diverse Links
udo matthias drums electronic software Afrigal Binzen Basel
ventil verlag berlin – undercover lörrach
indie punk records lörrach
Man kann sein System auf der Plattform Modulargrid planen.
Ein Glossar und viele tolle Ressourcen:
https://learningmodular.com/glossary/
Französischsprachige Ressource:
https://www.synthe-modulaire.com
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https://ripmjazz.org/
https://www.youtube.com/watch?v=LEzcNuYLDlM
Geschichte
UNDERCOVER D-Lörrach
covid damaged around 2021
Satie verließ sein Elternhaus Ende 1887, nachdem er zuvor einen freiwilligen Militärdienst geleistet hatte, und zog ins Künstlerviertel Montmartre. Noch im Dezember fand er eine Anstellung als Pianist im Kabarett Le Chat Noir. Dieser aus der Not geborene Schritt hin zur leichten Muse bot ihm willkommene Möglichkeiten für musikalische Experimente.
Erik Satie (mit vollem Namen Éric Alfred Leslie Satie; * 17. Mai 1866 in Honfleur (Calvados); † 1. Juli 1925 in Paris) war ein französischer Komponist des frühen 20. Jahrhunderts. Mit seinem Schaffen beeinflusste er die Neue Musik, den Jazz und die Populäre Musik gleichermaßen.
Der Nachwelt bekannt sind im Besonderen die drei 1888 für Klavier solo geschriebenen Gymnopédies, wobei die 1. die populärste ist. Vor allem aufgrund ihrer Einfachheit stellt sie ein beliebtes Werk bei Einsteigern dar.
Überhaupt bestimmt eine fast schon über-emphasierte Einfach- und Klarheit viele Werke von Satie. Konträr hierzu finden sich in anderen Stücken und Konzeptionswerken auch deutliche Anleihen zum frühen Dadaismus.
Stefan_Schenk_Das_Siemens-Studio_für_elektronische_Musik
Discovering Electronic Music (1969-1983)
und die wohl am meisten verkannte band aus deutschland.
https://www.seijimorimoto.com/
https://www.dso-berlin.de/de/orchester/personen/biografien/?detail=60
https://edithsteyer.bandcamp.com/
http://www.bildstoerung2011.de/
https://muellerziermann.blogspot.com/

https://12kmusic.bandcamp.com/music
https://actuellecd.com/en/accueil
https://www.a-musik.com/home.html
https://www.blackhatrecords.com/
https://www.cronicaelectronica.org/
http://www.cuneiformrecords.com/
https://www.giovannidalmonte.com/
https://dekorder.bandcamp.com/
https://collectif-effervescence.com/
http://www.leorecords.com/?m=ffr
https://finalmuzik.bandcamp.com/
https://www.helenscarsdale.com/news.htm
https://www.monika-enterprise.de/
https://www.nomansland-records.de/
https://www.oldeuropacafe.com/
https://www.gallio.ch/percasogallioon-otherlabels/percaso/
https://pfmentum.com/
www.recrec.ch / www.recrec-shop.ch
http://www.asylum-lunaticum.de/
http://www.y-ton-g.de/Home.html
https://www.youdonthavetocallitmusic.de/
https://www.khm.de/bib_digitale_bibliothek/
***************************** Einschub *****************************************************************************
***********************************Einschub ENDE ***************************************************************
The Mothers Of Invention:
FZ—guitar, vocals
Tom Fowler—bass
Bruce Fowler—trombone
Jean-Luc Ponty—violin
Ian Underwood—woodwinds, synthesizer
George Duke—keyboards
Ruth Underwood—percussion
Ralph Humphrey—drums
https://www.youtube.com/watch?v=sV-bUJvUPCs
https://www.youtube.com/watch?v=6vvL5KrEox4&t=96s
ElbJazz
Bunker Ulmenwall
Hirscheneck Basel
Jazzfest Berlin
Europe Jazz
Miesbach, der Moog und die Mayas
So um das Jahr 2000 war der Computer in vielen Institutionen kein Tabu mehr. Sogar an manchen Schulen unterrichtete man Informationstechnische Grundbildung ITG und „lehrte“ Word, Excell usw. welch ein……
Z-7 Konzertfabrik in Pratteln/Schweiz
Horrorwäbers Masken Produktion

https://www.facebook.com/abletonkurse/
Tobi Hunke

http://electronicartsandcrafts.org/
Es gibt nichts praktischeres als eine gute Theorie.
http://www.anti-theory.com/bio/

https://www.jugendtechnikschule.de/front_content.php


https://www.nicolascollins.com/hackingworkshops.htm



Albtraumhaft begabt
Robert Moevs

Der gehörte auch zu meinen ersten gekauften. Die allerersten hatte ich slebst gebaut.
120 Jahre elektronische Musik (DMX 1000)
70iger Jahre:
Jean-Michel Jarre [ʒɑ̃ miˈʃɛl ʒaʀ] (* 24. August 1948 in Lyon), eigentlich Jean-Michel André Jarre, ist ein französischer Musiker, Komponist und Musikproduzent. Unter dem Einfluss von Pierre Schaeffer entstanden ab Anfang der 1970er Jahre Kompositionen für den Synthesizer, die als wegbereitend für die elektronische Musik gelten. Im Laufe seiner Karriere verkaufte Jarre weltweit etwa 80 Millionen Tonträger. Wiederholt visualisierte er seine Musik in von ihm konzipierten Mega-Konzerten.
Emerson Lake & Palmer, Klaus Schulz, Tangerine Dream, Pink Floyd….wer hatte damals das Geld sich solche Instrumente zu leisten.??
aber : 1978 Korg MS-20 – 1500 DM (heute 2020 480€)
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ARP (Adress Resolution Modell) heißt es heute es gabe aber auch eine Firma namens
ARP Instruments
YELLOW – CH
Yello ist ein Schweizer Musiker-Duo (Dieter Meier und Boris Blank). Das Wort Yello ist ein Wortspiel von Dieter Meier und steht für „a yelled Hello“ („ein gebrülltes Hallo“).
Boris Blank hatte einen Fairlight CMI.
Die Gruppe Trio war eine Band, die ab 1982 bekannt wurde. Typisch für Trio waren in den Anfangsjahren der Minimalismus ihrer Liedtexte und die Beschränkung auf nur zwei Instrumente, und zwar Schlagzeug und Gitarre. International bekannt wurde die Gruppe Trio mit ihrem größten Hit Da Da Da.
DX-7 Yamaha FM – Frequenz Modulation
PJ Wassermann – Basel
Wassermann besuchte in Basel die Schulen bis zum Abschluss der Maturität Typ C am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium Basel. Musik und Gitarrenspiel beschäftigten ihn schon von seiner frühen Jugend an, als Fan der Beatles, Jimi Hendrix und Pink Floyd spielte er mit verschiedenen Bands. Im Rahmen einer Lehrerausbildung absolvierte er 1973 bis 1975 ein Fachstudium Musik mit Einzelunterricht in Piano, klassischer Gitarre und Gesang sowie Harmonielehre. Schon zuvor, 1970, begann er mit der freien musikalischen Tätigkeit im Rock– und Bluesbereich. Er liess sich von verschiedenen Lehrern im Gitarrenspiel unterrichten, insbesondere von den Jazzmusikern Oscar Klein und Thomas Moeckel. In der gleichen Zeit nahm er auch seine journalistische Tätigkeit auf mit der Herausgabe der Hippie-Zeitschrift Whämmli. In der Folge arbeitete er als freier Journalist bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften, unter anderem auch bei PC Online.
Matterhorn Project war ein in den 1980ern gegründetes Schweizer Elektronik-Projekt, bestehend aus den Musikproduzenten Stella (1953–2011)[2] und PJ Wassermann, die zuvor schon mit dem Elektroprojekt Schaltkreis Wasserman bekannt wurden.
Manche bedauernswerte Musiker nutzen die Innovationen genauso, wie in der Industrie. Endlich konnte man alleine das Geld in Engelberg verdienen.
Ich konnte die Mucker damals schon nicht wirklich leiden.
Computer Musik im Schweizer Magazin „Music Scene“.
Anfang 80iger:
Bill Bruford
Simon drums heute: ![]()
850€.
„Ich kann jetzt auch die Ideen von anderen Instrumenten umsetzen mit einem Synth und allgemein auch ganz andere Wege gehen.
Gitarren Synth ebay 2020 (250€).
Shoegazing

Bauhaus ist eine britische Dark-Wave-/Rock-Band, die zusammen mit Musikern wie Joy Division, Siouxsie and the Banshees, The Cure und David Bowie den Grundstein für Gothic Rock legte. Die Band kombiniert einen progressiven, experimentellen Musikstil mit schwermütigen und mystischen Texten und einem Auftreten in dunkler Kleidung mit düsterem Make-up.
Erste Phase (1978–1983)
Gegründet wurde die Band 1978 im englischen Northampton von den vier Kunststudenten Peter Murphy, Daniel Ash, David J und Kevin Haskins. Namensgeber war die 1919 von Walter Gropius in Weimar gegründete Kunst- und Designschule Bauhaus (ursprünglich nannte sich die Gruppe „Bauhaus 1919“). Zudem verwendete die Gruppe auf Veröffentlichungen und Merchandising-Artikeln das von Oskar Schlemmer entworfene Bauhaus-Logo. Zunächst ließ Daniel Ash die Konzerte der Band aufnehmen und verschickte die Bänder an diverse Plattenfirmen in Amerika. Später wurden Demotapes an einige rund um London ansässige Labels geschickt, bis sie 1979 von Independent-Label Small Wonder Records unter Vertrag genommen wurden.

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Drummer der Band Grauzone
Commodore 1986
Das Gerät wurde ab Mitte 1983 unter der Bezeichnung Commodore 264 zunächst als preiswerte Ergänzung zu den erfolgreichen Heimcomputern Commodore VC 20 und Commodore 64 konzipiert. Zudem sollten mit dem neuen Modell hauptsächlich dem Sinclair ZX Spectrum Marktanteile abgenommen werden
Alan Robert Pearlmann ARP
PJ & Stella Wassermann nahmen an den Kursen von Davis Johnson in Basel teil.
PJ = Peter Jörg
Ab 1956 wurden Akustik-Veranstaltungen durch den Tonmeister Max Adam am Konservatorium gehalten. David Johnson war bis 1984 für den elektronischen Bereich zuständig.


GOA oder Hippie Trance
Psytrance (kurz für Psychedelic Trance, auch Goa-Trance bzw. Goa oder Hippie-Trance) ist eine Richtung der elektronischen Musik und stellt ein Subgenre der Trance-Musik dar. Namensgebend waren Outdoor-Trance-Partys in den späten 1980er Jahren im indischen Bundesstaat Goa; der Musikstil wurde jedoch besonders in Europa weiterentwickelt. Zwischen 1994 und 1998 hatte Goa-Trance seine Hochphase, danach entwickelte sich der Musikstil weiter unter der Bezeichnung Psytrance. Obwohl Goa in der Musikindustrie weitgehend von Psytrance und Progressive-Trance verdrängt wurde, bestehen weiterhin freie Goa-Netlabels, die sich dem ursprünglichen Goa-Trance verschrieben haben.
Patrick Moraz
Magda Vogel (* 11. August 1955) ist eine Schweizer Sängerin, die in der Rockmusik und Improvisationsmusik hervorgetreten ist.

UnknownmiX 1983 – 1992 (1983 von der Sängerin Magda Vogel und dem Komponisten Ernst Thoma gegründet) versuchten Grenzen zu sprengen und Extreme ausloten, in der Musik wie im Gesang und in den vom verstorbenen Hans-Rudolf Lutz kreierten Visuals. Ihr Elektro-Rock bewegte sich zwischen Bekanntem und Verzerrtem, war radikal, nicht immer einfach – und manchmal seiner Zeit weit voraus.
Magda Vogel, Gesang (1983 – 1992)
Ernst Thoma, Komposition / Synthesizer (1983 – 89)
Hans-Rudolf Lutz, All Visuals
Knut Remond, Schlagzeug (1983 – 87)
Mani Neumeier, Schlagzeug (1987 – 89)
Frank Bagnoud, Schlagzeug (1989 – 92)
Juliana Müller, Synthesizer (1990 – 92)
Young Gods
The Young Gods (engl.: „Die jungen Götter“) ist eine Post-Industrial-Band aus der Schweiz, die 1985 in Freiburg gegründet wurde und derzeit aus Franz Treichler (Gesang), Cesare Pizzi (Sampler) und Bernard Trontin (Schlagzeug, vormals The Needles) besteht. Die Band wurde bei ihrer Namensgebung inspiriert durch den Song Young God der amerikanischen Band Swans.
Krokus –Emulator Sampler
Gootan Projekt Christoph H. Müller
Touch El Arab
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Mit Skelt aus Basel habe ich auch mal einige HipHop Konzerte gespielt.
New Wave (englisch für: Neue Welle) ist eine Bezeichnung, die in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zunächst für die Punk-Bewegung verwendet wurde. Im Verlauf der späten 1970er und 1980er Jahre erhielt die Bezeichnung weitere Bedeutungen, die mit dem Punk zusammenhängende musikkulturelle Phänomene einbezogen, ohne dass diese noch der Punk-Bewegung zuzuordnen waren:
Deutsch Amerikanische Freundschaft
Die Deutsch Amerikanische Freundschaft, auch unter dem Akronym DAF bekannt, ist eine Band aus Wuppertal. Die Band wird von einigen Musikkritikern neben Kraftwerk und Can zu den einflussreichsten deutschen Gruppen im Bereich der elektronischen Musik gezählt.[1][2]
Sampler 90er
Nu Jazz
https://www.youtube.com/watch?v=JmmQvsjuqF8&list=PLlW6NEknXQP9WhYykgYC86aHP2aHR-hJN
Trance (engl.: tɹæns; lat. transire, hinübergehen, überschreiten) ist eine elektronische Musikkategorie, die sich bis Anfang der 1990er Jahre geformt hat und sich nach den harmonisch entsprechenden Akkorden und Melodien richtet. Gemeint sind hier insbesondere lange beruhigende und atmosphärische Klangteppiche. Prinzipiell ist Trance eng mit Ambient verwandt, jedoch meist rhythmusorientierter und tanzbarer. In der Regel befindet sich der Tempobereich bei 128–140 Schlägen pro Minute.
[plug.in] war ein in Basel ansässiger Medienkunstbetrieb. Er richtete Ausstellungen und Veranstaltungen aus, realisierte zusammen mit anderen Institutionen Projekte und leistete internationale Vernetzungsarbeit für Künstler; eine weitere Aufgabe war die Vermittlung zwischen der Medienkunst und der breiten Öffentlichkeit. 2011 wurde das [plug.in] mit dem Festival der elektronischen Künste Shift zum Haus für elektronische Künste Basel zusammengelegt.
Industrial ist eine Kunst- und Musikrichtung, die sich ab der Mitte der 1970er-Jahre weltweit aus Elementen der experimentellen und Avantgarde-Musik sowie der Konzept- und Aktionskunst entwickelte. Der Begriff entstammt ursprünglich dem englischen Musiklabel Industrial Records, das kollektiv von den Mitgliedern der Band Throbbing Gristle gegründet und geführt wurde, die eine zentrale Position im frühen Industrial innehatten. Seine Wurzeln hat der Industrial neben der englischen Szene auch in den Vereinigten Staaten.[1]
Rave, aus dem Englischen für „rasen, schwärmen, toben, fantasieren“, ist ein während der Acid-House-Bewegung ab dem Second Summer of Love 1989 entstandener Begriff für Tanzveranstaltungen mit elektronischer Musik. Auf diesen Partys wurde der konzeptionelle Schwerpunkt erstmals auf ekstatischen Tanz gelegt. In deren Mittelpunkt stehen vor allem die DJs. Ein ähnliches Konzept gab es zwar bereits in Form von Diskotheken, neu war jedoch, dass diese in Form von „One-off-Events“ (einmalige Veranstaltungen) in eigens dafür präparierten Locations, wie Konzerthallen, Lagerhallen, leerstehenden Häusern und Ähnlichem durchgeführt wurden.
Mashup (auch: Bastard Pop oder Bootsy genannt) ist ein Mitte der 1990er Jahre entstandenes musikalisches Phänomen, bei dem durch Sampling eine spezifische Form der Musikcollage aus Tonaufnahmen von Stücken verschiedener anderer Interpreten zusammengemischt wird.

😉
Keith Richards soll über die Schweiz gesagt haben:
„Man muss gehungert haben um Rock’n Roll zu spielen“.
Die Schweiz hat international gesehen schon einiges zu bieten!!
Die Klangkultur ist die Hörumgebung (oder Klanglandschaft), die sich in ihrem breiteren sozialen und kulturellen Kontext befindet. … Die soziale und kulturelle Organisation ist maßgeblich für die Klanglandschaft verantwortlich, in der wir leben, und diese ändert sich unweigerlich im Laufe der Zeit.
Pop Musik ohne Text in den 80igern. Soundwende in den 90igern.
Sound, Klangmusik – Sound Culture
Ästhetisierung des Geräusches und des ihn erzeugenden Instrumentes.
Dieser Bereich der Popmusik näherte sich schon sehr der Computermusik, der elektronischen Klangmusik usw. usw. -Klangsubkulturen und auch der Neuen MUSIK.
Ligeti, Glass, Avor Pärt – Underground Musc
Electronic Body Music, kurz EBM, zeitweise unter dem Silbenkurzwort Aggrepo (aggressiv – positiv) bekannt, ist ein Anfang der 1980er-Jahre entstandener Musikstil, der durch repetitive Sequenzerläufe, tanzbetonte Rhythmen sowie zumeist klare, parolenähnliche Shouts (d. h. Rufgesang) gekennzeichnet ist. Er gilt als zufallsbedingte Verschmelzung britischer Industrial– und kontinentaleuropäischer Minimal-Electro-Musik und nahm bedeutenden Einfluss auf die Entwicklung nachfolgender Musikrichtungen wie New Beat, Techno und Goa-Trance.[1][2]
Ritual Noise, Power Electronics, Dark Ambient, Neofolk
Entwicklungen innerhalb der Post-Industrial-Ära
Noise (engl. für „Geräusch“, „Krach“, „Lärm“) bezeichnet ein Musik(sub)genre, das klassische Elemente der Musik wie den reinen Ton oder den Klang weitgehend bis vollständig durch Geräusche ersetzt. Damit einher geht meist der Verzicht auf Strukturen wie Melodien oder, je nach Interpret, mehr oder weniger auch auf Rhythmus.
Die Gruppe Coil wurde 1982 von John Balance in London gegründet. In ihrer Anfangszeit war sie eng verwoben mit dem Projekt Zos Kia. London war damals die Anlaufstelle für Musiker und Bands aus den experimentelleren Bereichen der Musik. Sowohl Noise, Industrial als auch Neofolk wurden hier entwickelt. Dies sorgte dafür, dass sich die Musiker untereinander austauschten und ein Jahr später schloss sich Peter Christopherson, genannt Sleazy, Coil an. Christopherson hatte zuvor die Band Throbbing G
Die Form ist eine 1977 ursprünglich als BDSM-Live-Act gegründete französische Musikformation, bestehend aus Philippe Fichot und seiner Lebensgefährtin Éliane P. Der Klang reicht von minimalistisch elektronisch bei früheren Werken über düster apokalyptische Stimmungen bis hin zu komplexen Melodieführungen bei späteren Werken.
Francis John Tovey (8 September 1956 – 3 April 2002), known also by his stage name Fad Gadget, was a British avant-garde electronic musician and vocalist. He was a proponent of both new wave and early industrial music, fusing together a unique blend of pop structured songs mixed with mechanised experimentation.
Franziska Lingg: „Grenzen erweitern und Formen aufbrechen“
Von Marietherese Schwegler
Sie passt bestens in das von Kreativen bevölkerte Viscose-Areal in Emmenbrücke. Hier hat Franziska Lingg vor einem Jahr ihr Atelier mit Blick auf das ehemalige Industriegelände bezogen. Der Raum ist ausgestattet mit Computern, Synthesizer, Sampler, Lautsprechern, vollen Bücherregalen und Stapeln von CDs. Die dicken, wuchernden Kabelstränge am Boden, die all die Geräte verbinden, wären jedem Spezialisten für altersgerechte Ausstattung ein Gräuel: Stolpergefahr! Doch die fitte 66-Jährige hat das nicht zu kümmern.
Breites künstlerisch-politisches Spektrum
Franziska Lingg wurde als Dozentin mit Teilpensum an der Hochschule Luzern – Kunst und Design vor kurzem pensioniert, hat aber noch einen begrenzten Lehrauftrag für Theorie des Sounddesigns. usw. s. Limk oben.
1970 geboren in Zürich, Schweiz, lebt und arbeitet in Berlin, Deutschland, ist ein deutscher Komponist, Klangkünstler, Noisemusiker. 1990–94 Studium der Philosophie und der Filmwissenschaften an der Universität Zürich (Schobinger/Flückinger/Brinckmann) sowie 1994-98 Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Kunst und Gestaltung Luzern, Schweiz. 2011 Studium Komposition und Theorie Elektroakustische Musik, ZHdK, Masterklasse German Toro-Perez (abgebrochen).
In den 80er Jahren erste phonographische Arbeiten mit Field Recordings, Bandmaschinen und elektronischen Geräten, Teil des Kassetten- Untergrundes und Mail Art Projekte in Deutschland und der Schweiz unter diversen Pseudonymen ( «Soil», «NN», «m9ndfck», «XVM», «Rhizome», «empty_set», «teleform»…).Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Cellisten Stefan Thut (als «Das Erdwerk©»).
Heim zur Archivierung aussterbender Geräusche H.A.A.G.
Als Romandie bzw. Suisse romande[1] (auch französischsprachige Schweiz bzw. französische Schweiz, welsche Schweiz, Welschland oder Westschweiz) werden die frankophonen Gebiete der Schweiz mit einer Bevölkerungszahl von rund zwei Millionen bezeichnet.[2]
Die Romandie besteht aus den Kantonen Genf, Jura, Neuenburg und Waadt mit Französisch als Amtssprache sowie den frankophonen Teilen der zweisprachigen Kantone Bern (Biel/Bienne, Berner Jura), Freiburg und Wallis (Unterwallis). Während die 2 Millionen Einwohner der Romandie rund einen Viertel der schweizerischen Gesamtbevölkerung stellen, ist Genf nach Zürich und vor Basel die zweitgrösste und Lausanne vor der Bundesstadt Bern die viertgrösste Stadt des Landes.
The Ex ist eine Anarcho-Punk-Band aus Amsterdam, die 1979 während der Punk-Explosion gegründet wurde und seitdem mehr als 20 Alben veröffentlicht hat. Ihr 1988 gegründetes eigenes Label heißt Ex Records.
Alboth! ist eine Schweizer experimentelle Band, deren Musik sich vornehmlich dem Jazzcore zuordnen lässt.[1]
Ambient
Richard David James (* 18. August 1971 in Limerick), bekannt unter seinem Pseudonym Aphex Twin, ist ein irisch–britischer Musiker, DJ und Labelinhaber (Rephlex Records). Er veröffentlichte auch unter weiteren Pseudonymen wie AFX, Caustic Window und Polygon Window. James gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Electronica-Szene.
Basel
Stattmusik
Rolf Aeschimann
Kochstrasse 18
CH-8004 Zürich
Switzerland
Tel. 0041 (0)76 431 65 60
Christoph Fringeli, der Schweizer aus Basel mit zwischenzeitlichem Wohnsitz in London, Berlin und/oder Paris, ist eine der maßgeblichsten Persönlichkeiten im Bereich Underground Breakcore/Hardcore in der elektronischen Musikszene weltweit. Mit seinem Label Praxis setzt er seit 1992 Maßstäbe und hat auch vor allem durch seine politische Tätigkeit und dementsprechend auch durch intensive Arbeit an dem von ihm herausgegebenen Magazin Datacide viele andere KünstlerInnen inspiriert. Er ist nicht nur Manager mehrerer Labels, sondern auch DJ und organisiert einen eigenen, weltweiten Vertrieb für Schallplatten, CDs und Magazine. Seit 2008 hat der Vertrieb auch eine Homebase im Rahmen eines kleinen aber feinen Plattenladens in Berlin. DJ Gigs weltweite und zahlreiche Veröffentlichungen eigener Tracks auch auf anderen Labels sind weitere Markenzeichen seines Schaffens.

Rhizom (griech. ῥίζωμα rhizoma ‚Wurzel‘) ist ein zentraler Begriff der Philosophie von Gilles Deleuze und Félix Guattari, entwickelt in den 1970er Jahren.
Der Begriff ist von der Bezeichnung für Wurzelgeflechte (Rhizome) von Pflanzen abgeleitet. Bei Deleuze und Guattari dient er als Metapher für ein postmodernes beziehungsweise poststrukturalistisches Modell der Wissensorganisation und Weltbeschreibung, das ältere, durch eine Baum-Metapher dargestellte, hierarchische Strukturen ersetzt. Das philosophische Konzept der Rhizomatik stieß auf großes Interesse in der Wissenschaftstheorie, der Medienphilosophie und den Kulturwissenschaften.
ZKM
Das Studio Akustische Kunst ist eine von Markus Heuger und Frank Hilberg (bis 2001 von Klaus Schöning) geleitete Abteilung des WDR–Rundfunks, die sich vor allem auf intermediale Klangproduktionen spezialisiert.
M. Vänçi Stirnemann (* 21. April 1951 in Zürich als Manfred Ulrich Stirnemann) ist ein Schweizer Künstler, Autor und Kurator. Er ist mit Kunst-Performances, Copy Art und Mail Art bekannt geworden und ist Initiator des Kunstprojekts Artist Trading Cards (ATC). Seit 2019 lebt er in Sonvilier.
P16.D4 waren eine Noise-Band aus Mainz, die in den 1980ern bis in die 1990er international einflussreich war.
https://www.youtube.com/watch?v=Zvqp8cd-VmI
Herausragende Arbeiten
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https://www.youtube.com/watch?v=kwt3ERYFQZs
https://www.youtube.com/watch?v=FpNycJI-MA4
https://www.youtube.com/watch?v=0T-H-fVlHE0
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https://www.youtube.com/watch?v=20V1eH8u03Y
https://www.youtube.com/watch?v=-DVdPGqcH0c
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Rote Fabrik Zürich
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Christoph Fringeli



