Iron Maiden
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Die Gruppe wird zusammen mit Saxon, Angel Witch, Praying Mantis, Diamond Head, Tygers of Pan Tang oder Def Leppard der New Wave of British Heavy Metal zugeordnet.
1986 Somewhere in Time
6. Studio Album – erstes Mal Experiment mit Gitarrensynths!! – Eddie als Terminator – Leitmotive „Raum und Zeit“- durchgehendes Konzept und Epik pur!!
Ich liebe Konzept Kunst, ich liebe Synthesizer, ich liebe das Experiment, ich liebe das Raum Zeit Problem!!! – der brutale Lauf der Zeit macht uns alle zu Opfern!!
Unter Epik versteht man alle fiktionalen erzählenden Texte, die sich in kleine Formen (Kurzepik) und große Formen (Großepik) einteilen lassen. Fiktion ist also das Grundelement der epischen Dichtung. Das bedeutet, dass erfundene Sachverhalte real dargestellt werden.
Seit den 1980er Jahren sind Iron Maiden eine der beständigsten und kommerziell erfolgreichsten Metal-Bands. Ihre Musik war stilprägend für nachfolgende Metal-Gruppen der unterschiedlichen Subgenres. Die Musiker um Maskottchen Eddie (Seele der Band) verkauften bis heute weltweit über 130 Millionen Alben.
Black Sabbath



Die Iron Maiden Mitglieder, die 1982 im Hammersmith Odeon (heute Hammersmith Apollo) spielten, waren: Bruce Dickinson (Gesang), Dave Murray (Gitarre), Adrian Smith (Gitarre), Steve Harris (Bass) und Clive Burr (Schlagzeug). Sie traten im Rahmen ihrer „The Beast on the Road“ Tour auf, zur Unterstützung ihres Albums „The Number of the Beast“.
Sounds
Reading Festival
Anfangs lag der Schwerpunkt auf Free Jazz, ab 1968 dann beim Progressive Rock. Gegen 1978/79 verlagerte sich der Schwerpunkt auf die (damals in Deutschland noch wenig bekannte) Punk– und New-Wave-Musik. Im Laufe der Zeit avancierte Sounds zum ersten deutschen Popmusik-Magazin.
Running Free, 1980. Eddie, first apparition...

Paul Dianno – Vocals Steve Harris – Bass Dave Murray – Guitar Adrian Smith – Guitar Clive Burr – Drums (R.I.P.)

Steve Harris, Dave Murray, Adrian Smith, Bruce Dickinson, Nicko McBrain und Janick Gers (von links oben nach rechts unten)
Die Gruppe wurde am 25. Dezember 1975 von dem Londoner Bassisten Steve Harris gegründet, nachdem er aus seiner ersten Band namens Gypsy’s Kiss wegen musikalischer Differenzen ausgetreten war. Zur Urbesetzung der Band gehörten neben ihm der Sänger Paul Mario Day, die Gitarristen Dave Sullivan und Terry Rance sowie Ron Matthews am Schlagzeug.
Mit Piece of Mind (1983) und Powerslave (1984) etablierte sich die Band weiter. Im Dezember 1983 wurde ein Konzert mit den Scorpions, Ozzy Osbourne, Def Leppard, Judas Priest, Krokus, der Michael Schenker Group und Quiet Riot in Dortmund vom ZDF aufgezeichnet und im Februar 1984 in gekürzter Form gesendet. Weitere Alben festigten den Ruf der fünf Musiker als Garant für soliden, technisch perfekten, melodischen Metal. Nach der ausgedehnten World Slavery Tour in den Jahren 1984 und 1985 wurde 1985 das Live-Doppel-Album Live After Death veröffentlicht.
1992 erschien das Album Fear of the Dark, das etwas bessere Kritiken als der Vorgänger erhielt und mit dem gleichnamigen Titelstück sowie Afraid to Shoot Strangers weitere Maiden-Klassiker enthält.
https://www.youtube.com/watch?v=BjIpy6AaBRs
Eddie ist das Maskottchen von Iron Maiden. Er ist auf jedem Albumcover und bis auf vier Ausnahmen auch auf jedem Single-Cover abgebildet. Außerdem erscheint er häufig als überlebensgroße Puppe während Live-Auftritten. Eddie tritt des Weiteren in einem Ego-Shooter namens Ed Hunter auf, der 1999 zusammen mit einer von Fans zusammengestellten Best-of-CD veröffentlicht wurde. Ferner ist er als Charakter in Tony Hawk’s Pro Skater 4 involviert. Das Aussehen Eddies war nie uniform, sondern wandelte sich mit der Zeit erheblich und wurde thematisch an jedes neu erschienene Album angepasst. Charakteristische Merkmale des Gesichts, wie die Nasenregion und der lippenlose Mund mit freistehendem Gebiss, wurden dabei weitgehend beibehalten.

Der Original-Eddie war nur eine Theater-Maske, was auf den Band-Fotos des ersten Iron-Maiden-Albums und auf dem Cover zur Single Running Free zu sehen ist. Bei Live-Konzerten war das Maskottchen auf der Bühne mit einer Pumpe verbunden, die verschiedene Arten von Flüssigkeiten freigeben konnte. Diese Flüssigkeit befand sich über Doug Sampson, der zu dieser Zeit Schlagzeuger von Iron Maiden war. Fans versuchten daraufhin, Gegenstände in den Mund des Maskottchens zu werfen.
Eddies kompletter Name lautet Edward the Head, siehe die Aufschrift Edward T. H–– auf dem Cover des Albums Live After Death. Der Rest seines Nachnamens ist hierbei durch einen Erdklumpen verdeckt.
Die Figur Eddies wurde von Derek Riggs gestaltet. Auf dem Cover zu der Single Running Free von 1980 ist im Hintergrund die Silhouette einer großen und mageren, einem Zombie ähnlichen Kreatur zu erkennen.
oben: Nicko hatte einen eigen Proberaum gemietet, weil es ihm langweilig war!! 😉
Im Dezember 1985 findet im Marquee Club (London) ein historisches Ereignis statt, sicherlich der ungewöhnlichste Teil der Karriere von Iron Maiden.
Die Band wird in voller Besetzung anwesend sein, wobei Steve Harris, Bruce Dickinson und Dave Murray für die Zugabe nominiert sind. Eine Band mit drei Gitarristen unter der Leitung von Adrian Smith und Nicko McBrain.
Das Ensemble wird „The Entire Population of Hackney“ heißen.
Zum Repertoire gehören Songs wie „Reach Out“, eigens für das Projekt komponiert, sowie die Versionen von „That Girl“ und „Juanita“. Sie sind weltweit bekannt und werden einige Monate später, als sie „Maiden“ aufnehmen, von den Sängern des Albums „Somewhere In Time“ als Song veröffentlicht.
Das Duo wird Songs von Iron Maiden enthalten:
„Losfer Words (Big’Orra)“ und Instrumentalmusik sowie „2 Minutes to Midnight“ und Bruce.
Juanita (Marshall Fury)
See Right Through You
Reach Out
Chevrolet (Bruce Springsteen & The E-Street Band)
Lady (Beck, Bogert & Appice)
Silver And Gold
That Girl
Fighting Man
School Days
She’s Gone
Try
Losfer Words
Two Minutes To Midnight
Rosalie (Thin Lizzy)
Tush (ZZ Top)
Derek Riggs Initialen, die in den meisten Coverbildern versteckt sind.
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Eddie fand sich außerdem auf den jeweiligen Ed Force One-Düsenmaschinen wieder, mit denen die Band die Reisen für ihre letzten großen Tourneen absolvierte, oft mit
Bruce Dikinson als Pilot.
https://www.youtube.com/watch?v=HXEhTesi0tI&list=RDHXEhTesi0tI&start_radio=1
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