Category: Kunst(neue)Musik

März 16th, 2020 by Afrigal

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MAX MSP Abstraktionen

Udo Matthias

Der Begriff Abstraktion wird in der Informatik sehr häufig eingesetzt und beschreibt die Trennung zwischen Konzept und Umsetzung. Strukturen werden dabei über ihre Bedeutung definiert, während die detaillierten Informationen über die Funktionsweise verborgen bleiben. Abstraktion zielt darauf ab, die Details der Implementierung nicht zu berücksichtigen und daraus ein allgemeines Schema zur Lösung des Problems abzuleiten. Ein Computerprogramm kann so unterschiedliche Abstraktionsebenen aufweisen, wobei auf jeder Ebene ein anderer Grad des Informationsgehaltes dem Programmierer preisgegeben wird. s. OOP, OOA und z.B. JAVA

 

In der Kunst besteht eine andere Definition

Kurz nach 1900 begannen die ersten Maler und Bildhauer sich immer weiter von der Wiedergabe der realen Welt zu entfernen. Bekannt ist Wassily Kandinskys Weg von einer stilisierenden, dem Münchner Jugendstil verpflichteten Malerei über zahlreiche Entwicklungsstufen hin zu abstrakten Kompositionen, die in der reinen Gegenstandslosigkeit organischer und geometrischer Formen münden.[2] Programmatisch legte Kandinsky mit seiner 1910 verfassten Schrift: Über das Geistige in der Kunst die theoretische Grundlage für die neue Richtung in der Malerei. Ob ihm die Pionierrolle in der Entwicklungsgeschichte zur Abstraktion zukommt, ist indessen strittig. Seinen eigenen Angaben zufolge malte er sein erstes gegenstandsloses Bild im Jahr 1910. Heute geht man aber davon aus, dass Kandinsky dieses Bild vordatiert hat, vermutlich malte er es erst 1913.[3] Der Tscheche František Kupka hatte bereits 1911 begonnen, abstrakte Bilder zu malen.

Als erste Künstlerin, die abstrakte Bilder malte, gilt jedoch nach einem Bericht der Journalistin und Historikerin Julia Voss in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im April 2011 Hilma af Klint (1862–1944). Nach einer Serie kleinformatiger Bilder im November 1906 schuf sie ihr erstes großformatiges Bild im Jahr 1907.[4] Weitere Wegbereiter der abstrakten Malerei waren die in Frankreich aktiven Künstler Sonia Delaunay-Terk, Robert Delaunay und Francis Picabia, der Niederländer Piet Mondrian und die in der Schweiz und Frankreich wirkende Sophie Taeuber-Arp.

In der Bildhauerei entstanden die eigentlich gegenstandslosen Werke erst um 1920 von dem ukrainischen Bildhauer Alexander Archipenko, dem russischen Konstruktivisten El Lissitzky und dem englischen Bildhauer Henry Moore.

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Februar 17th, 2020 by Afrigal

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Hainbach

 

Youtube

 

 

 

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Februar 17th, 2020 by Afrigal

 

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Willem Twee Studios

In which I visit Willem Twee Studios, an amazing electronic music studio in the Netherlands that breathes the ideas and techniques of Schaeffer, Stockhausen, Xenakis and brings them alive for a new generations of musicians. Built from the collection of Hans Kulk, who has been working with early electronic music tools since 1983, the studio is integrated into Willem Twee, a concert venue in ’s-Hertogenbosch. Run lovingly by Rikkert Brok, Armeno Alberts and Hans, the two studios and the beautiful Tonzaal, built into a former Synagoge, breath history. You can find post-war communications technology next to early analog computers, classic Arp synthesizers and custom made tools, as well as a beautiful pipe organ and all you ever need to create tape collages. Everything is ready to be played and recorded, and kept in amazing shape.

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Februar 15th, 2020 by Afrigal

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Moers Festival

1972 – ….

 

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Februar 15th, 2020 by Afrigal

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Claus van Bebber

 

 

 

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Februar 15th, 2020 by Afrigal

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György Ligeti

Handwerk und Ästhetik

Hunger-Durst-Sex & Macht

 

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Dezember 30th, 2019 by Afrigal

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Iwan Wyschnegradsky

 

Im Kosmos der Mikrotonalität

In den Jahren vor und nach der russischen Revolution künstlerisch sozialisiert und 1920 nach Paris emigriert, hat der Komponist Ivan Wyschnegradsky durch seine Arbeit mit Mikrotönen das Denken über Musik erheblich verändert.

 

NZZ

Viertelton Musik

 

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Dezember 9th, 2019 by Afrigal

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Debussy

 

Seite

 

Töne wie Farbtupfer

Zunächst läuft alles glatt: Debussy verdient sogar ein wenig Geld und gehört nicht mehr zu den armen Schluckern von Paris. Aber er will seine Art zu komponieren, seinen Stil, weiter entwickeln. Er will ungewohnte Melodien verwenden und Neues lernen. 

 
Ein Ausschnitt aus dem Bild "Nymphéas roses" (Rosa Seerosen) des französischen Malers Claude Monet (1840-1926). Das Bild zeigt den Seerosenteich im Garten des Künstlers in Giverny und hängt jetzt in der Galleria Nazionale d'Arte Moderna in Rom. | Bild: picture alliance/akg-images

Debussys Werke werden oft mit Gemälden der französischen Impressionisten verglichen: Hier eines der berühmten „Seerosen“-Bilder von Claude Monet.

Debussy interessiert sich für Malerei. Das heißt nicht etwa, Debussy beginnt mit Pinsel und Farben herumzuklecksen. Nein, er betrachtet Bilder: von Heuhaufen, von Sonnenuntergängen, von Meeresstimmungen, Seerosenteichen, Segelbooten und – von Wellen. Oft scheint ein zarter Schleier über dem Bild zu hängen, genau so etwas Geheimnisvolles will er auch in Tönen einfangen. Manche im Konzertpublikum sind verzaubert von den neuen Tönen, die dieser Debussy anschlägt. Aber die meisten Menschen in Paris verstehen die Musik von Claude Debussy nicht. NOCH nicht. 

Als die erste und einzige Oper „Pelleas et Melisande“ von Debussy aufgeführt wird, bricht Chaos im Publikum aus, mit Kreischen und Buhrufen. Da wagt es doch glatt einer, Musik zu schreiben, zu der man nicht mitschunkeln kann, wie das damals Mode ist. Aber Debussy lässt sich kein bisschen von den Maulaffen im Publikum und den Schmierfinken bei der Zeitung, die gemeine Artikel über ihn schreiben, beirren. Er hält fest an seiner Art, Musik zu schreiben, weil er sowieso meint, dass man über Musik gar nicht schreiben kann! Dass die Zahl seiner Fans immer größer und größer wird, gibt ihm Recht! „La mer“ wird das berühmteste Musikstück über das Meer.

 

Voiles

 
 

 

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November 9th, 2019 by Afrigal

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Riccardo Marogna

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Oktober 15th, 2019 by Afrigal

 

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Janiv Oron

Bildergebnis für Janiv Oron

 

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