Category: Experimentelle Musik

August 7th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Geschichte des Samplings

Beispiele aus der Geschichte des Samplings

1948 Pierre Schaeffer    „etude aux chemins de fer“   (still love it)

Hat dem Gleisanschluss die Erlaubnis gegeben?

1956 Buchanan and Goodman  The Flying Saucer

Fliegende Untertasse

Neuheitsrekord, lizenziert nach den damaligen Radiogesetzen; kombiniert eine Geschichte über das Besuchen von UFOs mit Diner-Hits der 1950er Jahre.

1961 James Tenney   Collage#1 Blue Suede  (still love it)

Kunstmusik, also bemerkte Elvis es nicht.!!

1965  Daphne Oram  Pulse Persephone  (love it!!)

Wiederverwendet Samples aus der weltweiten Sammlung von Instrumentenaufnahmen.

1969  The Beatles   Revolution 9   (still love it)

Elektroakustische Kunstmusik der beliebtesten Gruppe der Zeit.

Revolution: standard rock song Revolution 1: blues version Revolution 2: jazz version Revolution 3: acapella version Revolution 4: instrumental version Revolution 5: orchestral version Revolution 6: metal version Revolution 7: psychedelic version Revolution 8: reverse version Revolution 9: the sounds of hell

 

1981   Grandmaster Flash   

Adventures of Grandmaster Flash on the Wheels of Steel

Eine Demo des meisterhaften Mischens und Scartchings

1982 Afrika Bambaataa and the Soul Sonic Force   – Planet Rock 

Elektrohymne dank an das Gesamtkunstwerk Kraftwerk 

1983  Double D and Steinski

 Wie man einen Remix-Wettbewerb mit klassischen HipHop-Materialien gewinnt

1989  John Oswald    Plunderphonics

Alle nicht verteilten Kopien wurden von der Canadian Recording Industry Associatio zerstört. Story und Album erhältlich bei

www.plunderphonics.com

1990  Public Enemy   Fear oft he Black Planet   

Die BombSquad-Produktion verwendet in großem Umfang Samples

2004   Danger Mouse   The Grey Album

Unterlassungs- und Unterlassungsbefehle folgen bald, wenn der Beatles-Kanon manipuliert und mit Jay-Zs A-Capella-Raps gemischt wird

2004    DJ Food Strictly Kev and Paul Morley    Raising the 20th Century

Internet-Veröffentlichung; bietet viele berühmte Mashups. Verfügbar unter

http://www.ubu.com/sound/dj_food.html

wird fortgesetzt!!

 

 

Posted in Experimentelle Musik, Geschichte elektronische~ und Netzmusik, Improvisierte Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

August 6th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Beifall und Pfiffe

elektronische Musik in Basel 1955

 

Musik aus dem Nichts – Bruno Spoerri

Link

Posted in Experimentelle Musik, Improvisierte Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 31st, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Peter Baumgartner (Bloom)

Gruppen: rosetta stone, Duo Schiller/Baumgartner

*1967

Frühe Kindheit in Arisdorf BL, Schulzeit in Reinach AG. C-Matur an der Kantonsschule Beromünster 1989. Wohnt seit 1990 in der Region Basel. Seit der Matura autodidaktische Beschäftigung mit Literatur, Musik und Geisteswissenschaften. Verschiedene literarische Arbeiten, seit 1998 vor allem Lautpoesie, also im Übergangsgebiet zur Musik. Seit 1999 musikalische Arbeiten mit dem Computer. Spielt solo, in einem Duo mit Christoph Schiller (präpariertes Klavier) und im Quartett „rosetta stone“ (Bertrand Gauguet – Saxophone; Alexandre Kittel – Perkussion; Christoph Schiller – Spinett). Ausserdem macht er Klanginstallationen.
Schreibt für die Basellandschaftliche Zeitung, die Aargauer Zeitung und für „dissonanz/dissonance“ über experimentelle, improvisierte, komponierte und elektronische zeitgenössische Musik.
2003 arbeitete er ein halbes Jahr lang im Architekturbüro Belvedere als Sound-, Text- und Webdesigner.
2006 nahm er als Musiker am Projekt „unheard soundscape“ des Hyperwerk Basel teil und im Sommer 2007 war er als Musiker am Theaterstück „Willkommen am Ziel“ beteiligt (Teil des Basler Theaterfestivals Treibstoff).
Er macht zur Zeit eine Ausbildung im Bereich Erwachsenenbildung und ist seit 28.10.2007 zertifizierter Starke Eltern – Starke Kinder®-Kursleiter, ausserdem gibt er Kurse an der Schweizerischen Gesellschaft für Mechatronische Kunst.
Er lebt seit 1994 mit der Pianistin Tanja Masanti zusammen und ist seit 2000 Vater von Lea Lisa Philomena.

Aspekte der Freien Improvisation - vom Potential einer ...

seine links:

Netz

 

Musiker/Labels

Magazine/Texte

mp3

Netzradios etc.

Musik-Freeware

Linklisten

etc.

 

Musiker/Labels

 

http://www.wesleyan.edu/music/braxton/

HP von Anthony Braxton, bzw. der „Tri-Centric-Foundation mit vielen Texten, Infos und eigenem Label

 

http://www.corporeal.com/cm_main.html

Sehr gute Seite über den Komponisten Harry Partch

 

http://www.shef.ac.uk/misc/rec/ps/efi/ehome.html

„European Free Improvisers“

 

http://www.kylegann.com/

HP des Komponisten mit vielen guten Texten und einer – wie ich finde – sehr wichtigen und inspirierenden Liste seiner Lieblingskomponistinnen

 

http://www.world-edition.com/

HP meiner Lieblingskomponistin Maria de Alvear

 

http://www.kaon.org/%7Ejgrzinich/

HP des Musikers jgrzinich, mit sehr guten Links

 

http://www.cut.fm/flash/index2.html

Label von Jason Kahn

 

http://www.strotter.org/ch_news/index.html

HP von Strotter Inst. (Christoph Hess)

 

http://www.synchron.ch/navig.html

HP von Steinbrüchel

 

http://www.domizil.ch/main.htm

Kleines, spannendes Zürcher Label

 

http://www.roland-dahinden.ch

HP des vielseitigen Musikers und Komponisten

 

http://www.leerraum.ch/leerraum.html

Kleines aber feines CD-R-Label, lokalisiert in Bern. Meine Arbeit „Tristan da Cunha“ (es handelt sich um das Konzert in der Brockenstube Lazarus in Basel aus dem Jahr 2002) ist dort erschienen.

 

http://www.pelang.ch/

Homepage von pe lang, mit dem ich auch zusammenspiele

 

http://www.untitledwebsite.com/

HP des englischen Komponisten Tim Parkinson

 

Magazine/Texte

 

http://www.ubu.com/

Hätte ich doch nur schon zu meiner Lautpoesie-Zeit einen Internet-Anschluss gehabt und von dieser Seite gewusst! So ziemlich alles zu Lautpoesie, Konkreter Poesie etc., die Seite ist sehr schön gemacht und voll mit Soundfiles, Bildern, Texten und sogar Experimentalfilmen. Ausserdem wird sie ständig erweitert, z. B. durch die alten Nummern des Magazins Aspen. Diese Seite alleine lohnt bereits die Anschaffung eines Computers! Nur ein Tip: Cecil Taylors sound poetry!

 

http://parapluie.de/index2.html

Extrem gutes Kulturmagazin in deutscher Sprache

 

http://media.hyperreal.org/zines/est/index.html

Homepage des EST-Magazins mit vielen guten Texten und Interviews

 

http://www.sysx.org/soundsite/main.html

Eines der besten Magazine über „Sound Theory, Philosophy of Sound and Sound Art“ mit vielen guten Texten; leider nur noch ein Archiv

 

http://www.perfectsoundforever.com/

„Perfect Sound Forever“: hervorragendes Online-Musik-Magazin

 

http://www.nothingness.org/SI/

Website über die Situationisten mit vielen Texten

 

http://www.l-m-c.org.uk/LMCtexts.html

Texte aus dem englischen Magazin „Resonance“

 

http://www.LutherBlissett.net/

http://www.wumingfoundation.com/

„Luther Blissett“ ist das sehr spannende Projekt eines italienischen Autorenkollektivs, WuMing das Nachfolgeprojekt

 

mp3

 

http://www.Fallt.com/

http://www.komplott.com/

http://www.komplott.com/catalogue/
starfield_simulation_series.asp

http://www.sosoft.tk/aspic.html

http://www.autoplate.org/

http://www.thinnerism.com/main.php

http://www.synchron.ch/mp3/index.html

http://www.8bitrecs.com/

meine momentanen Favoriten: die beiden langen Soundfiles von byakkomon und tomas korber auf synchron/steinbrüchel und die Starfield Simulation Series auf Komplott.
Leider kenne ich kaum Labels mit „wirklich“ experimenteller Musik. Für Tips bin ich dankbar

http://www.tu-m.com/tump3/menu.html

http://www.quietamerican.org/vacation_1.html

http://www.kennethkirschner.com/

drei essentielle Links, die mir pe lang mitgeteilt hat: tu-m hat eine interessante Mischung mit Musikern wie Radian, Olaf Rupp, Sébastien Roux, Heller etc. qietamerican stellt einen Haufen einminütiger fieldrecordings aus aller Welt zur Verfügung und bei Kenneth Kirschner gibts angenehm lange und gute Files

http://jokebux.klingt.org/

sehr spannende Seite mit Musik vorwiegend aus der österreichischen Elektronik/Impro/etc-Szene (Dieb 13, Boris Hauf, Burkhard Stangl etc.). Viele Liveaufnahmen und deshalb viele lange Files machen diese Seite zur wahren Sound-Wundertüte: besonders empfehlenswert!

http://besser.tsoa.nyu.edu/impact/f01/Focus/
Media-arts/glitch/about.htm

aussergewöhnliche Seite: ein Text und viele begleitende mp3’s aus den Bereichen electronica, free improvisation and extended technique, tape music and musique concrète und turntablism

Netzradios etc.

 

http://www.kunstradio.at/index1.html

HP des österreichischen Kunstradios mit grossem Archiv an Sendungen

 

http://lib.berkeley.edu/MRC/audiofiles.html

Archiv mit sehr vielen englischsprachigen Soundfiles von Schriftstellern, Wissenschaftlern etc.

 

http://ozone.re-lab.net/

gutes Internet-Radio

 

http://www.negativland.com/nmol/ote/text/
index.html

„Over the Edge“: spannendes Internet-Radio

 

Musik-Freeware

 

http://www.soundhack.com/

http://akirarabelais.com/software/software.html

http://www.sineqube.com/software.html

http://csounds.com/

http://cecilia.sourceforge.net/man/

cSound ist ein kostenloses Soundsynthese-Program für alle Plattformen, in Text, aber intellektuell viel eleganter als diejenigen mit graphischem User-Interface (macht mich ausserdem ein bisschen nostalgisch, weil es mich an die Gymnasium-Zeit, bzw. Programmieren in Basic erinnert). Es gibt auch sogenannte „Front-Ends“ wie Cecilia, die rein graphisch bedient werden können. Ziemlich begeistert bin ich von der Maximal-Sounddesign-Wundertüte „The cSound Book“: ein dickes Buch mit zwei CD-Roms mit zusätzlichen, teilweise sehr langen und ausführlichen Texten (z.b. über „Neural Processing“) und mit vielen, wirklich extrem vielen Beispiel-Instrumenten. Das wäre meine perfekte Beschäftigungstherapie, wenn ich keine Musik machen würde…

 

http://www.audiosynth.com/

Supercollider ist ebenfalls kostenlos, für mein Verständnis etwas komplexer, aber intellektuell vielleicht noch etwas eleganter.

 

http://www.hitsquad.com/smm

http://www.hitsquad.com/smm/freeware/mac/

riesiges Verzeichnis von Free- und Shareware-Audio-Programmen: zuerst auf der rechten Seite unten das Betriebssystem und nachher ebenfalls rechts unten Freeware wählen: und schon beginnt das eigene Musikmachen.

 

http://shoko.calarts.edu/~tre/CompMusMac/

Verzeichnis von Mac-Musik-Software (meist Freeware)

 
 

Linklisten

 

http://userwww.sfsu.edu/~infoarts/links/
wilson.artlinks2.html

Sehr gute Link-Sammlung zu Kunst im Netz (incl. SoundArt)

 

http://www.swr.de/swr2/audiohyperspace/
ger_version/index.html

Akustische Kunst im Netz: Infos, Links etc.

 

http://xchange.re-lab.net/u/

Links zu Audio Art im Netz

 

etc.

 

http://interact.uoregon.edu/MediaLit/WFAE/
home/index.html

Homepage des World Forum for Acoustic Ecology

 

http://music.dartmouth.edu/~book/MATCpages/
tableofcontents.html

sehr ausführliches Online-Buch: „Music and Computers“

http://www-ccrma.stanford.edu/~jos/pasp/

hervorragendes Online-Buch über „physical modeling“

Posted in Afrigal, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 26th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

ICST

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Software-Downloads des Instituts

Videos – gare du nord

Kontakt

Fachhochschule Nordwestschweiz
Musik-Akademie Basel
Hochschule für Musik
Elektronisches Studio
Leonhardsstr. 6
Postfach
CH-4009 Basel
Tel. +41 61 264 57 37
Mail: elekstudio.hsm@fhnw.ch

 

 

Posted in Experimentelle Musik, Geschichte elektronische~ und Netzmusik, Kunst(neue)Musik, Noise Music, Sound Art Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 26th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Lyricon

  Lechts

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jorrit_Dijkstra_Roland_Kirk-Lyricon   Rahsaan Roland Kirk with two Lyricon I consoles mounted to one body.

Ein Blaswandler (auch Elektronisches Blasinstrument, Blassynthesizer, englisch wind controller, wind synthesizer, breath controller) ist ein elektronisches Musikinstrument, das in der Spielweise einem herkömmlichen Blasinstrument (z. B. Blockflöte, Klarinette, Saxophon oder Melodica) nachempfunden ist. Der Blaswandler tastet über spezielle Sensoren Anblasluftstrom des Musikers und die Griffkombination einer klappenähnlichen Schalterkombination ab. Diese elektronischen Signale werden bei modernen Instrumenten in MIDI-Daten umgewandelt und gelangen zur eigentlichen Tonerzeugung in einen internen Synthesizer oder ein externes Soundmodul.

 

 

Posted in Experimentelle Musik, Jazz Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 21st, 2020 by Afrigal

udo matthias drums elektronik software

Conrad Cummings

 

 

 

Posted in Experimentelle Musik, Kunst(neue)Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 20th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Gerald Benett

 

 

 

 

 

 

Gerald Bennett was born in 1942 in New Jersey (USA). He graduated magna cum laude from Harvard College in 1964. From 1967–1976 he taught at the Basel Conservatory and additionally served as director from 1969–1976. From 1976–1981 he served as head of the department at the Institut de Recherche et Coordination Acoustique/Musique (IRCAM) in Paris. Since 1981 he has been professor of music theory and composition at the Hochschule für Musik in Zurich. He co-founded the International Confederation of Electroacoustic Music (ICEM) in 1983 and served as its secretary from 1986–1992. In 1985 he co-founded, with Bruno Spoerri, the Swiss Center for Computer Music. In 1993 he joined the International Academy of Electroacoustic Music of Bourges, France.
Bennett lives outside Basel.

Leben

Bennett studierte Komposition bei Robert Moevs an der Harvard University und bei Klaus Huber an der Musik-Akademie der Stadt Basel.

Danach war er Dozent für Musiktheorie am Basler Konservatorium. Er baute das IRCAM in Paris mitauf und war von 1976 bis 1981 Abteilungsleiter für akustische und psychoakustische Forschung ebenda. Er entwickelte mit Xavier Rodet die Computersprache CHANT. Von 1981 bis 2007 war er Lehrer für Komposition und Musiktheorie an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK, vormals Hochschule für Musik und Theater (HMT), vormals Musikhochschule Winterthur Zürich (MWZ), vormals Konservatorium und Musikhochschule Zürich). Er ist Mitbegründer der Confédération Internationale de la Musique Electroacoustique der UNESCO und des Schweizerischen Zentrums für Computermusik. 2005 gründete er mit Daniel Fueter das ICST (Institute for Computer Music and Sound Technology), das ein Forschungsinstitut des Departements Musik der ZHdK ist. Seit 1993 ist er Mitglied der International Electroacoustic Music Academy. Seine Werke sind bei den Tre Media Musikverlagen verlegt.

 

 

 

Posted in Computer Music, Experimentelle Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Juli 19th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Rußland

 

Posted in Afrigal, Computer Music, Experimentelle Musik, Sound Art Tagged with: , , , , , , , ,

Juli 19th, 2020 by Afrigal

 

udo matthias drums electronic software

Xavier Rodet

Gesangsstimme Analyse und Synthese

IRCAM Video

 

Video

Stanford

 

 

 

 

Posted in Computer Music, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik, Udo Matthias Tagged with: , , , , , , , , , , , , ,

Juli 17th, 2020 by Afrigal

udo matthias drums electronic software

Paul          Lansky

Sprach-Analyse und Synthese ist ein mehr als interessantes Technotop.

Six Fantasies on a Poem by Thomas Campion (Paul Lansky, 1978) Hannah MacKay, reader; Paul Lansky, electronics 1. her voice http://youtu.be/7tficLB9Ts4 2. her presence http://youtu.be/PBLLjVEfwL4 3. her reflection http://youtu.be/ZK1Cob3G4EY 4. her song 5. her ritual http://youtu.be/uM3AECSO18U 6. her self http://youtu.be/I808PRIn9sw from „Paul Lansky: Fantasies and Tableaux“ New World Records / CRi CR683 http://www.newworldrecords.org/album…. www.newworldrecords.org ©2015 Anthology of Recorded Music, Inc. All Rights Reserved.
6 Fantasies enthält elegante Demonstrationen der musikalischen Verwendung der linearen prädiktiven Codierung in der Sprachsynthese durch Analyse. In jedem der sechs Sätze betont Lansky einen anderen Aspekt einer einzigen Lesung des Gedichts durch die Schauspielerin Hannah MacCay. Der Komponist schreibt: „Meine Hauptabsicht war es, die implizite Musik in einer Gedichtlesung so zu erläutern, daß die Lesung selbst am Ende explizit musikalisch ist.
 
 
Homepage
 
 
 
more videos

 

 

Posted in Computer Music, Experimentelle Musik Tagged with: , , , , , , , , , , , , ,