Fusion
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Fusion
auch Jazzrock oder Rockjazz genannt, ist ein Musikstil, der sich seit Beginn der![]()
1960er Jahre ausbildete und in dem sich die Raffinesse des Jazz mit der rhythmischen Intensität des Funk und der Kraft (Power) der Rockmusik verbindet. Fusion war besonders in den 1970er Jahren populär.
Das ist auch die Musik, die mich am meisten im Jazz interessiert hat und ich der ich auch viel spielte. Weil sie Neues brachte, kreativ ist usw. Und auch weil die Energie wie sie Elvin Jones und auch Drummer der Rockmusik immer zu spüren war und ist.
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oben: Return to Forever (1976)
Die Geschichte des Fusion Jazz begann 1962 in New York City mit der Gruppe Jeremy and the Satyrs, die sich um den Jazz-Flötisten Jeremy Steig formierte. Der Stellenwert dieser Band ist allerdings im Nachhinein schwer einzuschätzen, da die Musik der Band, die regelmäßig im Café A Go Go auftrat, erst 1968 auf Platte dokumentiert wurde.
1965 begann Blues Project, Elemente des Folk Rock, des Bluesrock und des Jazz miteinander zu verbinden. Die Gruppe spielte bereits mit Orgel, elektrischer Gitarre, Bassgitarre und arbeitete nach Rockmanier mit Vokalisten. Ebenfalls 1965 gründeten Larry Coryell und Jim Pepper das Quintett Free Spirits. Diese Gruppe war psychedelisch orientiert, aber auch für Old-Time Music offen.
An der Westküste experimentierten Musiker im Umfeld von John Handy zwischen 1965 und 1967 mit Rockelementen, außerdem wurden elektrisch verstärkte Instrumente (Gitarre, Violine) benutzt. In der Nachfolge entstanden einerseits Gruppen um den Gitarristen Jerry Hahn, andererseits um den Geiger Michael White und den neuseeländischen Keyboarder Mike Nock (The Fourth Way).
Seit 1967 änderte sich die Programmgestaltung von amerikanischen Musikfestivals – angefangen mit dem Monterey Pop Festival, auf dem Charles Lloyd enthusiastisch gefeiert wurde. Andererseits erklärten Jazzkritiker wie Dan Morgenstern, dass die Rockmusik nunmehr erwachsen sei und daher künftig in Fachmagazinen wie dem Down Beat berücksichtigt würde. Auf den großen Jazzfestivals wurden nun auch Acts aus dem Rockbereich präsentiert. In Europa lässt sich ein ähnlicher Trend ausmachen: So traten auf den Berliner Jazztagen eine „Free Rock Group“ um Barney Wilen und Joachim Kühn, Julie Driscoll/Brian Auger oder Burnin Red Ivanhoe auf.
Auslöser für die Anerkennung dieser musikalischen Strömung durch die Musikindustrie waren jedoch die Miles-Davis-Platten In a Silent Way und vor allem Bitches Brew, an denen Joe Zawinul wesentlichen Anteil hatte. Hatte sich der Jazz bis dahin fast ausschließlich akustischer Instrumente bedient, wurden nun auch viele elektrische Instrumente wie die E-Gitarre, das E-Piano, die E-Violine und Synthesizer eingesetzt. Der Jazz-Trompeter Miles Davis verfremdete beispielsweise sein Trompetenspiel in Dark Magus (1974) mit Effektgeräten für E-Gitarren. Das Schlagzeug beschränkt sich nicht nur auf seine übliche Rolle, den Takt schlagen zu müssen, sondern wird zu einem vollwertigen Soloinstrument.
https://www.youtube.com/watch?v=H47xNRBZcDM&list=RDH47xNRBZcDM&start_radio=1
erinnert mich Jimi Hendrix!!
Beim Rockjazz sind alle Musiker weitgehend gleichberechtigt (Polyphonie). Obwohl zwar auch hier den Solisten (Gitarre, Keyboard, Bläser) eine tragende Rolle zugestanden wird, so sind dennoch Bassist und Schlagzeuger – ähnlich wie es sich seit Bill Evans im Jazz zunehmend durchsetzte – keine Begleitmusiker mehr, sondern erhalten genügend Freiraum für sich und ihr Instrument. In den 1970ern wurde von dem jazzbasierten Rockjazz der damals der Rockmusik zugerechnete Jazzrock unterschieden, bei dem Bassist und Schlagzeuger überwiegend Begleitfunktion hatten und sich in ihrem Spiel stärker am Idiom des Rock orientierten. Seit 1968 entstanden – teilweise initiiert durch Al Kooper und andere Musiker des Blues Project – Brass Rock Bands, die zu einer konventionellen Rockbesetzung Bläser hinzufügten.
Am bekanntesten wurden die Gruppen Blood, Sweat & Tears, Chicago, The Flock, Dreams und (etwas später) Chase. Aus Europa ist mit einem etwas anderen Konzept Colosseum zu nennen. Am Beispiel von Soft Machine wird deutlich, dass es weitere Fusiongruppen gab, die sich weder dem Rockjazz noch dem Jazzrock eindeutig zurechnen lassen.
Die erste kreative Phase der musikalischen Fusion liegt in der ersten Hälfte der 1970er Jahre. Die Alben von Miles Davis, Herbie Hancock, John McLaughlin und der Gruppen Weather Report, Chick Coreas Return to Forever und der britischen Band Nucleus um Ian Carr gelten als Klassiker dieser Zeit. Einige Fusionmusiker hatten für den Jazz außergewöhnlich große kommerzielle Erfolge. Das Album Head Hunters von Herbie Hancock verkaufte sich millionenfach, auch John McLaughlin und vor allem Weather Report erreichten ein großes Publikum.
Das eine meiner ersten Platten.
Stu Martin war einer meiner frühen Lieblinge habe ihn mehrmals Live gesehen!!
und JACO unten!!
Airto Moreira (dr)
Neben den genannten Musikern waren wichtige Gruppen Chick CoreasReturn To Forever, John McLaughlins Mahavishnu Orchestra und Joe Zawinuls Weather Report. Die Gründer aller dieser stilprägenden Gruppen wirkten am auslösenden Album Bitches Brew von Miles Davis mit. Auch europäische Musiker wie Jean-Luc Ponty, Volker Kriegel (Inside: Missing Link mit Albert Mangelsdorff), Wolfgang Dauner (Etcetera), Ian Carr (Nucleus), Joachim Kühn, Dieter Seelow und Pierre Courbois (Association P.C.), Jasper van’t Hof (Pork Pie), Pekka Pohjola, Zbigniew Namysłowski oder Allan Holdsworth legten Alben von überragender Energie, Qualität und Kreativität vor, die ebenso wie die Fusion-Alben von Frank Zappa – Hot Rats (1969), Waka/Jawaka (1972) und The Grand Wazoo (1972) – zum Teil völlig unabhängig vom Fusionkonzept eines Miles Davis sind. Unter den Bassisten hat Stanley Clarke eine führende Rolle bei der Entwicklung der Fusion eingenommen.
Nach den Anfangsjahren sind Gruppen wie Steps Ahead, die Brecker Brothers oder die Bands von Pat Metheny oder David Sanborn dazugekommen.
Jetzt kommt eine Ausnahme Musiker dieser Zeit!
Head Hunters von Herbie Hancock
Mwandishi (Autor)
Er hatte am College jeweils einen Abschluß in Elektrotechnik und Komposition.Mit 7 Jahren bekam er ein Klavier!!
Mit sieben Jahren kauften sie ihm ein Klavier, auf dem er ausdauernd übte – anstelle der üblichen sportlichen Freizeitbeschäftigungen in seinem Alter. Die übrige freie Zeit widmete er wissenschaftlichen und elektronischen Themen. Dennoch litten darunter nicht seine schulischen Leistungen, tatsächlich konnte er sogar zwei Klassen überspringen.
Herbert Jeffrey „Herbie“ Hancock (* 12. April 1940 in Chicago, Illinois) ist ein US-amerikanischer Jazz–Pianist und Komponist sowie Oscar– und Grammy-Preisträger. Seine Improvisationen sind geprägt von einer perlenden, Funk-orientierten Spielweise und der Verwendung expressiver Kreuzrhythmen. Einige seiner Kompositionen sind Standards geworden und dienen anderen Jazz-Musikern als Improvisationsgrundlage. Dazu gehören Watermelon Man, Cantaloupe Island und Maiden Voyage, die in den 1960er Jahren auf dem Blue-Note-Label erschienen.
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Händel, Mozart, Beethoven oder Tschaikowski hörte er von klein auf jeden Tag. Obwohl seine Mutter den Blues und Jazz mochte.
Während seiner High-School-Zeit hörte er sich stundenlang Aufnahmen von Oscar Peterson und George Shearing an, übertrug deren Noten auf Papier und spielte sie dann nach. Diese langwierige Übung verbesserte seine Fähigkeit, harmonische Strukturen, rhythmische Muster und Instrumentierungsweisen zu analysieren und zu zergliedern.
1960 schloss er ab!! Danach kehrte er zurück nach Chicago und spielte u. a. mit Coleman Hawkins zusammen.
1962 konnte er sein Debütalbum Takin’ Off mit so bekannten Musikern wie Dexter Gordon und Freddie Hubbard beim Label «Blue Note» einspielen. Auf dieser Platte war auch Watermelon Man, eines seiner populärsten Stücke überhaupt, das in der Version des Perkussionisten Mongo Santamaria zu einem Hit wurde. Bis heute (2020) wurde das Stück von mehr als 200 Musikern aufgenommen. 1963 wurde Hancock neben George Coleman (später durch Wayne Shorter ersetzt), Ron Carter und Tony Williams Mitglied des berühmten zweiten Quintetts von Miles Davis, in dem er bis zum Sommer 1968 blieb. Erstmals war er 1963 auf dem Album Seven Steps to Heaven zu hören.
Zu seiner Zusammenarbeit mit Davis meinte er rückblickend:
- „Ich war dreiundzwanzig. Und Miles machte mir Angst. Große Angst. Wir mussten uns selbst übertreffen, unser Möglichstes immer weiter vorantreiben. Miles verlangte sehr viel, leitete aber kaum. Er ließ uns die Freiheit zu tun, was wir wollten. Mein Leben hat er verändert und mir viel Mut gegeben.“
oben: 1962
| 1 – One Finger Snap
2 – Oliloqui Valley 3 – Cantaloupe Island 4 – The Egg |
Empyrean Isles | Herbie Hancock – Piano…. Freddie Hubbard – Cornet…. Ron Carter – Bass….
Tony Williams – Drums…. |
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| 1.“Maiden Voyage“ 2.“The Eye of the Hurricane“
3.“Little One“ 4.“Survival of the Fittest“ 5.“Dolphin Dance“ |
Maiden Voyage |
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Miles Davis – Trompete Aufgenommen: 2. März und 22. April 1959, Columbia 30th Street Studio, New York City Das Album gilt als Meilenstein des Modal Jazz – reduzierte Harmonien, dafür mehr Raum für modale Improvisation. |
Kind of Blue | ||||||||||||||
| Soloist, Tenor Saxophone, Composer: Wayne Shorter
Piano, Soloist: Herbie Hancock Bass: Ron Carter Drums: Tony Williams Producer: Irving Townsend Recording Engineer: Harold Chapman |
E.S.P | 1965 | |||||||||||||
| Miles Davis – Trompete Wayne Shorter – Tenorsaxophon Herbie Hancock – Piano Ron Carter – Bass Tony Williams – Schlagzeug |
Sorcerer | 1967 | |||||||||||||
| July 22, 1968, by Columbia Records Recorded January 16 and May 15–17, 1968 Miles Davis – trumpet, cornet on „Stuff“ and „Country Son“ Wayne Shorter – tenor saxophone Herbie Hancock – piano, electric piano on „Stuff“ Ron Carter – bass, electric bass on „Stuff“ Tony Williams – drums George Benson – electric guitar |
Miles in the Sky |
1968 | |||||||||||||
| W̲i̲t̲c̲h̲ ̲H̲u̲n̲t̲
F̲e̲e̲-̲F̲i̲-̲F̲o̲-̲F̲u̲m̲ D̲a̲n̲c̲e̲ ̲C̲a̲d̲a̲v̲e̲r̲o̲u̲s̲ S̲p̲e̲a̲k̲ ̲N̲o̲ ̲E̲v̲i̲l̲ I̲n̲f̲a̲n̲t̲ ̲E̲y̲e̲s̲ W̲i̲l̲d̲ ̲F̲l̲o̲w̲e̲r̲ ̲D̲a̲n̲c̲e̲ C̲a̲d̲a̲v̲e̲r̲o̲u̲s̲ (̲A̲l̲t̲e̲r̲n̲a̲t̲e̲ ̲T̲a̲k̲e̲)̲ |
Speak no Evil | Wayne Shorter – Tenorsaxophon Freddie Hubbard – Trompete Herbie Hancock – Piano Ron Carter – Bass Elvin Jones – Schlagzeug |
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| Mwandishi Alben | Eins | ||||||||||||||
Julian Priester – Trombone Eddie Henderson – Trumpet Bennie Maupin – Tenor Saxophone, Bass Clarinet and Flute Buster Williams – Bass Billy Hart – Drums |
Mwandishi | Full SBD from the Kantonschule in Baden – March 18, 1972
(00:00) MC Intro/ You’ll Know When You Get There (25:07) Toys (47:38) Water Torture Album Two: (1:13:10) Firewater (1:26:54) Maiden Voyage |
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(1972, Warner Bros.)
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Crossings |
Herbie Hancock – Fender Rhodes, Mellotron, ARP Synthesizer, Clavinet, Piano Bennie Maupin – Bassklarinette, Flöte, Altflöte, Tenorsaxophon, Piccoloflöte Eddie Henderson – Trompete, Flügelhorn Julian Priester – Posaune, Bassposaune Buster Williams – Kontrabass, E-Bass Billy Hart – Schlagzeug Patrick Gleeson – Moog-Synthesizer, elektronisches Processing José “Chepito” Areas – Congas, Perkussion (nur auf dem Stück “Sleeping Giant“) |
„Crossings“ ist das zweite Album von Hancocks Mwandishi-Trilogie (nach Mwandishi und vor Sextant) – ein Meilenstein des elektroakustischen, experimentellen Jazz der frühen 1970er, stark beeinflusst von afrikanischer Rhythmik, Elektronik und kollektivem Improvisationsdenken. |
| Mwandishi / Herbie Hancock: Fender Rhodes Mchezaji / Buster Williams: Bass Jabali / Billy Hart: Drums Mganga / Eddie Henderson: Trumpet, Flugelhorn Mwile / Bennie Maupin: Bass clarinet, Tenor Sax Pepo Mtoto / Julian Priester: Trombone |
HERBIE HANCOCK & Mwandishi Sextet |
Wiggle Waggle at the Molde Jazz Festival, Norway, 1971 |
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Bennie Maupin „Mwile“ – Reeds, Percussion Eddie Henderson „Mganga“ – Trumpet, Flugelhorn, Percussion Julian Priester „Pepo“ – Trombones, Percussion Buster Williams „Mchezaji“ – Double Bass, Electric Bass, Percussion Billy Hart „Jabali“ – Drums, Percussion Patrick Gleeson – ARP 2600 Synthesizer, Percussion |
Herbie Hancock / Mwandishi Group |
Full SBD from Baker’s Keyboard Lounge in Detroit – October 8, 1972
(00:00) Sleeping Giant Part1 (14:18) Sleeping Giant Part 2 (21:43) Sleeping Giant Part 3 28:58) Sleeping Giant Part 4 42:18) Sleeping Giant Part 5 |
Detroit 1972 (Complete Bootleg) |
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| https://www.youtube.com/watch?v=f34DZyRu_jY&list=RDf34DZyRu_jY&start_radio=1 | |||||
Tokyo Jazz Festival, (2005)
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Headhunters | geiles Intro zu Watermelon Man | |||
| 1 introduction / maiden voyage
2 actual proof 3 spank a lee 4 watermelon man 5 butterfly 6 chameleon 7 hang up your hang ups
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Flood |
HERBIE HANCOCK AND THE HEADHUNTERS – flood (live japan) -1975Herbie Hancock – Fender Rhodes, Hohner D6 Clavinet, ARP Odyssey, ARP 2600, ARP String Ensemble, Mellotron, Acoustic Piano, Wah-Wah Pedal Bennie Maupin – Tenorsaxophon, Sopransaxophon, Bassklarinette, Flöte, Altflöte Paul Jackson – E-Bass, Background Vocals Mike Clark – Schlagzeug Bill Summers – Congas, Percussion, Stimmeffekte |
„Flood“ zeigt die Headhunters-Band auf ihrem kreativen Höhepunkt – rohe Energie, extreme Funk-Tightness und viel elektronische Improvisation. Besonders Actual Proof gilt bis heute als ein Prüfstein für Jazz-Funk-Drummer und Bassisten. | ||
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Live |
HeadHunters Live 1976 @ Don Kirshner’s New Rock Concert – October 20th, 1976 |
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| Before the piece „Toys“, Mino Cinelu beginns with a fantastic percussion solo, followed by a drum solo by Ndugu Chancler.
Herbie Hancock – piano, keyboards Bill Evans – saxophone Wah-Wah Watson – guitar Darryl Jones – bass Ndugu Chancler – drums Mino Cinelu – percussion |
Drum Solos |
Herbie Hancock & The Headhunters – Drum Solos and Toys (Live in Munich, 1989) |
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| Bill Summers – Percussion
Mike Clark – Drums Kyle Roussel – Piano Donald Harrison – Saxophone Chris Severin – Bass Host: Larry Mizell, Jr. Audio Engineer: Kevin Suggs Mastering Engineer: Matt Ogaz |
(Live on KEXP) |
The Headhunters – Full Performance (Live on KEXP) 2024ESP 00:28 The Stunt Man 05:21 Embraceable You 10:38 Watermelon Man 17:50 |
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Thrust |
HERBIE HANCOCK – THRUST (1974) – FULL ALBUM[00:00] Palm Grease [10:37] Actual Proof [20:19] Butterfly [31:35] Spank-A-Lee |
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| Man-Child | Hang Up Your Hang Ups · Herbie Hancock Man-Child ℗ 1975 Columbia Records, a division of Sony Music Entertainment Released on: 1988-09-27
Composer: H. Hancock Composer: M. Ragin Composer: P. Jackson Soprano Saxophone: Wayne Shorter Flute: Bennie Maupin Harmonica: Stevie Wonder Associated Performer: Wah Wah Watson Guitar: Blackbird McKnight Guitar: David T. Walker Bass: Paul Jackson Bass: Louis Johnson Bass: Henry Davis Drums: Mike Clark Drums: Harvey Mason Drums: James Gadson Percussion: Bill Summers Trumpet: Bud Brisbois Trumpet: Jay DaVersa Trombone: Garnett Brown Tuba: Dick Hyde Flute: Ernie Watts Flute: Jim Horn Producer: David Rubinson and Friends, Inc. Recording Engineer: Fred Catero Recording Engineer: David Rubinson Recording Engineer: Jack Leahy |
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| Secrets ℗ 1976 Columbia Records, a division of Sony Music Entertainment Released on: 1976-08-15 Composer: M. Ragin Vocal: „Wah Wah“ Watson Composer: R. Parker, Jr. Background Vocal, Drums: James Gadson Background Vocal: Ray Parker Jr. Background Vocal: Art Baldacci Background Vocal: Fred Dobbs Background Vocal: Don Kerr Background Vocal: Chris Mancini Producer: David Rubinson & Friends, Inc. Recording Engineer: Michael Fusaro | Secrets | ||||
| 1. Spiralling Prism 0:00
2. Calypso 6:24 3. Just Around The Corner 13:09 4. 4 Am 20:46 5. Shiftless Shuffle 26:11 6. Textures 33:21
Stil: Jazz-Fusion / Electro-Jazz / Acoustic-Fusion-Crossover
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Mr. Hands |
Herbie Hancock – Mr. Hands (1980)1. „Spiraling Prism“
2. „Calypso“
3. „4 A.M.“
(legendäres Trio: Hancock–Pastorius–Williams!) 4. „Shiftless Shuffle“
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An Evening with Herbie Hancock & Chick Corea: In Concert |
Track listing Side one
„Someday My Prince Will Come“ (Churchill, Morey) – 12:36 „Liza (All the Clouds’ll Roll Away)“ (George Gershwin, Kahn) – 8:56 Side two „Button Up“ (Corea, Hancock) – 17:33 Side three „Introduction of Herbie Hancock by Chick Corea“ – 0:41 „February Moment“ (Hancock) – 15:50 Side four „Maiden Voyage“ (Hancock) – 13:30 „La Fiesta“ (Corea) – 21:58 Personnel Herbie Hancock – Piano, left channel [3] Chick Corea – Piano, right channel [3] |
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👉 Besonders bekannt wurde natürlich „Rockit“, mit seinem ikonischen Scratch-Solo und dem futuristischen Musikvideo – ein Meilenstein in Jazz, Funk und elektronischer Musikgeschichte. |
Future Shock | Rockit · Herbie Hancock Future Shock ℗ 1983 Columbia Records, a division of Sony Music Entertainment Released on: 1991-03-26
Bass Guitar, Composer: Bill Laswell Programmer, Composer: Michael Beinhorn Associated Performer: Grand Mixer D.ST Percussion: Daniel Ponce Producer: Material Recording Engineer: Martin Bisi Recording Engineer: Dominic Maita Mixing Engineer, Recording Engineer: Dave Jerden Recording Engineer: Billy Youdelman Recording Engineer: Bryan Bell |
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Dieses Album gewann übrigens den Grammy für Best R&B Instrumental Performance (1984). |
Herbie Hancock Sound System | ℗ 1984 Columbia Records, a division of Sony Music Entertainment Released on: 1984-08-20 Composer, Lyricist: D. Showard Composer, Lyricist: H. Hancock Bass, Composer, Lyricist, Producer: Bill Laswell Synthesizer: Will Alexander Associated Performer, Recording Engineer:
Rob Stevens Guitar: Nicky Skopelitis Guitar: Henry Kaiser Drums: Anton Fier Associated Performer: Grand Mixer D.ST Percussion: Daniel Ponce Producer: Material Recording Engineer: Billy Youdelman Recording Engineer: Lawrence A. Duhart Mixing Engineer: Dave Jerden |
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Herbie liebte Funk Musik z.B Sly stone und James Brown. Die Erkenntnis aus buddhistischen Studien, dass ein Musiker die Zuhörer glücklich machen sollte führte zur Gründung von den Headhunters (Funk Jazz). Avantgarde machte keinen Spaß mehr!!
Hancock ist seit dem 31. August 1968 mit der deutschen Dekorateurin und Kunstsammlerin Gudrun „Gigi“ Meixner (* Stendal verheiratet; sie haben eine Tochter. Hancocks Schwester Jean starb am 2. August 1985 mit 41 Jahren bei einem Flugzeugunfall auf dem Flughafen Dallas.
1973 zog Hancock von New York nach Los Angeles und kaufte im Stadtteil Beverly Hills für 72 000 Dollar ein Haus am Doheny Drive (1254 North Doheny Drive), wo er mit seiner Familie noch heute lebt.
oben: V-S.O.P (very special one-time perfromance) – Wynton Marsalis, Branford Marsalis, Herbie Hancock, Ron Carter, Tony Williams.
| Jazzday |
Herbie Hancock, George Benson, Terri Lyne Carrington: |
Jazz icons Herbie Hancock and George Benson work out on Miles Davis‘ composition „Walkin'“ alongside Michael Rodriguez (trumpet), Antonio Hart (alto saxophone), Ben Williams (bass) and Terri Lyne Carrington (drums) | |||
| Herbie Hancock (Piano),
Michael Brecker (Saxophone), Roy Hargrove (Trumpet) |
Herbie Hancock, Michael Brecker & Roy Hargrove |
Herbie Hancock, Michael Brecker & Roy Hargrove – So What, Impressions – Jazz à Vienne 2002 – LIVE
Titles : So What (Miles Davis), Impressions (John Coltrane) Jazz à Vienne 8th July 2002 |
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| Im Jahr 1982 gab es tatsächlich eine Live-Version mit Herbie Hancock – sie stammt aus der Zeit, als Santana mit Jazzmusikern wie Hancock, Wayne Shorter, Ron Carter und Tony Williams zusammenarbeitete (z. B. im Projekt „The Swing of Delight“, Columbia 1980, unter dem Namen Devadip Carlos Santana). |
Devadip Carlos Santana – Incident At Neshabur – W Herbie Hancock 1982 |
Carlos Santana (Gtr), Richard Baker (Pianos), Graham Lear (Drums), Alex Ligertwood (Voc), David Margen (Bass), Armando Peraza (Percs), Raul Rekow (Percs), Orestes Vilato (Timb) Guest: Herbie Hancock (Pianos)
Diese Fusion-Version war deutlich jazziger und improvisierter als das Original — mit Herbie Hancock am Rhodes oder Prophet-5, was den typischen „spirituellen“ Devadip-Sound jener Zeit ausmacht. |
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| Das Doppelalbum „The Swing of Delight“ von Carlos Santana erschien 1980 – eine Jazz-Fusion-Produktion, bei der Santana mit Herbie Hancock, Wayne Shorter, Tony Williams und Ron Carter zusammenarbeitete – also praktisch mit Mitgliedern des Miles-Davis-Quintetts.
LP 1
LP 2
Das Album verbindet Jazz-Improvisation, indische Einflüsse, Latin-Grooves und spirituelle Klangwelten – eine Brücke zwischen Inner Secrets, Oneness und Zebop!. |
The Swing Of Delight | Swapan Tari · Devadip Carlos Santana
The Swing Of Delight ℗ 1980 SONY BMG MUSIC ENTERTAINMENT Released on: 1980-08-01 Composer, Lyricist: S. Chinmoy 12- String Guitar, Acoustic Guitar, Electric Guitar, Percussion, Vocal: Carlos Santana Congas, Percussion, Vocal: Raul Rekow Percussion, Vocal: Orestes Vilato Bongos, Congas, Percussion: Armando Peraza Drums: Tony Williams Piano, Synthesizer: Herbie Hancock Bass: David Margen Soprano Saxophone: Russell Tubbs |
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Titel (Tracklist):
Das Album gewann den Grammy Award for Best Jazz Instrumental Performance, Individual or Group (1994) Qwest Records |
Herbie Hancock – A Tribute to Miles |
Herbie Hancock – A Tribute to Miles ist ein großartiges Album! Besetzung (Musiker):
Wallace Roney übernahm hier die Trompetenrolle von Miles Davis (der 1991 verstorben war). Roney war ein enger Schüler und musikalischer Erbe von Miles, was der Aufnahme eine authentische, respektvolle Tiefe gibt.
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| Das Album „Dis Is Da Drum“ ist von Herbie Hancock, erschienen 1994. Es verbindet Jazz, Funk, Hip-Hop und elektronische Musik – sehr typisch für Hancocks Stil der 90er-Jahre.
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Dis is da drum |
Mercury Records
Das Album steht stilistisch zwischen Jazz-Fusion und Hip-Hop, mit Anklängen an Hancock’s frühere Alben wie Head Hunters und Future Shock. Der Titeltrack „Dis Is da Drum“ ist eine Hommage an den Groove selbst – ein rhythmisches Statement über die „Sprache der Trommel“. |
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℗ 1996 The Verve Music Group, a Division of UMG Recordings, Inc. Released on: 1996-01-01 Producer: Herbie Hancock Producer: Guy Eckstine Composer Lyricist: Danny Kortchmar Composer Lyricist: Don Henley Composer Lyricist: Jai Winding
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The new Standard | Ein modernes Jazzalbum, auf dem Hancock zeitgenössische Pop-, Soul- und Rock-Songs im Jazz-Kontext neu interpretiert — mit einer hochkarätigen Band aus führenden Jazzmusikern der 1990er-Jahre.
Charakteristik: |
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| ℗ 1998 The Verve Music Group, a Division of UMG Recordings, Inc. Released on: 1998-01-01
Charakteristik:
Erschien 1998 unter dem Namen The Headhunters – also nicht direkt als Herbie Hancock-Album, sondern als Wiedervereinigung der legendären Band, die ursprünglich Hancocks Head Hunters (1973) spielte. Herbie Hancock ist hier als Gastmusiker dabei, aber nicht als Bandleader. |
Return of the Headhunters |
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| Herbie Hancock – Future 2 Future Label Transparent Music Japan 2001
Instruments: Drums – Tony Williams (track 6), Jack DeJohnette (tracks: 4, 8, 9, 10), Karsh Kale (tracks: 3, 7) Electric Bass – Bill Laswell Keyboards – Herbie Hancock Tenor Saxophone, Soprano Saxophone – Wayne Shorter Producer, Directed By – Bill Laswell, Herbie Hancock Track order is different from the original LP on this release. Track 12 is a bonus track. Soundsource: Herbie Hancock – Future 2 Future CD I own no copyrights. |
Future 2 |
Tracklist: 1. Wisdom Vocals – Elenni Davis-Knight 2. Kebero Part I Programmed By, Producer, Arranged By – Carl Craig Vocals – Gigi 3. The Essence (Feat. Chaka Khan) Bass – Charnett Moffett Drums – Karsh Kale Turntables – Grandmixer DXT* Vocals – Chaka Khan 4. This Is Rob Swift Bass – Bill Laswell Drums – Jack DeJohnette Turntables, Programmed By – Rob Swift 5. Black Gravity Programmed By – A Guy Called Gerald 6. Tony Williams (Feat. Dana Bryant) Bass – Bill Laswell Drums – Tony Williams* Tenor Saxophone – Wayne Shorter Vocals – Dana Bryant 7. Ionosphere Drums, Programmed By – Karsh Kale 8. Alphabeta Drums – Jack DeJohnette 9. Be Still Bass – Charnett Moffett Drums – Jack DeJohnette Soprano Saxophone – Wayne Shorter Vocals – Imani Uzuri 10. Virtual Hornets Bass – Charnett Moffett Drums – Jack DeJohnette Tenor Saxophone – Wayne Shorter 11. Kebero Part 2 Programmed By – Carl Craig Vocals – Gigi 12. The Essence (DJ Krush Remix) |
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Possibilities |
Das Album „Possibilities“ von Herbie Hancock erschien 2005. Es ist ein Crossover-Projekt, bei dem Hancock mit Stars aus Pop, Rock, Soul und Jazz zusammenarbeitet – ähnlich wie bei „Gershwin’s World“, aber noch genreübergreifender.
Charakteristik: |
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| ℗ 2007 UMG Recordings, Inc. Released on: 2007-01-01
Charakteristik:
(Kernbesetzung)
Gäste / Vocals pro Track:
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River: The Joni Letters |
Es ist eine Hommage an Joni Mitchell – eine jazzige, lyrische Neuinterpretation ihrer Songs, mit wechselnden Sängerinnen und einer hochkarätigen Band.
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Titel & Mitwirkende Musiker
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The Imagine Project | Das Album „The Imagine Project“ von Herbie Hancock erschien 2010 (auf Hancock Records / Sony Music). Es ist ein globales Friedens- und Kooperationsprojekt, inspiriert von John Lennons „Imagine“ – aufgenommen mit Musiker*innen aus aller Welt. Jeder Song wurde in einem anderen Land produziert oder mit internationalen Künstlern gestaltet.
Charakteristik:
Produktion & Konzept
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Film-Hintergrund
(Tracklist)
(Hinweis: Tracklist kann je nach Ausgabe leicht variieren) Musiker
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‚Round Midnight |
Das Album „Round Midnight“ von Herbie Hancock erschien 1986 – es ist der Soundtrack zum gleichnamigen Film „’Round Midnight“ von Bertrand Tavernier, in dem Dexter Gordon die Hauptrolle spielt. 🎷 Der Film (und das Album) sind eine Liebeserklärung an den Jazz der 1950er-Jahre, angesiedelt in der Pariser Szene.
Stilistisch:
Besonderheiten
‚Round Midnight – Original Motion Picture Soundtrack ℗ 1986 Columbia Records, a division of Sony Music Entertainment Released on: 1986-01-18 Bass: Ron Carter Composer, Lyricist: Thelonious Monk Drums: Tony Williams Vocal: Bobby McFerrin Composer, Lyricist: Bernard Hanighen Composer, Lyricist: Clarence Williams Recording Engineer: William Flageollet |
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