Category: Kunst(neue)Musik

Juli 4th, 2021 by Afrigal

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Mark Osborn

Interregna: Mark Osborn, composer

 

 

 

 

 

 

 

MARK RANDALL OSBORN Schloss Solitude Stuttgart 2001

Der verstorbene MARK RANDALL OSBORN promovierte im Jahr 2000 in 
Musikkomposition  an der University of California, San Diego 
unter der Anleitung von Brian Ferneyhough. Dort erhielt er auch 
seinen Bachelor bei Roger Reynolds und Joji Yuasa. 
Dazwischen machte er 1994 seinen Master am California 
Institute of the Arts, wo er Komposition bei Mel Powell und 
Dirigieren bei Stephen Mosko studierte, wobei er sich auf die 
Präsentation von Werken von Komponisten der amerikanischen 
experimentellen Tradition konzentrierte.
Mark Osborn entspannt Sein Percussion-Sextett Interregna wurde 
1998 als Finalist beim Gaudeamus-Wettbewerb aufgeführt. Sein 
Kammermusikwerk Arms of Morpheus wurde 1998 mit dem 
Kranichsteiner Musik Preis ausgezeichnet und sein Kammermusikwerk The Fluid Pronomen, das vom Ensemble Sonor in Auftrag gegeben 
wurde, war Finalist in der Vergabekommission des Ensemble 
Intercontemporain. 
Mark starb bei einem tragischen Unfall im Jahr 2002, der seine 
Freunde und  Bewunderer schockiert zurückließ: 
So ein großes Talent, das uns so schnell verlassen hat.

Interregna (US Import) - Steiger, Rand, Steiger, Rand, Osborn, Mark: Amazon.de: Musik

Internationale Ferienkurse Für Neue Musik Darmstadt 1998

Maki Namekawa (piano), Mayumi Miyata (sho), Isao Nakamura (percussion), Satoru Yaotani (hichiriki), Sukeyaso Shiba (ryûteki), Takeshi Sasamoto (ryûteki), Massimiliano Damerini (piano), Quartett Avance, Wolfgang Guttler (double bass), Bernd Noll (turntables), Eric Huebner (piano), Hwa-Kyung Yim (piano)

Internationale Ferienkurse Für Neue Musik Darmstadt 1998  https://i1.sndcdn.com/avatars-YyhzhjkhyLBa5ynL-WIw1Vw-t500x500.jpg

 

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Juni 30th, 2021 by Afrigal

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Experimentalstudio des SWR

Freiburg i. Breisgau

Hinter den Kulissen des SWR Experimentalstudios (Foto: SWR)

Das Experimentalstudio des SWR ist ein Tonstudio und -labor für Neue Musik in Freiburg im Breisgau. Es gilt als eines der weltweit führenden Studios für elektronische und live-elektronische Musik. In der Regel entstehen hier Kompositionen mit Elektronik als Koproduktionen von Komponisten, Musikinformatikern und Klangregisseuren. Neben der Erforschung neuer musikalischer Verfahren und der Produktion musikalischer Werke stellt auch die Gestaltung von Aufführungen ein großes Aufgabengebiet des Experimentalstudios dar.

Bei den Klangexperimenten werden gezielt diverse Klang-Spektren aus dem Tamtam ermittelt. Anschließend werden die Spektren kategorisiert, um sie mit Obertonreihen in Verbindung zu setzen, auf denen das neue Stück von Lisa Illean konzeptuell aufgebaut ist.

1968 gründete Heinrich Strobel, der erste Musik-Hauptabteilungsleiter des Südwestfunks, die Heinrich-Strobel-Stiftung, die später als tragende Institution des Studios fungierte. Ihr Ziel war es, die Begegnung zwischen Komponist, Musik und neuer Technik zu fördern.[1]

1969 beauftragte Strobel Karlheinz Stockhausen mit der Komposition eines Werkes für zwei Klaviere und Ringmodulatoren für die Donaueschinger Musiktage. Dies gilt als Initialzündung für die Gründung des Experimentalstudios: Stockhausen benötigte für die Umsetzung des Mantra genannten Werks elektronische Geräte wie Ringmodulatoren, Filterbänke, Kompressoren und andere, welche damals nicht zwangsläufig in einer Rundfunkanstalt vorhanden waren. Deshalb wurde zur Realisierung dieses und anderer Werke mit Elektronik auf Betreiben des Südwestfunk-Musik-Hauptabteilungsleiter Otto Tomek 1971 das Experimentalstudio der Heinrich-Strobel-Stiftung des SWF e.V. – das heutige Experimentalstudio des SWR – gegründet[2] und im Landesstudio Günterstal angesiedelt, mit dem es in den 1990er Jahren in die Oberau umzog.[3]

Mit „Live-Elektronik im SWR Experimentalstudio“ ist die (Musik-)geschichte eines einzigartigen Klanglabors erschienen. Schlaglichtartig werden anhand diverser Aufsätze wichtige Kompositionen untersucht, die im SWR Experimentalstudio entstanden und zu Meilensteinen geworden sind. Zudem werden praxisorientierte Einblicke in die „Werkstatt Experimentalstudio“ gewährt.

Buchcover SWR Experimentalstudio – Joachim Haas

Zwei zentrale Ereignisse haben die Musikgeschichte bedeutend geprägt: die Erfindung der Notation und die Entwicklung der elektronischen Musik. Mit Beginn dieser wurden neue Musikinstrumente wie das Theremin, die E-Gitarre und der Synthesizer kreiert. Durch die Digitalisierung ist auch der Computer zum Musikinstrument geworden, und die Erfindung der Live-Elektronik verlieh auch herkömmlichen Instrumenten wie Geige oder Klavier neue, elektronische Flügel.

Das Freiburger SWR Experimentalstudio hat diese Entwicklung entscheidend geprägt, da in seinen Räumen Karlheinz Stockhausen, Pierre Boulez, John Cage und Luigi Nono Meilensteine der Musikgeschichte komponiert haben. Heute schreiben unter anderen Mark Andre, Georg Friedrich Haas und Chaya Czernowin diese bald 50 Jahre währende Entwicklungsgeschichte weiter. Das Experimentalstudio gilt als einer der innovativsten wie erfolgreichsten Klangkörper der aktuellen Musik.

 

Nein, das ist nicht die Besteckvorlage für ein 20-Gänge-Menü, sondern verschiedenste Schlägel und Materialen, um unterschiedlichste Klänge am Tamtam auszuprobieren.

Hans Peter HallerHans Peter Haller
(1929-2006)

 

 

 

 

 

 

Die gesamte Zusammenarbeit der Mitarbeiter des Experimentalstudios mit verschiedenen Komponisten wird hier nicht im Detail dargestellt, nur einige bekannte Ergebnisse solcher Zusammenarbeit werden kurz behandelt. Die Namen weiterer Komponisten, die im Freiburger Studio gearbeitet haben, finden Sie am Ende dieses Abschnitts.

  • 1970/1972: John CageSongbooks I und II
  • 1971: Karlheinz StockhausenMantra für zwei Klaviere und Ringmodulator: Dieser Kompositionsauftrag gab schon vor der offiziellen Gründung des Experimentalstudios Zusammenarbeit zwischen Stockhausen und dem späteren Leiter des Experimentalstudios, Hans Peter Haller, der für diese Komposition einen Ringmodulator entwickelte, der von den Pianisten bedienbar ist.[1]
  • 1972: Cristóbal HalffterPlantopor las victimas da la violencia: Die erste Komposition, in der der Raumklang mit dem Halophon elektronisch in Echtzeit gesteuert wurde. Diese Komposition erregte große Aufmerksamkeit.[1]
  • 1973: Pierre BoulezExplosante/Fixe

In den 1980er Jahren gab es eine intensive Zusammenarbeit Luigi Nonos mit dem Freiburger Experimentalstudio, der zusätzlich zu den inzwischen häufig verwendeten Techniken wie Ringmodulation, Filter, Transposition, Hall, Delay oder Vocoder auch die Neuerungen in Bezug auf digitale Klangspeicherung in seine Kompositionen mit einbezog. In Zusammenarbeit mit dem Studio entstanden unter anderem die Werke Das Atmende Klarsein (1981), Io, frammento da Prometeo (1981) und das große Bühnenwerk Prometeo (1984).[11][12]

Der Matrix-Mixer kam erstmals bei der Uraufführung von Don Quijote von Hans Zender zum Einsatz.[1]

André Richard, der von Dezember 1989 bis Dezember 2005 Leiter des Experimentalstudios war, legte den Schwerpunkt seiner Arbeit auf die Zusammenarbeit mit jungen Komponisten und Hörspielautoren, die mit Hilfe von Stipendien kostenlos im Studio arbeiten und sich mit den Techniken der Live-Elektronik vertraut machen konnten. Dies stellte einen wichtigen Kontrast zu der Arbeit Hallers mit bekannten, etablierten Komponisten dar. Bis heute werden jährlich Arbeitsstipendien an aufstrebende Komponisten vergeben.[1]

Außerdem haben unter anderen folgende Komponisten im Experimentalstudio gearbeitet:[4]

Vinko Globokar, Paul-Heinz Dittrich, Brian Ferneyhough, Klaus Huber, Emmanuel Nunes, Dieter Schnebel, Kazimierz Serocki, Silvia Fómina, Günter Steinke, Gerhard E. Winkler, Bernd Asmus, André Richard, Franz Martin Olbrisch, Peter Ablinger, Isabel Mundry, Wolfgang von Schweinitz, Diego Minciacchi, Uros Rojko, Michael Obst, Johannes Kalitzke, Nicolaus A. Huber, Rolf Gehlhaar, Marco Stroppa, Daniel Rothman, Giuseppe Gavazza, Jakob Ullmann, Mark Andre, Amnon Wolman, Chaya Czernowin, Gerald Eckert, Alvin Curran, James Saunders, Dai Fujikura, Lars Petter Hagen, Valerio Sannicandro, Alwynne Pritchard, Julio Estrada, Hilda Paredes, José Maria Sánchez-Verdú.

Mark Andre

Köln

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Juni 27th, 2021 by Afrigal

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Manfred Stahnke

Manfred Stahnke

Manfred Stahnke wurde 1951 in Kiel geboren und lernte ab 1966 in Lübeck, Freiburg, Hamburg und in den USA Violine, Klavier, Komposition, Musikwissenschaft und Computermusik. Er legte das Examen in „Musiktheorie und Komposition“ 1973 in Freiburg ab. 1979 promovierte er in Hamburg bei Constantin Floros über Pierre Boulez. Unter seinen Lehrern waren: in Violine Hannsdieter Wohlfarth, in Klavier Edith Picht-Axenfeld, in Komposition Ben Johnston und György Ligeti.

 

 

Schon in Freiburg ab 1970 improvisierte er in verschiedenen Formationen unter Studierenden. In Hamburg wählte er die Viola im TonArt Ensemble. Als Komponist benutzt er gern das DisKlavier zum direkten Aufzeichnen von Improvisationen in den Computer: Sein Ensemblestück „Lumpengalerie“ (YouTube) ist ein Beispiel für eine aufgezeichnete Impro, die zu einer Partitur umgearbeitet wurde.

Er schrieb etliche Bühnenwerke, zuletzt 2002 „ORPHEUS KRISTALL“, eine Multimediaoper, Biennale München; ferner Orchesterwerke und Konzerte, u.a. aufgeführt vom Radiosinfonieorchester Hilversum, den Kieler Philharmonikern und dem SWR-Sinfonieorchester, sowie viele Kammermusiken für Ensembles wie das ensemble modern, das Nieuw Ensemble Amsterdam, das Ensemble Decoder, das Trio Catch etc.

Seit 1989 ist er an der Hochschule in Hamburg Professor für Komposition, seit 1999 Mitglied der Hamburger Freien Akademie der Künste, derzeit (2014) Vorsitzender der Sektion Musik.

 

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Juni 11th, 2021 by Afrigal

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Bohlen-Pierce

 

Die Bohlen-Pierce-Skala, kurz auch BP-Skala, ist eine Tonskala, welche die Duodezime in dreizehn Tonstufen unterteilt. Sie wurde unabhängig von Heinz Bohlen, Kees van Prooijen, und John R. Pierce ab 1972 entdeckt. Während im klassisch-westlichen Tonsystem die Oktave, der ein Frequenzverhältnis von 2:1 entspricht, in zwölf Tonstufen unterteilt wird, wird hier die Duodezime, Frequenzverhältnis 3:1, in dreizehn Tonstufen unterteilt. Pierce erfand für 3:1 den Begriff Tritave.

Die Bohlen-Pierce-Skala kann sowohl temperiert als auch rein gestimmt werden, wird aber in den Kompositionen, die sie benutzen, gewöhnlich auf temperierten Instrumenten gespielt.

 

Heinz Bohlen

Er entwarf und beschrieb zahlreiche Nicht-Oktave Musikskalen (Alternative Musikalische Stimmungen und Temperamente), viele basierend auf Kombinationstöne, einschließlich der Bohlen-Pierce-Skala 1972 (unabhängig entdeckt von John R. Pierce 1984 auch Mikrowellenelektronik- und Kommunikationsingenieur, sechs Jahre später und Kees van Prooijen 1978), das A12-Skala, und das 833 Cent Skala.

Bohlen begann in den frühen 1970er Jahren, als ein Freund und Doktorand an der Hamburgische Hochschule für Musik und Theater bat ihn, Konzerte in der Schule aufzunehmen. Bohlen fragte die Schüler, warum all ihre Musik verwendet wurde Zwölfton gleiches Temperament, einschließlich der Oktave, und begann, unzufrieden mit den Antworten, alternative Stimmungen zu untersuchen.

Heinz Bohlen wurde 1935 in Krefeld am Niederrhein geboren. Sein Vater war gelernter Elektriker, aber gezwungen durch die Depression Ende der 1920er Jahre führten seine Eltern ein bescheidenes Lebensmittelgeschäft. Bohlens frühe Schulzeit wurde durch den Zweiten Weltkrieg und seine Folgen gestört, so dass er praktisch keine musikalische Ausbildung erhielt. 1961 schloss er sein Studium an der Technischen Hochschule Aachen (RWTH) mit dem Äquivalent eines M.Sc. Studium der Elektrotechnik.

Bis 2004 arbeitete er für führende Unternehmen im Bereich Vakuumelektronengeräte in Deutschland, Großbritannien und den USA als Wissenschaftler und im Engineering Management. Nach wie vor ist er als Berater für Hochfrequenz-Vakuumelektronik international tätig. Er ist Autor und Co-Autor zahlreicher Veröffentlichungen, hauptsächlich zu Klystrons und induktiven Ausgangsröhren, und hält mehrere Patente auf diesem Gebiet.

Grunlagen der BP-SkalaÜbersetzung UM

Bohlen Pierce Skala Grundlagen

John Robinson Pierce

File:John Robinson Pierce.jpg

(27. März 1910 – 2. April 2002) war ein amerikanischer Ingenieur und Autor. Er arbeitete ausgiebig in den Bereichen Funkkommunikation, Mikrowelle Technologie, Computermusik, Psychoakustik, und Science-Fiction. Neben seiner beruflichen Laufbahn schrieb er viele Jahre lang Science-Fiction unter verschiedenen Namen: John Pierce, John R. Pierce, und J. J. Coupling. Geboren in Des Moines, Iowapromovierte er an Caltechund starb in Sunnyvale, Kalifornien,von Komplikationen der Parkinson-Krankheit.

 

 

Charles Carpenter veröffentlichte 1996 das Progressive-Rock-Album Splat, welches 10 Instrumentalstücke in der Bohlen-Pierce-Skala enthält. Ben Simborski drums.

 

http://bohlen-pierce-conference.org/wp-content/uploads/2010/01/Sword_BP_guitars.jpg

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Juni 8th, 2021 by Afrigal

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Wilhelm „Willy“ Seefeldt

(* 10. April 1934 in Berlin) ist ein Schweizer Musiker (Banjo, Gitarre, Synthesizer, Computer, Perkussion, Komposition) und bildender Künstler.

brainticket studio
wilhelm seefeldt
gässli 16
CH-4413 büren
wseefeldt@bluewin.ch

brainticket home

Gong Blues

Seefeldt, der seit dem Kriegsbeginn 1939 in Basel aufwuchs, begann mit fünfzehn Jahren, Gitarre zu spielen. 1953 kam er zum Banjo und spielte etwa zehn Jahre in der New-Orleans-Band Street Creolers sowie im Duo mit dem Banjo- und Gitarrenspieler Peter Schmidli. 1970 wechselte er das Genre: Er kaufte einen Synthesizer und begann, sich mit elektronischer Musik, aber auch mit anderen Klangphänomenen (Windharfe) zu beschäftigen. Im Hauptberuf war Seefeldt Lehrer und Betreuer schwererziehbarer Jugendlicher.

Dann belebte er mit Joël Vandroogenbroeck und Hans Deyssenroth die frei improvisierende Elektronikgruppe Brainticket, in der er bereits 1972 an einigen Konzerten beteiligt war, neu und war an zwei Alben der Band beteiligt. In den letzten Jahren hat er vor allem mit der Programmiersprache Max/MSP und mit Software-Synthesizern neue Kompositionen geschaffen. Er hat auch als bildender Künstler aleatorische Bilder geschaffen und sich mit Videos beschäftigt (Ausstellung Art et Hasard 2009 in Boncourt).

Discogs

 

 

Wilhelm „Willy“ Seefeldt (* 10. April 1934 in Berlin) ist ein Schweizer Musiker (Banjo, Gitarre, Synthesizer, Computer, Perkussion, Komposition) und bildender Künstler.

Seefeldt, der seit dem Kriegsbeginn 1939 in Basel aufwuchs, begann mit fünfzehn Jahren, Gitarre zu spielen. 1953 kam er zum Banjo und spielte etwa zehn Jahre in der New-Orleans-Band Street Creolers sowie im Duo mit dem Banjo- und Gitarrenspieler Peter Schmidli. 1970 wechselte er das Genre: Er kaufte einen Synthesizer und begann, sich mit elektronischer Musik, aber auch mit anderen Klangphänomenen (Windharfe) zu beschäftigen. Im Hauptberuf war Seefeldt Lehrer und Betreuer schwererziehbarer Jugendlicher. Dann belebte er mit Joël Vandroogenbroeck und Hans Deyssenroth die frei improvisierende Elektronikgruppe Brainticket, in der er bereits 1972 an einigen Konzerten beteiligt war, neu und war an zwei Alben der Band beteiligt. In den letzten Jahren hat er vor allem mit der Programmiersprache Max/MSP und mit Software-Synthesizern neue Kompositionen geschaffen. Er hat auch als bildender Künstler aleatorische Bilder geschaffen und sich mit Videos beschäftigt (Ausstellung Art et Hasard 2009 in Boncourt).

click me!!

 

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Juni 8th, 2021 by Afrigal

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Urs Rickenbacher

CH Basel    – I’ll Remember

Geboren in Basel. Gymnasium. Grafiker und Jazzmusiker.
1973-78 freischaffend, kinetische Objekte und Plastiken,
Schule für Farbe und Form (F+F) in Zürich.

Seit 1978 Tätigkeit als Grafiker und künstlerische Arbeiten: Plastiken, Objekte (Delta-Objekte, Mars-Objekte) und fotografische Arbeiten. Einzel- und Gruppenausstellungen. Private und öffentliche Ankäufe und Aufträge.

Seit 1983 akustische Arbeiten. Projektbeteiligungen, Kursleitung und Zusammenarbeit mit Improvisieren-den Musikern in der Musikwerkstatt Basel: Gruppe «Planet Oeuf», Seh- und Hörspiel «Strassenflucht» mit Radio DRS2 1986, «72 Stunden Musik» in der Kulturfabrik Burgdorf 1987, «Festival für Elektronische Musik und Raum» in Basel 1989, Studiokonzerte, Workshops, Klang-Installationen und Performances.

Duo für Stimme und Live-Elektronik mit Marianne Schuppe.

Interaktives Raum-Klang-Konzept «Klangzonen»:

Installationen an den Donaueschinger Musiktagen 1992,

in der Ausstellung des Kunstkredits Basel-Stadt 1993,

am Trogener Kulturzyklus 1996,

Selektion durch die internationale Jury für die ISCM-Weltmusiktage1995 in Deutschland und 1996 in Dänemark.

Klangstation, Installation im Foyer der National Versicherung Basel, Mai 2000.

Realisierung der erweiterten Klangzonen 2000 an den ISCM-Weltmusiktagen 2000 in Luxembourg.

Expo02 Manna: Sinfoterra, Sound Design und Komposition im Team mit Bernhard Batschelet.

Zusammenarbeit mit Kunstschaffenden aus den Bereichen Musik, Tanz, Video und Multimedia.

Ist möglicherweise ein Bild von 10 Personen

Hier versammeln sich 700 Jahre Lebenserfahrung mit ebenso vielen Geschichten und Songs. Zu erleben am 13. & 14. März im HUMBUG Basel. In einem Dokfilm & Live Konzert der wohl ältesten Band der Schweiz. 🎸🎥
mit Valerie Claus, Bernie Spiess, Claude Pfau, Bruno Spoerri, Christoph Alispach, Wilhelm Seefeld, Urs Rickenbacher, Georg Bechtel, Hans Willin, Werner Vollmer, Werner Bachofner, Werner Kestenholz, Werner Kunz, Barry Window, Fabian Chiquet, Victor Moser, Hanspeter „Bölle“ Börlin † und Rita Hagen †
Bruno Spoerri sehe ich nicht.
Ich bin froh dass ich nicht im Altersheim bin!!

Freie Klangkompositionen und Aufträge für Komposition und Sound Design, Video-Projekte, Performances und Installationen mit Live Elektronik und Klangobjekten. Private CD-Editionen. Radio-Portraits und Werksendungen über Radio DRS2 (Thomas Adank), S2 Kultur und ORF1 Kunstradio.

Das Beste kommt zuletzt!!

1998 -2008 Rickstudio: Einzelfirma und Studio für Bild und Ton, neue Medien und Sonic Art.

Heute experimentiere ich vor allem mit dem Kyma Sound System (Symbolic Sound)

Mitgliedschaften:
VISARTE Schweizerische Gesellschaft visueller Künstler (bis 2010).
SUISA, Schweizerische Gesellschaft für die Rechte der Urheber musikalischer Werke.
DeGeM, Deutsche Gesellschaft für Elektroakustische Musik.

Geboren in Basel. Gymnasium. Grafiker und Jazzmusiker.
1973-78 freischaffend, kinetische Objekte und Plastiken,
Schule für Farbe und Form (F+F) in Zürich.

 

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Mai 30th, 2021 by Afrigal

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Ingrid Monson

Ingrid Monson | AAAS

Ingrid T. Monson (* 1955) ist eine US-amerikanische Jazzforscherin und -trompeterin.

Monson studierte zunächst Wirtschaftswissenschaften an der University of Wisconsin–Madison und anschließend Jazztrompete am New England Conservatory of Music. Seit 1980 arbeitete sie mit Ran Blake, Don Byron und über einen längeren Zeitraum mit der „Klezmer Conservatory Band“, die sie mit begründete. Danach vertiefte sie ihre Studien in Musikethnologie an der New York University.

Sie war seit 1991 als Assistenzprofessorin an der University of Chicago und dann an der Washington University tätig. Ihr Buch Saying Something. Jazz Improvisation and Interaction (Chicago 1996) baut auf ihrer Dissertation „Musical Interaction in Modern Jazz: An Ethnomusicological Perspective“ auf. Weiterhin gab sie das Buch African Diaspora. A Musical Perspective (New York 2000) heraus.

In ihrem Buch Freedom Sounds. Jazz, Civil Rights and Africa, 1950-1967 beschäftigte sie sich mit dem Einfluss der Bürgerrechtsbewegung und des Black Nationalism auf den Jazz.

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Seit 2001 ist sie „Quincy Jones Professor of African American Music“ an der Harvard University.

2020 wurde Monson in die American Academy of Arts and Sciences gewählt.

 

Buch #2:

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Mai 27th, 2021 by Afrigal

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Hildegard WESTERKAMP

(* 8. April 1946 in Osnabrück) ist eine deutschkanadische Klangkünstlerin, Soundforscherin, Komponistin elektroakustischer Musik, Klangökologin, Flötistin, Pianistin und Autorin.

Biography | Hildegard Westerkamp

Viele ihrer Kompositionen enthalten Fieldrecordings von städtischen der ländlichen Umgebungen mit Stimmen, Geräuschen, Stille, Musik, Medien usw. In einigen Kompositionen verarbeitete sie Lyrik ihres Partners, des kanadischen Schriftstellers Norbert Ruebsaat. Sie komponierte Filmmusik, unter anderem für zwei Filme von Gus van SantElephant (2003) und Last Days (2005).[1] Sie ist Mitbegründerin des World Forum on Acoustic Ecology (WFAE) und des Vancouver Co-op Radio.

Von 1966 bis 1968 studierte Hildegard Westerkamp Flöte und Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg. Seit 1968 lebt sie in Vancouver in Kanada. Von 1968 bis 1972 studierte sie an der University of British Columbia und schloss ihr Studium 1972 mit dem Bachelor of Music ab. Sie gebar 1977 ihre Tochter Sonja Ruebsaat.

Während der 80er Jahre war sie Lehrerin an der School of Communication der Simon Fraser University in Vancouver. Gleichzeitig war sie Mitarbeiterin des Forschungsprojekts World Soundscape Project unter R. Murray Schafer. Im Rahmen dieser Tätigkeit mikrofonierte sie den Klang unterschiedlichster Umgebungen zu deren Archivierung. Parallel dazu war sie als Klangkünstlerin und Komponistin tätig.

 

 

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Mai 15th, 2021 by Afrigal

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Rudolf Steiner

Mensch – Natur – Kosmos

Gesamtkunstwerk

Rudolf Steiner: Ein Menschenfreund | ZEIT ONLINE

Rudolf Steiner faszinierte mich schon mit 16-19 Jahren. Ich war auch oft in Dornach mit meinen Eltern.

 

Mich interessierte er auch vor allem im Zusammenhang der Kunst. Auch im Kontext Joseph Beuys. Erst später konnte ich seine theoretische Arbeit z.B. in der Statik würdigen. In manchen Vorlesungen wurde mir bewusst, dass es gar nicht so wirklich einfach ist etwas ohne rechte Winkel (das steht für mich für typisch „deutsch“) zu berechnen. Damals ohne Computer!!

Auch den Bezug zu Goethe konnte ich immer gut empfinden und später verstehen.

„Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust“

 Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, Die eine will sich von der andern trennen; Die eine hält, in derber Liebeslust, Sich an die Welt mit klammernden Organen; Die andere hebt gewaltsam sich vom Dust (= Staub) Zu den Gefilden hoher Ahnen.
(Faust I, Vers 1112 1117)

Auch Sting beschäftigte sich mit Rudolf Steiner!

Ich weiß nicht ob das wissenschaftlich sinnvoll ist, aber ich für mich sehe auch einen starken Bezug zu Carl Gustav Jung.

Das Rote Buch als Buch (gebunden)

Ja und dann zu Hegel, Marx & Engels.

Beuys & Steiner hatten einen engen Bezug zu

Sibyllen

Eine Sibylle (altgriechisch σίβυλλα sibylla), fälschlich auch Sybille, ist dem Mythos nach eine Prophetin, die im Gegensatz zu anderen göttlich inspirierten Sehern ursprünglich unaufgefordert die Zukunft weissagt. Wie bei vielen anderen Orakeln ergeht die Vorhersage meistens doppeldeutig, teilweise wohl auch in Form eines Rätsels.

Andrea del Castagno: Sibylle von Cumae,um 1450

 

Pythien

Pythia (altgriechisch Πυθία, vergleiche Python) war die Bezeichnung für die amtierende weissagende Priesterin im Orakel von Delphi, die in veränderten Bewusstseinszuständen ihre Prophezeiungen verkündete.[1] Sie saß im Adyton des Apollontempels auf einem Dreifuß über einem Erdspalt (χάσμα chásma). Ein aus diesem Spalt austretendes Gas versetzte die Pythia in eine Art Trance.[2][3] Laut Pausanias glaubte man, dass diese Gase von der nahen Quelle Kassotis stammten, deren Wasser im Untergrund versickerte.[4] Die prophetische Gabe wurde ihr nach damaliger Vorstellung durch die Besessenheit von Gott Apollon verliehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seherinnen

Ein Seher ist eine Person, der

zugeschrieben wird.

Trance Visionen

Die Welt ist nun mal so wie Du bist!
Bewusst können wir höchstens ein 55 tausendstel dessen wahrnehmen, was sich tatsächlich gerade um uns ereignet und halten dies für die Wirklichkeit. Wir lassen diesen winzigen Anteil durch unsere Wahrnehmungsfilter, weil er zu uns passt und er eine Geschichte über unser Sosein und das der Welt bestätigt, die wir einstmals wählten zu glauben. Wir leben in einer Wirklichkeits-Trance, die ein ganzes Universum alternativer und eventuell größerer Wirklichkeit ausschließt.
Gäbe es nicht die Chance zweier nennenswerter Auswege aus dieser sich immer von neuem selbst bestätigenden Gedanken- und Wahrnehmungsumlaufbahn, wir blieben für immer darin gefangen.
In diesem Buch geht es sowohl um die Trance bzw. die Beschaffenheit unserer Wirklichkeit, als auch um jene beiden Chancen, die Achtsamkeit und Krise heißen.
Auch der Mythos unserer Kultur ist lediglich eine Story, die wir wählten zu glauben. Wir alle leben in der Trance einer Konsens-Realität, die sehr reale Konsequenzen für unsere natürlichen Lebensgrundlagen hat.

Trance und Chance als Buch (gebunden)

…Afrika sich in Trance trommeln.

die Trommel ist das wichtigste Hilfsmittel des nepalischen Schamanen, urn einen Trancezustand zu induzieren und aufrechtzuerhalten. Die Herstellung der Tromrnel ist ein wichtiger Bestandteil des Initiationsgeschehens, jeder Schritt der Herstellung, das Material, die Verzierung ist voller Bedeutung.

 

 

 

»Ich bin beim Spielen oft in eine Art Trance geraten«

Der legendäre Schlagzeuger Jaki Liebezeit im Interview über die Eigenheiten seines Stils, außereuropäische Rhythmen, seinen Lieblingsdrummer und die ungewöhnliche Arbeitsweise von Can.

 

„Der Schamane ist Spezialist einer Trance, in der seine Seele den Körper verläßt und gen Himmel fliegt oder in die Unterwelt hinabsteigt“ (Eliade 1975). Es gibt keine allgemein anerkannte Definition dessen, was ein Schamane ist und was er macht. Häufig werden alle nichtwestlichen Heiler als Schamanen bezeichnet, synonym mit Medizinmann, Zauberdoktor, Hexendoktor. Eliade reserviert die Bezeichnung Schamane für die Heiler, die willentlich veränderte Bewußtseinszustände erzeugen können und sie gezielt diagnostisch und therapeutisch nutzen. Schamanistische Therapie, in diesem Sinne verstanden, ist Psychotherapie. Schamanen gibt es in nahezu allen nichtwestlichen Kulturen: Bourguignon (1980) fand, daß in 437 (90% von 488) genauer untersuchten nichtwestlichen Ethnien außergewöhnliche Bewußtseinszustände als wertvoll gelten und institutionalisiert sind. Schamanismus ist nach Auffassung vieler Autoren (z.B. Eliade 1975; Lommel 1965) nicht nur die weltweit am weitesten verbreitete, sondern auch die älteste Psychotherapieform.

Die Grünen – Jeder Mensch ein Künstler ++++++++ Brüderlichkeit, Menschlichkeit,+++++

und Prophezeiungen

Als Prophezeiung bezeichnet man in religiösen Kontexten eine Verkündigung von Botschaften durch Propheten, inspiriert von bzw. im Auftrag Gottes bzw. einer Gottheit. Propheten sind Menschen, die sich in diesem Dienst von Gott bzw. einer Gottheit berufen sehen. Im wissenschaftlichen Kontext werden die Phänome Prophet und Prophezeiung in der Regel unter dem Terminus Prophetie behandelt. Prophetie ist der Oberbegriff für gesammelte mündliche oder schriftliche Prophezeiungen, meist einer Einzelperson. Dieser Ausdruck stammt von altgriechisch propheteía ‚aussprechen, aussagen oder für jemanden sprechen‘ (φηµί phēmí, deutsch ‚ich spreche‘; pro ‚für, heraus, anstelle‘). Im Kontext der Prophetie können auch die Phänomene Verheißung, Weissagung oder Wahrsagung verortet werden.

(* 27. Februar 1861 in Donji Kraljevec, Kaisertum Österreich (heute Kroatien); † 30. März 1925 in Dornach, Schweiz), von Geburt Österreicher, war der Begründer der Anthroposophie, einer spirituellen Weltanschauung, deren wesentliche Inhalte nach seiner Darstellung auf hellseherischen Einblicken in eine geistige Welt („die höheren Welten“) beruhen. Sie verarbeitete in der Anfangszeit die Ideen der allgemeinen Theosophie und setzte sich mit dem Okkultismus der Theosophie anglo-indischer Prägung Helena Petrovna Blavatskys auseinander. Von großem Einfluss sind außerdem das Rosenkreuzertum, die Gnosis, die Philosophie des Deutschen Idealismus, sowie Goethes naturwissenschaftliches Weltbild.

Rudolf Steiners wissenschaftliches Schaffen begann in Wien mit der Edition der naturwissenschaftlichen Schriften Johann Wolfgang von Goethes, redaktionellen Arbeiten in Magazinen und Lexika, beziehungsweise Arbeiten als Herausgeber. Nach der Mitarbeit an der Weimarer Ausgabe von Goethes Werken und philosophischen Abhandlungen zur Erkenntnistheorie, (einschließlich Dissertation), verfasste Steiner in Berlin nach 1900 Schriften, die mit ihrer von ihm „geisteswissenschaftlich“ (später „anthroposophisch“) genannten Ausprägung der Theosophie die Grundlagen der Anthroposophie darstellen. Schon zu Beginn seiner Zugehörigkeit zur Theosophischen Gesellschaft, deren deutscher Sektion er seit 1902 vorstand, vertrat Steiner eine eigene Esoterik westlicher Prägung mit Betonung des christlichen Elements. Ab 1907 machte er sich zunehmend unabhängig von der Theosophischen Gesellschaft, deren Hinwendung zu östlichen Religionen er nicht mitgehen wollte. Diese Loslösung fand ihren Abschluss mit der Gründung der Anthroposophischen Gesellschaft im Dezember 1912. Nach der Verlagerung seines Wirkungsortes wurde Dornach in der Schweiz mit dem von ihm als „Hochschule für Geisteswissenschaft“ konzipierten Goetheanum Zentrum seines Wirkens. Es erreichte nach dem Brand des Goetheanums 1922/23 mit der Übernahme der Leitung der 1924 neu gegründeten Anthroposophischen Gesellschaft seinen Höhepunkt.

 

 

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März 11th, 2021 by Afrigal

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Heinrich Schenker

(geboren 19. Juni 1868 in Wiśniowczyk, Österreich-Ungarn (heute Wyschniwtschyk, Ukraine); gestorben 14. Januar 1935 in Wien; Pseudonym: Arthur Niloff) war ein österreichischer Musiktheoretiker und Komponist galizischer Herkunft.

Die Reduktionsanalyse versucht, das vordergründige Notenbild auf einen tragenden Satz im Hintergrund zurückzuführen. Im Graphen, der dies zum Ausdruck bringt, fehlen rhythmische und motivische Bewegungen des Vordergrunds. Gleichwohl hat Schenker die Bedeutung des Motivs nicht bestritten und beispielsweise motivische Parallelismen zwischen verschiedenen Schichten der Stimmführungsanalyse herausgearbeitet. Damit fasste er den Begriff anders als die traditionelle Formenlehre, wie er auch die Bedeutung der Begriffe „Harmonielehre“ und „Kontrapunkt“ zu reformieren suchte.

 

 

 

 

 

 

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