrigal Facebook Will Calhoun WeiterlesenAfrigal erste VersucheWilliam „Will“ Calhoun (* 22. Juli 1964 in New York City) ist ein US-amerikanischer Rock– und Fusion–Schlagzeuger. Bekanntheit erlangte er als Mitglied der Crossover-Band Living Colour, wirkte aber auch als Solokünstler, Tour- und Sessionmusiker sowie als Produzent. WeiterlesenModular Music Will
Postwachstume Ökonomie Kapitalismus Kritik
https://www.youtube.com/watch?v=XXTiZSp9Anw https://www.youtube.com/watch?v=OcbB44v4UtI https://www.youtube.com/watch?v=PGQ2NGLjWWQ Ethik
Messianische Freiheit und die Musik
Clauss-Steffen Mahnkof Kunstmusik Messianische Freiheit und die Musik Post Kapitalismus tube Beuys: Wir alle sind Künstler!!?? Pop Popp Poppen
Mikrotonalität
WeiterlesenSounds Udo WeiterlesenAfrigal FacebookMikrotonal WeiterlesenAfrigal erste Versuche WeiterlesenModular Music
Nova Atlantis
elektronische Musik und Francis Bacon Nova Ein Bewohner des Neuen Atlantis berichtet:Wir haben auch Klanghäuser, wo wir alle Klänge erzeugen und ihre Entstehung ergründen. Wir haben Harmonienen, die ihr nicht besitzt, von Vierteltönen und kleineren Teilen. Wir ahmen alle artikulierten Töne, Buchstaben, Tierstimmen und den Gesang der Vögel nach.Wir haben auch einige seltsame und künstliche
Harald Kimmig
udo matthias drums electronic software – afrigal WeiterlesenSounds Udo WeiterlesenAfrigal Facebook Harald Kimmig WeiterlesenAfrigal erste Versuche (* 9. Oktober 1956 in Offenburg) ist ein deutscher Violinist der freien Improvisationsmusik und Komponist. WeiterlesenModular MusicKimmig hatte von 1966 bis 1974 Geigenunterricht und studierte dann von 1975 bis 1982 Philosophie, Soziologie und Kunstgeschichte. Er nahm Unterricht bei
Elektronische Musik Geschichte ?
Zukunft = interaktiv mit laptop als Instrument https://www.youtube.com/watch?v=46m8f8YXwG0
Tonica Fugata oder die Kunst der Programmierung
Die Fuge (von lateinisch fuga „Flucht“) ist ein musikalisches Kompositionsprinzip polyphoner Mehrstimmigkeit. Kennzeichnend für die Fuge ist eine besondere Anordnung von Imitationen zu Beginn der Komposition: Ein musikalisches Thema wird in verschiedenen Stimmen zeitlich versetzt wiederholt, wobei es jeweils auf unterschiedlichen Tonhöhen einsetzt (in der Regel abwechselnd auf dem Grundton und der Quinte). Eine Fuge
Steven Kazuo Takasugi
H O M E stereophonische Lautsprechermusik mit Klavierklängen, so labyrinthisch, daß sie niemals ein Pianist spielen können wird. Man hört dass es kein Klavierstück sein will es ist aus Samples algorithmisch zusammengestellt, aber so raffiniert, dass man meint es sei durchkomponiert. Das ist schon etwas anderes als nur zu einem Playback zu spielen.
Five Peace Band und …
Theo Jörgensmann & Rolf-Dieter Weyer: Kleine Ethik der Improvisation: vom Wesen, Zeit und Raum, Material und Spontangestalt
Evolutionäre Kunst
Click mich!! Evolutionäre Ästhetik Werner Hahn Symetrie – s.a. Rhythmik
Emily Howell
Experiments in Musical Intelligence For downloading Experiments in Musical Intelligence music as MP3 files, click here. I began Experiments in Musical Intelligence in 1981 as the result of a composer’s block. My initial idea involved creating a computer program which would have a sense of my overall musical style and the ability to track the
Musikphilosophie – keine etablierte akademische Disziplin?
udo matthias drums/electronic Harry Lehmann die neue musik hat eine genuinen kunstanspruch Netzparadigma systemtheoretische Kunstphilosophie ?? Musik – Ästhetik – Digitalisierung Claus Steffen Mahnkopf
Möglichkeiten und Grenzen einer „Musikenzyklopädie des Informationszeitalters“ im Licht von Knowledge Science und Collaboratories
Der Computer par excellance ist das verräterische Medium schlechthin, indem er die Kunst aus den Zirkeln einer ehemaligen Geheimwissenschaft herausführte in die offene, soziale Gemeinschaft. Er macht alle Kunst, indem er den Zugriff erlaubt, öffentlich und – wenn man so will – gemein. Neue Medien befördern die Breitenwirkung und, indem sie solches leisten und
Internetmusik Verteilte Musik
Klingeltöne erstellt von zellulären Automaten ethnisch gefärbte Klingeltöne Musikbirchermüesli Malleable Mobile Music Atau Takana Takana versteht das Internet als riesiges neues Instrument und verlangt, dass man dafür ein eigenes Idiom ersinnt. Nach seiner Meinung hat auch das Internet eine Stimme, die es gilt hörbar zu machen. Die Latencies sind eine virtuelle Variante der klassischen Raumakustik.
Normative und Immanente Rhythmik The Blues today-it comes from the street!!
Normative und Immanente Rhythmik s.a. Peter Giger Hören: Das folgende ist durchaus „tonale Musik“, jedenfalls mindestens polytonale Musik. Coleman spricht bei diesem Stück von „Ratios“ , Verhältniszahlen der Zeitteilung. https://www.youtube.com/watch?v=TH8nZP5XbWY neuer: https://www.youtube.com/watch?v=pfGJaoIDQcE The Music that comes from the Street The Blues today!!
Sound Systems
1 Die Urväter des Sounds 2 Punany Poets 3 Ghettoblaster 4 Car Clash 5 Rastaman Migration 6 Tecnobrega Monsters 7 Pimp my Sound 8 Like a Sachs Machine 9 Despacio Odyssee 10 Save our Sounds
Afrigal – Hey Joe JIMI
da da WeiterlesenSounds Udoit’s only an Example without voice and drums…. wait some hours more … 😉 🙂