Category: Udo Matthias

Oktober 21st, 2021 by Afrigal

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Filip Żółtowski Quartet

Filip Żółtowski, Trompeter, Student der Musikakademie in Danzig und Bandleader

Filip Żółtowski Quartett, gegründet 2020. Es wird von Studenten und Absolventen der Medizinischen Universität Danzig mitgestaltet, die mit der Tri-City-Musikszene verbunden sind. In seiner Musik kombiniert das Quartett die Traditionen der Jazzmusik mit modernen elektronischen Klängen und Gesangsthemen aus der polnischen Folklore, ist aber auch von den Produktionen bekannterer Künstler aus der Pop- und Hip-Hop-Musikszene wie James Yancey . inspiriert (J. Dilla). Beim Blue Note Poznań Competition 2020 belegte das Quartett den 3. Platz, dieses Jahr qualifizierte es sich für den JAZZiNSPIRACJE Wettbewerb beim 12. Lublin Jazz Festival.

 

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Oktober 20th, 2021 by Afrigal

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The Dorf

The Dorf ist eine Musikgruppe (Großformation) mit Basis im Ruhrgebiet aus den Bereichen Jazz, Krautrock und experimenteller Musik. Die Band wurde von Jan Klare im Jahr 2006 als off domicil orchestra gegründet und war zunächst eine Art Hausband des Dortmunder Jazzclubs Domicil. Über die Jahre wuchs die Band von zunächst ca. 15 Mitgliedern und stabilisierte sich bei ca. 25 Mitspielern.

The Dorf erhielt 2013 den mit 10.000 € dotierten Jazzpreis Ruhr.[1] 2020 erhält die Band den Ehrenpreis des WDR Jazzpreises.[2]

 

 

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Oktober 7th, 2021 by Afrigal

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Popol Vuh

Are uxe‘ ojer tzij
  waral K‘iche‘ ub‘i‘.
Waral
  xchiqatz‘ib‘aj wi
  xchiqatikib‘a‘ wi ojer tzij,
utikarib‘al
uxe‘nab‘al puch rnojel xb‘an pa
  tinamit K‘iche‘
  ramaq‘ K‘iche‘ winaq.
Popol Vuh – laut.de – Band

 war eine experimentelle Band um Florian Fricke, die 1969 in München gegründet wurde und bis 2001 bestand. Die deutsche Formation wird gemeinhin dem Krautrock zugeordnet. Popol Vuh lässt sich aufgrund einer stilistischen Vielfalt und unterschiedlichster Einflüsse, darunter Weltmusik, jedoch schwer auf dieses Genre reduzieren.

Gründer und zentrales Mitglied ist der studierte Dirigent und Journalist Florian Fricke. 1969 erwirbt er einen sündhaft teuren Moog III-Synthetizer und ist fasziniert von den klanglichen Möglichkeiten, die das elektronische Instrument bietet.Die Musik, die man mit einem Moog machen kann, umfasst schlechthin die Empfindungsmöglichkeiten des Menschen„, erklärt er damals.

Ein schwarzer Elektronikschrank, der 7 Milliarden Sounds enthalten soll.

Sein Besitzer:

Popol Vuh. Eine Avantgarde-Musikergruppe, die sich unter den misstrauischen Augen der Einheimischen im bayerischen Miesbach niederließ, um in reiner Bergluft eine neue Klangwelt zu erschließen. Wir hörten ihnen zu, wie sie die letzten Wintertage für einen Fachvortrag unter freiem Himmel nutzten.

„Erstens wissen manche, was eine Reise ist, andere werden sich entfremden, weil sie sagen: Was geht in mir vor? träumen. Neue Schichten aus deinem Unbewussten werden dir durch die Musik klarer, sie werden greifbarer. Menschen dorthin zu führen, wo es anders ist als sonst.“

Fortschrittlich denkende junge Leute sind das kritische Publikum, vor dem Popol Vuh ihr 80’000-D-Mark-Gerät betreibt. Aus dem Elektronikschrank kommt nur das, was wir fühlen, denken sie und laden uns ein, ihre erste LP zu kaufen.

Popol Vuh („Buch des Rates“), in moderner Quiché-Schreibweise Poopol Wuuj,[1] ist das heilige Buch der QuichéMaya in Guatemala. Es behandelt gleichermaßen mythologische und historische Aspekte dieses Volkes.

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Das Popol Vuh hat seinen Ursprung wahrscheinlich in uralten Überlieferungen, die im gesamten Maya-Kulturraum verbreitet waren und in Maya-Schrift aufgeschrieben wurden. Die Spanier verboten die Verwendung der Maya-Schrift und vernichteten die Handschriften als „Teufelszeug“. Einigen Maya-Priestern gelang es jedoch, Abschriften alter Maya-Bücher anzufertigen, wobei sie auch schon lateinische Schrift verwendeten. Eine dieser Abschriften – möglicherweise angereichert mit christlichen Elementen wie Jungfrauengeburt, Auferstehung etc. – fiel um das Jahr 1702 dem spanischen Dominikaner-Priester Francisco Ximénez in der guatemaltekischen Stadt Chichicastenango in die Hände. Anstatt sie vorschriftsmäßig zu vernichten, fertigte er eine weitere Abschrift sowie eine Übersetzung ins Spanische an.

Das Buch beginnt mit dem Schöpfungsmythos der Maya, an den sich die Geschichten der Zwillingshelden Hunahpú und Ixbalanqué anschließen, die verbreitete mythische Figuren der Maya sind. Es schließt sich eine detaillierte Beschreibung der Gründung und weiteren Geschichte des Quiché-Reiches an, dessen Königsfamilie auf göttlichen Ursprung zurückgeführt wird.

  • Teil 1
    • Die Götter erschaffen die Welt.
    • Die Götter erschaffen die ersten, unvollkommenen, gefühllosen Menschen.
    • Die Götter schicken den ersten Menschen eine Harz-Flut und verwandeln sie in Affen.
    • Die Zwillinge Hunahpú und Ixbalanqué vernichten den hochmütigen Vucub-Caquix sowie Zipacná und Cabracán.
  • Teil 2

Florian Fricke – piano, spinet Daniel Fichelscher – guitar, percussion Djong Yun – vocal

Popol Vuh-Klassiker «Affenstunde» neu aufgelegt

 

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Oktober 6th, 2021 by Afrigal

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Physik Drums

Die Physik rund um das Drumset ist nicht wirklich trivial. Deshalb aber auch sehr interessant.

Aus dem Sounddesign weiß man, dass durch Frequenzanalysen und Näherungen auch sehrgute Ergebnisse zur Simulation möglich sind. Was dann wiederum die Praxis mit MAXMSP und anderer Software zeigt, besser hörbar macht.

Becken_Glocken

das Becken

Didaktik Physik

Schlagzeug

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Oktober 6th, 2021 by Afrigal

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Grant Collins

1997 schloss er sein Studium an der Queensland University of Technology mit einem Bachelor of Music ab und wurde während seines ersten Studienjahres zum „Gewinner des Australian Academy of Music Composition Competition“ gekürt. 1996 führte Grants Erfolg bei „Australia’s Best Up and Coming Drummer Competition“ in Melbourne zu weltweiten Sponsorings mit großen Becken- und Trommelfirmen sowie zu Kliniken und Workshops entlang der gesamten Ostküste Australiens. Grant hat auch ein Lehrstudio in Brisbane und ist Associate Lecturer für Jazz Percussion am Central Queensland Conservatorium of Music.

Drummerszone

Drummerszone - Grant Collins

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Oktober 2nd, 2021 by Afrigal

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Dottie Dodgion

Dorothy „Dottie“ Dodgion (geborene Giaimo, * 23. September 1929 in Brea, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Jazzsängerin und –Schlagzeugerin.

Dottie Dodgion: The drummer you almost never knew

Dottie Dodgion, die sizilianische Wurzeln hat, ist die Tochter eines professionellen Schlagzeugers, der sie unterrichtete. Als Sängerin ist sie Autodidaktin; sie sang zu Beginn ihrer Karriere bei Charles Mingus und Nick Esposito. 1950 heiratete sie den Bassisten Monty Budwig, 1952 den Altsaxophonisten Jerry Dodgion. Sie begann professionell mit dem Schlagzeugspiel, als sie auf einer Tournee eines Komikers, in dessen Programm sie sang, strandete. In den folgenden zwei Jahrzehnten arbeitete sie als freischaffende Musikerin in Las Vegas und ab 1961 in New York, u. a. mit Benny Goodman (1961), der Billy MitchellAl-Grey-Band, Wild Bill Davison, Al Cohn/Zoot Sims, Marian McPartland (1964) und Ruby Braff.

Nach ihrer Scheidung zog sie Mitte der 1970er Jahre nach Kalifornien, wo sie ihre Karriere als Studiomusikerin (u. a. in The Today Show und in der Dick Cavett Show) fortsetzte. Von 1976 bis 1978 war sie musikalische Leiterin des Jazzclubs Rogue & Jar in Washington D.C.; 1978 war sie als Schlagzeugerin auf dem ersten Woman’s Jazz Festival in Kansas City tätig. Ab 1979 lebte sie wieder in New York, wo sie 1980 mit Melba Liston spielte, bevor sie 1984 nach Kalifornien zurückkehrte und sich erneut als Sängerin betätigte. Für das Label Arbors Records, für das sie als Begleitmusikerin tätig war, nahm sie 1994 unter eigenem Namen auf, begleitet von Jackie Coon und Johnny Varro. Im Bereich des Jazz war sie zwischen 1972 und 2000 an sieben Aufnahmesessions beteiligt,[1] mit Ruby Braff und Marian McPartland ebenso wie mit Wild Bill Davison. Auch trat sie auf dem Monterey Jazz Festival auf.

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September 29th, 2021 by Afrigal

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 Giraffes?  Giraffes! G? G!

Bild

 sind eine amerikanische Instrumental-Mathe-Rock-Band, die 2001 in Massachusetts von Gitarrist/Schlagzeuger Kenneth Topham und Gitarrist Joseph Andreoli gegründet wurde. Neben Math Rock berührt die Musik der Band häufig Post-Rock, Progressive Rock und Experimental Rock.

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September 16th, 2021 by Afrigal

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Berke Can Özcan

ist ein türkischer Musiker, der ursprünglich als Schlagzeuger anfing.
Laut Info hat er schon in vielen Bands gespielt, selber viele Bands und Projekte gegründet und dann wieder sterben lassen. Nun erscheint mit Mountains are Mountains ein Soloalbum von Ihm.

Mountains Are Mountains | Berke Can Özcan | bohemian drips

Die Musik ist ein Kaleidoskope des Postrocks. Sanfte und spärliche Klänge und eine variantenreiche, aber absolut nicht überladene Perkussion, bilden das Grundgerüst für die eher Molllastigen Atmosphären, die auf dem Album erzeugt werden. Dazu gesellt sich eine knisternde Elektronik, stets präsent, aber trotzdem nur atmosphärisches Beiwerk. Und die erzeugten Atmosphären werden letztlich von einer Fülle an Fieldreordings, die aber präzise eingesetzt werden, zum großen Ganzen verdichtet.
Ja, dieses Instrumentale Album ist tatsächlich eigentlich nur Atmosphäre, und trotzdem entstehen mitunter kleine Songelemente und feine Melodien. Bestechend an diesem Werk ist der räumliche Klang und, da merkt man seine Ursprünge, die perkussiven Elemente.

Mountains are Mountains ist ein feingesponnenes Album, das zum Augen schließen und erforschen einlädt. Am schönsten sind die Stücke, die wie zu richtigen Songs werden und für mich direkt in einer Liga mit David Sylvian oder ähnlichen mitspielen. Aber eigentlich funktioniert dieses Album nur als solches, hört man es in Stücken, verliert es seine Magie.

entnommen bei: musikansich

 

 

 

 

 

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September 4th, 2021 by Afrigal

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Binker & Moses

Spielen Jazz für den Dancefloor. Blinker Golding (li.) und Moses Boyd.

Binker Golding (* 31. Oktober 1985 in London) ist ein britischer Jazzmusiker (Tenorsaxophon, Komposition).

Golding ist in Nordlondon aufgewachsen. Er begann im Alter von acht Jahren mit klassischem Saxophonunterricht. Über die Plattensammlung seiner Eltern entdeckte er den Jazz, wurde aber auch durch Guns n’ Roses beeinflusst. Mit 15 Jahren entschied er sich, professioneller Musiker zu werden. Er studierte Jazz an der Guildhall School of Music and Drama. Er hat von Saxophonisten wie Steve Williamson, Jason Yarde, Denys Baptiste und Gilad Atzmon gelernt und an ihrer Seite gespielt.

 

 

Moses Boyd (* 30. April 1991 in London) ist ein britischer Fusionmusiker (Schlagzeug, Komposition).

Boyd begann im Alter von 13 Jahren Schlagzeug zu spielen, wobei er sich sowohl von Jazz-Größen wie Miles Davis als auch von den Grime-Alben von Dizzee Rascal inspirieren ließ. Bald erhielt er Unterricht durch den Jazz-Schlagzeuger Bobby Dodsworth und nahm an Workshops von Leon Michener teil. Während seines Studiums am Trinity Laban College wurde Boyd Mitglied von Gary Crosbys Tomorrow’s Warriors; dort lernte er den Saxophonisten Binker Golding kennen, mit dem er seit 2014 arbeitete.

Im Duo Binker & Moses nahmen Golding und er 2015 ihr Debüt Dem Ones live auf und gewannen den britischen MOBO-Award als „bester Jazz-Act“. Im selben Jahr veröffentlichte Boyd seine erste Veröffentlichung als Bandleader von Exodus, die EP Footsteps of Our Fathers. In den folgenden Jahren trat er weiter mit Exodus und mit Binker & Moses sowie als Solo-Act unter dem Namen Solo Exodus auf, wobei er Elemente von Jazz, Grime und Electronica kombinierte.

 

Binker Golding steht im Jazz Café, es ist später Nachmittag in London. Hinter ihm kracht und poltert es – der Soundcheck für das Konzert am Abend beginnt gleich. Doch trotz des vollen Tourkalenders nimmt sich der Saxofonist ein paar Minuten Zeit für ein Gespräch, bevor es mit seinem Kompagnon, dem Schlagzeuger Moses Boyd, auf die Bühne geht.

„Vier Tage lang war ich gerade mit der Band der Londoner Sängerin Zara McFarlanein Europa unterwegs, danach drei Tage mit Moses in Italien“, resümiert der 32-Jährige. Am Montagabend nun spielen Binker & Moses, wie sich die beiden gebürtigen Londoner schlicht nennen, in der Kantine des Berghains. Zentral für ihren Sound ist der Dialog der beiden Instrumente. Boyd am Schlagzeug, der mal trocken und mal rege wuselnd das Gebiet zwischen Jazz, Rock und Grime abdeckt, und sein Partner am Tenorsaxophon. Goldings nennt Ornette Coleman und den späten John Coltrane als Vorbilder, scheut sich aber auch nicht vor eingängigen und tanzbaren Calypso-Melodien.

 

sofarsounds

 

 

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August 31st, 2021 by Afrigal

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Ran Blake

Ran Blake @ Bach Dancing & Dynamite Society
Half Moon Bay CA 6/14/1987

(* 20. April 1935 in Springfield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Jazzpianist und Third Stream-Komponist.

Bereits während der Studienzeit am Bard College (in Annandale-on-Hudson, New York) begann Blake, der mit der klassischen Musik des 20. Jahrhunderts und schwarzem Gospelgesang aufgewachsen war, mit der Sängerin Jeanne Lee im Duo zu arbeiten. 1959 und 1960 wurde er von Gunther Schuller zur Lenox School of Jazz eingeladen, wo er bei John Lewis, Oscar Peterson, Bill Russo und anderen lernte. Zusätzlich nahm er private Unterrichtsstunden bei Mary Lou Williams und Mal Waldron.

Das Debütalbum mit Jeanne Lee gilt als ein Meilenstein und führte zu Festivalauftritten (zum Beispiel 1962 auf dem Monterey Jazz Festival) und einer mehrmonatigen Europatournee 1963. Im Jahr 1968 holte Schuller Blake an das New England Conservatory, seit 1973 ist er dort Leiter des ’Third Stream‘-Bereichs bzw. des Department of Contemporary Improvisation. Blake hat mehr als 30 Alben unter eigenem Namen aufgenommen, davon viele als Solopianist wie „Painted Rhythms“ mit seinem Exkurs über die Geschichte des Jazzpianos sowie „Epistrophy“ mit Monk-Kompositionen. Er betreibt seine Experimente im Grenzbereich von Klassik und Jazz stets radikaler als viele seiner Third-Stream-Kollegen, da er den Mitteln der modernen Avantgarde offen gegenübersteht. In pianistischer Perspektive ist Thelonious Monk nach Blakes Ansicht sein größter Einfluss.

Barbara Monk

Short Life of Barbara Monk is an album by the American jazz pianist Ran Blake featuring saxophonist Ricky Ford recorded in 1986 and released on the Italian Soul Note label.The album’s dedicatee (1953–84) died from cancer and was the daughter of the jazz pianist Thelonious Monk.

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