Category: Art in general

Juli 8th, 2018 by Afrigal

 

 

 

 

Akusmatik

 

zwei

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Juli 7th, 2018 by Afrigal

thomas jeker

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Juli 7th, 2018 by Afrigal

jörg köppl

unterholz_cover

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Juli 7th, 2018 by Afrigal

Atelier Hauert Reichmuth

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April 10th, 2018 by Afrigal

Susie Ibarra

 

 

 

Posted in Art in general, Udo Matthias Tagged with:

März 11th, 2018 by Afrigal

 

 

Eric Carle

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Februar 27th, 2018 by Afrigal

Avantgard Netz

 

The Art of Noise

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Februar 27th, 2018 by Afrigal

 

Medienkunstnetz

Robert Lippok »Field Recordings«

Robert Lippok
»Field Recordings«

In seiner Arbeit »Field Recordings« verbindet Robert Lippok digital veränderte Alltagsgeräusche mit abstrakt-geometrischen Farbflächen, die als Wandmalerei realisiert sind. Ausgangspunkt der Farbflächen sind Fotografien, welche die Ursprungsorte der Sounds zeigen. Diese wurden von jeder Binnenstruktur befreit und auf die perspektivische Darstellung reduziert. Die Verfremdung sowohl der Sounds als auch der Bilder erzeugt einen neuen Zusammenhang von Raum, Bild und Ton, der vom Betrachter als ›eigener‹ erdacht werden kann.

(Quelle: Galerie Wohnmaschine)

 

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Februar 1st, 2018 by Afrigal

 

 

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Februar 1st, 2018 by Afrigal

Nicolas BornEntsorgt

So wird der Schrecken ohne Ende langsam
normales Leben
Zuschauer blinzeln in den Hof
im Mittagslicht
Kleinstadt, harte Narbe ziegelrot
Gasthaus, wehende Gardinen
und am Schreibtisch ist jetzt gering
der persönliche Tod
Ich kann nicht sagen, wie die Panik der Materie
wirkt, wie ich in meiner Panik
die nicht persönlich ist, nur an die
falschen Wörter komme.
Das sorgend Schöne fehlt mir an Krypton und
Jod 129. Mir fehlt die Zukunft der Zukunft
mir fehlt sie.
Mir fehlen schon meine Kindeskinder
Erinnerung an die Welten
mir fehlen Folgen, lange Sommer am Wasser
harte Winter, Wolle und Arbeit

Hier entstehen Folgen starker Wörter
die leblos sind, das verruchte Gesindel
spürt nichts, sie schließen die Kartelle
keine Ahnung was sie in die Erde setzen
Ahnung nicht, nur Wissen
was sie in die Erde setzen in Luft und Wasser
für immer
kein Gefühl für «immer». Den Tod
sonderbehandeln sie wie einen Schädling
der gute Tod vergiftet wie die liebe Not.
Was schändet ihr die Gräber meiner Kindeskinder
was plündert ihr den Traum der Materie,
den Traum der Bilder, des Gewebs, der Bücher
Knochen.

Die Trauer ist jetzt trostlos
die Wut ohne Silbe, all die maskierte Lebendigkeit
all die würgende Zuversicht
Gras stürzt, die Gärten stürzen, niemand
unterm Geldharnisch fühlt die Wunde
entsorgt zu sein von sich selbst.
Kein Gedicht, höchstens das Ende davon.
Menschenvorkommen
gefangen in verruchter Vernunft, die sich
nicht einmal weiß vor Wissenschaft.
Kein Schritt mehr frei, kein Atem
kein Wasser unerfaßt, käufliche Sommerspuren
die Haut der Erde – Fotoabzüge
die betonierte Seele, vorbereitetes Gewimmer
das dann nicht mehr stattfindet
vor Stimmgebrochenheit.
Winzige Prozeßrechnungen in der hohlen Hand
beleben die Erde, alleswissende Mutanten
dafür totaler Schutz vor Erfahrungen.
Lebensstatisten, Abgänger. Am Tropf
der Systeme.

Gekippte Wiesenböschung, Engel, Ungewisse,
warmer Menschenkörper und Verstehn
Gärten hingebreitet, unter Zweigen Bänke . ..
……. Schatten ……Laub … im Wind gesprochen
…………………….Samen

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